STATUS CONSTRUCTUS

Estado constructo

(Recop.) Justo Fernández López

 

Gegensatz: Status absolutus / Determination

Status constructus : Genitivverbindung

Status constructus im  Arabisch: bezeichnet ein Nomen, vom dem ein Genitiv oder ein  Personalsuffix abhängt . Dem Status constructus  an sich kann also weder das Merkmal der Determiniertheit noch der Indeterminiertheit zugeschrieben werden; das hängt davon ab, ob das vom betreffenden Nomen abhängige Element  determiniert bzw. indeterminiert ist.

"Terminus der hebräischen Grammatik: GEnitivverbindungen wie Mann + Land > Mann des Landes > Landmann. Das den Genitiv regierende Wort steht im Status constructus, das regierte im Status absolutus, der Akzent markiert die Bindung (der Vater des Landes > der Lándesvater)." [Heupel, Carl, S. 225]

Nominale Wörterverbindungen im Hebräischen (nach Bartelmus, 1994, 39-44)

"Das Hebräische kennt ungleich mehr Möglichkeiten als das Deutsche, Sachverhalte allein mit nominalen Mitteln zum Ausdruck zu bringen. Darin wird sichtbar, dass das Hebräische Denken den Bereich von Sachverhalten bewusster und differenzierter wahrnimmt, der unabhängig von Zeit und Beobachter existiert. Ein Verb bringt immer einen Zeitaspekt in den Satz ein.

Nomen mit Artikel = Determination

Jedes Nomen (= Substantiv und Adjektiv) kann durch die Voranstellung des Elementes "ha mit folgendem Dagesch forte" (vor Laryngalen auch hf oder he), das mit dem Nomen eine graphische und phonetische Verbindung eingeht, näher bestimmt (= determiniert) werden.  Beispiel:   K7rede@ = ein Weg;   K7red@eha  = der Weg.

Nomen mit Präposition = Präpositionalgruppe

Nomina können durch Beifügung einer Präposition im Blick auf Richtung, Lage, usw. näher bestimmt werden. Beispiel:  NwOrm;$#$b@;@ = in Samaria.

Substantiv mit Adjektiv oder (Demonstrativ-) Pronomen = Attributive Fügung

Ein Substantiv kann durch Nachstellung eines Adjektivs näher qualifiziert werden. Ist ersteres determiniert, kann in analoger Funktion auch ein determiniertes (Demonstrativ-) Pronomen stehen. Substantiv und Adjektiv/Pronomen müssen in Genus und Determination, zumeist auch im Numerus übereinstimmen (= volle Kongruenz). Beispiele:

r#$fyF K7rede@ = ein rechter Weg

r#$fy,Fha K7red@eha = der rechte Weg

hze@h #$y)ihf = dieser Mann

)w@hha MwOy,ha = jener Tag

Substantiv mit Substantiv = Konstruktus-Verbindung

Zwei oder mehr Substantive können zu einer Sinn- und Toneinheit verbunden werden. Das Substantiv in Endposition bleibt in der Grundform, dem status absolutus, die voranstehenden Substantive werden in eine lautlich reduzierte Form (= status constructus) versetzt, um sie mit dem Substantiv in Endposition lautlich und von der Betonung her eng zu verbinden (gelegentlich wird sogar die worttrennende Leerstelle getilgt). Um der Toneinheit willen darf zwischen die Glieder einer Konstruktusverbindung kein anderes Element treten. Das Substantiv in Endposition dominiert die Determination der gesamten Konstruktusverbindung. Ist es determiniert, so ist die ganze Verbindung determiniert.

Numerus und Genus werden dagegen vom ersten Glied der Verbindung bestimmt.

Semantisch gesehen entspricht die Konstruktusverbindung im Deutschen am ehesten einem zusammengesetzten Nomen. In der Übersetzungspraxis hat sich aber die Wiedergabe durch eine Genitivverbindung eingebürgert.

