ZEICHEN UND IHRE EINTEILUNG

Los signos y su clasificación

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Zeichen

 

Zeichenklassen  (Peirce: classes of signs)

Kombinationsklassen von Zeichen (Zeichenklassifikation); Peirce gelangte durch triadische Kombination der trichotomisch untergliederten drei Zeichenaspekte zu 10 grundlegenden Zeichenklassen (sog. Hauptzeichenklassen). Werden statt nur 6 gar 10 Trichotomien vorausgesetzt (gemäß der Ausdifferenzierung in zwei Objektaspekte und drei Interpretanten), so lassen sich statt 28 Zeichenklassen (inklusive der 10 Hauptzeichenklassen) gar 66 Zeichenklassen bilden. Die triadische Zeichenrelation ist ihrer ursprünglichen Form nach nur aus Legizeichen, Symbol und Argument zusammensetzbar (zur 10. Hauptzeichenklasse: argumentisch-symbolisches Legizeichen). Alle restlichen Klassen stellen Abschwächungen dieser Form dar. Die Bildung von Zeichenklassen setzt die Wohlgeordnetheit der universalen Kategorien voraus; es wird stets vom höchsten zum niedrigeren Zeichen fortgeschritten.” (Krampen u.a. 1981: 393) 

[Abraham, Werner: Terminologie zur neueren Linguistik. 2 Bde., Tübingen: Niemeyer, 21988, S. 1030]

Eine Zeichen‑Funktion liegt immer dann vor, wenn es eine Möglichkeit zum Lügen gibt: das heißt, wenn man etwas signifizieren (und dann kommunizieren) kann, dem kein realer Sachverhalt entspricht. Eine Theorie der Codes muss alles untersuchen, was man zum Lügen verwenden kann. Die Möglichkeit zum Lügen ist für die Semiose das proprium, so wie für die Scholastiker die Fähigkeit zum Lachen das proprium des Menschen als eines animal rationale war.

Wo Lüge ist, da ist auch Signifikation. Wo Signifikation ist, da ist auch die Möglichkeit zum Lügen. Wenn das stimmt (und es ist methodologisch notwendig, das zu behaupten), dann haben wir eine neue Grenze des semiotischen Bereichs gefunden: nämlich die zwischen Signifikationsbedingungen und Wahrheitsbedingungen, anders ausgedrückt: die Grenze zwischen einer intensionalen und einer extensionalen Semantik.

Eine Theorie der Codes befasst sich mit einer intensionalen Semantik, während die Probleme, die mit der Extension eines Ausdrucks zusammenhängen, in den Bereich einer Theorie der Wahrheitswerte oder einer Theorie der Hinweisakte gehören. Doch handelt es sich hier um eine >innere< Grenze, und sie muss nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft als eine methodologische Grenze gesehen werden.”

[Eco, Umberto: Semiotik. Ein Entwurf einer Theorie der Zeichen. München: Wilhelm Fink Verlag, 2., korrigierte Ausgabe 1991, S. 89]

„«Die Typentheorie ist meiner Ansicht nach eine Theorie über den richtigen Symbolismus: a) ein einfaches Symbol darf nicht dazu verwendet werden, etwas Zusammengesetztes auszudrücken; b) allgemeiner gesprochen, ein Symbol muss dieselbe Struktur haben wie seine Bedeutung.» Genau das kann man eben nicht sagen. Man kann einem Symbol nicht vorschreiben, zu welchem Ausdruck man es verwenden darf. Alles, was ein Symbol ausdrücken KANN, das DARF es auch ausdrücken. Dies ist eine knappe Antwort, aber sie ist wahr!”

[Wittgenstein, Ludwig: Brief an Russel, 19. August 1919, in: Ludwig Wittgenstein: Briefe. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1980, S. 89-90]

Die von Peirce vorgeschlagenen triadischen Unterscheidungen des Zeichens:

 

 

 Zeichen

 als solches

Qualizeichen

ein Farbfleck in einem abstrakten Bild, die Farbe eines Anzugs usw.

Sinzeichen

das Porträt der Mona Lisa, die Direktaufnahme eines Ereignisses im Fernsehen, ein Verkehrszeichen ...

Legizeichen

eine ikonographische Konvention, das Modell des Kreuzes, der Typ »Tempel mit kreisförmigem Grundriss« ...

 

 In Beziehung

 zum Objekt

Icon

das Porträt der Mona Lisa, ein Diagramm, eine Strukturformel ...

Index

ein Anzeigepfeil, ein nasser Fleck auf dem Boden ...

Symbol

das Signal für verbotene Fahrtrichtung, das Kreuz, eine ikonographische Konvention ...

 

 

 InBeziehung

 zum

 Interpretans

Rhema

irgendein visuelles Zeichen, wenn es Terminus einer möglichen Aussage ist

Dicent

zwei visuelle Zeichen, die so miteinander verbunden sind, dass daraus ein Verhältnis hervorgeht

Argument

ein visueller syntagmatischer Komplex, der Zeichen verschiedenen Typs zueinander in Beziehung setzt. Z. B. die Gesamtheit der Verkehrskommunikationen: »(da) Rutschgefahr, (folglich) Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km«.

 

Aus dieser raschen Klassifizierung ist leicht ersichtlich, wie dann verschiedene Kombinationen möglich sind (die Peirce vorausgesehen hat) wie z. B. in ikonisches Sinzeichen, ein ikonisches Legizeichen usw.

Peirce bemerkte, dass ein Index etwas sei, was die Aufmerksamkeit auf den angezeigten Gegenstand mittels eines blinden Impulses richte. Und zweifelsohne schließe ich von Anfang an, wenn ich einen nassen Fleck sehe, dass Wasser gefallen ist; ebenso wie ich, wenn ich einen Verkehrspfeil sehe, dazu gebracht werde, mich in die angezeigte Richtung zu bewegen. Jeder visuelle Index teilt mir aber – durch einen mehr oder weniger blinden Impuls – auf Grund eines Systems von Konventionen oder eines Systems von erlernten Erfahrungen etwas mit. Ich schließe nur dann von den Spuren auf der Erde auf die Anwesenheit eines Tieres, wenn gelernt habe, eine konventionelle Beziehung zwischen diesem Zeichen und diesem Tier herzustellen. Wenn die Spuren Spuren von etwas sind, was ich noch niemals vorher gesehen habe (und von dem mir niemals gesagt wurde, welche Art von Spuren es hinterlässt), dann erkenne ich den Index nicht als Index, sondern interpretiere ihn als einen natürlichen  Zufall.

Man kann also mit einer gewissen Sicherheit behaupten, dass alle als Indices interpretierbaren visuellen Phänomene als konventionelle Zeichen betrachtet werden können. Ein plötzlich aufleuchtendes Licht, das mich die Augenlieder niederschlagen läßt, veranlasst ein bestimmtes Verhalten durch einen blinden Impuls, aber es tritt kein Semioseprozess ein; es handelt sich einfach um einen physikalischen Stimulus (auch die Tiere würden die Augen schließen). Wenn ich aber dagegen vom rötlichen Schein, der sich am Himmel ausbreitet, auf den bevorstehenden Sonnenaufgang schließe, dann antworte ich schon auf die Anwesenheit eines durch Erlernung erkennbaren Zeichens. Der Fall der ikonischen Zeichen liegt anders und wirf mehr Fragen auf.

Peirce definiert die Icone als die Zeichen, die ihren Gegenstand hauptsächlich durch ihre »Ähnlichkeit« (2.276) und dank der mit dem Gegenstand gemeinsamen Eigenschaften (2.247) darstellen können. [...]

Die Definition des ikonischen Zeichens hat einen gewissen Erfolg gehabt und ist von Morris wiederaufgenommen worden (dem sie ihre Verbreitung verdankt, auch weil sie einen der bequemsten und offensichtlich zufriedenstellendsten Versuche darstellt, ein Bild semantisch zu definieren). Für Morris ist dasjenige Zeichen ikonisch, das einige Eigenschaften des dargestellten Gegenstandes besitzt, oder besser, das »die Eigenschaften seiner Denotata hat« (Morris, 1946). [...]

