TOPIKALISIERUNG  

Topicalización / Topicalidad

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Thematisierung / Thema vs. Rhema / Kasusgrammatik

Topikalisierung = Linksversetzung eines Objekts ohne pronominale Wiederaufnahme.

Topikalisierung meint die Hervorhebung einzelner Wörter durch die Anordnung im Satz (Spitzen-/ Endstellung).“ [Heupel, C., S. 246]

Topikalisierung: Gr. topos = Stelle, Platz. „Inhaltliche Hervorhebung eines Satzgliedes durch Zuweisung einer betonten Position im Satz (z. B. Anfang- oder Endstellung); z. B.: Nach links musste er an der Straßenkreuzung abbiegen (nicht nach rechts).“ [Ulrich, W., 1972, S. 122]

Topikalisierung [Topicalization] (topic = Thema). Die inhaltlich-kommunikative Anordnung im Satz, z. B. dadurch, dass sie an die Spitze des Satzes gestellt wird. Chomsky (1965) betrachtet die Relation topic-of als grammatische Grundbeziehung der Oberflächenstruktur. Brekle (1970) dagegen sieht in der topic-comment-Ebene eine weitere semantische Ebene des tiefenstrukturellen Bereichs, die die primäre satzsemantische Schicht von Satzbegriffen überlagert. Nach dem Prinzip der Topikalisierung werden unterschiedliche Typen von Satzbegriffen abgeleitet.“ [Lewandowski, Th., S. 774]

Topikalisierung [Auch: Vorfeldbesetzung].

Plazierung einer Konstituente, die nicht als Subjekt fungiert, an den Satzanfang ins Vorfeld vor das finite Verb, wobei im Dt. das Subjekt durch Inversion hinter das finite Verb ins Mittelfeld des Satzes rückt: Er hat seine Absichten gestern genau erläutert (unmarkierte (normal-)Stellung mit dem Subjekt im Vorfeld und finitem Verb in Zweitposition) vs. Gestern hat er seine Absichten genau erläutert (Topikalisierung des Adverbials und Inversion von Subjekt und finitem Verb). Bei der Topikalisierung handelt es sich im Unterschied zur Normal- bzw. Grundwortstellung um eine Stellung mit einer spezifischeren kommunikativen Funktion. Man unterscheidet zwischen „echter“ Topikalisierung bei der das topikalisierte Element als Thema bzw. bzw. Topik fungiert, und „unechter“ Topikalisierung, die der Hervorhebung bzw. Kontrastierung des betroffenen Elements dient (auch: Ausdrucksstellung). Topikalisierung kann alle Satzglieder und satzwertigen Ausdrücke betreffen mit Ausnahme von Subjekt und finitem Verb. Da in der Regel nur ein Satzglied im Vorfeld stehen kann, wird Topikalisierung auch als Satzgliedtest verwendet; dieser Test stellt aber kein hinreichendes Kriterium zur Satzgliedbestimmung dar.“ [Bußmann, H., S. 796]

„Tschekoslowakische Linguisten sind es gewesen, die innerhalb des Satzes zwischen Thema und Rhema unterschieden haben; in den meisten anderen linguistischen Schulen spricht man in diesem Zusammenhang von Topic und Comment. Diesen Bezeichnungen liegt die Idee zugrunde, dass man zwischen dem, worüber wir sprechen (Topic) und dem, was wir darüber aussagen (Comment) unterscheiden kann. In einigen Sprachen gibt es formale Unterscheidungsmöglichkeiten für Topic und Comment - somit handelt es sich dabei um eine formale Kategorie. [...] Das Englische und viele andere Sprachen verfügen jedoch nicht über eine einfache formale Kategorie, so dass die topic-comment-Struktur schwer bestimmbar ist. Im Englischen wird man dieser Gliederung mindestens vier Merkmale zuordnen müssen:

Erstens ist es im Englischen möglich, ein Wort an den Satzbeginn zu stellen, obwohl dies nicht seiner normalen syntaktischen Position entspricht: The man over there I do no like very much. Damit kann zunächst angezeigt werden, worüber gesprochen werden soll; oft wird dieses Beispiel daher im Zusammenhang mit der so genannten Topikalisierung genannt. Dabei ist es ein ziemlich seltenes Phänomen im Englischen. Im übrigen würde ja das Thema auf diese Weise nur dann markiert, wenn Wörter oder Satzglieder nicht in ihrer normalen Position stehen.