K7leme dbe(e = ein Königsknecht, ein Knecht eines Königs

K7leme@ha dbe(e = der Königsknecht, der Knecht des Königs

l)'rf$#;yi K7leme dbe(e = der Israelkönigsknecht, der Knecht des Königs von Israel

Substantiv mit Präpositionalgruppe = Präpositionale Fügung

Ein Substantiv kann durch Nachstellung einer Präpositionalgruppe näher bestimmt werden (= Attributiv). Die Präposition "l" wird gerne benutzt, um ein Nomen und einen Eigennamen im Sinne einer Konstruktusverbindung aufeinander zu beziehen, das Nomen aber indeterminiert zu lassen.

hwhy yn'y('b@; (rfhf = das Böse in den Augen Jahwes; was aus Jahwes Sicht böse ist

l)'rf$#;yil; K7leme = ein König für Israel, ein König Israels

Substantiv mit Substantiv = Appositionelle Fügung 4.6.

Stehen Substantive in bloß logischer Verbindung hintereinander, ohne daß sie sich morphologisch verändern, so explizieren die nachfolgenden die voranstehenden Substantive (= Apposition).

l)'rf$#;yi K7leme lw@)#$f dbe(e dwid@f = David, der Knecht Sauls, des Königs von Israel."

[Nominale Wortfügungen im Hebräischen]

"Das Hebräische kennt zwei Status: status absolutus (abgekürzt: st.a.) und status constructus (abgekürzt: st.cs.). Der letztere status wird benutzt, wenn das Wort als eines der Vorderglieder einer Konstruktuskette auftritt. Da die ganze Kette als eine einzige Sinn- und Toneinheit aufgefasst wird, werden die Vorderglieder um dieser Einheit willen lautlich reduziert.

Die folgende Tabelle zeigt die grammatischen Morpheme:

 

sg.

du.

pl.

mask. st.a.

  -  / - Ø

Myi  a  / - ayim

My i   / - i4m

mask. st.cs.

  -  / - Ø

  y '   / - e4

  y '   / - e4

fem. st.a.

h f / - a4

Myita  f  / - a4tayim

twO   / - o4t

fem. st.cs.

t a / - at

  yt'   / - te4

twO   / - o4t

"Wir wissen doch, dass der Hebräer nicht sagt mein Lied, sondern Lied von mir, d.h. er benutzt eine Constructus-Verbindung zur Besitzanzeige. Das Substantiv steht im Status constructus, das Pronomen im Status absolutus. Dabei wird nur ein Teil des Personalpronomens als Suffix an das Substantiv gehängt -das dabei meist eine Vokaländerung erfährt:
sw@s m, Pferd: ysiw@s mein Pferd, aber rbfd@F m, Wort: yrIbfd@: mein Wort (Vokaländerung)
Der Vokal Schureq in sw@s ist wesentlich lang, d.h. er kann nicht gekürzt werden. Seine Constructusform erleidet daher auch im Plural keine Vokalkürzung: ys"w@s Pferde von. Das gilt auch für das Holem in MyhiOl)v, das sich im Pl. constr. erhält: yh"Ol)v Gott von (eigentlich Götter von).
Bei rbfd@F sieht es anders aus, denn hier haben wir zu beachten, dass ein unbetontes ā oder ē im Constructus (Singular und Plural) durch ein kurzes e zu ersetzen ist.
(Männliche Substantive haben im Singular keine Constructusendung, aber sie erleben i.a. Vokaländerungen:) ybinF Prophet hat die sing. Constructusform)ybin; Prophet von. Im Plural haben männliche Substantive die Constructus-Endung y_". Weibliche Substantive haben im Singular die Constructusendung t_a, im Plural twO)
Wir wollen uns zunächst mit den maskulinen Pluralformen beschäftigen.
Also: die Pluralendung My_i ist in y_" umzuwandeln, wenn das Nomen in den Status constructus tritt:
Söhne, MynIb@F, sind im St. constr. yn"b@; Söhne von." [Hebräisch]

Esencia, logos y estado constructo:

"Como realidad la esencia no es formalmente el correlato real de una definición, sino el momento físico estructurante de lo real, un momento formalmente individual qua esencia. Por otra parte, la esencia como realidad física es un sistema fundamental de notas, esto es, un modo de unidad que directamente y entre sí poseen las notas de que se halla formada. Siendo así, para aprehender metafísicamente la esencia nos hallamos desposeídos de los dos recursos clásicos: la idea de sustancia y la idea de definición. Por tanto, nos hemos visto obligados a forjar un órganon conceptual adecuado para el caso.

