SYNEKDOCHE

Sinécdoque

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Metapher / Metonymie / Rhetorik / Rhetorische Figuren / Tropus

 

Synekdoche (die):

Pars pro toto. Vertauschung des Allgemeinen mit dem Besonderen.“ [Heupel, C., 236]

Synekdoche = Stilmittel, bei dem etwas Allgemeines durch etwas Besonderes (Abstraktes durch Konkretes, Gattung durch Einzelwesen) oder umgekehrt ersetzt wird, z. B. statt „alle Römer“ „der Römer“, statt „Waffen“ „Schwert“ (zu grch.  synekdechesthai = (mit verstehen“)

Synekdoche

Wir der Signifikant der Periphrase auf den eines einzigen Sems bzw. Sem-Komplexes reduziert, so haben wir es mit einer Synekdoche (griech. = Mitaufnahme weiterer Bedeutungen) zu tun. Wie nehmen wieder ein Beispiel: ‘Solange es Sterbliche gibt, hat es Kriege gegeben’. Der Kontext weist den Hörer/Leser an, ‘Sterbliche’ durch ‘Menschen’ zu ersetzen, d.h. ein Sem durch das zugehörige synthetische Lexem. Wenn wir sagen, dass ‘Sterbliche’ hier in analytischer Form vorliegt, so ist das nicht absolut, sondern relativ zu verstehen. Absolut gesehen, wäre ‘Sterbliche’ ein synthetischer Signifikant, bezogen auf sein Substituens (‘Menschen’), stellt er jedoch ein analytisches Element dar. Das Substituens dient also als Maßstab. Neben ‘sterblich’ muss man sich andere Seme wie ‘Zweibeiner’, ‘Säugetier’, ‘vernunftbegabt’ denken, die in der Nullstufe vorliegen. In mengentheoretischer Sprache ließe sich die Synekdoche folgendermaßen definieren: Abbildung der gesamten Sem-Menge des Substituens auf ein einzelnes Element der Menge.”

[Link, Jürgen: Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe. Eine programmierte Einführung auf strukturalistischer Basis. München: Wilhelm Fink Verlag, 1974, S. 147]

Synekdoche [griech. synekdoché ‘das Mitverstehen’].

Rhetorischer Tropus: Bezeichnung einer Sache mit einem semantisch engeren („partikularisierende S.“) oder weiteren Begriff („generalisierende S.“); z. B. Teil/Ganzes (pars pro toto, totum pro parte), Spezies/Genus, Singluar/Plural: Washington oder Amerika für ‘USA’, eine Schönheit, ein kluger Kopf, unter meinem Dach, wir für ‘ich’ (sogen. Pluralis Maiestatis).“ [Bußmann, H., S. 761]

Synekdoche (quantitative Metonymie)

Ein Tropus, Unterart der Metonymie, Ersatz des weiteren Begriffs durch den engeren oder des engeren Begriffs durch den weiteren, und zwar:

1. des Ganzen durch eines seiner Teile (Pars pro toto),

2. eines Teiles durch das Ganze (Totum pro parte),

3. des Genus durch die Spezies (Species pro genere),

4. des Spezies durch das Genus (Genus pro specie):

(1) ‘Kiel’ für ‘ Schiff’ oder: Antonius (statt ‘Das Heer des Antonius’) ist geschlagen

(2) Er hat ihn gegen das Bein (statt ‘Schienbein’ getreten.

(3) ‘Brot und Butter’ für ‘Lebensmittel’ 

(4) Die Wölfe zogen nach Norden, um den Elchen zu folgen; dort blieben die Tiere (statt ‘Wölfe’) den ganzen Winter.’

