SPRACHEBENEN

Niveles del lenguaje

(Recop.) Justo Fernández López

 

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„Sprache kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Von der lautlichen Realisierung bis zur Bedeutung im sozialen Kontext bietet die Linguistik Methoden zur Beschreibung sprachlicher Strukturen.

Eine Äußerung des Satzes "Moin, wat sin' die Möwen aber heute laut!" kann hat unzählige Eigenschaften, die in linguistischen Beschreibungen systematisiert, in empirischen Untersuchungen analysiert und mit Theorien, gegebenenfalls auch mit mathematischen Modellen und Computerprogrammen, beschrieben werden.

Laute, Strukturen und Bedeutungen

Traditionell werden systematische linguistische Beschreibungen nach inhaltlichen Sprachebenen organisiert:

§         Phonetik: die Lehre der Produktion, Übertragung und Wahrnehmung von Sprachlauten –Waterkantaussprache);

§         Phonologie: die Lehre der Funktionen von Sprachlauten in Wörtern (im erweiterten Sinnen auch in Sätzen und Dialogen);

§         Morphologie: Die Lehre des Aufbaus von Wörtern aus kleineren Elementen von lautlicher oder orthographischer Form und Bedeutung - einfache Wörter, außer "Möw + e", versteckte Komplexität in "sin"';

§         Syntax: die Lehre des Aufbaus von Sätzen -- spezielle Frage-Ausrufstruktur;

§         Semantik: die Bedeutungslehre -- Bezug auf mehrere wasserliebende weißgraue Flugtiere und deren Eigenschaften;

§         Pragmatik: die Lehre der Verwendung von Sprache im Kontext - Begrüßung und negativ wertende Aussage, Waterkantlexik (vgl. auch "Moin").

Was sind Sprachebenen?

Die folgenden Kapitel führen in ausgewählte Aspekte der Sprachebenen ein. Sie orientieren sich zwar primär an der traditionellen Auffassung von Sprachebenen, weichen im Detail aber in vielen Hinsichten davon ab, weil es sich herausgestellt hat, dass die traditionelle Reihung von Sprachebenen (Pragmatik—Semantik—Syntax—Morphologie—Phonologie) der Komplexität der Sprache nicht gerecht wird.

Mehrere wichtige Fragen bleiben bei dieser Auffassung unbeantwortet, ja sie lassen sich zum Teil nicht einmal stellen.

Wir werden von einer erweiterten Auffassung der Sprachebenen ausgehen, die sich einerseits gut mit traditionellen Vorstellungen verknüpfen lässt, andererseits aber den Gegebenheiten besser gerecht wird.

Ebene, Struktur, Interpretation

Jede Sprachebene, z.B. die Morphologie (die Beschreibung des Wortbaus), wird anhand folgender Unterscheidungen beschrieben:

Struktur: Eine Struktur wird anhand von zwei Relationstypen beschrieben:

1. Syntagmatische Relationen: 'Teil-von'-Relationen, Relationen, die Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Beispiel: die syntagmatische Relationen, die mit `Subjekt' und `Objekt', bezeichnet werden, verbinden Nominalausdrücke mit einem Verb zu einer größeren Einheit, z.B. einem Satz. Jedes sprachliche Objekt ist in zweierlei Hinsicht durch syntagmatische Relationen charakterisiert:

1. interne syntagmatische Relationen (zwischen den Teilen des Objekts),

2.  externe syntagmatische Relationen (zwischen dem Objekt und anderen Objekten in einem größeren Kontext).

2. Paradigmatische Relationen: 'Element-von'- und 'Teilmenge-von'-Relationen, die Ähnlichkeiten zwischen sprachlichen Objekten anhand derer Eigenschaften definieren. Beispiel: die paradigmatischen Relationen, die mit `Substantiv' und 'Adjektiv' bezeichnet werden, definieren Klassen von Wörtern, die in Form und Funktion ähnlich sind; die paradigmatischen Relationen, die mit `Homonym' und `Antonym' bezeichnet werden, definieren Klassen von Wörtern, die semantisch gleich bzw. Ähnlich sind  (z.B. Hund, Köter, Katze, Mieze.

3. Interpretation: Eine Relation zwischen sprachlichen Objekten und der erlebbaren Welt; Sprachzeichen sind durch zwei dieser Relationen charakterisiert:

1.     Semantische Interpretation: Relationen zwischen Wörtern und Gegenständen, Ereignissen, oder zwischen Sätzen und Sachverhalten, usw.

2.     Phonetische Interpretation: Relationen zwischen Wörtern und ihrer Aussprache, oder zwischen Sätzen und der Sprachmelodie, Akzentuierung usw.

Die pragmatischen Relationen bestehen zwischen allen diesen Aspekten von Zeichen und den Menschen, die die Zeichen verwenden, im Rahmen von gesellschaftlichen Strukturen und Prozessen.

