SYNONYMIE

Sinonimia

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Homonymie / Paronymie / Hyponymie / Hyperonymie / Kohyponymie / Polysemie / Heteronymie / Ambigüität / Homophon / Sympleronym / Antonym / Semantik / Literatursoziologie / Semiotisches Trapez

 

Synonymie

Unter «Synonymie» versteht man in einem älteren, strikten Sinne «Bedeutungsgleichheit» (von Wörtern), in einem

weiteren und realistischeren Verständnis dagegen bedeutet Synonymie «Bedeutungsähnlichkeit». Totale Synonymie scheint im Wortschatz unserer Sprachen nicht zu existieren (höchstens in konkurrierenden Fachterminologien). Beispiel für Synonymie («bedeutungsähnliche Wörter»): hermoso – bello – bonito – lindo – guapo u.a.; viejo – anciano – antiguo – añejo – añoso u.a.; lucha – pelea – combate – batalla u.a.; destruir – aniquilar – desvastar – demoler – destrozar u.a.”

[Dietrich, H./Geckeler, H.: Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. Berlin: E. Schmidt, 1990, S. 103]

Synonymie

Der Begriff wird meistens zu weit gefasst. Totale Synonyme sind sehr selten /Samstag – Sonnabend / Medikament – Arzneimittel/ ... Kriterium: sie müssen in allen Kontexten voll austauschbar sein, ohne dass der Sinn verändert wird. Solche Wörter, die nur in einigen Kontexten vertauschbar sind, nennt man besser – mit St. Ullmann – Homoionyme. Auch Termini wie partielle Synonyme oder Quasisynonyme sind üblich.

 

Totale Synonymie

Aufzug

 

 Partielle Synonymie

Zug

Fahrstuhl

 

Lift

Bahn

In diatopischer und diastratischer Sicht lassen sich – mit H. E. Wiegand – auch bei den totalen Synonymen regionalbestimmte Varianten unterscheiden, die von manchen Linguisten auch Heteronyme genannt werden (bei anderen wird dieser Terminus nur interlinguistisch gebraucht).” [Heupel, C., S. 237]

Synonymie (gr. syn = zugleich mit; onoma = Name)

Inhaltliche Übereinstimmung mehrerer sprachl. Zeichen bei verschiedener Lautform; kaum einmal vollständig, totale Synonymie, meist nur partielle Synonymie in einer Sprache vorhanden; deshalb oft als Bez. nicht nur für gleiche, sondern für ähnliche Bedeutungen gebraucht: z. B.: verstehen – begreifen; Kopf – Haupt; Fleischer – Schlachter – Metzger.“

[Ulrich, Winfried: Linguistische Grundbegriffe. Kiel: Ferdinand Hirt, 1972, S. 116]

Synonymie

Eine semantische Relation: Bedeutungsidentität (im engeren oder strengeren Sinne) bzw. Bedeutungsähnlichkeit / Sinnverwandtschaft (im weiteren Sinne) unterschiedlicher Formen, «ein Sinn mit mehreren Namen» (Ullmann) – eine allgemeinsprachliche Erscheinung auf lexikalisch-semantischer, stilistischer und grammatischer Ebene, d. h. dass die Synonymie morphologischer, morphologisch-syntaktischer, lexikalisch-semantischer und stilistischer Art sein kann. Die Synonymie ist eine Erscheinung des Systems, eine Relation auf der Ebene der langue, die in der parole realisiert wird (Schippan 1972, S. 123 ff.). Nach Ullmann ist reine bzw. totale Synonymie äußerst selten, nach Ammer kommt wirkliche Synonymie als völlige Austauschbarkeit (Substituierbarkeit) nicht vor. Bei Lyons sind zwei Elemente streng synonym, wenn sie denselben Sinn haben. Synonymie kann dann als bilaterale Implikation oder Äquivalenz definiert werden. [...]

Für Lyons ist die Synonymie (wie alle Sinnrelationen) kontextabhängig. Nach Quine läßt sich kein Kriterium für die Synonymie von Sätzen angeben; neben dem umgangssprachlichen komparativen Begriff der Synonymie existiere kein klassifikatorischer, und die Zuflucht zum Kriterium der Substituierbarkeit führe in einen Zirkel (vgl. dazu bei v. Kutschera 1971, S. 184 ff.).“

[Lewandowski, Th.: Linguistisches Wörterbuch, Bd. 3, S. 709]

Synonyme

Bedeutungsähnliche bzw. sinnverwandte Wörter. Wörter, deren Bedeutungsumfänge und –komponenten sich zu einem mehr oder weniger großen Teil überschneiden und decken, die ... in einer bestimmten Zahl von Fällen ... in der gleichen Textumgebung füreinander eingesetzt werden können (Agricola u. a., Hrsg., 2. 1970, S. 1024).

Dabei können unterschiedliche Grade von Ähnlichkeit festgestellt werden. Bei Gauger (1961, S. 173) sind Synonyme

Wörter, die ähnliche Bedeutungen haben, und die Synonymität ist das zwischen ihnen bestehende Verhältnis von Ähnlichkeit und Diversität.

Müller (1965) bestimmt das Synonyme als ein Wort, das in einem bestimmten kontextualen Zusammenhang trotz gewisser inhaltlicher und stilistischer Nuancen für ein anderes stehen, d.h. mir ihm ausgetauscht werden kann.