Zu weiteren Synekdochen Singular, kollektiver und Plural, rhetorischer.“

[Verzeichnis der grammatikalischen Fachbegriffe. Ein Glossar zu Grammatik, Stilistik und Linguistik. In:

http://www.menge.net/glossar.html#alphe]

MetapherTraditionelle Definitionen

Gängige Wörterbücher tun sich normalerweise schwer mit der Definition der Metapher: »Die Übertragung des Namens des einen Objektes auf ein anderes Objekt durch eine Beziehung der Analogie« (was aber ist denn eine Beziehung der Analogie, wenn nicht eine metaphorische Beziehung?); »Die Ersetzung eines passenden Begriffes durch einen figurativen« (qua Spezies der Gattung der Figuren wird die Metapher durch eine Synekdoche definiert); »ein abgekürzter Vergleich ...«. Alle diese Definitionen gehören zu den klassischen (cf. Lausberg, 1960); bestenfalls gibt es Typologien der verschiedenen Arten von Substitution, d. h. z. B. Substitution von belebt mit unbelebt, unbelebt mit belebt, von belebt durch belebt und von unbelebt durch unbelebt, entweder in einem physischen oder in einem moralischen Sinne; oder sonst gibt es Substitutionen von Namen, Adjektiven, Verben, Adverbien (cf. Brooke‑Rose, 1958).

Was die Synekdoche betrifft, so nennt man sie die »Ersetzung eines Begriffs durch einen anderen aufgrund einer Beziehung von größerer oder geringerer Ausdehnung« (Teil für das Ganze, Ganzes für den Teil, Art für Gattung, Singular für Plural oder umgekehrt), wohingegen man die Metonymie eine »Ersetzung eines Begriffes durch einen anderen aufgrund einer Kontiguitätsbeziehung« nennt (wobei Kontiguität ein ziemlich schwammiges Konzept ist, denn es umfasst die Beziehungen von Ursache/Wirkung, Behältnis/Inhalt, Instrument für Operation, Ort des Ursprungs für ursprüngliches Objekt, Emblem für emblematisiertes Objekt usw.). Und wenn spezifiziert wird, daß die Synekdoche eine Substitution innerhalb des begrifflichen Inhalts eines Ausdrucks ausführt, wohingegen die Metonymie außerhalb dieses Inhalts agiert, ist schwer zu sehen, warum der Teil für das Ganze eine Synekdoche ist und das Material für das Objekt eine Metonymie – als ob es »begrifflich« wesentlich für ein Objekt wäre, konstituierende Teile zu haben und unwesentlich, aus einem bestimmten Material gemacht zu sein.

Wie wir in 3.11.2. sehen werden, beruht diese Verwirrung auf einem »archäologischen« und außer‑rhetorischen Grund. Es wird auch gezeigt werden, dass man die Synekdoche auf semantische Repräsentationen in Form eines Wörterbuchs beschränken und die Metonymie für Repräsentationen in Form einer Enzyklopädie reservieren könnte. Aber effektiv ist die Verlegenheit des Wörterbuchs dieselbe wie die der klassischen Handbücher, die eine Typologie rhetorischer Figuren konstruierten, die noch heute unter bestimmten Aspekten nützlich ist. Diese Typologie ist recht bewundernswert, aber rätselhaft oder mit Zweideutigkeiten durchsetzt: (a) sie betrachtet Tropen als Operationen an Einzelwörtern (in verbis singulis), und schließt so eine Kontextanalyse aus; (b) wie wir oben sagten, führt sie die Unterscheidung Synekdoche/Metonymie auf der Grundlage der nicht hinterfragten Kategorie des begrifflichen Inhalts ein; (c) sie unterscheidet nicht zwischen syntaktischen und semantischen Operationen (Asyndeton und Zeugma z. B. sind zwei Fälle von Wortfiguren durch Auslassung, wobei das erstere die reine syntaktische Verteilung betrifft, das zweite jedoch semantische Entscheidungen impliziert); (d) vor allem definiert sie die Metapher als einen Tropus, der durch eine Verlagerung oder einen Sprung charakterisiert ist, wobei /Verlagerung/ und /Sprung/ selbst Metaphern für »Metapher« sind und /Metapher/ ihrerseits Metapher ist, insofern, als das Wort (etymologisch) »Übertragung« oder »Verschiebung« bedeutet.