Para lograrlo apelamos, naturalmente, al lenguaje. Y esto no sólo ni tan siquiera principalmente (como hicieron los griegos) porque el lenguaje sea ›significativo‹, phoné semantiké, sino porque significa ›expresando‹. Y entre toda expresión, sea o no lingüística, y la mente misma hay una intrínseca unidad, honda y radical: la forma mentis. Esta unidad, es decir, esta mente así ›conformada‹, es lo que precisa y formalmente llamamos ›mentalidad‹: mentalidad es forma mentis. Por esto es por lo que el decir, el légein, no es sólo un decir ›algo‹, sino que es decirlo de ›alguna manera‹, esto es, con ciertos módulos propios de una determinada mentalidad. Dejemos ahora de lado el carácter social y las modificaciones de toda mentalidad y de lo que en ella se dice; no es nuestro tema. Nos basta con afirmar que la estructura del lenguaje deja traslucir siempre, en algún modo, unas ciertas estructuras conceptuales propias de la mentalidad. Expliquémonos.

Ante todo, el lenguaje deja traslucir ciertas estructuras conceptuales. No se confunda esta afirmación con otras cuatro perfectamente distintas de ella: primera, la afirmación de que la función del lenguaje es primariamente expresar conceptos; segunda, la afirmación de que el lenguaje es aquello donde primo et per se se expresan las estructuras conceptuales; tercera, la afirmación de que la función primaria de la intelección es forjar conceptos de las cosas; cuarta, la afirmación de que todo momento estructural de la intelección tiene su expresión formal en el lenguaje. Por el contrario, me he limitado a afirmar que en toda estructura lingüística transparece en algún modo una estructura conceptual. Las cuatro afirmaciones antes citadas son, en rigor formal, falsas, mientras que lo que hemos afirmado aquí enuncia un hecho innegable y fácilmente constatable. Digamos, sin embargo, que, a pesar de ser falsas, aquellas cuatro afirmaciones denuncian cuatro graves cuestiones, que, junto con lo que hemos afirmado aquí, constituyen cinco aspectos fundamentales que habrían de esclarecerse si se quiere salir a flore en el problema ›logos y realidad‹. No es nuestro tema. Nos limitamos aquí a tomar el lenguaje como meron índice de estructuras conceptuales.

Ahora bien, estas estructuras, decía, son en buena medida propias de una metalidad determinada. No es que estos conceptos sean ›subjetivos‹, sino que, aun siendo verdaderos y fecundos, lo son siempre de un modo intrínsecamente limitado. Sin despreciarlos ni dejarlos de lado, cabe, pues, integrarlos con otros conceptos oriundos de formas mentales distintas. Y en este sentido, todo logos deja siempre abierto el problema de su adecuación primaria para concebir lo real.

La filosofía clásica se apoyó en un logos perfectamente determinado: el logos predicativo. Sobre él está montada toda la ›lógica‹ como órganon primario par aprehender lo real. El logos predicativo envuelve un sujeto y uans determinaciones predicativas, predicadas de aquél mediante el verbo ser. Aquel sujeto es considerado en primera línea como un sujeto sustancial, y el logos por excelencia es el que expresa su intrínseco modo de ser, la definición. Ahora bien, este rango fundamental de la lógica predicativa tiene, para los efectos de nuestro problema, cuando menos, tres limitaciones: la identificación del logos esencial con la definición, la identificación del logos con el logos predicativo, y la identificación del sujeto del logos con una realidad subjetual. [...]

En conclusión, proposición esencial no es idéntico a definición. El logos esencial no es forzosamente un logos definiente. Haber identificado ambas cosas es la primera limitación del concepto usual de logos esencial.

Pero hay en este concepto una limitación aún más honda: la de considerar que la predicación misma es la primera y primaria función de afirmar lo real qua real, de suerte que los nombres serían tan sólo ›simples aprehensiones‹, esto es, meras designaciones de conceptos, totalmente ajenos a la afirmación. Pero esto es inexacto. La forma primaria de aprehensión afirmativa de lo real es la forma nominal. Y esto no es sólo porque, como veremos más tarde, hay frases nominales, sino también porque el simple nombre desempeña a veces la función de designar afirmativamente la realidad de algo, sin la intervención del verbo ser. Antes de la división del logos en simple aprehensión y afirmación predicativa hay un logos previo, que es, indiferencialmente, lo que he solido llamar ›aprehensión simple‹, que es, a la vez y simplemente, denominación afirmativa de lo real. Es un logos ante-predicativo, el ›logos nominal‹. Por tanto, no puede identificarse el logos con el logos predicativo.