Dabei besteht Austauschbarkeit nicht im Hinblick auf völlige inhaltliche Identität, sondern nur «auf den festen Bezugspunkt im Text» (S. 92). Bedeutungsgleichheit besteht bei S. im allgemeinen nur hinsichtlich des begrifflichen Kerns bzw. der denotativen Bedeutung, nicht hinsichtlich des Bedeutungsumfangs und der konnotativen Bedeutung. Wie weit und ob es vollständige S., d.h. bedeutungsgleiche Wörter gibt, ist nur unter bestimmten Gesichtspunkten befriedigend zu entscheiden. Weitgehend scheint die Ansicht vertreten zu werden, dass im Sprachsystem keine bedeutungsgleichen Wörter existieren (vgl. Söll 1966).“

[Lewandowski, Th.: Linguistisches Wörterbuch, Bd. 3, S. 708]

Synonymie [griech. ónyma ›Name‹. Auch: Äquivalenz(relation), Bilaterale Implikation]

Semantische Relation der Bedeutungsgleichheit (bzw. Bedeutungsähnlichkeit) von zwei oder mehreren sprachlichen Ausdrücken. In Lexikologie, Grammatik oder Stilistik seit jeher kontroverser Begriff, der in Abhängigkeit von verschiedenen Semantiktheorien verschieden definiert wird. Generell ist zu unterscheiden:

1.      Totale Synonymie (auch: absolute, strikte, reine Synonymie): Totale Synonymie setzt per definitionem uneingeschränkte Austauschbarkeit der betreffenden Ausdrücke in allen Kontexten voraus und bezieht sich sowohl auf denotative (Denotat) als auch konnotative (Konnotation) Bedeutungselemente. Bei enger Auslegung dieser operationalen Definition und bei Beschränkung auf ein spezifisches Sprachsystem zeigt sich bei fast allen Beispielen, dass das Prinzip der Sprachökonomie totale Synonymie zumindest bei Lexemen anscheinend nicht zulässt.

2.      Partielle Synonymie (auch: Homoionymie), die sich entweder auf Lexeme bezieht, die aufgrund ihrer denotativen und konnotativen Bedeutung in einigen, aber nicht in allen Kontexten austauschbar sind: einen Brief bekommen/erhalten, oder auf Lexeme mit derselben denotativen Bedeutung bei unterschiedlichen konnotativen Bewertungen aufgrund von regionalen (Pilze vs. Schwammerl), soziodialektalen (Geld, Moos, Piepen, Kies, Moneten), stilistischen (Raum, Gemach) oder fachsprachlichen (bedeutungsgleich vs. synonym) Besonderheiten.

Die Ursachen für synonymische Varianten liegen vor allem in der Tatsache, dass der Wortschatz einer Sprache ein offenes System mit rascher Anpassungsfähigkeit an dialektale, soziale und wissenschaftliche Entwicklungen darstellt: Synonymie entsteht durch ein Nebeneinander dialektaler und hochsprachlicher, umgangssprachlicher und fachsprachlicher Varianten, durch euphemistische Umschreibungstendenzen (sterben vs. entschlafen), durch Sprachlenkung (Ostzone vs. DDR) und durch Übernahme von Fremdwörtern (Stockwerk vs. Etage). Operationale Verfahren zur Bestimmung des Grades der lexikalischen Synonymie sind Ersatzprobe ( = Austauschbarkeit der synonymen Lexeme in Sätzen mit identischer syntaktischer Struktur), Distributionsanalyse ( = Verteilungsbeschränkung in bestimmten Kontexten) und Komponentenanalyse (Beschreibbarkeit durch identische Bündel semantischer Merkmale). Größere Beschreibungsgenauigkeit im Hinblick auf den denotativen Anteil wird erreicht durch den Rückgriff auf die Definition in der Formalen Logik, derzufolge Synonymie der Äquivalenz-Relation entspricht: zwei Ausdrücke A1 impliziert A2 und A2 impliziert A1. Außerdem bietet die Unterscheidung von Extension und Intension die Möglichkeit, präziser zwischen referentieller Synonymie und Sinngleichheit zu unterscheiden, z. B. sind die Ausdrücke Morgenstern und Abendstern zwar extensional gleich (beide beziehen sich auf den Planeten Venus), intensional aber verschieden (siehe: Intensionale Logik). Vgl. auch Äquivalenz, Paraphrase.“ [Bußmann, H., S. 763-764]

Synonymie

Bedeutungsäquivalenz auf lexikalischer Ebene; auf Satzebene spricht man eher von Äquivalenz oder einer Paraphrasenbeziehung. Synonyme Lexeme entstehen im Nebeneinander von Dialekten, Umgangssprachen, Soziolekten und Fachsprachen sowie unter kulturellem oder politischen Druck (Lehneinfluss). Zur formalen Definition bietet sich die logische Biimplikation an: d.h. Ll ist synonym mit L2 genau dann, wenn Ll L2 impliziert und umgekehrt L2 Ll impliziert. Doch da diese Biimplikationen konnotative Aspekte ebenso wie Dialekt‑, Soziolekt‑ und Jargonabgrenzungen sowie Kontextbeschränkungen vernachlässigt, sind TOTALE SYNONYMIEN in einer Sprache kaum zu finden.

Partielle Synonymie:

bei Intensionsunterschieden: Abendstern Morgenstern

bei Kontextselektion: einen Baum umhacken / fällen vom Blitz gefällt / *umgehackt

bei Konnotationsvarianten: Euthanasie Sterbehilfe, Schlager Hit, springen hupfen zucken (Dialektzugehörigkeitsidentifikation)

bei schichtspezifische Unterschieden: Glück Mazzel, Geld Marie.

bei Stilunterschieden: Verbalklammer Präpositionsobjektausklammerung, mal einmal

bei politischer Sprachregelung: DDR Ostzone

bei Fremdwortübernahme: Bücherfreund Bibliophil, waldlaufen joggen

Zur Überprüfung der Synonymierelation gehört die mehrfache Ersatzprobe in Typen unveränderten syntaktischen Rahmens.

Eine interessante Neukonzeption der Synonymie stellt dieser Punkt bei Heger (1963) dar, indem hier nur die Fälle als Synonymie bezeichnet werden, wo ein und derselbe Begriff durch zwei oder  mehr Wortkörper ausgedrückt wird, die verschiedene syntaktische Funktionen erfüllen, d.h.,  die nicht der gleichen Wortklasse angehören. Also:

 

gleicher Begriff

 Wortkörper 1

 

verschiedene syntaktische Funktion

 Wortkörper 2

...

