TRANSITIVITÄTSHYPOTHESE

Hipótesis de la transitividad

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Transitivität vs. Intransitivität / Antipassiv / Ergativ

 

Transitivitätshypothese von Hopper/Thompson (1980)  - Hipótesis de la transitividad

«Transitivität

Valenzeigenschaft von Verben, die ein Direktes Objekt regieren (vgl. lesen, sehen, suchen). Im weiteren Sinn werden auch Verben, die andere Objekte regieren (vgl. helfen, danken, denken), »transitiv« genannt, während zu den intransitiven Verben nur die einstelligen Verben (vgl. schlafen, regnen) zählen.

Hopper/Thompson (1980) führen im Rahmen eines universalgrammatischen Ansatzes mehrere T.-Faktoren ein, die durch ihr Zusammenwirken einen graduierbaren T.-Begriff für Sätze ergeben. Neben der Selektion eines (direkten) Objekts spielen auch die semantischen Rollen und Eigenschaften der Verbbegleiter, der Verbmodus, Affirmation vs. Negation und die Aktionsart des Verbs bei der T. eines Satzes einer Rolle. Ein maximal transitiver Satz enthält ein nicht-negiertes Resultatives Handlungsverb im Indikativ, das mindestens ein Subjekt und ein direktes Objekt fordert, die Verbkomplemente fungieren als Agens und Affiziertes Objekt, sind »definit« und »belebt« (vgl. Philip malt seinen Bruder vs. Es ist kalt). Mit Belegen aus verschiedenen Sprachen zeigen Hopper und Thompson, dass jeder T.-Faktor bei der Markierung der T. eines Satzes mittels Kasus, Adpositionen oder Verbflexion relevant ist. So z.B. korreliert in vielen Sprachen (Litauisch, Polnisch, Mhd.) Affirmation vs. Negation mit einer Variation der Kasusmarkierung von Objekten und zwar derart, dass in negierten Sätzen das Objekt bevorzugt im Akkusativ und in negierten Sätzen das Objekt desselben Verbs bevorzugt im Genitiv oder in einem anderen obliquen Kasus steht, z.B. mhd. Hagene der küene den guoten Rüedegêren sach (Niebelungenlied 118) vs. daz ich nie schoener kint gesach (Iwein 316).» [Bußmann, H., S. 806-807]

«Transitivität’ hat wie viele andere Begriffe der traditionellen Grammatik eine doppelte, syntaktische und semantische Bedeutungsdimension. Syntaktisch bedeutet ‘Transitivität’ das Vorhandensein eines direkten Objekts im Satz. Semantisch bezeichnet ‘Transitivität’ einen bestimmten Prozesstyp, bei dem zwischen mindestens zwei Beteiligten ein ‘effektiver, intentionaler Übergang von Aktivität’ stattfindet. Semantisch ist also mindestens ein zweites Argument vorausgesetzt. Die Kodierung dieses Arguments als direktes Objekt ist dann das syntaktisch Nächstliegende.

Der Begriff der Transitivität ist durch Hopper/Thompson (1980) neu in die Diskussion gebracht worden. Hopper/Thompson setzen bei der semantischen Dimension der Transitivität an und versuchen, die Bedingungen für die Effizienz eines Handlungsübertrags genauer zu bestimmen. Sie gehen davon aus, dass effizienten Handlungen kognitiv eine besondere Bedeutung zukommt, effiziente Handlungen daher in Diskursen mit Vordergrundsdarstellung korreliert sind und eine grammatische Kodierung erfahren, die ihrer kognitiven Prominenz entspricht. Die Autoren geben eine Liste von Parametern, die hoch transitive Sätze von niedrig transitiven Sätzen unterscheiden:

Prototypisch transitiv ist in der Perspektive dieser Parameter ein Satz, der einen Sachverhalt mit mindestens

           zwei Beteiligten (A) ausdrückt und zwar

            einen Sachverhalt vom Prozesstyp ‘Handlung’ (B),

            die als abgeschlossen (C)

            und ereignishaft (D),

            als willentlich initiiert (E)

            und in der realen Welt (G)

            tatsächlich stattgefunden (F)  präsentiert wird. An ihr beteiligt sind

            ein hochagentivischer Referent (H) und

            ein Patiens, das von der Handlung im höchsten Maß affiziert (I)

            sowie individualisiert ist (J), also menschlich, referentiell, definit, konkret und eine einzige

  Einheit.