Das ganze Problem liegt darin, welchen Sinn man dem Ausdruck »in eigenen Aspekten« geben soll. Ein ikonisches Zeichen ist der bezeichneten Sache in einigen Aspekten ähnlich. Das ist eine Definition, die zwar den gesunden Menschenverstand zufriedenstellen kann, nicht aber die Semiotik.“

[Eco, Umberto: Einführung in die Semiotik. München: Wilhelm Fink, 1972, S. 197-201]

Während das hjelmslevsche Modell trotz seiner scheinbar byzantinischen Kompliziertheit für die Zwecke einer Theorie der Codes hervorragend geeignet ist, bedarf es im Rahmen jenes Teils der Theorie der Zeichenerzeugung, den die Kommunikationstheorie darstellt, einer Vereinfachung. Die Zeichen‑Funktion ist in dieser Perspektive nichts anderes als die Korrespondenz zwischen einem Signifikanten und einem Signifikat, eine Botschaft ist dementsprechend nur eine in einem Übermittlungsvorgang erkannte derartige Korrespondenz. Wenn jedoch eine Theorie der Zeichenerzeugung den Begriff Zeichen-Funktion auf so komplexe Gebilde wie ästhetische Texte anwendet, dann erweist das sechsfach gegliederte hjelmslevsche Modell sich wieder als zweckmäßig. (siehe 3.7.)

Und es gibt schließlich noch einen weiteren Aspekt der Theorie der Zeichenerzeugung, nämlich die Emission von Sätzen, die darauf abzielen, etwas Wahres oder Falsches ‑ anders ausgedrückt: etwas über einen tatsächlichen Sachverhalt ‑ auszusagen; dieser Aspekt der Zeichenerzeugung (und Interpretation) wird untersucht durch eine Theorie der hinweisenden oder bezugnehmenden Akte. In dieser Perspektive kommt die Inhalts‑Materie (bzw. das Inhalts‑Kontinuum) ins Spiel, denn die Aufgabe einer solchen Theorie besteht darin, die Korrespondenz zwischen einem durch einen Ausdruck übermittelten Inhalt und einem tatsächlichen Sachverhalt festzulegen (siehe 3.1.2.). Darum sollte das oben beschriebene, sich an Hielmslev anlehnende Modell der Zeichen‑Funktion und des ihr zugrundeliegenden Codes in unterschiedlichen fachlichen Kontexten auch verschieden angewandt werden (siehe Abb. 6).

Dieses vergleichende Modell erlaubt eine Neuformulierung von >Informations<‑Kategorien in präziserer semiotischer Sprache; die Quelle ist nun nichts anderes als das Inhalts‑Kontinuum, der Kanal das Ausdrucks‑Kontinuum; das Signal wird zum konkreten Exemplar des Ausdrucks‑Funktivs; die Botschaft ist eine Einheit mit zwei Gesichtern, nämlich das Exemplar (token) einer Zeichen‑Funktion bzw. das, was Saussure »das Zeichen« nannte. Sowohl Quelle als auch Kanal fallen nicht in den Bereich einer Theorie der Codes, können aber, wie in Kapitel 3 gezeigt werden wird, innerhalb einer Theorie der Zeichenerzeugung behandelt werden. Der ästhetische Text ist ein System von Botschaften, bei dem die besondere Behandlung des Kanals (das ist des Materials, aus dem die Signifikanten hergestellt werden) relevant wird.

In einem Satz, der auf etwas hinweist, also etwas über einen tatsächlichen Sachverhalt aussagt, ist das, was an der Quelle passiert, der so genannte >Referent< (siehe 2.5.).

Sender und Empfänger fallen nicht in das Gebiet der Theorie der Codes, werden aber wichtig in jenem Kapitel einer Theorie der Zeichenerzeugung, das sich mit den Kommunikationsakten befasst, die man in der Philosophie der normalen Sprache als »Sprechakte« bezeichnet (siehe 3.1.).

[Eco, Umberto: Semiotik. Ein Entwurf einer Theorie der Zeichen. München: Wilhelm Fink Verlag, 2., korrigierte Ausgabe 1991, S. 81-83]

[Eco, Umberto: Semiotik. Ein Entwurf einer Theorie der Zeichen. München: Wilhelm Fink Verlag, 2., korrigierte Ausgabe 1991, S. 291]

Definiciones y clasificaciones de los signos

"Al comienzo de su libro Signo, Umberto Eco nos ha recordado, por medio de una pequeña historieta, que vivimos inmersos en signos. Y así es. Si un signo es todo cuanto representa otra cosa en algún aspecto para alguien, entonces la vida humana no es concebible sin signos. ¿Pero es concebible sin signos alguna forma de vida? En el lugar indicado, Eco ha escrito que los fenómenos naturales no dicen nada por sí mismos, que se vive en un mundo de signos porque se vive en sociedad (p. 11). Según esto, los fenómenos sígnicos, los fenómenos de significación, serían característicos de los seres humanos porque viven en sociedad, y formarían parte de los códigos que rigen las relaciones sociales entre ellos, o como otros preferirían decir, de los usos sociales.

Sin embargo, es cierto que los animales emiten y perciben diferentes clases de signos o señales. En primer lugar, producen determinados tipos de sustancias químicas por medio de las cuales dan a conocer ciertos estados de su organismo o determinadas condiciones del entorno. Tales sustancias se denominan, por ello, semioquímicas, y funcionan, bien entre individuos de especies diferentes, bien entre los pertenecientes a la misma especie. En este último caso reciben el nombre de feromonas. Según Antonio Gallego, «en los insectos, donde han sido muy bien estudiadas, actúan como señales de alarma y dan lugar a la agregación o dispersión de los individuos de la colonia, regulan su conducta sexual y condicionan su organización social. En los mamíferos, las feromonas participan en la organización jerárquica de grupos, en la delimitación del territorio que ocupan, marcado de individuos y en la conducta sexual» («Feromonas», p. 4). Como era de esperar, y el autor subraya, las respuestas desencadenadas por estas sustancias son estereotipadas en los insectos y relativamente flexibles en los mamíferos, como corresponde a las diferencias en la evolución del sistema nervioso, llegando en el hombre al extremo de que hace dudoso que se pueda hablar en su caso de feromonas (op. cit., p. 8).

Tal vez lo que hay que pensar es que la utilidad de éstas decrece en el hombre ante medios de comunicación más eficaces, de tal manera que el sistema feromonal queda atrofiado. Es igualmente cierto, de otra parte, que existen además, entre los animales, señales físicas, como el conocido baile de las abejas por medio del cual se dan a conocer unas a otras la dirección y distancia aproximada de la fuente alimenticia respecto a la colmena (cfr. Von Frisch, La vida de las abejas, cap. 11). ¿Constituye todo esto ejemplos de signos? Se notará, naturalmente, que hay en estos casos una comunidad de individuos en la que funcionan las señales mencionadas; pero entre esas comunidades y las sociedades humanas hay toda la distancia que separa a la naturaleza de la cultura. El uso de tales medios de comunicación y de significación, su producción e interpretación, no es algo propiamente aprendido; constituye el producto directo del desarrollo espontáneo de las capacidades biológicas de la especie. Es exclusivamente natural. En este sentido, y en contra de Eco sí hay fenómenos naturales que digan algo por sí mismos (aunque siempre para algún organismo), y no veo ningún inconveniente en considerarlos como signos, puesto que tienen un significado.

Claro está que ni Eco ni nadie pretende negar los hechos semiósicos naturales mencionados. La cuestión consiste entonces en recurrir a otra categoría que los cubra y los distinga de aquellos procesos o fenómenos semiósicos típicamente humanos, y que como tales son convencionales y requieren un código. Para tales efectos Eco utiliza la categoría de señal, y caracteriza entonces el signo así: «hay un signo cuando, por convención previa, cualquier señal está instituida por un código como significante de un significado» (Signo, secc. 5.3). La categoría de señal es, por consiguiente, más amplia; los signos son señales que cumplen con esas condiciones.