 Wortkörper n

Als Beispiele führt Heger den Begriff der "Nachzeitigkeit" an, wie er in den französischen Wörtern  "postériorité" (Substantiv), "postérieur" (Adjektiv) und "après" (Präposition) zum Ausdruck kommt. (Möller/Dittmer 1982: 124; Heger 1963).“ [Abraham, W., S. 849-850]

„Der Wortschatz einer Sprache lässt sich im Hinblick auf den Zusammenhang von Wörtern und Konzepten also auf zwei unterschiedlichen Wegen beschreiben:

Semasiologie

Onomasiologie

Wortform (z. B. Frucht)

Konzept (z. B. “Frucht”)

Bedeutungen a, b, c, d etc. in (1)

Wörter a, b, c, d etc. in (2)

Polysemie, Homonomie

Synonymie, Antonymie

 

In der Semasiologie konzentriert man sich auf die unterschiedlichen Bedeutungen der Wörter, während man in der Onomasiologie betrachtet, was die verschiedenen Wörter in ihrer Relation zu den wesentlichen Aspekten unserer Erfahrung gemein haben und wie sie sich in dieser Beziehung unterscheiden.“

[Pörings, R./Schmitz, U. (Hrsg.): Sprache und Sprachwissenschaft. Eine kognitiv orientierte Einführung. Tübingen: Gunter Narr, 1999, S. 28]

Sinonimia

1.      [A. Gleichbedeutung]. Coincidencia en el significado entre dos o más vocablos, llamados sinónimos [A. Gleichbedeutend]: can-perro, pelo-cabello, etc.

2.      Figura retórica, llamada también metábole, que consiste en usar palabras sinónimas en un mismo contexto: Abiit, excessit, evasit, erupit (Cicerón); Acude, corre, vuela (Fray Luis de León). Se diferencia de la paradiástole.” 

[Lázaro Carreter, F.: Dicc. de térm. filológ., p. 373]

Sinonimia:

Se da cuando dos palabras diferentes tienen el mismo significado. Esto es muy difícil, pues el significado suele ser parecido, pero no idéntico.

Sinónimo: aquellas palabras que tienen casi el mismo significado.

Lyons considera que para que haya sinonimia total los términos deben reunir estas condiciones:

1.  Permutabilidad en todos los contextos.

2.  Identidad en el valor tanto cognitivo como afectivo.”

    [http://www.multiteca.com/Apuntes/Documentos/D21-4.htm]

Sinonimia. Sinonimia léxica.

(1) En un sentido general, la 'sinonimia' es la relación de identidad o de similitud de significación entre distintas unidades de un mismo nivel de una lengua, es decir, puede existir 'sinonimia' en el nivel morfológico (hubiera con hubiese), el morfonsintáctico (una oración en voz activa con su pasiva correspondiente), el léxico-semántico y, por supuesto, el estilístico. La 'sinonimia' puede también definirse como la relación de implicación o equivalencia bilateral entre dos unidades lingüísticas; por ejemplo, si una oración 01 implica a otra 02 y esta última implica a la primera, entonces 01 y 01 son equivalentes.

(2) No obstante, en el  sentido más corriente, el término ‘sinonimia’ se aplica a la sinonimia léxica, es decir, a la relación de identidad semántica entre dos o más unidades léxicas, de forma tal que la sustitución de una de ellas por  la otra en el mismo con­texto no altera en absoluto el sentido del mensaje en el que aparecen;  es el caso de palabras tales como alegría, felicidad, gozo, etc.

La 'sinonimia' es, junto a la ANTONIMIA, la INCOMPATIBILIDAD (rojo, verde, amarillo, azul, etc.), la HIPONIMIA (roble‑árbol), la RECIPROCIDAD (enseñar‑aprender) y la CONSECUENCIA (destruir‑atacar), una de las seis RELACIONES LÉXICO‑SEMÁNTICAS fijadas por John Lyons (1967) en su análisis del vocabulario de Platón, que él consideró de carácter universal en la caracterización del SIGNIFICADO LÉXICO. Es la relación más conocida y también la más aceptada por los lingüistas, aunque no es la más esencial. En este sentido, Lyons afirma que si la 'sinonimia' desapareciese, la estructura lexicológica de una lengua no se destruiría, aunque se produjera un empobrecimiento de la misma.

Para el examen de la 'sinonimia' se suelen emplear dos criterios: el contextual o de sustitución y el ANÁLISIS SÉMICO componencial. Como Lyons (1967: 74) estima que la 'sinonimia' es una cuestión contextual, defiende el criterio de sustitución, el cual es de carácter empírico y se basa en el concepto clásico de equivalencia entre unidades. El inconveniente de este criterio es confundir la 'sinonimia' con la correferencia (Chafe, 1970: 137), relación extralingüística basada en el conocimiento del mundo no lingüístico; es el problema que se puede plantear al tomar como sinónimo a Mr. Brown con mi profesor de inglés, similitud que establecemos por nuestro conocimiento de la realidad. En cambio, Pottier (1968: 21) examina la 'sinonimia', que él llama homosemia, componencialmente.

Uno de los primeros problemas que surge en el análisis de la 'sinonimia' es si es posible la identidad total entre unidades léxicas. Entre las soluciones propuestas destaca la que considera estos tipos de sinónimos: (a) los perfectos o absolutos, (b) los perfectos parciales y (c) los aproximados. Son sinónimos perfectos absolutos las palabras o unidades léxicas mononémicas que participan del mismo semema. Son sinónimos perfectos parciales, los más comunes, en opinión de Duchacek (1964: 35-40), las unidades léxicas que constan de varios sememas, pero tienen uno en común. Son sinónimos aproximados los producidos por variaciones ESTILÍSTICAS. Varios lingüistas y filósofos (Quine, 1968) estiman que, como la 'sinonimia' total es imposible, el tratamiento más fructífero de la misma se presenta como una cuestión de grado, en cuyo caso es muy útil la aportación de las variantes estilísticas. Entre los esquemas o baremos de VARIANTES sinonímicas destacan los siguientes:

Baldinger (1967) utiliza las siguientes dimensiones: (1) nivel literario (Prosa, Poesía, etc.); (2) diferenciación geográfica; (3) diferenciación social; (4) profesión: (5) partido político; (6) edad; (7) sexo; (8) arcaísmo; (9) préstamo; (10) intensifleación; (11) EUFEMISMO; (12) humor; (13) IRONÍA y parodia; (14) afectividad laudatoria; (15) afectividad peyorativa. Todas estas variantes, como se observa, son sensibles o dependientes del contexto.