Hopper/Thompson weisen für jeden dieser zehn Parameter nach, dass bestimmte Sprachen mit besonderen Kodierungsverfahren auf Unterschiede im Transitivitätsgrad reagieren. Diese breite empirische Basis der Untersuchung erklärt gewisse systematische Inkohärenzen wie etwa die Inklusionsbeziehung zwischen den Parametern (H) und (E).

Aus der Beschreibung der Parameter ist deutlich geworden, dass sich einige auf den lexikalisch gegebenen Prädikationsrahmen beziehen (A, B, D, E, H, I), während andere die Aktualisierung dieses virtuellen Sachverhalts im Satz modifizieren (C, F, G, J). Hopper/Thompson verstehen ‘Transitivität’ aber ausdrücklich als eine satzbezogene Größe. Die semantische Transitivität eines Satzes ergibt sich aus der Gesamtheit der Werte aller zehn Parameter.

Da das Vorhandensein von mindestens zwei Beteiligten, Basis der syntaktischen Transitivität, nur ein einziger der zehn Parameter ist, kann nach semantischer Transitivität auch dann gefragt werden, wenn der Parameter (A) niedrige Transitivität anzeigt.

In dem Satz Susan left liegt zwar nur eine einzige Beteiligung vor, es handelt sich aber um eine willentlich ausgeführte, abgeschlossene und punktuelle Handlung, die tatsächlich stattgefunden hat. Dagegen liegen in Jerry likes beer zwar zwei Beteiligungen vor, es handelt sich aber um einen Zustand, der weder punktuell noch abgeschlossen noch willentlich herbeigeführt wurde. Das Patiens in diesem Satz ist ein nicht-zählbarer, generischer, unbelebter, gering individuierter Referent. Da für den Satz Susan left weitaus mehr Parameter Transitivität anzeigen, ist dieser Satz, obwohl syntaktisch intransitiv, semantisch transitiver als Jerry likes beer.  Susan left bezeichnet eine effektivere Handlung.

Die einzelnen Parameter müssen also nicht identischen Transitivitätsgrad anzeigen. Die Transitivitätshypothese Hopper/Thompson besagt lediglich, dass die Parameter, soweit sie in einer gegebenen Sprache morphosyntaktisch oder semantisch relevant sind, nicht gegensinnig variieren. Unterscheiden sich zwei Sätze in einem der Parameter signifikant, so die Hypothese, werden sie sich nicht in einem zweiten Parameter signifikant gegensinnig unterscheiden:

If two clauses (a) and (b) in a language differ in that (a) is higher in Transitivity according to any of the features A-J, then, if a concomitant grammatical or semantic difference appears elsewhere in the clause, that difference will also show (a) to be higher in Transitivity (Hopper/Thompson 1980, 255).

Syntaktische Transitivität ist zwar eine notwendige, aber keineswegs eine hinreichende Bedingung für ein Maximum an semantischer Transitivität. Die syntaktisch transitive Struktur wird auch für niedrig transitive Sachverhalte eingesetzt: Jerry likes beer ist semantisch gesehen niedrig transitiv. Dieser niedrig transitive Sachverhalt würde im Spanischen auch syntaktisch nicht transitiv kodiert: A Jerry, le gusta la cerveza. Die transitive Kodierung bildet als eine zentrale Verbklasse indoeuropäischer Sprachen aber gewissermaßen ein ‘Attraktionszentrum’ auch für Verben, die niedrig transitive Sachverhalte bezeichnen. Verben, die semantisch niedrige Transitivität implizieren, aber syntaktisch die transitive Kodierung übernommen haben wie englisches to like, werden als ‘atypisch transitive’ Verben bezeichnet (cf. Givón 1984, 86 und 96).»