Wie verhalten sich die Ebenen zueinander?

Der erste Fragenkomplex betrifft die Beziehung der Ebenen untereinander. Besteht eine direkte Beziehung beispielsweise nur zwischen Phonologie und Morphologie, aber nicht zwischen Phonologie und Syntax oder Semantik?

Wie sieht es dann mit onomatopoetischen Wörtern aus, z.B. Kuckuck, kikeriki, der Lichtassoziation des gl in glitzern, glimmern, glühen, gleißen, ..., den unterschiedlichen melodischen Lauteigenschaften, also der Tonfall, von ganzen Äußerungen, etwa in Aussagen, Fragen, Befehlen, Nebenbemerkungen, Rückfragen?

Warum gehört ein ‚Lexikon’ nicht zu den Sprachebenen? Wo werden wichtige Begriffe wie Text oder Diskurs untergebracht?

Entsprechen die Ebenen auch menschlichen Fähigkeiten?

An zweiter Stelle kann gefragt werden, ob eine Reihung von Ebenen dieser Art den sprachlichen Organisationsprinzipien entspricht, die der Mensch beim Lernen einer Sprache entwickelt und seine sprachlichen Leistungen bestimmt.

Es gibt viele Hinweise aus der Psycholinguistik darauf, dass solche Ebenen nicht ‚hintereinander abgearbeitet’ werden sondern alle parallel und mit einer hochgradigen ‚konnektionistischen’ Verknüpfung zwischen Einheiten auf verschiedenen Ebenen.

Sprachebenen und ihre spezifischen Methoden

Schließlich kann gefragt werden, wie man eigentlich zu gerade diesen Ebenen gelangt – aufgrund welcher empirischer Methoden und formaler Annahmen?

In der Tat gibt es divergierende, gut begründete Unterschiede unter Linguisten - wie übrigens in allen Wissenschaften -- zum Beispiel darüber, wie viele Teilebenen der Syntax existieren, ob Syntax und Semantik nicht doch zusammen behandelt werden sollen, ob Pragmatik und Semantik sich wirklich unterscheiden lassen.

Ein mehrdimensionales Modell des Sprachzeichens

Die Abbildung zeigt ein differenzierteres Modell der Sprachebenen:

Das Modell ist einerseits leicht mit traditionellen Auffassungen gut zu vereinbaren, bietet andererseits aber für neuere Fragestellungen Ansatzpunkte.

Zentraler Begriff ist Die ‚eindimensionale’ Auffassung von Sprachebenen wird zugunsten einer ‚mehrdimensionalen’ aufzugeben. Hierzu bietet der Begriff des Sprachzeichens einen wichtigen Anhaltspunkt.

Ein Sprachzeichen hat verschiedene strukturelle oder ‚syntaktische’ Ebenen: Neben traditioneller Satzsyntax wird Morphologie jetzt als ‚Wortsyntax’ betrachtet, und größere Einheiten anhand einer einer ‚Textsyntax’ und ‚Diskursstrukturen’ analysiert.

Die Semantik (einschließlich Pragmatik) lässt sich dann für Sprachzeichen jeder Größe in einer anderen ‚interpretativen’ Dimension als Beziehung zwischen Sprachzeichen und der Situation ihrer Verwendung, Beschreibung, Objekten, Ereignissen, Personen.

Schließlich werden auf in einer Realisierungsdimension sprachliche Zeichen jeder Größe im Hinblick auf ihre Lautung analysiert, mit dem Ergebnis, dass traditionelle Unterscheidungen wie ‚Phonologie’ (von Wörtern), ‚Prosodie’ (von Sätzen usw.) zugunsten einer differenzierten ‚prosodischen Hierarchie’ der distinktiven Lauteigenschaften von Wörtern, der rhythmischen und melodischen Eigenschaften von Sätzen, Diskursen usw. aufgelöst werden.“

[Gibbon, Dafydd: Grundkurs Linguistik.

http://coral.lili.uni-bielefeld.de/Classes/Summer98/Grundkurs98/Vorlesung/grundkursvorlesung/node3.html]

Nivel de lengua

«Es el que por cultura posee un hablante», die la Terminología [del Ministerio de Educación y Ciencia].

 

Nivel superior

lengua culta

Nivel normal

lengua común

Nivel vulgar

lengua popular y coloquial

 

Desearía verte de nuevo.   /

Desearía volver a verte.

lengua culta

Me gustaría verte otra vez.

lengua común

Le han extrahído una muela.

lengua culta

Le han sacado una muela.

lengua común

Un ejemplo de habla coloquial:

–Di, este limón, ¿para quién es?

–Para don Federico Cara-mico.

–Simpático él ...

–Oye, y el hielo y toda la pesca ...

–A ver, a ver ...; pero si viene ya medio deshecho ...

–Pues tú verás; con lo que han tardado, se les derrite hasta una llave inglesa.