Coseriu (1977) distingue cuatro variantes que él llama homosemia diasistemática: (1) diatópica o variante geográfica; (2) diacrónica o variante en el tiempo; (3) diastrática o variante en el nivel social; (4) diafásica o variante en el nivel técnico.

Weinreich (1963: 70) distingue cinco tipos de 'sinónimos': (1) de distinto matiz; (2) de origen extranjero, ya CALCO, ya PRÉSTAMO; (3) de mayor color emocional; (4) de carácter literario o dialectal; (5) eufemístico.

Y Stephen Ullmann (1962) utiliza la siguiente escala: (1) un término es más general que otro: refuse‑reject; (2) un término es más intenso que otro: repudiate‑refuse; (3) un término es más emotivo que otro: reject‑decline; (4) un término puede implicar aprobación o censura moral, mientras que el otro es neutro: thrifty‑economical; (5) un término es más profesional que otro: passing‑death; (6) un término es más coloquial que otro: turn down‑refuse; (7) un término es más local o dialectal que otro: flesher (esc.) butcher (británico); (8) uno de los 'sinónimos' pertenece al habla infantil: daddy/father.”

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, pp. 526-527]

Sinónimo rimado

En lexicología, es la voz formada por remodelación (Lillo Buades, 1995: 47‑54, 112) en la que se conserva la rima con la palabra a la que sustituye (en inglés, rollocks por bollocks), a menudo aprovechando la HOMONIMIA con una voz existente (por ejemplo, en francés parbleu! por par Dieu!, o corbleu por corps de Dieu). Aunque la mayoría de sinónimos de este tipo son interjecciones o adjetivos eufemísticos, en el lenguaje coloquial y argótico también se emplean como recurso lúdico para designar referentes no tabuizados (por ejemplo, en el español de Chile tongo‑hongo (sombrero), inglés squid‑quid (libra).”

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 527]

Sinonimia y homonimia:

Los fenómenos de homonimia y de sinonimia constituyen las formas más espectaculares de esta divergencia. Dos expresiones (palabras, grupos de palabras, enunciados) se llaman sinónimas cuando tienen el mismo sentido, siendo materialmente diferentes. Es indudable que la intervención de la noción de sentido impide actualmente (y amenaza con impedir para siempre) que lo sinonimia pueda definirse con rigor. ¿Hay sinonimia entre “pediatra” y “médico de niños”, entre “Llegaré después de tu partida” y “Partirás antes de mi llegada”, entre “¡Vete!” y “¡Lárgate!”? El problema dista de estar resuelto (véase, en efecto, pp. 329 y ss.). Sin embargo, estas incertidumbres no alteran el hecho de que entre ciertas frases sentimos una proximidad semántica que no existe entre otras, y que esta proximidad raramente está marcada en  la constitución material de esas frases. Para que los sujetos hablantes sientan la proximidad semántica, es preciso que posean una representación de las frases muy diferente de la que constituye su apariencia perceptible. Sean o no sinónimas las expresiones “pediatra” y “médico de niños", lo indudable es que, en un momento dado de su interpretación, intervienen elementos idénticos que no tienen parte equivalente en la materialidad misma de las palabras.

Una paradoja análoga aparece con los fenómenos de ambigüedad o de homonimia: a una misma realidad fónica pueden corresponder significaciones radicalmente diferentes ("canto" puede designar el hecho de cantar o extremidad, punta, esquina; "Hago leer a Pedro" puede significar que obligó a Pedro a leer, o que obligó a alguien a leerlo, ete.). Para precisar qué es lo que constituye el problema de la homonimia, es preciso distinguirla de fenómenos semejantes, pero de otra naturaleza. Por ejemplo, de la determinación contextual, que proviene del hecho de que las situaciones en que se emplea una expresión puedan encauzar su significación en direcciones diferentes: "Esta tienda abre el lunes" será interpretada como "abre inclusive los lunes", si el lunes es el día habitual de cierre (en otras situaciones se comprenderá más bien como “abre sólo el lunes"). Aquí no se hablará de homonimia, puesto que hay un nudo común a las diferentes significaciones (“el lunes la tienda está abierta"), nudo al que la situación añade una sobredeterminación. Por otra parte, se hablará de polisemia, más que de ambigüedad, cuando leyes relativamente generales hacen pasar de una significación a otra y permiten prever la variación. Así, una figura de retórica, la metonimia, permite comprender que la palabra "violín" designa ya el instrumento de música, ya al músico. (N. B.: En la práctica, hay casos límites: la figura que une las significaciones puede no sentirse o dejar de sentirse como tal. ("Escritorio" designa a la vez un mueble y una administración: ¿es éste un caso de homonimia o de polisemia?) La ambigüedad debe distinguirse también de la extensión semántica: casi todas las expresiones tienen una significación muy general que les permite describir situaciones muy diferentes. Pero no se considera la palabra "vehículo" como ambigua so pretexto de que puede decirse tanto de una bicicleta como de un camión, ni tampoco "gustar", so pretexto de que puede gustarse de alguien o de algo. En estos ejemplos, en efecto, una significación general parece común a todos los empleos de la misma expresión: sólo que es una significación muy vasta y abstracta. Otro tanto se dirá cuando esta abstracción se convierta en indeterminación (los filósofos ingleses hablan de vagueness). Muchas expresiones no sólo describen situaciones muy diferentes, sino que también dejan indeterminado, en ciertos casos, el hecho de que deben ser empleadas o no: hay una infinidad de casos límite en que no podría negarse ni afirmarse que alguien es calvo, que es feliz o que tiene éxito. Pero esta inefabilidad de los casos límites no impide la existencia de casos claros que permiten dar a la expresión (en el interior de cierto dominio) una caracterización unívoca. [...]

Para cerrar esta lista de sudoambigüedades señalemos por fin lo que podría llamarse significación oposicional. Puesto que existen elefantes pequeños y microbios pequeños, podría declararse que “pequeño” es ambiguo. Pero no puede hacérselo si se admite, con Saussure, que la realidad lingüística no es el término, sino la oposición entre los términos, y si es observa que la oposición “elefante pequeño”-“elefante grande” es análoga a la oposición “microbio pequeño”-“microbio grande”. Lo que interesa al lingüista es la oposición pequeño-grande, que no es ambigua.