Zweitens ergibt sich im Englischen oft die Alternative, zwischen zwei syntaktischen Konstruktionen wählen zu können, wobei der wesentliche Unterschied darin besteht, was zum Subjekt erhoben wird. Besonders deutlich wird dies bei Aktiv- und Passivsätzen: John hit Bill und Bill was hit by John. Nun ist es aber keineswegs so, dass John und Bill in irgendeinem rein semantischen Sinne als Topic zu bezeichnen sind, also als das, worüber gesprochen wird. Man definiert dann nämlich als Topic das, was das Subjekt darstellt, so dass die Semantik der Topikalisierung aus der Semantik der Subjekts-Eigenschaften besteht. Gibt es nun eigentlich eine klare Motivation dafür, eines bestimmte Konstruktion einer anderen vorzuziehen, im Hinblick auf die Wahl des Subjekts? Oft ist es für den Diskurs eine Frage der ‘Kohäsion’, wenn das gleiche Subjekt erhalten werden soll - The child ran into the road and was hit by a car  <Das Kind rannte auf die Straße und wurde von einem Auto überfahren> zeigt etwas mehr ‘Kohäsion’ als The child ran into the road and a car hit him. Nur in einem sehr vagen Sinne kann man also davon sprechen, dass die Wahl einer bestimmten Konstruktion hinsichtlich des Subjekts eine Frage der Topikalisierung sei.

Drittens verfügt das Englische über eindeutige Mittel, das ‘Bekannte’ und das ‘Neue’, also die schon aus dem Diskurs bekannte und die neu hinzugefügte Information, zu kennzeichnen. Man kann eine detaillierte Wiedererwähnung des Bekannten dadurch vermeiden, dass nicht nur Pronomina verwendet, sondern auch Pro-Verben, ‘Pro-Formen’ wie Adjektive, Adverbien und Konjunktionen. [...] Das Bekannte wird übrigens oft aus dem allgemeinen, nichtsprachlichen Kontext, nicht aus dem sprachlichen Diskurs, entnommen.

Viertens dient der Akzent oft der Kontrastbetonung. In John hit Bill kann jedes der drei Wörter den Akzent tragen. Dies kann aber der Kontrastierung dienen und hat nicht unbedingt mit Topikalisierung zu tun.

Es gibt, wie wir feststellen konnten, mindestens vier verschiedene Phänomene, die unter die Beschreibungskategorie der topic-comment-Struktur zu subsumieren sind; alle sind in ihrer Art Teil der Semantik eines Sprache.“   

[Palmer, Frank: Semantik. Ein Einführung. München, 1977, S. 142-145]

Topicalización: Calco del ingl. topicalization por tematización.“ [Cardona, G. R., p. 277]

«Topicalizción

Proceso mediante el cual el tópico o tema de una oración se coloca al comienzo de la oración: De eso no quiero halar. (Cf. Tema.)»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 101]

Topicalización: Se denomina topicalización la anteposición de un constituyente extraído del cuerpo de la oración, constituyente que por lo general es duplicado anafóricamente por un pronombre. El tópico - el elemento antepuesto formando una unidad melódica 1 - es elegido por el hablante, y destaca el tema sobre el que trata la oración; presenta dos tipos de construcción: con marca de topicalización o sin ella.

·       con topicalizador

Son topicalizadores expresiones como: en cuanto a, con respecto a, respecto de, por lo que toca

a, seguidas de sustantivos (también pueden aparecer algunos adverbios, como ayer, hoy, mañana)

       En cuanto a Marcial, es harina de otro costal.

       En cuanto a sus manos, las recordaba como símbolo de su depurada sensibilidad.

       Yo no me quejo. En cuanto a mi amiga, declaro que nunca estuvo tan linda.

La locución topicalizadora lo que es también admite adverbios; como topicaliza adjetivos.

       Lo que es cara a cara ya nadie se reía de él.

       Como guapa, es guapísima.

·       sin topicalizador

La anticipación de constituyentes con el fin de destacarlos como tema ocurre también sin topicalizadores. Sin topicalizador el tópico se puede posponer.

La escuela primaria la hice en casa.

La hice en casa, la escuela primaria.

Sin duplicación la anteposición no topicaliza; es un rema contrastivo y va acompañada de refuerzo acentual:

La escuela primaria hice en casa (no la secundaria).