[R. Sáncher Ferlosio: El Jarama]

En síntesis:

[Alonso Marcos, A.: Glosario de la terminología gramatical. Unificada por el Ministerio de Educación y Ciencia. Madrid: Magisterio Español, 1986, p. 31]

«Niveles de la lengua y niveles del habla

No todos los hablantes de cada lugar hablan la lengua común de la misma manera. Cada persona usa una variedad de lengua que está marcada, no solo por la circunstancia geográfica (el lugar donde aprendió a hablar y el lugar donde vive, sino por la circunstancia social (la clase alta, media o baja a que pertenece). Una y otra van inseparablemente unidas, de tal manera que para definir la lengua de un individuo es imprescindible determinar estas dos coordenadas, la horizontal (o geográfica) y la vertical (o social).

Ahora bien, aunque es cierto que son diferentes la lengua empleada por una persona de clase alta y la empleada por otra de clase baja, no es la clase social en sí misma la determinante de estas diferencias, sino el nivel cultural que habitualmente va asociado a aquella, pues sin duda alguna son muy desiguales las oportunidades educativas reales de que disponen unos y otros estratos de la sociedad. Por eso, cuando hablamos de factores sociales en materia de lengua nos referimos concretamente a los factores socioculturales.

De acuerdo con la coordenada social de la lengua, existen en esta muchos niveles, que vagamente suelen reducirse a dos: el culto y el popular, los cuales se diferencia por el uso o la preferencia de unas determinadas pronunciaciones, unas determinadas construcciones y unas determinadas palabras. Naturalmente, el hecho de que existan esas peculiaridades no impide que exista una gran masa de material común a los dos niveles, ni que, por otra parte, aparezcan esporádicamente rasgos de un nivel en hablantes de otro. Es la mayor densidad y fijeza de unos u otros rasgos lo que caracteriza a cada nivel. Este se encuentra en estrecha relación con la coordenada geográfica: cuanto más bajo es el nivel sociocultural del hablante, más acusados son sus particularismos locales; cuanto más alto, más exento se halla el hablante de tales particularismos.

Así como es perfectamente posible el encasillamiento geográfico de un hablante o grupo de hablantes, es imposible su encasillamiento – en cuanto a la lengua – en niveles sociales precisos. Es evidente que estos existen; pero el paso de uno a otro nivel no se hace por escalones, sino por una rampa donde no es posible señalar “hasta aquí es muy popular”, “desde aquí es menos popular”, etc. Se trata de una escala donde, como en el arco iris, el paso de uno a otro color se produce en una forma totalmente continua y gradual entre dos extremos, de manera que cualquier división que queramos hacer en la escala será completamente convencional.

Más arriba y más abajo de esa escala cuyos extremos aparecen marcados como nivel culto y nivel popular, existen otras formas que quedan al margen de la lengua común: son las lenguas especiales. Por un lado, como forma marginal del nivel culto, tenemos el lenguaje científico; por otro lado, como forma marginal del nivel popular, están las jergas. Cada una de estas “extralenguas”, científica y jergal, se divide en muchas ramas. [...]

Coinciden todas las lenguas especiales en hacer uso del mismo sistema gramatical de la lengua común (del nivel culto, las científicas; del nivel popular, las jergas), caracterizándose tan solo por un vocabulario propio de sentido muy preciso.

Niveles del habla:

Cada hablante, encuadrado social y geográficamente en un determinado nivel de lengua puede usar de distintas maneras las posibilidades que la lengua, dentro de ese marco, le brinda. Dicho de otro modo: el uso individual, por el hablante, de la lengua que tiene a su disposición puede tomar un “registro” u otro, según las circunstancias en que se produzca la comunicación. [...]

En general, el hablante de nivel lingüístico alto dispone de más registros que el de nivel bajo, aunque no sea raro el caso del personaje importante que se expresa uniformemente en un tono envarado. La flexibilidad del habla, resultado de la sensibilidad ante la lengua, es una necesidad práctica para todo hablante, y por tanto una de las metas que debe proponerse la enseñanza del idioma.»

[Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, pp. 253-256]

«Registro lingüístico

Variedad lingüística asociada a una determinada situación comunicativa. Existe una amplia gama de registros: el registro formal o académico, el registro coloquial o familiar, etc. (Véase Estilo, Nivel de uso. Cf. Nivel de habla o de lengua, Variación diafásica o estilística.)»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 94]

«Nivel

Nivel de habla o de lengua. Forma de habla relacionada con el nivel cultural de los hablantes. Se distinguen básicamente tres niveles de habla: un nivel culto, un nivel común o estándar y un nivel vulgar.

Nivel de uso. Véase registro.

Nivel lingüístico. Componente de una lengua con unidades y propiedades diferenciadas. Existen tres niveles básicos en todas las lenguas naturales: el nivel fónico (fonético y fonológico), el nivel gramatical (morfológico y sintáctico) y el nivel léxico-semántico.»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 82]