A la inversa de las situaciones que acaban de señalarse, la homonimia, o ambigüedad, auténtica supone que no hay nudo común ni igual continuidad entre las diferentes significaciones de la misma expresión, cosa que hace imposible explicar las unas por las otras o derivarlas de una situación fundamental. Por consiguiente, si una expresión ambigua tiene los dos sentidos a y b, su empleo en el sentido a y su empleo en el sentido b responden a dos elecciones absolutamente distintas, tan distintas como si se tratara de dos expresiones diferentes. Lo cual hace aún más flagrante la diferencia entre la apariencia y la realidad de la lengua. Elecciones que, en realidad, no tienen nada en común llevan, en la superficie, a elegir la misma expresión.”

[Ducrot, Oswald / Todorov, Tzvetan: Diccionario enciclopédico de las ciencias del lenguaje. Buenos Aires: Siglo XXI, 1974, pp. 275-276]

Sinonimia

En la sinonimia, a un significado le corresponden dos o más significantes. La sinonimia total o absoluta no existe en las palabras, porque realmente una palabra es siempre polisémica. Este tipo de sinonimia sí se puede dar entre los morfemas gramaticales que son monosémicos, por ejemplo, entre los sufijos que indican el lugar de origen: -ano (asturiano), -ense (tarraconense), -eño (malagueño), -ino (salmantino); o los de una profesión u oficio: -ario (bibliotecario, boticario), -ista (telegrafista, periodista), etc.

Los sinónimos totales o absolutos son, pues, aquellas unidades lexicales que pertenecen a la misma categoría gramatical y tienen significados absolutamente idénticos: asno, burro y pollino pueden aplicarse al mismo animal.

Si en las palabras es prácticamente imposible la sinonimia absoluta, sí se puede encontrar entre secuencias más o menos estereotipadas, que suelen diferir en alguno de los componentes: irse a la francesa, despedirse a la francesa, marcharse a la francesa, etc.

Son raros los sinónimos totales, perfectos o absolutos. Los que nos dan los diccionarios, de manera aislada, pueden serlo, pero la mayoría de las veces, en un contexto determinado, pierden el carácter de sinonimia total. Por eso, se ha propuesto como condición que sólo podamos hablar de sinónimos cuando las palabras puedan sustituirse una por otra en todo contexto, sin el menor cambio en su vlor cognitivo o afectivo.

Por ejemplo, se admite que minúsculo e ínfimo son sinónimos de pequeño; sin embargo, minúsculo se refiere esencialmente al tamaño, mientras que ínfimo hace además referencia a una jerarquía u ordenación, al último de cuyos grados se refiere. Otro sinónimo de pequeño puede ser exiguo, pero se distingue de aquél por una nota desfavorable: la idea de insuficiencia, que se combina con la pequeñez. Lo mismo ocurre con esbelto y delgado: la oposición entre los dos se debe a que esbelto es una «delgadez elegante, bella».

Si en algunos contextos son conmutables elogio y alabanza es a causa de su sinonimia parcial: la alabanza contiene «admiración» y «estima», pero puede ser «interesada» o «hipócrita», mientras que el elogio no excluye la «crítica». Frente a ellos, panegírico contiene, además, la idea de «magnificencia» y «entusiasmo», y se refiere, generalmente, a un personaje ilustre.

Pero hay que tener en cuenta que dos unidades lexicales pueden ser sinónimas, y por lo tanto conmutables, en unas secuencias y no en otras; por ejemplo, podemos decir «Se rompe un papel, una tela, una taza, un vaso», pero sólo «Se quiebra una taza, un vaso», y no «Se quiebra un papel, una tela». Del mismo modo, decimos «pagar su impuesto», «pagar su contribución» y «ofrecer su contribución», pero no «ofrecer su impuesto».

¿Cómo pueden producirse los sinónimos?

1.      Pueden provenir a causa de préstamos léxicos de otras lenguas: piénsese, por ejemplo, en avión y aeroplano; bicicleta y velocípedo; recibidor, frente a vestíbulo o hall, etc.

2.      El deseo de distinguir con precisión los seres, las cosas, las cualidades, las acciones, puede originar sinónimos entre palabras procedentes de la misma etimología, pero en las que el hablante no siente hoy el mismo parentesco etimológico: íntegro y entero, rápido y raudo, etc.

3.      La apócope de una palabra, como automóvil y auto, autobús y bus, etc.”

[Quilis, A. / Esgueva, M. / Gutiérrez, M.-L. / Ruiz-Va, Pilar: Lengua española. Madrid: Centro de Estudios Ramón Areces, 1991. pp. 437-438]

Sinonimia léxica en Centroamérica

«No había nada que estuviera de pie; solo el agua en reposo, el mar apacible, solo y tranquilo (...) Popol Vuh (Anónimo).  El hacer que las culturas de los países de C.A. sean diferentes, implica que cambiaría su léxico y la morfología empleada por los hablantes.

El español hablado en América Central posee características diferentes según la zona. Hay rasgos diferenciados que se distinguen entre sí, por las diferentes particularidades que se presentan; como es el vocabulario, la pronunciación y la escritura en cada región o país.

Por ejemplo, un referente en determinado país tiene diferentes escritura y fonología, pero un significado semejante o parecido, porque, «La sinonimia total no existe».

No hay dos palabras que tengan idéntico significado, pues siempre las distinguirá una sutil diferencia de matiz o de sentido, lo cierto es que si algo caracteriza la propiedad y riqueza en el uso del idioma es precisamente la facilidad de elegir entre múltiples vocablos, en cada ocasión nos parece más apropiados para expresar un concepto o una idea.  (Fernando Corrupio. Edición Larousse. Pag 7). A continuación presentaré una serie de palabras con sus diferentes escrituras y fonología que caracterizan a los diversos países de C.A.