Ahora bien, este logos nominal puede revestir formas diversas, según sean las formas nominales mismas. La lógica clásica se ha adscrito a una de ellas, a aquella según la cual la realidad está compuesta de simples cosas substantes. Y ésta es la tercera limitación de la lógica clásica: la identificación del correlato real del nombre con cosa substante. Hay un logos nominal de estructura formal distinta.

En efecto, las ›cosas‹ (en sentido más latísimo del vocablo), tomadas por sí mismas, se expresan en todas las lenguas por ›nombres‹. Pero tomadas en sus conexiones mutuas, se expresan nominalmente di distintas maneras. Se expresan, en primer lugar, mediante una ›flexión‹ nominal. Y esta estructura morfológica deja transparecer la conceptuación de un determinadísimo aspecto de la realidad. La flexión, en efecto, afecta intrínsecamente a cada nombre; esto es, en el nombre declinado se expresa la conexión de una cosa con otro no como mera ›conexión‹, sino como ›modificación‹ de realidad absoluta, y, por tanto, se expresa la cosa como una realidad subjetual dotada de intrínsecas modificaciones. Pero se trata siempre y sólo de una cosa y de su nombre, bien que con matiz distinto en cada ›caso‹. Por esto las conexiones, más que conexiones, son modos o estados de ser, justamente πτσειξ ptóseis], ›flexiones‹ de la cosa real ›en absoluto‹. De ahí que el nombre declinado pueda ocupar en principio cualquier lugar en la frase, porque lleva en sí la expresión de su propio momento flexivo.

Otras veces se expresan las conexiones mediante ›preposiciones‹ que se añaden al nombre. Esto es, se conceptúan las conexiones no como modificaciones intrínsecas, sino justamente al revés, como tales conexiones de cosas. Las cosas son, por tanto, primariamente, independientes entre sí, y a esa realidad se le añade después una red de ›relaciones‹ más o menos extrínsecas, que las vinculan. Aquí, la conexión es ›relación‹.

Pero hay veces en que el lenguaje expresa las cosas conexas mediante nombre morfológicamente construidos unos sobre otros, de suerte que la conexión se expresa mediante una unidad prosódica, fonética y semántica de dos o varios nombres. Es el ›estado constructo‹. Por eso los nombres en estado constructo ocupan un lugar perfectamente definido en la frase, sin poder separarse del nombre en estado absoluto. En este tercer recurso morfológico transparece conceptuado un nuevo y original aspecto de la realidad. Tanto en la flexión nominal como en el régimen preposicional se carga el acento sobre cada cosa en y por sí misma, o bien modificándola intrínsecamente, o bien relacionándola extrínsecamente. Pues bien: en el estado constructo se conceptúa lo real como un sistema unitario de cosas, las cuales están, por tanto, construidas las unas según las otras, formando un todo entre sí. Aquí lo primario no son las cosas, sino su unidad de sistema. La conexión no es entonces ni flexión ni relación, sino sistema intrínseco.

Son tres conceptuaciones distintas de la realidad, cada una de las cuales responde a distintos aspectos de ella. Por eso no se excluyen mutuamente, sino que las lenguas echan mano de uno u otro recurso en distinta forma y medida. Las lenguas indoeuropeas emplean sólo la flexión nominal y el régimen preposicional. Otras lenguas, por ejemplo, las románicas, emplean tan sólo preposiciones. La lenguas semíticas, unas emplean tanto la flexión como las preposiciones y el estado constructo, mientras que otras han perdido la flexión nominal y emplean sólo los dos últimos recursos. Pero lo que aquí nos importa ahora no es la morfología nominal, sino la conceptuación de la realidad que en ella transparece. El estado constructo, como recurso morfológico oriundo de una mentalidad propia, nos ha descubierto la conceptuación de una estructura de la realidad, según la cual la realidad misma es entonces primo et per se unidad de sistema. Con lo cual la expresión ›estado constructo‹ ya no designa aquí un mero recurso morfológico, sino una estructura real y física. En este sentido real, y sólo en éste, es en el que he empleado y emplearé en lo sucesivo aquella expresión. He aquí, pues, el órganon conceptual adecuado que buscábamos para nuestro problema: el logos nominal constructo. La esencia no puede conceptuarse ni en función de la sustancia o sujeto absoluto, ni en función de la definición, ni en función relacional, sino en función de la ›constructividad‹ intrínseca. La esencia constitutiva, en efecto, es un sistema de notas, y este sistema no es una concatenación aditiva o flexiva de notas, sino que es un sistema de notas intrínsecamente constructo.