[Schmidt-Riese, R.: Reflexive Oberflächen im Spanischen. ‘Se’ in standardfernen Texten des 16. Jahrhunderts. Tübingen: G. Narr, 1998, S. 15-18]

Flexibles Transitivitätskonzept von Hopper / Thompson

«Das von Hopper und Thompson geforderte Überdenken des Transitivitätskonzeptes ist in der Tat angebracht. Mit einer Merkmalsliste von zehn semantischen Parametern versuchen sie, den Grad von Transitivität eines bestimmten Satzes zu erfassen.

Diese Parameter (A-Agens, O-Objekt) sind nach Hopper / Thompson 1  (1980: 252) folgende:

Den entscheidenden Faktor für einen hohen oder niedrigen Grad von Transitivität sehen sie in der Diskurspragmatik des Vorder- oder Hintergrunds von verbalen Interaktionen.

Die numerische Auswertung von Texten bezüglich der Transitivitätsfaktoren und der Vorder- bzw. Hintergrundfunktion ergab folgende Prozentzahlen (Hopper/Thompson, 1980: 288):

Durchschnitt für alle Merkmale war für einen hohen T-Wert (Vordergrund) 78. für einen niedrigen (Hintergrund) 39.»

[Maier, Irmgard: Passivparadigma im Spanischen und im Deutschen. Frankfurt/M, 1995, S. 254 Anm. 139 u.140]

__________

1       Hopper, Paul & Thompson, Sandre (1980): „Transitivity in Grammar and Discourse.“ In: Language 56, Number 2, 1980, S. 251-300.

«P. J. Hopper y S. A. Thompson (1980) examinan la interpretación tradicional de la transitividad, considerada como propiedad global de una cláusula completa, de tal modo que una actividad es llevada a cabo o transferida desde una agente hasta un paciente, lo que implicaría la presencia de dos participantes al menos y una acción típicamente efectiva de algún modo. En este sentido, postulan unos parámetros que sugieren una escala de transitividad de acuerdo con unas marcas caracterizadoras:

 

ALTA TRANSITIVIDAD

BAJA TRANSITIVIDAD

A) Participantes

dos o más Agentes y Objeto

un participante

B) Kinesis

acción

no acción

C) Aspecto

“télico”

“atélico”

D) Puntualidad

puntual

no puntual

E) Volicionalidad

volicional

no volicional

F) Afirmación

afirmativa

negativa

G) Modo

real

irreal

H) Agencia

agente alto en potencia

agente bajo en potencia

I) Afectación del objeto

objeto totalmente afectado

no afectado

J) Individuación del objeto

individualizado

no individualizado

 

cuya exégesis sería: en A) no hay transferencia si no existen al menos dos participantes; en B) la acción puede transferirse de uno a otro participante, el estado no puede transferirse; en C) la acción télica es considerada desde su punto final, y en ella hay mayor transferencia efectiva al paciente que en la acción atélica, sin punto final, yo comí, yo estoy comiento; en D) una acción puntual no tiene fase transcicional obvia entre la inepción y el cumplimiento y produce mayor efecto sobre sus pacientes que acciones que son inherentemente transicionales, pinchar ó llegar; en E) si el agente es presentado actuando volicionalmente, el efecto sobre el paciente es más claro; escribí tu nombre ó olvidé tu nombre; F) es el parámetro de las oraciones afirmativas y negativas; en G) una acción que no ocurrió o presentada como ocurriendo en un mundo no real es menos efectiva que una acción presentada como correspondiente a un mundo real; en H) los participantes altos en agencia pueden efectuar una transferencia de una acción de un modo que hacerlo un participante bajo en agencia: Juan se asustó, (se interpreta como un evento y una consecuencia perceptible) la película me asustó (podría ser asunto de estado interno); en I) la afectación del objeto se interpreta como el grado en que una acción es transferida a un paciente, pudiendo ser totalmente afectado, me bebí la leche, o no totalmente afectado, me bebí algo de la leche, y J) el componente de individuación se refiere a la distinción del paciente respecto del agente y se podría representar así:

+INDIVIDUADO

-INDIVIDUADO

propio

común

humano, animado

inanimado

concreto

abstracto

singular

plural

contable

masa

referencial, definido

no referencial

 

En este sentido, una acción puede ser más efectivamente transferida al objeto si el paciente es “individual”. Por tanto, un objeto definido es más afectado que un objeto indefinido, y un objeto animado sería también más afectado que un objeto inanimado: Juan golpeó a Pedro, Juan golpeó la mesa. […]

La teoría de la transitividad propuesta por P. J. Hopper y S. A. Thompson puede relacionarse también, como ellos mismos apuntan, con los lenguajes ergativos, donde se observan las siguientes correspondencias entre la construcción ergativa y la antipasiva. El término antipasivo está tomado en un sentido amplio. Indica no sólo la construcción antipasiva canónica (Agente marcado con el caso Absolutivo y Paciente Oblicuo), sino toda la construcción con Agente en cualquier caso excepto Ergativo, y con Objeto en cualquier caso que no sea el que está marcado en la cláusula ergativa.

 

ERGATIVO

ANTIPASIVO

-verbo codifica dos participantes

-verbo codifica solo un participante

-aspecto perfectivo

-aspecto imperfectivo

-objeto totalmente afectado

-objeto partitivo

-objeto definido

-objeto indefinido

-verbo cinético / volicional

-verbo estativo / involuntario

-participación activa del agente

-participación pasiva del agente

 

Como puede apreciarse, existe coincidencia en que la construcción ergativa presenta las mismas características de la alta transitividad, mientras que la antipasiva se corresponde con la baja transitividad.

De análoga manera, se van observando las diferencias morfosintácticas de als diferentes marcas de transitividad (volicionalidad, modo real o irreal, aspecto …). En este sentido, nos parece interesante la exégesis que se hace de la relación que mantiene la reflexividad con la transitividad. Para ellos, la reflexividad tiene un estatus intermedio entre la cláusula de un argumento y la de dos argumentos. Así se explica que en español la cláusula reflexiva sea más transitiva que la de un argumento no reflexivo y menos transitiva que la cláusula con dos argumentos:

Juan durmió al niño + transitiva

/

Juan se durmió    / continuo

*

Juan durmió  - transitiva  […]

Valoración y crítica global

Como hemos podido inferir del análisis de estos autores tres son los objetivos fundamentales de esta corriente lingüística: 1) una caracterización universal de la noción de transitividad a priori y basada principalmente en el modelo tradicional actor-acción-paciente; 2) una delimitación de las clases de construcciones gramaticales – en la mayoría de los casos construcciones morfosintácticas – existentes en las lenguas y ue en una y otra medida coinciden con el modelo o ideal prototípico, y 3) establecimiento de una tipología de las lenguas a partir de las manifestaciones formales de este fenómeno a priori y universal.

Respecto al primer punto (pretendida universalidad a partir de un modelo prototípico a priori), hemos de señalar que induce a inadecuaciones teóricas y metodológicas análogas a las que se inferían para los gramáticos generativos: a) no se alude en ningún momento, al menos en los autores que hemos revisado, al concepto de oposición de las unidades lingüísticas, ya que el fenómeno de la transitividad es considerado como un continuo que va desde la más alta a la más baja transitividad y, por tanto, el objeto directo también es considerado como tal; b) no se delimitan ni se definen con claridad las funciones semánticas, pues parece que se aceptan los casos profundos – más o menos reformulados – postulados por Ch. F. Fillmore y sus discípulos, y c) se suele aceptar como válido el criterio de la transformación, pues se prevé un cambio o promoción de funciones (T. Givon) a partir de la jerarquía sintáctica: 

SUJ > DO > OI > OBLICUO

– cfr. en este sentido el capítulo de la gramática relacional – y de la de las funciones semánticas:

AGTE > DAT/BEN > ACC > LOC > INSTR > OTROS.