El tópico puede ser constituyente extrapuesto: extraído de una proposición sustantiva. En el siguiente ejemplo se destaca como tema el sujeto de la proposición:

Usted, me figuro que seguirá andando.

Esquema de infinitivo: La topicalización del predicado verbal o de su núcleo se realiza mediante el infinitivo correspondiente (por lo general sin topicalizador):

Remediarla, ¿quién la remediaría?

¿Ya qué se podrá hacer en uno de esos cafés? Charlar, yo no charlo.

El verbo de ‘acción’ puede representarse por la proforma hacerlo:

Charlar, yo no lo hago.

    [Kovacci, Ofelia: El comentario gramatical. Teoría y práctica II. Madrid: Arco Libros, 1992, pp. 248-250]

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1       Cuando aparece topicalizador o el tópico es extraído de estructuras, la juntura interna que es límite de la unidad melódica puede presentar intervalos de alargamiento y movimiento de la altura mayores que en los demás casos, y con más probabilidad de pausa (interrupción de la fonación).

La topicalización: El término topicalización significa, dentro de la gramática de casos de Ch. J. Fillmore, poco más o menos lo que transformación en el modelo generativo de N. Chomsky. Las reglas de topicalización representan, por tanto, el paso de la estructura profunda (en este caso semántica) a la estructura superficial.“ [Vgl. Kasusgrammatik]

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, p. 248 s.]

„La primera, Dislocación, desplaza un SN específico al comienzo de la  oración, dejando una copia pronominal del SN en su lugar de origen. La  segunda, Topicalización, desplaza al comienzo de la oración un SN  constituido por un nombre común sin determinante, sin dejar copia  pronominal.“ 

[d'Introno, Francesco: Sintaxis transformacional del español. Madrid, 1979,  p. 161]

„No existe acuerdo entre los autores en cuanto a la terminología empleada  para referirse al fenómeno que aquí llamamos tematización. Contreras (1978,  cap. 9) distingue entre tópico y tema, y emplea el término topicalización  cuando trata de casos parecidos a los ejemplos

  En el jardín los niños se divierten mucho.

  Del examen nadie ha hablado todavía.

  Inteligente no lo es mucho.

En la bibliografía inglesa, en cambio topicalization es sinónimo de lo que  aquí denominamos dislocación, mientras que left-dislocation coincide con  nuestros ejemplos de tematización.“ 

[Hernanz, M. Ll./Brucart, J. M.: La sintaxis. Barcelona: Ed. Crítica, 1987,  p. 82]

«Topicalización:

La topicalización o tematización consiste en la selección de un elemento como “tópico“ o tema de la predicación. En español existen diferentes formas de marcar esa selección: asignando al elemento topicalizado la posición inicial, o bien – si esa posición ya le corresponde – separándolo del resto de la oración por una pausa, anteponiéndole expresiones topicalizadoras, así como mediante reduplicación léxica, procedimientos fónicos, etc.

Veamos ejemplos de algunos procedimientos topicalizadores:

Antonio, ¿cuándo dejará de meterse donde no le llaman?

Los ancianos, ¡cómo se los discrimina!

Existen en español algunos marcadores especializados en la función tematizadora, tales como en cuanto a, por lo que se refiere a, por lo que respecta a, en lo concerniente a, etc.:

Por lo que respecta a los ancianos, no hay duda de que se los discrimina.

En cuanto a ventas, la actividad de la empresa ha disminuido.

Un procedimiento tematizador particularmente frecuente en la lengua coloquial consiste en la reduplicación léxica. El tema aparece en infinitivo, y el verbo se repite después en forma personal, incrementado con las correspondientes marcas flexivas de persona, número, modal-temporales, etc. El sistema conoce diversas construcciones:

Leer; leo, pero no escribo.

Nevar sí que nevó.

Como tenerlo, lo tiene.

Llover llover, lo que se dice llover, no llovió.

Existe un procedimiento paralelo con adjetivos, que consiste en extraer el predicativo y anteponerlo. En este caso sí se mantienen los morfemas de concordancia de género y número en el predicativo antepuesto:

Listo, sí que es listo (Listo, sí que lo es).

Cuando el componente tematizado es una frase nominal determinada, no se admite la repetición, sino que debe aparecer un pronombre átono correferencial con la frase:

El bacalao, (sí que) lo odia

[Casado Velarde, Manuel: Introducción a la gramática del texto del español. Madrid: Arco Libros, 1993, p. 29-30]

«Topicalización.