Esta concepción difiere de la concepción clásica, originada en Peirce quien definió el signo como «algo que está para alguien en lugar de algo en algún respecto o capacidad» (Collected Papers, secc. 228). De las varias clasificaciones que hace Peirce para los signos (y cuyos detalles pueden encontrarse en la obra de Eco citada, secc. 2.11), la más conocida, y única relevante para nosotros ahora, es la que atiende a la relación entre el signo y el objeto significado. En su virtud, Peirce distingue tres clases de signos. Iconos o signos icónicos; son aquellos que se refieren a un objeto en razón de sus caracteres propios, lo que quiere decir que algunos de tales caracteres corresponden a los del objetos, y por tanto que entre el signo y el objeto existe una relación de semejanza. Son ejemplo de estos signos las fotografías, planos, diagramas, etc. En segundo lugar, índices, indicios o signos indéxicos, en los cuales hay una relación de efecto a causa, en el sentido de que tomamos algo como signo de otra cosa en la medida en que ha sido causalmente afectado por ella; por ejemplo, como ocurre cuando tomamos el humo como signo de fuego, la huella como signo de la presencia de un ser humano (no por su semejanza con el pie que la imprimió, pues entonces se trataría de un signo icónico) o la luz roja que se enciende automáticamente en el cuadro de mandos del automóvil como signo del bajo nivel de aceite en el motor. Por último, símbolos o signos simbó1icos, que son aquellos cuyo carácter de signo obedece sólo o principalmente al hecho de ser así utilizados, y los cuales carecen, por tanto, de relación propia con el objeto significado. Es lo que acontece con la luz roja que indica un peligro (cuando, a diferencia de lo que ocurría en el ejemplo anterior, no hay una relación causal entre el peligro y la luz), y es lo que acontece en general con las palabras. Los símbolos se distinguen claramente de los otros tipos de signos por cuanto solamente adquieren su carácter de signos en el proceso de la comunicación, y por lo tanto son signos en cuanto que hay reglas que rigen su uso como tales. Esto es lo que se quiere decir cuando se afirma que los símbolos son signos por convención.

Los trabajos de Peirce, de cuya complejidad, riqueza y dificultades internas no puede dar idea el breve y parcial resumen anterior, tuvieron una gran influencia en Morris quien, medio siglo después, desarrolló algunas de aquellas ideas en el intento de crear una ciencia general de los signos, una semiótica científica, que, en la medida en que se veía obligada a tomar en cuenta los procesos y relaciones en los que aparecen los signos (es decir, los fenómenos semiósicos) era de orientación absolutamente conductista. Morris ha caracterizado el signo así: «Si algo (A) rige la conducta hacia un objetivo en forma similar (pero no necesariamente idéntica) a como otra cosa (B) regiría la conducta respecto de aquel objetivo en una situación en que fuera observada, en tal caso (A) es un signo» (Signos, lenguaje y conducta, cap. 1, secc. 2). La conducta a la que aquí se alude es la de cualquier organismo, y por consiguiente la categoría de signo abarca a los medios de comunicación anitnal. Nótese que la anterior no es, en la intención de Morris, propiamente una definición, pues Morris deja abierta la posibilidad de que haya signos que no cumplan con esas condiciones, y hay que subrayar que esta posición todavía la mantiene en un libro muy posterior a la obra clásica citada (cfr. La significación y lo significativo, cap. 1, secc. 2). Así entendidos, los signos se dividen para Morris en dos categorías fundamentales, señales y símbolos. Un símbolo es «un signo que produce el intérprete para que actúe como sustituto de algún otro signo del cual es sinónimo» (Signos..., cap. 1, secc. 8); según esto, las palabras, en general, son símbolos. Una señal es cualquier signo que no sea símbolo; por ejemplo, el pulso es señal de un cierto estado del organismo.

No muy diferente es la clasificación básica de los signos ofrecida por Schaff, quien, tomando también como categoría más general la de signo, distingue entre signos naturales (sintomas) y signos artificiales (Introducción a la semántica, p. 180 y ss.). Estos últimos los clasifica a su vez de manera un tanto complicada e introduciendo ya considerables diferencias terminológicas con respecto a Morris. En primer lugar contrapone, dentro de los signos artificiales, los signos verbales a todos los demás; en segundo lugar, distingue, en los signos artificiales no verbales, entre los que denomina señales y los que llama signos sustitutivos. El criterio de la distinción es la función que cumplen; las señales tienen la función de influir directamente en la conducta humana, mientras que los signos sustitutivos actúan sustituyendo o representando un objeto, situación o acontecimiento. Una señal es, por ejemplo, una luz verde que da paso o la sirena de una ambulancia que lo pide. Por su parte los signos sustitutivos se dividen en símbolos y los que no son símbolos (que Schaff denomina signos sustitutivos en sentido estricto). Son símbolos aquellos signos sustitutivos que representan nociones abstractas: la balanza es símbolo de la justicia, la paloma lo es de la paz, el color rojo simboliza peligro, etc. Son signos sustitutivos no simbólicos los que representan algo material, como ocurre con las pinturas, fotografías y demás signos de tipo icónico.

Como se ve, la clasificación de Schaff introduce importantes variantes terminológicas con respecto a la de Morris, ya que afecta a términos tan utilizados como «señal» y «símbolo». Mientras que en la tradición de Peirce y Morris, que ha influido ampliamente en la filosofía analítica y en la semiótica, el lenguaje se categoriza como un sistema de símbolos (aunque Morris no acaba de decidirse sobre esto), Schaff separa completamente los signos lingüísticos de los símbolos. En esto hay que reconocer que se encuentra, también, en una importante tradición, la de la lingüística, que se origina en Saussure. En efecto, Saussure distinguió entre el signo lingüístico y el símbolo de la siguiente manera (Curso de lingüística general, páginas 129 y ss.): el signo lingüístico lo consideraba como una entidad psíquica compuesta de concepto o significado e imagen acústica o significante, y lo caracterizaba por ser arbitrario, en el sentido de que no hay vínculo interno ni necesario que una significado y significante para constituir el signo. Justamente lo contrario de lo que ocurre en el lingüístico tal como Saussure lo concibe, en el cual hay siempre un rudimento de vínculo natural entre significante y significado, y de aquí que el lingüístico no sea nunca totalmente arbitrario. Saussure menciona la balanza como símbolo de la justicia, señalando que no vale cualquier otro objeto indistintamente para cumplir esa función simbólica; la balanza tiene algo, la posición de equilibrio que se pretende conseguir entre sus brazos, que se asemeja al contenido básico del concepto de justicia.

La influencia de las definiciones de Saussure ha sido muy profunda en la teoría lingüística, y particularmente dentro de la cultura francesa, y puede encontrarse presente, por ejemplo, en el artículo dedicado al signo en el Diccionario Enciclopédico de las Ciencias del Lenguaje, dirigido por Ducrot y Todorov. Por cierto que aquí se distingue el signo no sólo del símbolo, sino también de la señal, de la cual se afirma que provoca una reacción, pero que no implica ninguna relación de significación (p. 125; el autor del artículo es Todorov). Dicha influencia se acusa igualmente en Piaget (Psicologia de la inteligencia, cap. V), que distingue entre signo y símbolo en los mismos términos que Saussure, aunque acentuando aún más el carácter icónico del símbolo. Piaget añade, además, a ambos conceptos el índice y la señal, definiendo el primero de estos a la manera de Peirce, y considerando la señal como parte antecedente de un proceso de conducta artificialmente provocado en condiciones experimentales. A las señales les reconoce un carácter semántico semejante al de los índices.

Hay que recordar aquí, también, la curiosa forma en que Wittgenstein utiliza los téminos «signo» y «símbolo» en el Tractatus Logico-Philosophicus, pues vienen a corresponder respectivamente a lo que Saussure llamaba significante y signo. Según Wittgenstein, el signo es lo que puede percibirse del símbolo, a saber, los sonidos o formas grááficas, a los cuales hay que añadir el modo de significar para que se constituya el símbolo; de aquí que un mismo signo (secuencia de sonidos, rasgos gráficos, etc.) pueda constituir al mismo tiempo diferentes símbolos según su manera de significar (cfr. especialmente proposiciones 3.32 a 3.326). Si despojamos a las definiciones de Saussure de su carácter mentalista, lo que Wittgenstein llama «signo» viene a coincidir bastante bien con la idea de significante, e igual que el signo (lingüístico) es para Saussure un compuesto de significante y significado, el símbolo para Wittgenstein es un compuesto de signo y significado. Como puede apreciarse, el tema del signo es un tema en el que no parece haber límites para la variedad terminológica.