Desde otro punto de vista, dentro de esta corriente, podemos observar dos posturas diferentes sobre la concepción de la transitividad: 1) la de P. J. Hopper y S. A. Thompson (1980) y sus discípulos (R. Pandharipande, P. Austin, F. Lichtenberg y Y. Watanabe), y 2) la representada por D. Gil, T. Givon, G. Lazard, E. L. Keenan y A. Andrews.

P. J. Hopper y S. A. Thompson conciben la transtivitidad a priori como un continuo que va desde la más alta a la más baja transtivitidad según unos parámetros previos, establecidos convencionalmente a priori, que constituyen las marcas de dicho fenómeno: participantes, kinesis, aspecto, puntualidad, volición, afirmación, modo, agencia, afectación e individuación del objeto. El objeto directo, en consecuencia, será uno de los participantes de una cláusula transitiva en la que se expresa una acción transferida del participante agente al participante paciente. Posteriormente, esta teoría es llevada a la práctica (R. Pandharipande, P. Austin, P. Munro …) en el ámbito de las lengua diversas: hindi, lenguas australianas e inglés. Por otra parte, nos parece interesante la distinción que se propugna entre el valor estático (gramatical en su terminología) y dinámico (del discurso) de la transitividad, es decir, que el análisis del fenómeno debería partir, según nuestra opinión, de la abstracción de los elementos que intervienen en el discurso (nivel de la expresión). Desde esta óptica, pensamos que en el nivel oracional – análogo al gramatical de estos autores, pero no idéntico –, aunque sin pretender dar universalidad a estos presupuestos, ya que cada lengua, como los han aceptado, posee una determinada manera de ver y estructural la realidad, se podría hacer un estudio de la transitividad donde entrasen no todas las marcas propuestas por estos autores, sino las pertinentes en el nivel oracional (agencia, afectación del objeto, número de participantes y carácter intralingüístico del núcleo predicativo), con lo que se podrían clasificar y oponer semánticamente los distintos esquemas transitivos, y evitar así tener que admitir en la lengua una función transitiva en términos de continuidad (más o menos gradual). También creemos oportuno distinguir claramente el nivel del discurso del oracional, pues en el primero entran en juego el hablante y el oyente, y es en este nivel, a nuestro modo de ver, donde tendría un verdadero valor el estudio de las marcas morfológicas y sintácticas que hacen que un objeto sea más o menos individualizado, o más o menos real, más o menos afirmativo, etc.

Frente a estos autores, D. Gil, T. Givon, B. Comrie, G. Lazard, etc. tratan el problema de la transitividad a partir de la noción de objeto prototípico, función que intentan definir a partir de funciones pragmáticas y semánticas simultáneamente. En este sentido, las oraciones transitivas prototípicas son aquellas que presentan un sujeto actos y tópico y un objeto directo paciente no tópico o tópico secundario (frente al objeto indirecto). En este sentido, de manera análoga a P. J. Hopper y S. A. Thompson, se parte de una definición a priori de objeto directo como paciente no tópico, lo que les lleva a aceptar una escala de objetos que va desde el básico o prototípico al no básico o menos prototípico. No obstante, según nuestra opinión, esta metodología tampoco explica satisfactoriamente el fenómeno, ya que, en el fondo, la transitividad sigue asociada al modelo actos-acción-paciente, a pesar de que se hable de una gradación que no presenta límites claros. La concepción de dicho fenómeno como un continuo nos impedirá, por tanto, establecer oposiciones funcionales entre estructuras lingüísticas transitivas e intransitivas y entre paradigmas distintos de la clase oracional transitiva por una parte y la intransitiva por otra. Asimismo habría que resaltar las concomitancias con la gramática de casos, ya que se presupone la existencia de unos casos semánticos definidos a priori y con validez universal, lo que contradice el principio de la naturaleza intralingüística de los significados oracionales. Por último, tal como apunta V. Báez San José (1987a), se verifica en estos autores una confusión de niveles de análisis, puesto que se mezclan los conceptos de paciente (caracterización semántica a priori) y no tópico o no conocido, noción esta última que sólo tiene validez en el texto, donde son pertinentes el contexto y la situación. El objeto directo, por tanto, sólo es definible como función sintagmática oracional a la que corresponde una función semántica intralingüística.»