Pocollo: En Guatemala es conocido como tapacaminos, Soropopo cucuyo y aurura; pero curiosamente el único nombre de esta ave que tiene significado de base, es tapacamino que significa especie de «chotacabra»: Ave trepadora insectívora que se suponía que mamaba de las cabras y ovejas.

El Salvador: caballero, pucuyo, cuerpo ruin; en Honduras pucuyo, cucuyo, caballero, bujii, culleo; en Nicaragua atacacaminos y pocollo. (Sra.: Margarita López Velásquez.  24-03-00, Managua).

La mayoría de estas palabras tienen significado popular, es decir, el pueblo se ha encargado de nombrarlos, según las características que predominan en el referente. Por lo tanto, considero que es parte de la cultura de cada región o país, que hace diferenciar el vocabulario, la escritura y la forma de la palabra empleada en el hablante.

Cerdo: «Mamífero Paquidermo doméstico, de cabeza grande, orejas caídas y jeta casi cilíndrica».

Este mamífero es nombrado en Guatemala como: -coche, cerdo, marrano; En el Salvador- tunco, cerdo, marrano, cochino, puerco y cuche; en Honduras cuche, cerdo, chancho, marrano, cochino y puerco. (Idem) Como podemos notar la mayoría de las palabras usadas en C.A. para llamar el «cerdo» son análogos, aunque se puede constatar la presencia del léxico popular que diferencia a cada país. Por ejemplo, en Guatemala- coche y marrano; En el Salvador- tunco; en Honduras- cuche; en Nicaragua-curro y barraco y en Costa Rica- cuche.

Gemelos: «Adj. y sust. Dícese de cada uno de dos o más hijos nacidos de un mismo parto».

A estos niños que nacen del mismo parto se les conoce en Guatemala con los nombres de cauches, gemelos, mellizos y cauchitos, en el Salvador se le dicen: guates, gemelos y mellizos; en Honduras- chachos chachaguas, guachos, guatos y gemelos; en Nicaragua- gemelos, cauches, mellizos, y cauchitos; en Costa Rica- gemelos, guapil y mellizos (Idem).

Para concluir, el léxico en C.A. es rico en sinónimos y habla popular, siendo esta última la que caracteriza a cada región o país. Porque, en algunos casos, el significado de base no tiene relación con el significado popular: Por ejemplo, Guate: significa «espiga tierna de maíz usada para follaje» Guatos: «Soga, cuerda». Guachos: «Huérfano sin padre». Y para un sinnúmero de personas de C.A. estas palabras antes mencionada significan gemelos.

A la vista de estos ejemplos comprenderemos el cuidado que hay que tener al emplear los sinónimos, aunque debemos estar conscientes que el léxico se enriquece constantemente por la relación entre los pueblos, el desarrollo de los medios de comunicación o la aparición de nuevas técnicas. Por tales motivos el habla en C.A. poseen características bien diferenciadas que debemos tener presente en nuestra habla popular. Aprender a comunicarnos bien, no es un compromiso, es una necesidad social. [María Elena Ayestas Páramo: “Sinonimia léxica en Centroamérica”, en: El Nuevo Diario, Managua, martes 16 de Mayo de 2000. Ver en: 

http://www.elnuevodiario.com.ni/archivo/2000/mayo/16-mayo-2000/variedades/variedades3.html]

La sinonimia como clave de la traducción:

Al abordar el arte de la traducción hay que tener superados los problemas de ambigüedad (homonimia y polisemia) que puedan surgir del texto original, y también desdeñar fenómenos como las relaciones de hiponimia o hiperonimia (Lyons, pp. 273-277, 491-509) o el problema de los cambios de significado (Ullmann, pp. 238-266), de cuya discusión nos apartamos ahora mismo, pues estos problemas entrarían en una competencia primaria y formativa del traductor, que aquí no nos interesa, pues el previo valor (valía) del traductor, como se dice en el ejército, “se le supone”.

Puesto que las palabras —y voy a hablar en este párrafo en términos muy genéricos— son sólo el expediente de la significación, y contando con la ventaja de que entre una lengua funcional y otra (entre el francés y el español, como luego será nuestro caso) se pueden establecer auténticos sinónimos (table semánticamente es equivalente a mesa, pese a su diferente materia fónica), no sólo el primer, sino el único objetivo que adoptará el traductor será conseguir que entre el texto original y la traducción se lleve a cabo un puente encaminado a realizar una completa sinonimia entre el uno y la otra. El sentido, por tanto, ha de ser escrupulosamente fiel en la traducción con respecto al texto originario. Bueno, quitemos lo de escrupuloso, pues a veces, en la traducción, las soluciones a perseguir son muy difíciles, “escrupulosamente” imposibles. Y el sentido, como antes hemos verificado, no es significación virtual sino actualización del significado.

En la traducción de una prosa, digamos neutra (por ejemplo, un texto explicativo o científico), no se nos plantean apenas más problemas que el de ir hallando fácilmente la sinonimia por medio de una equivalencia semántica exacta y fluída a través de las palabras empleadas de la lengua utilizada para traducir. El traductor, por consiguiente, dado este supuesto, para donar a su trabajo la mayor calidad posible, habrá de poseer el máximo dominio del léxico afrontado, en las dos lenguas con las que opere, y, lo más importante, el máximo dominio de las construcciones y distribuciones y recciones de ambos idiomas para ponerlos a la par. Pero el problema aumenta y se complica con la estilística que siempre conlleva, en fuerte carga, una producción literaria, y sobre todo poética, aparte de que en poesía se trabaja - ya lo hizo ver Baroja (pp. 40-41) - con un metro (el del ritmo siempre) y otros metros frecuentes (versos, estrofas, rimas) que en la prosa parecen no existir, al menos en gran medida (siempre habrá que evitar toda cacofonía que no exista adrede en el original e ir, al cabo, hilando todo sin perder nunca de vista las pistas que nos da el significante). Toda esta problemática estilística propia de los textos poéticos queda inserida en el tema de los valores, cuestión que abordaremos en el apartado siguiente.

Antes, vamos a descubrir los fundamentos de la sinonimia encaminándolos a la traducción.