1.     En algunos modelos explicativos del diálogo, éste queda caracterizado como un contrato que comprende las siguientes cláusulas: (1) la ‘topicalización’; (2) la tematización; (3) la colaboración (principio de cooperación, estrategia de colaboración) y el principio de relevancia y de cortesía; y (4) los turnos de habla o de palabra. Se llama ‘topicalización’ al proceso mediante el cual se establece un tópico o tema discursivo.

2.      Se da también el nombre de ‘topicalización’ al proceso, o procesos, por el cual un constituyente se destaca como tópico en cualquiera de los sentidos del término. Así, para algunos lingüistas, la anteposición de un constituyente oracional que deja junto al verbo un clítico de acusativo o de dativo es un procedimiento de ‘topicalización’: “A Juan no lo he visto” (cf tematización). Para otros, lo es la dislocación de un constituyente a la izquierda o el uso de expresiones como en cuanto a, por lo que respecta a ante el constituyente dislocado: “En cuanto a la economía, cada día estamos peor”.»

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 569]

«La topicalidad

Desde el punto de vista del hablante, el contenido informativo de una oración va organizado a partir de la información que le es conocida, y la que no le es conocida. La información conocida (o la que se da por supuesto) se designa de distintas maneras: tópico y tema son alguna de ellas; para la información nueva, se reserva la designación de foco o rema, con preferencias en la designación según la particular teoría gramatical o la tradición de que se trate. En general, la designación de tópico o tema y de foco o rema se reserva para evaluar el contenido informativo de la oración entera. Esto no impide, sin embargo, que quepa establecer distinciones dentro del contenido informativo global de información conocida o nueva de la oración. Así, los constituyentes que van al principio de la oración suelen ir acompañados de los elementos morfosintácticos con los que se expresa la información conocida, tales como el artículo determinado, los posesivos y otros medios gramaticales de individualización. Así ocurre en el ejemplo

A sus hijas las mandó matar (con doblado pronominal);

lo mismo vale decir con respecto al constituyente que aparece dislocado al final de la oración, como en

Las mandó matar, a sus hijas.

Tal como han notado numerosos autores, el complemento directo preposicional aparece expresado con los mismo medios gramaticales que los elementos dislocados al principio y al final de la oración, y tiene también el contenido informativo que corresponde a la topicalidad. Los criterios fonosintácticos a los que generalmente se alude a propósito del tópico y foco oracionales no son aplicables a las distinciones que estoy estableciendo.»

[Torrego Salcedo, Esther: “El complemento directo preposicional”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 28.6]

«Focalización y topicalización

Hernanz y Brucart (1987: 80 y 94) ofrecen ejemplos de dos fenómenos vinculados con la estructura informativa de la oración. El primero, que se suele identificar con el nombre de focalización, aparece reflejado en los siguientes datos:

DALILA traicionó a Sansón (= Fue Dalila quien traicionó a Sansón).

PEDRO (y no Luis) se casará con María (= Es Pedro quien se casará con María.)

Los GATOS comen ratones (y no los perros).

MARÍA me visitó ayer (y no Juan).

Según Zubizarreta (1998: 125), la principal propiedad que define a los constituyentes focalizados en posición inicial reside en que poseen una función metagramatical, es decir, sirven para negar parte de la presuposición del oyente, como se observa por la continuación de las oraciones

Los GATOS comen ratones (y no los perros).

MARÍA me visitó ayer (y no Juan).

En dichas oraciones, en las que el sujeto ha recibido el acento principal de la oración, éste sólo puede tener una lectura de foco contrastivo (o enfático), lo que queda demostrado por el hecho de que son apropiadas en aquellas situaciones en las que la presuposición aparece explícitamente negada, pero no como respuesta adecuada a preguntas interrogativas.

Aparte de esta propiedad interpretativa, los focos en posición inicial se caracterizan por exigir la posposición del sujeto oracional. En efecto, el proceso de focalización implica necesariamente la inversión del sujeto

TEMPRANO salía Julia de casa,

CON POCO DINERO / CANSADA salía julia de casa,

como se ve por la agramaticalidad de las oraciones

*TEMPRANO Julia salía de casa,

*CON POCO DINERO / CANSADA Julia salía de casa,

en las que el sujeto aparece inmediatamente detrás del foco.

Frente a la focalización, el fenómeno de la topicalización no conlleva la inversión del sujeto. Como prueba de ello, tomaré los ejemplos que nos ofrecen los adverbios para comparar los pares de oraciones

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado.