Weil die Tradition mehrere unverbundene Vorstellungen hinterlassen hat, werden wir dort nach einer Theorie der Metapher suchen müssen, wo sie das erste Mal vorgeschlagen wird, d. h. [90] bei Aristoteles.

Aristoteles steht der Frage der Metapher das erste Mal in der Poetik (1457b 1 – 1458a 17) gegenüber. Um die Sprache zu beleben, ist es möglich, neben den gewöhnlichen Wörtern auch fremde Wörter zu benutzen, künstliche Prägungen, verlängerte, verkürzte oder veränderte Ausdrücke (in der Rhetorik werden viele dieser Sprachspiele, echte »Puns«, analysiert werden) und schließlich: Metaphern. Die Metapher wird als Zuflucht zu einem Namen eines anderen Typs oder als das Übertragen des zu einem bestimmten Objekt gehörenden Namens auf ein anderes definiert, eine Operation, die durch Verlagerungen von Gattung zu Art, von Art zu Gattung, von Art zu Art oder durch Analogie stattfinden kann.

Bei der Fundierung einer Metaphorologie benutzt Aristoteles Metapher deutlich als Gattungsbegriff: seine beiden ersten Metapherntypen sind in Wirklichkeit Synekdochen. Wenn wir die Ursprünge alles dessen finden wollen, was in den folgenden Jahrhunderten über die Metapher gesagt wurde, ist es notwendig, seine gesamte Klassifikation sorgfältig zu betrachten und auch die Beispiele, die in den Kommentar eingewoben sind.”

[Eco, Umberto: Semiotik und Philosophie der Sprache. München: Wilhelm Fink Verlag, 1985, S. 136-138]

Sinécdoque: Procedimiento del lenguaje que consiste en designar una cosa con el nombre de otra, ampliando, restringiendo o alterando así el significado de ésta: Si dices ‘la protesta del país’ por ‘la protesta de los ciudadanos del país’ estás usando una sinécdoque. [Diccionario didáctico del español - intermedio]

Sinécdoque: Figura que consiste en sustituir la parte por el todo, un objeto a través de una de sus partes: las ruedas azules (es decir, los ciclistas del equipo azul) han dominado la carrera.“ [Cardona, G. R., p. 260]

«Sinécdoque:

Forma expresiva que consiste en designar un todo por el nombre de una parte:

Los que no tienen techo

= ‘los que no tienen casa’,

o una colectividad por el nombre del individuo:

El japonés es trabajador,

o un objeto por el nombre de la materia de que está hecho:

un vidrio

= ‘un vaso’.

El género de esta palabra es femenino, la sinécdoque (no como leemos a veces: Un año que ha rendido culto no solo a la hipérbole sino al sinécdoque).»

[Seco, Manuel: Diccionario de dudas y dificultades de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 101998, p. 413]

Sinécdoque

La ‘sinécdoque’ es la figura del lenguaje consistente en la representación de un término por otro, el cual se encuentra en relación de inclusión con el primero, por ejemplo, la parte por el todo, el género por la especie o viceversa. En la expresión «Me hacen falta muchas manos», manos es una ‘sinécdoque’, ya que la parte (mano) representa al todo (obreros), Jakobson (cf metáfora) considera la sinécdoque como una variante de la metonimia. Sin embargo, se pueden establecer diferencias entre ellas. En el enunciado «La mano que mece la cuna ...» tenemos una ‘sinécdoque’ (mano, que es una parte de persona, que es el todo) y una metonimia (cuna, en cuya definición encontramos el sema o rasgo semántico niño).”