Dentro de una determinada lengua, los sinónimos existen, al menos idealmente, y lo que sí es cierto es que existe la posibilidad de que se realicen en el habla (p.e., yo voy sustituyendo, en el discurso, can, chucho, sabueso, bicho..., por perro, y estos términos podrían ser perfectamente sinónimos, para mí, también para mi interlocutor, a través de mi discurso). De todas las definiciones, muchísimas, sobre la identidad o semejanza de contenidos en que se fundamenta el fenómeno de la sinonimia, nos interesa aquí resaltar la formulación de Cruse:

«Sinónimos son unidades léxicas cuyos sentidos son idénticos en lo que respecta al núcleo semántico o rasgos semánticos centrales, pero que difieren, si lo hacen, sólo en lo que respecta a lo que provisionalmente llamaremos rasgos “menores o “periféricos”.» (Otaola, pàg. 156).

Estas palabras abogan, en cierto modo rendidas a la dificultad, por la semejanza de significado, pero nos servirán de gran ayuda, de tabla de salvación algunas veces, a la hora de traducir.

Y si en el habla se puede realizar la sinonimia, en el sistema ya es distinto; Geckeler tiene un párrafo hipercitado donde se interpreta..., pero mejor dejémosle a él que hable:

“La no existencia de la sinonimia total, o dicho más exactamente, la imposibilidad de la existencia de una tal sinonimia, probaría, dada la frecuencia de la homofonía en las lenguas, que es posible la combinación de un sifnifiant con diferentes signifiés, pero no la relación inversa, esto es, la combinación de un signifié con diferentes signifiants”. (Geckeler, pàg. 285).

Es decir, que, según estas frases tan reproducidas, el proceso semasiológico de la homonimia y la polisemia muestra la plurivalencia del significante, mientras que los significados, encabezando el recorrido onomasiológico, son unívocos hechos mentales que necesitan de un significante, sí (como expediente del sentido), pero no más, pues más estorban al planteamiento de la estructura.

Es mala cosa, como decía Saussure, tener que revelar ciertos fenómenos con palabras, porque, y esto lo escribió Hermann Hesse, “las palabras son nocivas para el sentido secreto de las cosas.”

Para que dos sinónimos verdaderamente lo sean han de tener idénticos todos sus sememas (“paquetes” de semas que conforman el contenido); ésta, no obstante, es una cuestión, un planteamiento ideal que rarísimamente se da en el sistema de la lengua, como dijimos, aunque sí, como también hemos observado, se puede dar, funcionalmente, en el habla. Y si en el interior de una misma lengua es difícil hallar sinonimia total, o absoluta —frente a una abundantísima sinonimia parcial—, entre dos lenguas distintas generalmente la sinonimia ya está dada entre sus unidades, sobre todo si esas lenguas están próximas en el tiempo, en la historia, y, por lo tanto, sus hablantes tienen, o tuvieron, parecida mentalidad a la hora de disponer los conceptos creados, individual y colectivamente, en su conciencia, además de parecida gramática y parecidas estructuras superficiales, como es el caso de dos idiomas modernos, de la misma antigüedad, tal el francés y el español. En el Diccionario de Lingüística de Dubois et alii, se dice, después de dictaminar la semejanza o la identidad del significado a que se adhieren las “sinonimias”, que “no existen prácticamente verdaderos sinónimos, salvo entre dos lenguas funcionales” (el subrayado es nuestro). (Otaola, pàg. 157).

Todos los contenidos de una lengua se pueden expresar en otra, realizando los debidos ajustes, para lograr que la traducción sea “posible gracias a los sememas idénticos de las unidades en cuestión” (Baldinger, pàg. 235), identidad que se da entre la práctica totalidad de las unidades correspondientes, aunque con algunas reservas concretas haya que contar, como el propio Baldinger advierte (ibidem).

En principio, entre una lengua y otra no todo es traducible; por lo menos, la emanación del sonido propio, muy significativo en ocasiones, es intraducible a otra lengua. La palabra aislada es capaz de crear sinonimia absoluta con otra palabra “extranjera” (table = mesa), pero las palabras sabemos que son muy dependientes de la construcción, de la proposición en que vayan inscritas. Harald Weinrich llega a afirmar que “ninguna palabra es traducible” pero añade: “Lo que deberíamos traducir son frases u oraciones enteras y textos (...) Dentro de un texto lo que cuenta son, de todos modos, única y exclusivamente, las opiniones; y éstas pueden ajustarse de modo adecuado sin tener que hacer más que ajustar debidamente el contexto.” (Baldinger, pàg. 236). Esto no debe significar que para traducir haya que tender sólo a la tan  temida simple equivalencia semántica, pues nunca dejaríamos de traducir precisamente esas palabras que insuflan, combinándose, sus propios e inequívocos valores al valor general de la opinión, cláusula para Weinrich. Lo mejor es una operación intermedia, una atención media para el contenido de la palabra de por sí y el contenido de las oraciones, tratando de ajustar recciones y registros de sentido propios de cada lengua (lo que permite traducir, del ejemplo del apartado anterior, el sintagma de Eugénio de Andrade sem tempo ainda de ser triste por “aún sin edad para estar triste”, variando formalmente tempo y ser, en lugar del más literal, y desvaído de connotaciones, “sin tiempo todavía de ser triste”, que se podría haber utilizado sin faltar a unos presupuestos esenciales, o centrales mejor dicho, olvidándonos de la pragmática de los textos que se deben al uso de su idioma.

Funcionando unos mecanismos ajustados en los trabajos de traslación de un idioma a otro, el contenido de origen pasará fiel (si no idéntico) al contenido de destino. Lo que prueba que el sentido de la lengua es mental, no fónico, y el receptor se llena de esos contenidos mentales no importándole tanto el significante, muy poderoso desde otras disciplinas. Es algo que nos lleva a vislumbrar que cuando leemos a Proust traducido por Salinas —y hablo de excelentes traducciones literarias— leemos a Proust y no a Salinas, aunque este último haya descargado todo su propio verbo en traducir a Proust. Y lo mismo sucede con Dante y Crespo: no leemos al traductor en la magnífica traducción de la Comedia dantesca, sino al Dante pleno. Lo que no sucede cuando se realizan recreaciones o paráfrasis, como es el caso del Canto a mí mismo, una soberbia pieza de León Felipe, con respecto a la sección del mismo título, o parecido, de las Hojas de Hierba de Walt Whitman.