[Espinosa, Jacinto: Estructuras sintácticas transitivas e intransitivas en español. Universidad de Cádiz: Servicio de Publicaciones, 1997, pp. 353-355, 358-359, 375-377]

«Hipótesis de la transitividad

Podríamos encuadrar la concepción de P. J. Hopper y S. A. Thompson (1980) dentro de la gramática prototípica. Para ellos, la transitividad es un continuo que va desde la más alta a la más baja transitividad según unos parámetros previos que constituyen las marcas de ésta. El objeto directo, consecuentemente, será uno de los participantes de una cláusula transitiva en la que se expresa una acción transferida del participante agente al participante paciente. En la misma línea (gramática prototípica) podemos enmarcar la concepción que del fenómeno presente T. Givón al diferenciar dos niveles de análisis: semántico de la proposición y pragmático del discurso. El primero lo constituye el predicado (que expresa estados, acontecimientos, acciones) y unos participantes o casos (agente, dativo, paciente, benefactivo, instrumental, asociativo, locativo y manera). En el nivel pragmático es donde se dan las funciones sintácticas como sujeto, objeto directo y objeto indirecto. En este sentido, el sujeto es prototípicamente al mismo tiempo sujeto, actor y tópico de una cláusula, mientras el objeto directo es prototípicamente objeto, no tópico primero y paciente. De este modo, los verbos prototípicamente transitivos serán los que presentan un sujeto y un objeto directo prototípicos, es decir, sujeto agente y objeto paciente. En consecuencia, se acepta la existencia de verbos transitivos más o menos prototípicos y de objetos directos menos prototípicos que otros, con lo que también se habla de distintos grados de transitividad. No obstante, según nuestra opinión, esta metodología lingüística tampoco explica satisfactoriamente el fenómeno que nos ocupa, ya que, en el fondo, la transitividad sigue asociada al modelo ACTOS-ACCIÓN-PACIENTE, a pesar de que se hable de una gradación. La concepción de dicho fenómeno como un continuo nos impedirá, pues, establecer oposiciones funcionales entre estructuras lingüísticas transitivas e intransitivas y entre paradigmas distintos de la clase oracional transitiva por una parte y de la intransitiva por otra. Asimismo tendríamos que indicar las concomitancias metodológicas con la gramática de casos, ya que se presuponen unos casos definidos a priori y con validez universal, lo que parece contradecirse con el principio de la naturaleza intralingüística de los significados oracionales.»

[Espinosa, Jacinto: Estructuras sintácticas transitivas e intransitivas en español. Cádiz: Servicio de Publicaciones de la Universidad de Cádiz, 1997, p. 19]

«La multiplicidad de los términos para designar las construcciones pronominales y sus significados, así como su ambigüedad testimonian de la dificultad de definir la correspondencia entre la gramática y el mundo referido. Es manifiesto que las categorías y las funciones gramaticales al uso son insuficientes para expresar de manera inequívoca la variedad y complejidad de la realidad, tanto objetiva como subjetiva, y se evidencia que las clases y las relaciones semánticas o lógicas derivadas de tal realidad o concebidas mentalmente, son inaptas para dar cuenta total del funcionamiento gramatical. Esta incompatibilidad o desajuste entre clases o relaciones gramaticales y semánticas, patente en el análisis y que, por otro lado, el uso variable revela, no es óbice de la pertinencia de cada una de ellas separadamente por su lado. Comoquiera que en toda comunicación lingüística, con excepción de los fenómenos de redundancia entre sistemas de comunicación, el mensaje, sea cual fuere, debe plegarse al código gramatical para poder transmitirse, no es descabellado examinar el contenido a favor del código. Como tampoco lo es que en un estudio lingüístico las categorías y la construcción gramatical prevalezcan sobre las clases y el sistema de relaciones semánticas.