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 525]

Sinécdoque (la)

Metáfora que consiste en designar una cosa con el nombre de otra que no es más que una parte de ella (»el pan« para designar los alimentos); o con el de la materia de la que está hecha (»oro« para designar el dinero); o con el de algo que lleva o usa (»faldas« para referirse a las mujeres); etcétera.“ [Moliner, M.: DUE, vol. 2, p. 1172]

Sinécdoque

«En la sinécdoque – explica Dámaso Alonso – también hay una sustitución del objeto propio y su denominación; y coincide con la metonimia en que esto se hace sin salir de la esfera real del objeto. Pero en la sinécdoque lo sustituyente y lo sustituido están siempre en una relación de cantidad. Si Góngora dice “el líbico” queriendo expresar ‘los líbicos, o sea, los habitantes de Libia’, o si decimos, “es un creso” por decir ‘un hombre muy rico’, en el primer caso él usó el singular (el líbico) en lugar del plural (‘los líbicos’); en el segundo nombramos a un individuo (Creso) de la clase de los ricos, cuando en lo que realmetne pensamos no es en Creso, sino en la especie (rico) a que perteneció, etc.».

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, p. 217-218]

Sinécdoque cualitativa en la formación de palabras

En torno al fenómeno que llama así, escribe García de Diego párrafos como estos: «Las voces, en general, descubren la impropiedad por insuficiencia. El latín fel, “hiel”, significó “amarillento”, como si no hubiera otras cosas de este color. El latín vulpes significó “devorador”, como si no devorasen otros animales distintos del zorro. Filius nació imperfecto, porque sólo daba la idea transitoria de “lactante”; y para el lingüista es jocoso que se llame lactante al hijo de veinte años [...] Cuando todas las lenguas de todos los tiempos no han empleado más sistema de formación que el de la sinécdoque cualitativa, será por una razón profunda, porque los pueblos han tenido un sentido natural y práctico más penetrante que el de los teorizadores e historiadores de la lingüística. Frente a la máquina complicada, inmanejable de esa lengua soñada por los lingüistas, los pueblos han discurrido mecanismos mentales sencillos, de suprema eficacia y de fácil manejo. Por un sencillo procedimiento mental se da a un término fónicamente fácil la representación integral de un ser, y en el signo que llega a símbolo social entendido por la comunidad se vinculan potencialmente todos los caracteres no incluidos en el carácter elegido por la denominación [...] Llamar devorador al lobo y colalagar a un pájaro es una sinécdoque cualitativa, porque no es más que un carácter parcial en la totalidad de sus caracteres. Y esa imperfección y parcialidad de nombrar el todo por un detalle se acusa en todas la voces cuya etimología conocemos: el rinoceronte, “nariz de cuerno”, el pico verde. Esta parcialidad cualitativa ha llamado la atención alguna vez, como al llamar a uno  pico de oro o Crisóstomo o manoslargas; pero esta denominación insuficiente, que la hacemos suficiente por una caracterización implícita, es el historial de todas las voces. Por un rasgo se formaron las palabras.»

Amado Alonso, de su parte, había dicho: «La distinción entre significación y objeto es obligatoria desde los estudios de Husserl; sólo algunos rasgos de la caótica realidad del objeto significado entran estructuralmente en la forma intencional de la significación. Cuando decimos una pulga, una ballena, una espina, o un tiburón, un colibrí, un alfiler, la categoría del género no hace alusión ni al tamaño, ni al peso, ni a la edad, ni a la agilidad o torpeza, ni al sexo de los objetos nombrados, aunque todos tienen tamaño, peso y edad, y algunos también sexo y agilidad o torpeza».

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, p. 134-135]

«La metonimia

La metonimia tiene en común con la metáfora el hecho de ser ambos fenómenos de naturaleza conceptual y consistir en proyecciones. Asimismo, ambas pueden hacerse convencionales en el sentido de que pasan a formar parte de nuestro sistema conceptual cotidiano y son, por tanto, automáticas, no requieren esfuerzo y se utilizan sin ser conscientes de ello. Si embargo, la metonimia se diferencia de la metáfora en algunos aspectos:

1)    La metonimia supone un único dominio conceptual. Una proyección metonímica se produce dentro de un mismo dominio, no entre dos, como en el caso de la metáfora.