Esta constructividad intrínseca de la esencia como sistema se expresa en dos momentos: la esencia tiene unas notas en estado constructo, esto es, como ›notas-de‹, y estas notas tienen una unidad que es el momento absoluto ›en‹ ellas. El término absoluto de la esencia no es, pues, cada nota según su contenido propio, sino justamente al revés, la unidad misma. Esta unidad es formalmente una unidad coherencial primaria. De suerte que la esencia como realidad en sistema es una realidad intrínsecamente construida según dos momentos: el ›de‹ de las notas y el ›en‹ de la unidad. [...] La esencia en sí mismo no es, pues, ni sustancia ni determinación sustancial. Primero, porque la realidad no es formalmente sustancia, sino sustantividad; y segundo, porque esta sustantividad tiene formalmente carácter de sistema. Su esencia es, pues, un sistema intrínsecamente constructo de notas. Tal es la índole metafísica de la realidad física integral de la esencia constitutiva."

[Zubiri, Xavier: Sobre la esencia. Madrid: Sociedad de Estudios y Publicaciones, 1963, p. 345-356]

"Ciertamente, la palabra constructo tiene una raigambre, un origen lingüístico, como saben los que han estudiado lenguas semíticas. Hay un estado constructo aue es distinto del régimen sintáctico que tienen sobre todos las lenguas indo-europeas. En éstas y en sus derivadas, las románicas, hay dos tipos lingüísticos distintos de relación de las cosas. Una de ellas, que ha gravitado ferozmente sobre toda nuestra inteligencia europea, es la idea de que las cosas son sustancias - ahí el sustantivo no significa sustantividad sino sustancia - y lo demás son flexiones, πτσειξ [ptóseis]: la declinación expresa justamente ese catácter. Sería falso pensar que, por ejemplo, el nominativo pater significa el padre, sin más, y el genitivo patris es ser del padre. No, esto es falso, porque pater significa este padre determinado, no padre en abstracto sino una realidad muy concreta, exactamente igual como los demás casos de la declinación. Se trata de flexiones de una realidad única que es justamente el sujeto padre. En otras lenguas, ya algo en las indoeuropeas pero sobre todo en las lenguas románicas - en algunas, como la nuestra o el francés - se ha perdido la flexión y las modificaciones se expresan por medio de preposiciones que establecen, enuncian una cosa en relación con las demás. Es una concepción relacionista de la realidad: hay unas cosas previas que entran en relación. Podrá haber alguno que llame a esto ser relativista. No lo es; es ser relacionista que es cosa muy distinta. Se piensa que las llamadas cosas son los nudos de las distintas relaciones que circulan por el mundo. Como quiera que sea, esto encuentra su expresión lingüística en la preposición. Ahora bien, aunque algunas lenguas semíticas se rigen por esos dos primeros prodecimientos, todas ellas tienen el estado constructo, en virtud del cual dos sustantivos vinculados entre sí en forma de una unidad prosódica, semántica y hasta fonética - y sintáctica, ni que decir tiene -, por lo que constituyen una sola unidad y no una relación establecida entre dos unidades, ni una mera flexión de un sustantivo. Así, si dijésemos ›los hijos de Israel‹, en latín diríamos filii Israelis, donde ›hijos‹ es sustantivo y ›de Israel‹ es lo que lleva la modificación. En las lenguas semíticas ocurre exactamente lo contrario. Se dice bne-Israel, y ahí el término hijos, en ›hijos de Israel‹, no es un término absoluto sino justo al revés: es hijos el que está modificado, mientras que el que queda inmodificado es Israel. Ambos términos constituyen un solo complejo, un sistema, al que se llama estado constructo, status constructus, el cual expresa una unidad de la realidad que no es una flexión, ni una relaión preposicional; es justamente un estado constructo."

[Zubiri, Xavier: Sobre la realidad. Madrid: Alianza Editorial, 2001, pp. 66-67]