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado.

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono.

Ayer, Juan nos llamó por teléfono.

En los ejemplos

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado,

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono,

tenemos un S(intagma) P(reposicional) locativo y un adverbio temporal focalizado.

En los ejemplos

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado,

Ayer, Juan nos llamó por teléfono,

se repiten el SP locativo y el adverbio temporal pero ahora interpretados como tópicos.

Mientras que en

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado,

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono,

que recogen ejemplos de constituyentes focalizados, el sujeto se halla pospuesto, en las oraciones

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado,

Ayer, Juan nos llamó por teléfono,

con estructuras topicalizadas, no existe inversión del sujeto.

Otro dato que permite separar entre los procesos de focalización y topicalización reside en la existencia del doblado de clíticos. El elemento topicalizado, no así el focalizado, se caracteriza por aparecer doblado en la oración mediante un clítico:

A Juan, lo encontré ayer en el cine.

A Luis, el premio se lo entregaron en mano.

Otro contraste relevante reside en la especial relación que establecen los elementos focalizados con los operadores interrogativos. Los focos no pueden coaparecer con un elemento interrogativo:

*¿Quién TEMPRANO salía de casa (y no tarde)?

*TEMPRANO (y no tarde) ¿quién salía de casa?

El foco no puede aparecer simultáneamente con la interrogación: ni delante, ni detrás. Un contraste notorio lo encontramos en el comportamiento de los tópicos, que pueden coaparecer con un elemento interrogativo:

A María, ¿quién la soporta?

El café, ¿cómo lo bebe?

Si el orden es operador interrogativo + tópico, la oración se torna agramatical:

*¿Quién, las armas, a los iraquíes se las vendió?

Las armas, a los iraquíes, ¿quién se las vendió?

Otro dato básico que diferencia la focalización y la topicalización reside en la posibilidad o no de que aparezcan simultáneamente en una oración. La topicalización puede implicar a dos o más constituyentes que coaparecen aparentemente sin ninguna restricción de orden entre sí:

A María, los libros, se los compramos en la librería.

El premio, a Juan, se lo entregaron ayer.

Sólo puede haber un foco en la oración; la focalización de más de un elemento está excluida:

*TEMPRANO (y no tarde) DE SU CASA (y no del trabajo) salía Julia.

*LAS ESPINACAS (y no las patatas) JUAN (y no María) las compró.

Este comportamiento de los focos se puede relacionar con el que presentan los operadores interrogativos, ya que tampoco puede haber más de una palabra interrogativa en posición preverbal:

*¿Quién qué vino?

*¿A quién qué vio?

Existe una separación tajante entre los operadores interrogativos y los focos, por un lado, y el resto de constituyentes que pueden aparecer en posición preverbal en una oración, por otro. Los elementos interrogativos y los focos siempre se sitúan detrás de los tópicos múltiples; además, ocupan una posición que no puede iterarse; esto es, la aparición de uno de estos fenómenos excluye la aparición del otro. Por su parte, los tópicos pueden aparecer simultáneamente en una misma oración; a este dato debemos añadir que no parecen guardar orden fijo entre sí y que deben ocupar una posición jerárquicamente superior a la destinada a los operadores interrogativos. Esquemáticamente, se puede establecer la siguiente jerarquía y organización:

[Tópicos Los periódicos [Tópicos a María [Operadores interrogativos ¿quién se los compró]]]

Los tópicos se sitúan detrás de los operadores relativos y no pueden aparecer delante de éstos; en este aspecto se diferencia de los operadores interrogativos, que admiten la presencia de tópicos múltiples delante pero no detrás.

La chica a la que, la sorpresa, le sentó fatal.

*La chica, la sorpresa, a la que le sentó fatal.»