La oposición entre signo y símbolo, que en una u otra forma aparece en casi todas las clasificaciones anteriores, se ha utilizado también para distinguir lo propiamente humano, el mundo de la cultura, de lo puramente animal, la naturaleza. Así se encuentra en Cassirer (Antropología filosófica, caps. II y III). Cassirer, que es muy sensible a ciertos usos del lenguaje como el uso emotivo y poético frente a usos privilegiados por el interés filosófico como el uso lógico y científico, prefiere definir al hombre como animal simbólico más bien que como animal racional, en la medida en que la racionalidad no abarca a todas las formas de la cultura, y el simbolismo sí. De aquí que Cassirer vea conveniente distinguir entre los signos, propios de los procesos semiósicos animales, y de hecho reducidos por él a señales, y los símbolos, característicos del universo humano. Las señales son parte del mundo físico del ser; los símbolos lo son del mundo humano del sentido (p. 57). Late aquí, como puede apreciarse, una división radical entre naturaleza y cultura, división característica del pensamiento neokantiano en el que Cassirer hunde sus raíces. Hay que notar que caracterizaciones parecidas pueden encontrarse asimismo en obras de antropología científica. Por ejemplo, en un reciente manual de la materia, se afirma que «el género Homo se distingue por la posesión de instrumentos y el empleo de símbolos» (Valls, Introducción a la antropología, cap. 1).

En un sentido distinto, y en el contexto del análisis hermenéutico de la obra de arte, Gadamer ha distinguido también entre el signo, cuya esencia consiste en referirse o apuntar a algo, y el símbolo, cuya esencia es reemplazar o estar en lugar de otra cosa (Verdad y método, pp. 202 y s.).

Creo que las principales divergencias de interpretación de los conceptos de signo y símbolo pueden conectarse a alguna de las fuentes que he mencionado. Para facilitar la referencia, resumo estas clasificaciones en el cuadro siguiente.

 

Peirce

 

Signos

Iconos

Índices

Símbolos

Morris

Signos

Señales

Símbolos

 

 

 

Schaff

 

 

Signos

Naturales

(síntomas)

 

 

 

Artificiales

 

Verbales

 

No verbales

Señales

Signos sustitutivos

Símbolos

No simbólicos

 

Saussure

Signos lingüísticos

Símbolos

 

Todorov

Señales

Signos

Símbolos

 

Piaget

Señales

Índices

Signos

Símbolos

Cassirer

Signos

Símbolos

Gadamer

Signos

Símbolos

 

En las diferencias terminológicas que hemos comprobado es posible que concurran las específicas influencias teóricas propias de cada autor juntamente con el contexto específico particular en el que introduce sus términos y la necesidad de definirlos y delimitarlos con los propósitos clasificatorios que son patentes. Casi todas las clasificaciones y teorías sobre los signos parecen ser sensibles a una dualidad básica entre lo que, provisionalmente, podemos denominar lo natural y lo convencional. De otro lado, suele reconocerse asimismo una diferencia entre el signo y el símbolo, pero sobre ello se perfilan dos posiciones contrapuestas: mientras que para los autores conectados con la semiótica y la filosofía analítica los símbolos son una subclase de los signos (Peirce, Morris, Schaff), para aquellos situados al margen de esa dirección, los símbolos constituyen una clase contrapuesta a la de los signos (Cassirer, Gadamer, Saussure; para este último, contrapuesta específicamente a los signos lingüísticos). Como otra subclase de los signos aparecen a veces las señales, salvo en algún caso en que son contrapuestas a los signos y a los símbolos como una tercera clase, o bien equiparadas a los signos.

Creo que es muy claro que estos términos, principalmente «signo», «señal» y «símbolo», no tienen en el lenguaje común límites del todo precisos, y que en esta medida su definición y delimitación a efectos teóricos ha de resultar por fuerza un tanto artificiosa e incongruente con el uso ordinario. Pero por lo mismo, tampoco puede pretenderse, y más de un autor lo pretende, que una definición determinada o una específica manera, de clasificación haya de ser la única correcta y acordada con el uso corriente de esos términos. No estará de más, por todo ello, que empecemos por echar un vistazo al uso del castellano.

Según el Diccionario de uso del español, de María Moliner (edición de 1967), «señal» es, en su primera acepción, «cualquier cosa que sirve para indicar algo», y con este sentido es sinónimo de «signo» y también de «seña». Por su parte, «signo», en su primera acepción, es «cualquier cosa, acción o suceso que, por una relación natural o convencional, evoca otra o la representa». Hay por lo pronto una coincidencia semántica fundamental entre «seña», «signo» y «señal», más clara aún entre estos dos últimos términos, pues el primero tiene acepciones un poco más restringidas. «Símbolo», en cambio, aparece especificado en relación con los términos anteriores, que serían su género inmediato; su primer sentido dice así: «cosa que representa convencionalmente a otra». Es decir, que mientras que en el signo puede darse una representación natural o convencional, en el símbolo solamente cabe esta última. Hay indicios para pensar que la autora tiene en la mente una restricción aún mayor del concepto de símbolo, pues en los ejemplos que da, lo representado es siempre algo abstracto y el símbolo siempre un objeto material; los ejemplos son estos: «La azucena es el símbolo de la pureza. El olivo es el símbolo de la paz. El papel moneda es un símbolo del valor de las cosas.» El contraste, pues, entre signo o señal, en general, y símbolo, como lo particular, resulta claro. Las acepciones correspondientes a estos términos en el Diccionario de la Real Academia Española (edición de 1970) tienen un parecido sentido a lo anterior, pero son, en mi modo de ver, mucho más inexactas y no corresponden en tanto grado a mis intuiciones semánticas de hablante nativo del castellano, razón por la que prefiero pasarlas por alto.

Para los amantes de las etimologías, recordaré que «signo» viene del latín signum, que Cicerón define como «quod sub sensum aliquem cadit et quiddam significat» (según se recoge en el Dictionnaire étymologique de la langue latine, de Ernout y Meillet, edición de 1951); «seña», por su parte, procede del plural de la palabra anterior, signa, y «señal», de un adjetivo formado tardiamente sobre el sustantivo anterior, signalis, que significa «que sirve de signo» (según el Diccionario crítico etimológico de la lengua castellana de Corominas). El significado más general y primario, tanto de signum como del correspondiente témino griego semeion (y también de sema) era el de «marca distintiva por la que algo es conocido». En cuanto a «símbolo», proviene del latín symbolum, que significaba «signo de reconocimiento», por tanto un particular tipo de signo. El término latino transcribe el griego symbolon, que significaba primeramente cualquiera de las dos mitades de un objeto previamente partido y dividido entre dos personas celebrantes de un contrato; cada una de ellas conservaba una mitad para servir de prueba ulterior de su identidad como parte contratante. El término, que estaba por ello conectado con el verbo symbállein «unir», significaba también cualquier contraseña que probara la identidad, así como, por extensión, cualquier garantía o contraseña en general.

Para frustración de quienes, por una influencia desmesurada y acrítica de Ortega y Heidegger, esperan grandes revelaciones de la etimología de las palabras, no me parece que esta breve incursión por los arcanos de nuestra lengua nos suministre sorpresa alguna, antes al contrario parece apoyar plenamente las dos ideas básicas a las que implícitamente habíamos arribado: que los lingüísticos son una clase de signos, y que la idea de signo comporta la idea de una relación entre dos entidades, según la cual una de éstas remite a la otra. Es de subrayar, no obstante, la desconexión originaria, etimológica, entre «signo» y «símbolo».

Elementos

Como se recordará, he definido el signo al comienzo de este capítulo como todo cuanto representa otra cosa en algún aspecto para alguien. A fin de que la definición resulte suficientemente general y exacta, conviene tener en cuenta las siguientes precisiones. En primer lugar, hay que entender el término «representar» en su sentido más primario, a saber, como «hacer presente», y no en el sentido, más restringido y derivado, de «sustituir o hacer las veces de». En segundo lugar, hay que tener en cuenta que la cosa representada o evocada por el signo puede ser tanto una cosa propiamente, es decir, un objeto material, cuanto una idea abstracta, una propiedad de un objeto, un sentimiento, un contenido proposicional, etc. En tercer lugar, el término «alguien» se refiere a cualquier organismo capaz de utilizar signos. Aunque en lo sucesivo vamos a ocuparnos fundamentalmente de los seres humanos y de un particular sistema de signos, el lenguaje verbal, aceptaré por definición que solamente los organismos vivos utilizan signos.