En resumen, el traductor tendrá competencia en las dos lenguas a manejar, y su labor será absorber los contenidos de una lengua (normalmente ajena), a través de un significante extraño a la lengua (normalmente propia) en cuyos contenidos ha de transformar los contenidos de la primera por medio de las distintas expresiones que los nuevos contenidos comprendan. Así de mágico. La aspiración a la sinonimia que debe trascender de la honesta labor de la equivalencia semántica, ha de sacarse no sólo de las palabras y sus valores en el texto, sino también de la oración (de sus recciones, de sus restricciones), de la opinión de Weinrich, y de otros factores ayudados por los diferentes contextos y entornos, que, en el caso de la traducción poética extreman esos “accidentes” semánticos de los que nos viene a hablar Mario Wandruszka (Baldinger, pàg. 237). Por eso, los traductores de poesía son, preferiblemente, poetas ellos mismos.”

[Palacios, Amador: “Procedimientos de adecuación semántica en la traducción. Juego sobre tres traducciones de un poema de Baudelaire”, en: http://www.athenea.es.org/articls/baude.htm]

Ver de forma más detallada Las técnicas de diferenciación en:

Trujillo, Ramón: Elementos de semántica lingüística. Madrid: Ediciones Cátedra, 1976, pp. 175 ss.

Sinonimia

«En “es bueno que has venido” no nos hallamos ante un ejemplo de “indicativo por subjuntivo”, como le gustaría afirmar a más de un sociolingüista, sino ante un indicativo que significa una opción semántica diferente de la del subjuntivo hayas venido. Sólo la ceguera de los que confunden interpretación semántica con significado puede llevar a semejante confusión. Una cosa es que alguien “entienda” lo mismo, o que “quiera decir” lo mismo, con “es bueno que has venido” y con “es bueno que hayas venido”, y, otra, que ambas signifiquen los mismo. “Querer decir” o “entender” son conceptos que se refieren a la performance, es decir, a las cosas o a las situaciones que son objeto de la comunicación lingüística; “significar”, por el contrario, sólo tiene que ver con las formas idiomáticas en que consiste esa comunicación. El hecho de que, a efectos prácticos, pueda “dar lo mismo” has venido que hayas venido no significa que estas formas sean sinónimas, sino que el hablante renuncia a hacer uso de las diferencias. Tropezamos una vez más con la cuestión de los sinónimos, que son infinitos cuando la referencia son las cosas significadas, y que parecen dejar de existir cuando la referencia son las unidades lingüísticas sensu stricto. Por eso, debe distinguirse cuidadosamente entre la sinonimia lingüística, o identidad de significados, que probablemente no existe, y la sinonimia “contextual” o identidad de referentes, que se corresponde siempre con lo que los hablantes “quieren decir” (no con lo que dicen), y que, por tanto, es infinita. EN el contraste “es bueno que has / hayas venido” no existe, ni puede existir, sinonimia lingüística, pero sí es naturalmente posible la sinonimia contextual. Y no existiría sinonimia lingüística, ni, por tanto, variación, mientras que has venido siga significando, como significa, algo diferente de hayas venido. La variación, que sin duda es un fenómeno lingüístico común, implica la igualación funcional de los términos en cuestión, como sucede, por ejemplo, con las diversas realizaciones de la vocal /e/ en español.»

[Trujillo, Ramón: “Sobre el uso metafórico de los modos en español”. En: Wotjak (ed.): El verbo español. Aspectos morfosintácticos, sociolingüísticos y lexicogenéticos. Frankfurt am Main: Vervuert, 1996, p. 14-15]

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«Hablar de la desemantización de una unidad lingüística que se conserva en el sistema me parece una terrible ingenuidad, al menos antes de comprobar que se haya producido efectivamente ese proceso sinonímico, ya que gran parte de estas presuntas igualaciones semánticas no tienen existencia real y no pasar de ser lamentables confusiones de lingüistas que no han aprendido a distinguir todavía entre la verdadera sinonimia (identidad semántica) y la sinonimia contextual (llamar a una cosa de dos o más maneras), que no es nunca más que un hecho circunstancial que no pertenece realmente a las reglas del idioma.»

[Trujillo, Ramón: “Sobre el uso metafórico de los modos en español”. En: Wotjak (ed.): El verbo español. Aspectos morfosintácticos, sociolingüísticos y lexicogenéticos. Frankfurt am Main: Vervuert, 1996, p. 25]

«En las Categorías (I, 1, 1a sigs) Aristóteles introdujo la distinción entre cosas llamadas homónimas, cosas llamadas sinónimas, y cosas llamadas parónimas.

Dos cosas se llaman sinónimas cuando llevan el mismo nombre en el mismo sentido. El término ‘sinónimo’ designa a la vez comunidad de nombre e identidad de noción. Así, el hombre y el buey son sinónimos, no sólo por ser llamados con el nombre común ‘animal’, sino también porque la definición de ‘animal’ en ambos casos es la misma. Dos cosas se llaman homónimas cuando sólo el nombre aplicado a ellas es común, pero en cambio, el concepto o término mental, logos, aplicado a ellas es diferente. Así, un hombre real y un hombre pintado son homónimos, porque aunque puede aplicarse a ambos el término ‘animal’, su naturaleza es diferente. Dos cosas se llaman parónimas cuando, siendo distintas en el caso, ptosis, reciben su apelación según su nombre. Por ejemplo, de ‘gramática’ procede ‘gramático’; y de ‘valentía’, ‘hombre valiente’. Con ello Aristóteles sistematizó una serie de nociones que habían sido investigadas por los sofistas y Platón (en el Protágoras –donde se pregunta [340 A] por las diferencias entre ‘querer’ y ‘desear’–, el Cratilo, el Parménides y el Timeo), pero que hasta entonces no habían sido suficientemente aclaradas.»

[Ferrater Mora, José: Diccionario de filosofía. Buenos Aires: Ed. Sudamericana, 1969, p. 682-683]