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: La gramática de los adverbios en –mente o cómo expresar maneras, opiniones y actitudes a través de la lengua. Madrid: Ediciones de la Universidad Autónoma, 2003, pp. 116-123

«Si bien los sujetos gramaticales suelen distinguirse por ciertas características estructurales como la marcación de caso, el orden de aparición en la oración, la concordancia con el verbo y su status especial respecto a las relaciones interoracionales (correferencia, elipsis, etc.), ninguno de estos fenómenos alcanza para realizar una caracterización de esta categoría gramatical. Es por eso que algunos autores que enfocaron el tema desde el punto de vista estructural (por ejemplo Foley & Van Valin 1984) han sostenido que la categoría de sujeto no es universal. Langacker, en cambio, aboga por la universalidad del sujeto, pero considera que la caracterización debe ser en términos cognitivos y no estructurales, más específicamente a través del concepto de saliencia cognitiva. Lo que todos los sujetos tienen en común es que constituyen la figura dentro del perfil oracional. Los conceptos de figura y fondo no fueron acuñados por Langacker sino que proviene de la psicología gestáltica de principios del siglo XX. La distinción de figura y fondo es una de las formas más simples de organización perceptiva.

La organización en figura/fondo es uno de los cuatro factores de topicidad que contribuyen a crear la saliencia cognitiva del sujeto en la teoría de Langacker (pág. 306). Langacker considera que el concepto de topicidad (topicality), término acuñado originalmente por Givón, pertenece al plano semántico y no sólo al pragmático o discursivo como suele sostenerse. Lo que Langacker propone, en realidad, es que los planos semántico, pragmático y discursivo forman un todo inseparable.

Los otros tres factores son el rol (la naturaleza de la participación en el evento), la jerarquía empática (la capacidad de atraer el interés del hablante: hablante > oyente > humano > animal > objeto físico > entidad abstracta) y la definitud (establecimiento de un contacto mental con el participante por parte del hablante y oyente). Si bien estos tres últimos factores contribuyen a identificar al sujeto prototípico, ya que este sería un agente, humano y definido, solamente el concepto de figura es lo suficientemente abarcador como para incluir a todas las instancias de sujeto. La organización en figura y fondo es una capacidad cognitiva básica y por eso Langacker no duda en tomarla como parámetro para la definición de los participantes principales de el oración. De esta manera, el sujeto es la figura primaria de la relación perfilada y el objeto (si lo hay) es la figura secundaria. [...]

Una aclaración importante que me gustaría hacer es acerca de la postura de Langacker con respecto a la relación entre sujeto y tópico. En primer lugar, esta autor condena la vaguedad en la definición del término tópico tal como suele utilizarse en el funcionalismo y, en segundo lugar, propone que sujeto y tópico no son la misma cosa, en contraposición con la postura de algunos funcionalistas, por ejemplo Givón (1976). Para Langacker, el tópico es un fenómeno discursivo, una especie de punto de referencia subjtivo a partir del cual se puede establecer contacto con otras entidades. Una vez establecido, puede permanecer implícito, sin mencionar.

Por su parte, el sujeto es un constructo oracional. Sin embargo, la saliencia cognitiva del sujeto lo convierte en la elección no marcada para funcionar como tópico, aunque aquí probablemente necesitaríamos una distinción entre tópico del discurso y tópico oracional, que Langacker no discute.»

[Fernández, Susana S.: La voz pasiva en español: un análisis discursivo. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2007, p. 76-77]

«La anteposición del complemento de objeto, también en ocasiones llamada dislocación a la izquierda, es un mecanismo por el cual se coloca al objeto en posición preverbal, sin que se produzcan otros cambios estructurales en la oración referidos a la forma verbal (continúa siendo activa) o el estatuto sintáctico del agente (permanece como sujeto). Se ha dicho, muy a menudo, que se trata de un mecanismo de tematización o de cohesión textual y, por eso, muchos autores lo han relacionado con la construcción pasiva perifrástica. [...]

Existen en español dos formas distintas de anteponer el objeto directo al verbo: una con repetición pronominal y otra sin repetición pronominal. La primera ha sido denominada por distintos autores tematización o dislocación a la izquierda; la segunda, topificación. Los siguientes dos ejemplos de mi corpus ilustran cada uno de los casos, respectivamente:

A Molondro lo conozco muy bien.

Un lleno casi total registró ayer el Auditorio de Galicia, con motivo del concierto que ofreció la Orquesta Virtuosi die Praga.

Los autores parecen estar en desacuerdo acerca de si la distinción entre ambas clases presenta importancia funcional o no, pero lo que sí parece quedar claro es que la distribución de ambas formas está relacionada con el grado de referencialidad del objeto antepuesto. En la topificación, el referente aparece precedido de cuantificador o es indeterminado. En los casos en que se produce la reiteración pronominal, los referentes están más claramente identificados.»

[Fernández, Susana S.: La voz pasiva en español: un análisis discursivo. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2007, p. 136-137]