Los elementos fundamentales del signo son los siguientes. En primer lugar, lo que sirve de signo, significante, que debe ser algún objeto perceptible por los sentidos. En principio, y a la vista de las dificultades de la física actual con el concepto de materia, no hay que pensar que tal objeto haya de ser necesariamente material. Queda también abierta la cuestión de cómo definir la percepción y de si incluir en ella supuestos sentidos internos, como los propioceptores y los interoceptores (cfr. Pinillos, Principios de psicología, cap. 3). Nada, en principio, se opone a ello. Hay que tener en cuenta, asimismo, que para los organismos muy inferiores los sentidos se difuminan en receptores muy simples y primarios. Todo esto son problemas para una teoría de los signos de alcance biológico general, pero a nosotros no nos afectan más que de una forma tangencial, por lo que basta dejar constancia de ellos. Nótese que este concepto de significante no coincide con el de Saussure, primero porque se refiere a cualquier tipo de signo y no sólo al lingüístico, y segundo porque pretende evitar cualquier connotación mentalista. A este respecto, consideraré como significante propio para cualquier signo lingüístico a la reproducción material, hablada o escrita, de ese signo en cada utilización concreta, o sea, tomando el signo como acontecimiento individual y concreto, lo que se ha llamado «token» en la literatura anglosajona, o «sinsigno» (cfr. Eco, Signo, 2.7). Por ejemplo, la palabra «ejemplo» en la frase anterior. A diferencia del signo acontecimiento, el signo tipo (type) o legisigno, no es más que una abstracción perteneciente a esa otra abstracción que es el sistema. Así, y por lo que respecta al sistema de la lengua castellana, la palabra «ejemplo» en general, en cuanto lexema infinitamente replicable en sus diversas utilizaciones como signo acontecimiento. Estas consideraciones excluyen implícitamente cualquier sistema de signos puramente mentales, como es el llamado lenguaje mental, de antigua tradición en la filosofía (se remonta por lo menos a Aristóteles) y de importante función, pues a él se subordinaba el lenguaje oral y escrito, como ocurre en la interesante teoría de los signos de Occam.

El segundo elemento del signo es el significado a saber, aquella función que hace de algo un signo. El significado no es el objeto que el signo representa, evoca o hace presente. Todo lo más, y en los casos en los que la función significativa se agote en la referencia, podremos decir que el objeto es lo significado por el signo. Así, podemos pensar que el fuego es lo significado por el humo, o que cierto edificio de Grecia, actualmente ruinoso, es lo significado por la expresión «el Partenón». Pero el significado, que también podríamos llamar «la significación», del humo o de la expresión citada, es una cierta función que consiste en remitirnos respectivamente al fuego o a cierto edificio. El tercer elemento fundamental es el intérprete, aquel organismo para el cual el signo es signo, o sea, el receptor, que es quien realiza el paso del signo a lo significado haciendo operativa la conexión entre ambos. En muchas especies, incluyendo la humana por lo que respecta al lenguaje verbal, todos los individuos normales son receptores no sólo de las emisiones ajenas sino también de las propias, de manera que todo emisor es al mismo tiempo receptor, y por tanto intérprete.

Nueva clasificación de los signos

Los intentos más ambiciosos de clasificar los signos parecen pecar o de inexactos o de fútiles. Son tantos los criterios que pueden entrar en una clasificación general de los signos, que el resultado final es inexacto y confuso. Por ejemplo, en la clasificación de Schaff resulta poco convincente oponer las señales a los signos sustitutivos dentro de la categoría de los signos no verbales. De una parte, también las señales sustituyen a otra cosa; la sirena de la ambulancia hace presente a la propia ambulancia por un medio más fácilmente perceptible que esta última, a saber, su sonido y su luz (aunque, por supuesto, su propósito último sea conseguir paso libre), y la luz verde en el semáforo hace presente la autorización para pasar. En este último caso, por cierto, no se ve cuál sea la conducta que se pretende originar, modificar o detener, ya que nadie está obligado a pasar; cuando Schaff escribe: «la aparición de la luz verde en la esquina de una calle es una señal para que los peatones crucen» (p. 186), esto es inexacto tomado literalmente; la luz verde no es una señal para cruzar, porque la autoridad municipal no pretende que nadie cruce por ese lugar en ese momento; la luz verde es un signo de autorización o permiso para que el que quiera cruzar por ese lugar en ese momento lo haga. Otra cosa es lo que acontece con la luz roja. Aquí sí hay un propósito de modificar la conducta, a saber, la de todos aquellos que pretendan cruzar por un lugar cuando el semáforo está rojo. De otra parte, hay signos a los que Schaff llama sustitutivos, cuyo propósito es desencadenar un comportamiento. Por ejemplo, el retrato robot de un delincuente distribuido a todas las comisarías de una región, pues no persigue sino facilitar la búsqueda y captura del sujeto en cuestión. No pretendo negar, con esto, que haya signos cuya utilización tiene, en general, como finalidad originar, modificar o detener el comportamiento. Lo que quiero decir es que no veo en ello un criterio apropiado para distinguir esos signos de otros dentro de una clasificación general. Pienso que tal propósito constituye una característica completamente externa y puramente accidental con respecto al carácter propiamente semiósico de los signos.

Otra perplejidad semejante, también referida a la clasificación de Schaff, es la que produce la caracterización de los lingüísticos como signos sustitutivos materiales que representan ideas abstractas en virtud de una convención aceptada (p. 190). Esta caracterización coincide muy exactamente con la primera acepción de «símbolo» recogida en el diccionario de María Moliner que acabamos de ver. Es curioso que Schaff declare que «a la luz del uso lingüístico existente es dudoso que los signos matemáticos y lógicos, por ejemplo, puedan considerarse símbolos (aunque se dice con frecuencia que pueden serlo)» (p. 191). Es curioso, porque a los signos matemáticos se les llama símbolos desde muy antiguo, y la lógica contemporánea, por operar con ciertos tipos peculiares de signos, es llamada simbólica. Por consiguiente, si hay algo que justifique el admitir como símbolos los signos de la lógica y la matemática es precisamente el uso lingüístico. Y desde el punto de vista de Schaff tampoco parece completamente incorrecto. Pues los signos lógicos y matemáticos son materiales (rasgos gráficos sobre una superficie lisa, y derivadamente sonidos cuando las fórmulas son leídas; aunque cabe pensar verosímilmente que no es esto lo que Schaff considera objetos materiales), representan ideas abstractas (igualdad, funciones veritativas diversas, deductibilidad, tipos de cuantificación, etc.), y lo hacen ciertamente sobre la base de una convención previamente aceptada. No se trata de negar que una cosa es simbolizar la paz por medio de una paloma blanca o el luto por medio del color negro o la justicia por una balanza, y otra, un tanto diferente, simbolizar la cuantificación universal mediante una uve mayúscula invertida, o la estructura condicional por una flecha horizontal apuntando hacia la derecha. Pero resulta por lo menos llamativo que se quiera negar el carácter simbólico de estos últimos ejemplos, y más aún que esto se presente como algo intuitivo y basado en un uso lingüístico.

Pienso que una clasificación general y unitaria de los signos no es viable debido a la diversidad de los criterios que son utilizables y que se entrecruzan. Propondré, por ello, una pluralidad de clasificaciones parciales según los principios de división que me parecen más relevantes.

En primer lugar, según el intérprete al que le son propios, los signos pueden ser humanos y no humanos. Esta clasificación puede ser tachada de antropocéntrica, pero en definitiva esta investigación trata del lenguaje humano, y es en esa clasificación donde éste primeramente adquiere relevancia.