Si se admite que «agente» y «paciente» («objeto»), por separado o asociados, a la vez que «pasivo», «reflexivo» («recíproco»), y «medio» constituyen clases y relaciones semánticas que pueden ser expresadas mediante las formas pronominales de verbos transitivos e intransitivos, puede verse que, salvo un caso escasísimo, la construcción con complemento de agente, todas las interpretaciones tienen en común dos rasgos semánticos: se refieren a un solo actante directamente implicado en la acción expresada por el verbo y se trata siempre del paciente (objeto). [...]

Todas las interpretaciones aluden a un actante único: no cabe otra posibilidad en la interpretación media que excluye un segundo actante al ser la autosuficiencia del actante mencionado su característica principal: el proceso le atañe a él solo y no reclama a ningún otro para realizarse. En la interpretación reflexiva (recíproca) agente y paciente no forman sino el mismo actante. La fórmula pronominal de sentido pasivo se destaca de la fórmula adjetiva por no mencionar sino muy excepcionalmente al agente de la acción expresada por el verbo.

Al faltar el segundo actante, o sea una oposición actancial, se debilita la orientación actancial. Esto da lugar a que los significados identificados pueden expresarse mediante la misma fórmula y que más de un ejemplo pueda ser interpretado de diversos modos: pasivo o reflexivo, pasivo o medio, medio o reflexivo.

Si se atribuye una interpretación media a los verbos intransitivos – siempre y cuando sea posible distinguir sin lugar a dudas entre transitivos e intransitivos – y si se admite que los ejemplos de verbo transitivo son pasivos con regente inanimado y reflexivos o recíprocos con regente animado, salvo si esta interpretación pudiera parecer absurda, se puede establecer el siguiente cuadro.

Esquemáticamente, el campo actancial abarcado podría representarse de la manera siguiente:

„Según L. Tesnière, empleamos «actante», «actancia» y «actancial» para referirnos a las personas, cosas y nociones designadas y a las relaciones que puedan existir entre ellas en la realidad.“

Ponemos en guardia contra toda interpretación abusiva de este esquema. No puede ser la representación exacta de la realidad lingüística, ni cubrirla en toda su complejidad. Numerosos factores que se manifiestan en variadas ocasiones, léxicas y semánticas, perturban su simetría. Omitimos el señalar numerosas implicaciones; no es evidente que el mismo esquema pueda servir con arreglo a otros puntos de vista. El presente esquema pretende solamente representar visualmente el lugar de la fórmula pronominal en la expresión verbal de la actancia. Otras representaciones gráficas son posibles.

Se puede tratar de representar todas las construcciones e interpretaciones posibles mediante un solo verbo y los mismos lexemas, agente o paciente:

los chóferes paran los coches

los chóferes paran                   

los coches paran    

los chóferes se paran                          

los coches se paran

los chóferes se paran                        

los coches son parados                        

los coches se paran                      

se para a los coches                         

se los (les) para                                

los coches son parados por los chóferes

los coches se paran por los chóferes

En el esquema las diversas fórmulas actanciales de la actancia directa se alinean sobre una recta. Las fórmulas completas (dos actantes expresados) se encuentran en los laterales derecho e izquierdo, las fórmulas incompletas (un actante expresado) se encuentran en la parte interior.

La fluctuación actancial de la fórmula pronominal se manifiesta en este esquema: cubre toda el área pasiva, permite la combinación de los sentidos pasivo y activo en una sola expresión (interpretación reflexiva y recíproca) y llega a penetrar en el área activa (verbos intransitivos). Sin embargo, no sirve para la expresión de una actividad acabada. La fórmula pronominal comparte esta ambigüedad con la fórmula intransitiva, que aparece a la vez en el área activa y pasiva, aunque sea con lexemas (verbales y/o nominales) diferentes.»

[Kock, Josse de; Gómez Molina, Carmen: Gramática española: Enseñanza e investigación, II: Gramática: Las formas pronominales del verbo y la pasiva. Salamanca: Universidad, 1990, pp. 24-27]