2)    La función primaria de la metonimia sería la referencial. Por medio de la metonimia podemos referirnos a una entidad en un esquema a través de otra entidad de ese mismo esquema. Para Langacker (1995: 28), en cambio, la metonimia permite la reconciliación de dos factores en conflicto: la necesidad de ser preciso (es decir, de que la atención del oyente se dirija al mensaje) y, por otro lado, nuestra tendencia a hacer explícitas aquellas entidades que tienen para nosotros una mayor importancia cognitiva. Por medio de la metonimia podemos mencionar una entidad que sea prominente y fácilmente codificada para evocar otra entidad que es de menor interés o más difícil de designar.

3)    Por último, en la metonimia, como se desprende de lo anterior, una entidad de un esquema está por otra entidad del mismo esquema o bien por el esquema en su conjunto.

Entre las metonimias más frecuentes, y sin ánimo de ser exhaustivos, tenemos (Lakoff y Jonson 1980: 76-77):

1)    LUGAR FÍSIFO POR INSTITUCIÓN SITUADA EN ESE LUGAR: La Zarzuela no se ha pronunciado al respecto, Wall Street ya no es lo que era.

2)    EL LUGAR POR EL PRODUCTO: He comprado un rioja.

3)    EL LUGAR POR EL ACONTECIMIENTO: Yugoeslavia puede ser otro Vietnam.

4)    LA INSTITUCIÓN POR LAS PERSONAS RESPONSABLES: el ejército no es partidario del servicio voluntario, la Iglesia/Universidad ha manifestado su repulsa.

5)    EL PRODUCTOR POR EL PRODUCTO (que englobaría la conocida relación del autor por sus obras): un picasso, he leído a Cela. Quizá no esté de más señalar que, para que esta asociación sea posible, debe formar parte previamente de la conciencia social. No podemos decir, aunque resultaría perfectamente posible, un arguiñano para referirnos a un plato cocinado por una determinada persona. Entrarían también en este apartado expresiones del tipo compró un mercedes, tiene un toshiba.

6)    EL CONTROLADOR POR LO CONTROLADO: Bush bombardeó Irak, Felipe II construyó el Escorial.

7)    EL OBJETO USADO POR EL USUARIO: el tercer violín toca muy bien.

8)    LA PARTE POR EL TODO o EL TODO POR LA PARTE, la tradicional sinécdoque: necesitamos caras nuevas, en este Departamento hay buenos cerebros.

Al igual que en caso de la metáfora, la metonimia no solamente estructura nuestro lenguaje, sino también nuestro pensamiento, actitudes y acciones. Sería muy indicativo de ciertas actitudes el que un director de un programa de televisión dijera necesitamos traseros nuevos por aquí

[Santos Domínguez, Luis Antonio y Espinosa Elorza, Rosa María: Manual de semántica histórica. Madrid: Síntesis, 1996, pp. 46-48]

 

«Metáfora

Figura del habla mediante la cual se presentan como idénticas dos entidades, situaciones o ideas distintas entre las que se establece alguna relación de semejanza, v.g., El corazón es un cazador solitario.

Metonimia

Figura del habla que consiste en nombrar una cosa en lugar de otra cuando entre ambas existe una relación de contigüidad, por ejemplo, el continente por el contenido (Nos bebimos solo una botella), el autor por sus obras (Me gusta mucho Cortázar), etc.

Sinécdoque

Variante de la metonimia que consiste en designar la parte por el todo o el todo por la parte, v.g., diez cabezas en lugar de diez reses. La ciudad se ha amotinado, en lugar de Los habitantes de la ciudad se han amotinado.»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006]