En segundo lugar, según que los signos se den en el ámbito de la naturaleza o en el de la cultura, podemos distinguir entre signos naturales y culturales. Los signos naturales lo son por tener con lo significado una relación puramente natural, esto es, fruto espontáneo de la manera de ser y comportarse los objetos, sin intervención ni mediación de convenciones ni reglas interpretativas propias de una cultura. Esta división está muy próxima a la anterior, pero no coincide con ella totalmente. La razón es que, si bien todos los signos no humanos son, por definición, naturales, los signos humanos pueden ser tanto naturales como culturales. Las feromonas sexuales en los diferentes animales, la danza de las abejas o el grito de alarma entre ciertos primates no humanos son signos naturales producidos por las especies respectivas para la comunicación entre sus individuos, y a veces también entre individuos de especies distintas. El humo como signo del fuego es igualmente un signo natural, y lo es tanto para los hombres como para aquellos animales para los que el humo tiene esa función semiósica. En cuanto a los signos producidos por el ser humano y utilizados en su comunicación, es patente que hay tanto signos naturales como signos culturales. El olor a sudor en un lugar es signo natural de la presencia allí inmediatamente anterior de un ser humano; el olor de Eau de calandre, en cambio, es un signo cultural que nos remite asimismo al paso de un ser humano, e incluso, más concretamente, de una dama (el lector de Durrell recordará al protagonista de Justine evocándola al aroma de un perfume maravillosamente llamado Jamais de la vie). Es claro que sudar es natural, pero perfumarse es cultural. Por lo mismo, diversas manchas y coloraciones en determinadas partes del cuerpo son signos naturales de distintas situaciones anormales de partes del organismo, como es signo natural de cierto tipo de sensaciones llorar; pero es un signo cultural de esta misma sensación vestir de negro. Con esto no quiero negar que la cultura influye en la atrofia o represión de ciertas manifestaciones naturales o incluso en algunas características accidentales de las mismas, pero la distinción básica entre signos naturales y culturales no me parece negable, si se toma el signo con la generalidad con que aquí lo hemos tomado.

En tercer lugar, según la estructura de los signos podemos distinguir entre signos verbales y no verbales. Los signos verbales constituyen siempre un sistema de posibilidades de combinación por lo menos en dos dimensiones, según el medio material (por ejemplo, la dimensión fonológica en el lenguaje oral, cuyas unidades son los fonemas) y según la significación (cuyas unidades, en el ejemplo del lenguaje oral, son los morfemas o monemas). A los signos que carecen de tales características los consideraremos no verbales. No hace falta subrayar que son signos verbales no sólo los del lenguaje oral, sino también los del lenguaje escrito y los realizados, por ejemplo, por medio de los dedos cuando cada signo corresponde a un fonema o grupo de fonemas con independencia de la significación. ¿Cómo se relaciona esta clasificación con las anteriores? Por lo pronto, todos los signos no humanos son igualmente no verbales. En cuanto a los signos humanos, es claro que tanto los que son naturales como los que son culturales pueden ser no verbales, como lo son todos los ejemplos mencionados hace un momento. Pero los signos verbales, a pesar de que la capacidad para tenerlos es una característica central de la naturaleza humana, son, como atestigua su diversidad y su variabilidad histórica, un producto de la cultura. Nótese que al definir los signos verbales en función de la doble articulación (concepto introducido por Martinet) eliminamos la posibilidad de hablar con sentido de un lenguaje verbal de carácter puramente mental, pues en tal lenguaje faltaría el modo material de articulación.

Por último, desde el punto de vista de la relación entre el signo y lo significado, basta reproducir la división de Peirce que ya hemos visto, pero cambiaré la terminología levemente, sustituyendo algunos de los términos de Peirce, un tanto técnicos y esotéricos, por términos que, además de ser más castellanos, tienen más tradición, pues traducen términos usados hace seis siglos en latín por Occam. Primero, lo que llamaré vestigios, aquellos signos que hacen algo presente en virtud de haber sido causalmente afectados por ello. Así, el humo es un vestigio del fuego, el olor, un vestigio del organismo que lo produjo, etc. Segundo, las imágenes, o signos que evocan algo por asemejarse a ello en alguna medida, como las fotografías, pinturas realistas, etc. Finalmente, los símbolos, signos cuya relación con lo significado es arbitraria; esto quiere decir, exclusivamente, que entre el signo y el objeto significado no hay relación alguna ni de causalidad ni de semejanza. Tomado el lingüístico con esta generalidad, hay que reconocer que los lingüísticos no son exclusivos del mundo de la cultura ni de los seres humanos, aunque ciertamente adquieran entre éstos una complejidad y una importancia que no tienen en la naturaleza. Pero existen en ésta, pues no puede negarse que, por ejemplo, la danza circular por medio de la cual las abejas indican que existe alimento en las inmediaciones de la colmena, es un signo arbitrario. Hay que añadir que en el proceso comunicativo de las abejas hay también elementos no simbólicos. Así, la danza del coleteo, que resulta orientada de acuerdo con la dirección en la que se halla, respecto a la colmena y respecto a la posición del sol, la fuente de alimento, parece un signo fundamentalmente icónico. El olor del que se ha impregnado la abeja, y el cual delata el tipo de flores al que se refiere la comunicación, es en cambio un signo de tipo indéxico (véase von Frisch, Vida de las abejas, cap. 11). Las formas de comunicación entre los mamíferos son aún más claramente simbólicas. Así, no es otra que simbólica la relación existente entre el gruñido por el que el chimpancé comunica el descubrimiento de comida y dicha comida, como simbólicos son los tres tipos distintos de grito de alarma con los cuales ciertos monos africanos comunican respectivamente la proximidad de un águila, de un leopardo y de una cobra; para cada uno de estos animales tienen un tipo particular de grito de alarma, pero naturalmente no parece haber relación alguna ni icónica ni indéxica entre cada especie de grito y cada tipo de animal (Marler, «Animal Communication», p. 34). Por lo mismo son también símbolos las palabras, si se exceptúan casos muy marginales como las onomatopeyas, que serían, al menos en parte, imágenes, puesto que se refieren a un objeto en la medida en que se asemejan al ruido que produce ese objeto. Con mayor razón serán símbolos los signos lógicos y matemáticos, y en general, aunque no siempre, los emblemas, banderas, etc. Por lo que hace a los vestigios y a las imágenes, es aún más claro que se den en la naturaleza tanto como en el contexto humano y cultural.

Lo que no aparece en estas clasificaciones son las señales. La razón es que, si lo característico de una señal es desencadenar una conducta, pararla o modificarla, esto no tiene nada que ver con la definición de signo que hemos aceptado, y si bien es posible dividir los signos entre aquellos que pueden funcionar como señales y aquellos que no, tal división es totalmente extrínseca al carácter de signo, esto es, a su función significativa y a su capacidad semiósica. La tendencia a dar una excesiva importancia al comportamiento del intérprete y, más concretamente, del receptor del signo, y, por tanto, la tendencia a hacer de los signos señales, es una consecuencia del conductismo que ha empapado buena parte de la semiótica contemporánea, particularmente la doctrina de Morris, y que ha extraviado a autores como Schaff, quienes, no sabiendo bien cómo deshacerse de ellas, han acabado por hacer de las señales un grupo aparte, sin advertir que no responden al criterio estrictamente semiótico propio de una clasificación así. En resumen, las divisiones que he propuesto son éstas:

Por el intérprete

Signos humanos

Signos no humanos

Por el ámbito en el que se dan

Signos naturales

Signos culturales

Por su estructura

Signos verbales

Signos no verbales

 

Por su relación con lo significado

Vestigios

Imágnes

Símbolos

Reunidas en un solo cuadro, esas categorías muestran las siguientes relaciones:

El lenguaje

He hablado hasta ahora de signos, incluyendo los signos verbales, pero he evitado cuanto me ha sido posible hablar de lenguaje. 

En términos genéricos, se habla de lenguaje siempre que hay una pluralidad de signos de la misma naturaleza cuya función primaria es la comunicación entre organismos. Así se habla del lenguaje de los animales (en rigor: del lenguaje de cada grupo o especie animal), del lenguaje del arte (o mejor: del lenguaje de la música, de la pintura, etc.), del lenguaje de los gestos, del lenguaje de las flores (de lo que convencionalmente expresa, en una sociedad determinada, cada clase de flores), del de los colores, etcétera. ¿Qué es lo que tienen en común todos estos supuestos lenguajes? No mucho. Simplemente que en todos ellos hay una pluralidad de significantes a los que se asigna de forma en cierto grado arbitraria una pluralidad de funciones significativas a efectos de una relación de comunicación entre sus intérpretes. Esto es, hay, de un lado, un sistema de significantes, como son las diferentes clases de flores, los distintos colores, la variedad de los gestos del cuerpo humano, determinados movimientos de la abeja sobre una superficie plana, las obras de arte y, naturalmente, la diversidad de los fonemas que integran una lengua. Y de otro, un sistema de funciones significativas asignadas, como la expresión de emociones, de prohibiciones, de permisos, de advertencias, de designaciones, de descripciones, etc. A esta asignación de funciones significativas al sistema de significantes lo llamaremos código. Hay que notar que, al hablar aquí de funciones significativas, no se toma el término «función» en su sentido lógico, puesto que muchos lenguajes, y particularmente el lenguaje verbal, tienen un alto grado de ambigüedad, de manera que la misma función significativa aplicada a un significante puede tener valores diversos. Por poner un ejemplo muy simple: el significante «gato», en cuanto signo verbal de la lengua castellana, es objeto de la asignación de una función designativa que tiene como valores, indistintamente, una clase de animales, una clase de mecanismos elevadores, una clase de bolsos y alguna otra clase más de objetos, como puede comprobarse fácilmente con cualquier diccionario. Las funciones significativas, que resultan de la relación ser el significado de cuando el argumento es un significante determinado (nótese que digo «ser el significado de», y no «ser lo significado por»), son, por tanto, funciones de valores múltiples y no de valor único, y, en consecuencia, no son funciones en el estricto sentido lógico del término (cfr. Quine, Lógica matemática, secc. 40).

Usualmente (por ejemplo, Eco, en Signo, 3.5) se llama código a una supuesta asociación entre el sistema de significantes y el sistema de significados, pero esto es extremadamente impreciso por las siguientes razones. Primero, porque «significado», como ya he señalado, es ambiguo entre «el significado» y «lo significado». Y segundo, porque al hablar de los significantes y los significados como de dos conjuntos de elementos con los que ya se cuenta desde un principio y cuya asociación se establece por medio de un código, se dan por resueltos, o al menos por suficientemente claros, importantes problemas ontológicos y epistemológicos sobre esas extrañas entidades llamadas «significados», y de hecho se deja abierto el camino hacia un mentalismo ingenuo y acrítico, con toda la carga de arcaísmo que esto supone.

Es comprensible que el tipo de signos que, por su relación con lo significado, se presta a una mayor riqueza de funciones significativas y es más apto para constituir un lenguaje, sean los símbolos. La mayor parte de los lenguajes, desde el de las abejas al de los semáforos y el de la música, son simbólicos. Lo que no quiere decir que no haya otros tipos de lenguaje. Han existido, por ejemplo, lenguajes escritos de tipo pictográfico, y, por consiguiente, de carácter fundamentalmente icónico, puesto que cada signo representaba algo sobre la base de una relación de semejanza. Todavía hoy está en uso entre los habitantes de la provincia de Yunán (unos ciento cuarenta mil), al sur de China, un lenguaje, el nakhi, cuya representación escrita es pictográfica (se encontrará una representación del mismo en la página 217 de The Languages of the World, de Katzner). Por lo demás, resulta casi ocioso recordar que la mayor parte de los lenguajes son humanos y culturales, y que de todas las formas de lenguaje conocidas, parece ser el lenguaje verbal el que, especialmente en su forma escrita, ha adquirido mayor riqueza y complejidad de funciones significativas. En algunos de los pensadores que hemos considerado anteriormente, como Saussure v Schaff, hemos podido comprobar una clara resistencia a considerar los signos lingüísticos verbales como símbolos. Esto, naturalmente, depende de cómo se defina el símbolo. Tal y como aquí lo hemos definido, siguiendo a Peirce, ambas categorías no pueden contraponerse, sino que, por el contrario, los signos lingüísticos quedan categorizados como una subclase de símbolos. Es importante notar, empero, que ni en el uso del castellano ni en la etimología de esas palabras hay, como ya hemos visto, fundamento suficiente para contraponer signo lingüístico y símbolo, y, si se considera de algún interés recurrir a la tradición filosófica, recordaré también que en uno de los lugares clásicos de esta discusión, el comienzo de Sobre la interpretación, Aristóteles se refiere a los signos vocales llamándolos tanto símbolos (symbola) como signos (semeia; 16 a, 4 y 6).

En el contexto de su teoría semiótica, a la que ya hemos hecho alguna alusión, y que a su vez se inscribe dentro de la metodología conductista Morris ha propuesto una definición de lenguaje que podemos comparar brevemente con las consideraciones precedentes. Morris (Signos, lenguaje y conducta, cap. 2, secc. 2) propone cinco criterios para la definición semiótica de lenguaje. Primero, una pluralidad de signos, de los que se componga el lenguaje; segundo, que cada signo tenga un significado común a cierto número de intérpretes; tercero, que los signos puedan ser producidos por los intérpretes y que tengan el mismo significado para el productor y para el receptor; cuarto, que los signos sean plurisituacionales, esto es, que puedan utilizarse con el mismo significado en situaciones distintas; y quinto, que los signos estén interrelacionados entre sí, formando un sistema, el cual permita ciertas combinaciones entre ellos pero no otras.

El primero de estos criterios es trivial y no tiene ningún problema; de hecho está literalmente recogido en mi anterior descripción. Los criterios segundo y tercero son aspectos del mismo requisito: que los signos sean utilizados como vehículo de comunicación por una comunidad de intérpretes implica que tengan el mismo significado, al menos fundamentalmente, para todos ellos, pues de otro modo la comunicación no sería posible. Todo ello está implícito en mi anterior alusión a la comunicación como función primaria de los signos en un lenguaje. Y de aquí puede también deducirse, según pienso, el criterio cuarto de Morris, pues si los signos no fueran plurisituacionales, esto es, si cambiaran de significado en cada nueva situación, entonces propiamente no serían los mismos signos, serían, en todo caso, los mismos significantes constituyendo signos nuevos en cada situación, y por tanto un nuevo lenguaje; pero que sea posible para cualquier grupo de intérpretes constituir un nuevo lenguaje en cada nueva situación es algo que no parece compatible con las leyes naturales que rigen el desarrollo de los organismos y las relaciones entre ellos. En cuanto al último criterio, me parece demasiado fuerte exigir que los signos formen un sistema en el sentido de estar relacionados entre sí según reglas que permitan ciertas combinaciones pero no otras. Mientras que esto es cierto de ejemplos paradigmáticos de lenguaje como el verbal en todas sus formas, no me parece, sin embargo, aplicable a otros casos, ya mencionados, en los que asimismo se habla de lenguaje, como el del arte, el de los colores, el de los gestos, etc., pues aquí cada signo (obra de arte, color, gesto, etc.) no se combina con los demás propiamente. Este quinto criterio de Morris restringe extraordinariamente su definición del lenguaje haciéndole solamente aplicable a los lenguajes constituidos por signos de tipo verbal, y excluyendo de su aplicación ejemplos como los que acabo de citar. En definitiva, y resumiendo, creo que todos los criterios imprescindibles para que un conjunto de signos constituya un lenguaje, en el amplio sentido en el que cotidianamente se habla de lenguaje, que es justamente un sentido pura y vagamente semiótico, se reducen a dos: que esos signos sean de la misma naturaleza y que sirvan primariamente a la comunicación de un grupo de organismos entre sí.

La semiótica

Para cerrar este capítulo, recordemos brevemente las tres partes principales que usualmente se distinguen en la semiótica o estudio de los signos. En la formulación más breve se dice que la pragmática considera las relaciones entre los signos y sus intérpretes o usuarios, la semántica se ocupa de las relaciones entre los signos y los objetos denotados por ellos, y la sintaxis estudia exclusivamente las relaciones de los signos entre sí (Morris, Fundamentos de la teoría de los signos, sece. 3; Carnap, Introduction to Semantics, secc. 4). En Carnap se presentan estos tres campos como tres niveles sucesivos de abstracción, pues se menciona la semántica como un estudio de los signos en el que se realiza abstracción de sus usuarios, y la sintaxis como un estudio en el que se hace abstracción «también de los objetos denotados» (p. 9). Posteriormente, Morris, en su obra principal (Signos, lenguaje y conducta, cap. 8, secc. 1) ha definido de forma más elaborada y explícita estos conceptos, de la manera siguiente: la pragmática trataría del «origen, usos y efectos de los signos dentro de la conducta en que se hacen presentes»; la semántica estudiaría «la significación de los signos en todos los modos de significar»; y la sintaxis se ocuparía de las combinaciones entre signos, sin atender a sus significaciones específicas o a sus relaciones dentro de la conducta en que aparecen». Frente a Carnap, que establece estas distinciones con referencia a un lenguaje Morris más genuinamente preocupado por una teoría general de los signos, se esfuerza

en formular sus definiciones en términos de signos, y sin prejuzgar que éstos hayan de constituir un lenguaje. Esto, empero, no es sino una diferencia de detalle cuya única consecuencia interesante que se me alcanza es la de que, según la concepción de Morris, que en esto me parece la correcta, el estudio sintáctico podría ser inexistente cuando se trate de signos únicos o de un conjunto de signos los cuales no sean susceptibles de combinarse entre sí (por ejemplo, las obras de arte). Más importante es la mayor elaboración de las definiciones de Morris por lo que respecta a la semántica y a la pragmática. Pues, en efecto, el estudio de las relaciones entre los signos y la realidad (no necesariamente material) que los signos representan no puede reducirse a relaciones de denotación o referencia entre los signos y sus objetos (aunque éstos no hayan de ser necesariamente materiales). El problema, sin embargo, es que si la semántica da entrada a todos los modos de significar, puede no ser fácil distinguir algunos de éstos de ciertos usos y efectos que los signos tengan para los intérpretes, con lo que la delimitación entre semántica y pragmática resulta cuestionable. Como este orden de problemas habremos de tratarlo en detalle más adelante, especialmente por lo que toca al lenguaje verbal, no lo proseguiremos aquí. Baste dejar indicado que la distinción entre las tres partes clásicas de la semiótica no es cosa tan clara como su aparente simplicidad podría hacer pensar.

Tales partes son, naturalmente, más que tres subdisciplinas o campos de estudio, tres enfoques del mismo tema. Cómo se conciban estos tres enfoques es relevante para los problemas que puedan plantearse en cada caso. No es lo mismo pensar que la pragmática constituye un estudio, por así decirlo, completo del lenguaje con respecto al cual la semántica y la sintaxis representarían abstracciones sucesivas, que pensar que los tres enfoques constituyen tres perspectivas independientes entre sí e igualmente abstractas que conjuntamente proporcionan una visión completa de un sistema de signos. Da la impresión de que esta última sería la concepción de Morris, con los problemas que acabo de indicar, mientras que Carnap sería partidario de lo primero. La cuestión es que no parece fácil expurgar de la semántica toda referencia a los intérpretes de los signos si la semántica se concibe con un mínimo de amplitud, como plantea igualmente gran cantidad de problemas el intento de estudiar las relaciones de los signos entre sí al margen de sus funciones significativas, al menos para los lenguajes verbales que, por oposición a los lenguajes formalizados o técnicos, se denominan naturales (como son las lenguas; aunque aquí, desde el punto de vista de la semiótica, hemos considerado a todos los lenguajes verbales como compuestos de signos culturales). Pero como todos estos son problemas que habrán de surgir con mayor relieve en momentos ulteriores de esta investigación, es preferible no entrar ahora en mayores detalles."

[Hierro S. Pescador, José: Principios de Filosofía del Lenguaje. 1. Teoría de los Signos, Teoría de la Gramática, Epistemología del lenguaje. Madrid: Alianza Editorial, Alianza Universidad, Textos, 1980, pp. 25-42]

«Los signos

El signo, en su sentido más general, suele ser definido como un objeto perceptible (por cualquiera de los sentidos, especialmente por los de la vista y el oído) que representa a otro objeto; desde el punto de vista psicológico, es concebido como un estímulo cuya acción provoca en la mente la imagen recordativa de algo; según el enfoque funcional, consiste en una convención (integrada por la combinación de un significante y un significado) adoptada con vistas a la comunicación.

J. L. Prieto clasifica los signos en indicios y señales. Los indicios, en cuanto hechos inmediatamente perceptibles que nos hacen conocer algo a propósito de otros hechos que no lo son, nos informan de  algo sin intención de comunicar (el cielo nublado no tiene intención de hacer una comunicación al meteorólogo). Por el contrario, las señales, hechos que se han producido artificialmente para servir de indicios, implican una intención comunicativa (como el toque de la sirena para anunciar la hora de entrada o de salida de los trabajadores de una fábrica).

Ch. S. Peirce, basándose en la relación existente entre la forma significante y su referente (o denotatum), habla de tres tipos de signos: iconos, indicios y símbolos. Los iconos poseen alguna semejanza con los objetos que representan (el retrato de una persona, el plano de un edificio, la onomatopeya). Los indicios, sin parecerse a los objetos significados, mantienen con ellos alguna relación (el humo con respecto al fuego, o la fiebre en relación con la enfermedad). Los símbolos representan a los objetos de un modo convencional, sin tener con ellos parecido ni relación (las cifras, los signos ortográficos).

S. Gutiérrez Ordóñez, desde la perspectiva funcional, sostiene que toda entidad semiótica se configura en dos planos interdependientes, el de la expresión y el del contenido, y se articula en una categoría, el signo o indicio, que puede ser de dos clases: señal y síntoma. La señal, unidad semiológica, es un indicio codificado, necesariamente convencional e intersubjetivo. Por el contrario, el síntoma, unidad de la sintomatología, no pertenece a un código ni es fruto de un consenso intersubjetivo. De acuerco con lo anterior, el concepto de signo, aplicado, lato sensu, a todos los tipos de unidades, stricto sensu, se opone al de símbolo, por su carácter arbitrario frente al no arbitrario de éste. [...]

Desde el punto de vista semiológico, las clasificaciones más interesantes son las que atienden a la naturaleza de las unidades y sus relaciones con el código, como la presentada por E. Buyssens (1967), adaptada por G. Mounin (1972).

De acuerdo con estos autores, podemos distinguir los siguientes procedimientos semiológicos:

a)    Sistemáticos y asistemáticos. Los sistemáticos están formados por unidades y reglas de combinación estables y constantes en todas las comunicaciones (las señales del código de circulación, las grafías de la escritura o del morse). Los asistemáticos carecen de esta propiedad (los anuncios poblicitarios).

b)    Extrínsecos e intrínsecos. En los extrínsecos, la relación entre el significante y el significado de sus unidades es arbitraria (la cruz verde de las farmacias). En los intrínsecos, se observa una cierta relación analógica entre el significante y el significado de sus unidades (el diseño de una cabeza de caballo con el significado de ‘carnicería de carne de caballo’). También existen mensajes que combinan ambos tipos de signos (el contenido ‘prohibido el paso de bicicletas’ se articula en el código de circulación extrínsecamente mediante una corona circular roja que significa ‘prohibición’ e intrínsecamente con la silueta de una bicicleta).

c)     Directos y sustitutivos. Los directos codifican directamente la realidad que representan, sin ningún otro código intermedio (el lenguaje oral). En los sustitutivos, se llega al conocimiento del sentido del mensaje a través de un proceso de transcodificación (el lenguaje escrito, el morse).

d)    De unidades discretas y de unidades no discretas. En semiología, discreto ‘discontinuo’ se opone a continuo (la notación musical es un procedimiento discreto, mientras que una maqueta o un plano son procedimientos no discretos).

e)    Lineales y no lineales. Los lineales se configuran en secuencia (el lenguaje hablado, los mensajes musicales), mientras que los no lineales no adoptan una configuración en secuencia (los productos cartográficos). Los lineales suelen desarrollarse en el tiempo y los no lineales en el espacio, pero hay procedimientos lineales que se desarrollan o despliegan en el espacio (la escritura, la representación de un circuito electrónico).

f)      Articulados y no articulados. En los articulados, siempre es posible aislar unidades menores, constantes y reutilizables en otras comunicaciones (el lenguaje humano, oral o escrito). En los no articulados, no es posible aislas unidades menores, constantes y reutilizables en otras comunicaciones (el ladrido de un perro, el mugido de un toro).»

[Hernando Cuadrado, Luis Alberto: Introducción a la teoría y estructura del lenguaje. Madrid: Editorial Verbum, 1995, p. 16-18]