NOMINALISMUS

Nominalismo

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Platonismus / Begriff / Idee / Sprache und Realität / Sprache und Denken / Universalienstreit / Sensismus / Positivismus / Konzeptualismus / Frege, Gottlob

 

Nominalismus

Philosophische Richtung, nach der den allgemeinen Begriffen des Denkens kein Allgemeines im Sein selbst entspricht, das Allgemeine vielmehr nur die Zusammenstellung der Ähnlichkeiten von Dingen im Bewusstsein ist und der Begriff selbst zur bloßen Sammel-Bezeichnung (nomen = Namen) wird. Den Begriffen fehlt die Möglichkeit, im Vorgriff auf die Dinge deren wesentliche und unwesentliche Merkmale zu trennen. Damit kann jede der Eigenschaften in der individuellen Eigenschaftsmannigfaltigkeit am Einzelding bedeutsam werden. Nur diese Einzeldinge sind wirklich im eigentlichen Sinn. Erkenntnis fällt damit mit empirischer Erfahrung zusammen; dies wurde zur Initiative für die Entfaltung der experimentellen Naturwissenschaften.

Nach antiken Vorläufern eigentlich begründet im 11. Jh. durch Roscellin (Universalienstreit). In der Neuzeit wird der Nominalismus zu Sensualismus und Empirismus. Verwand mit dem Nominalismus ist der Konzeptualismus des Spät-Mittelalters (Ockham).”

[Müller, Max / Halder, Alois: Kleines Philosophisches Wörterbuch. Freiburg, Basel, Wien: Herder, 1988, S. 215-216]

Konzeptualismus (von lat. conceptus = Begriff)

dem Nominalismus entstammende philosophische Richtung, nach der das in den Begriffen erfasste Allgemeine nicht in der Seinsordnung des Seienden selbst, sondern nur im Geist existiert (Universalienstreit).“

[Müller, Max / Halder, Alois: Kleines Philosophisches Wörterbuch. Freiburg, Basel, Wien: Herder, 1988, S. 161]

“Ferner könnte man von einem nominalistischen Standpunkt aus einwenden, dass es nur konkrete Gegenstände gibt, nicht aber Abstracta wie Attribute, und dass Prädikate daher nicht Namen sein können, weil es nichts gibt, was sie bezeichnen könnten.

Nach nominalistischer Auffassung haben Prädikate im Gegensatz zu Eigennamen und Sätzen nicht für sich eine Bedeutung, sondern sie sind Synsemantika oder synkategorematische Ausdrücke, d.h. Ausdrücke, die nur im Satzkontext Bedeutung haben. Das Wort «rot» allein bedeutet also nichts, sondern nur Sätze wie «Diese Rose ist rot», «Fritz hat ein rotes Hemd an» etc. Die traditionelle Formulierung dieser Ansicht ist universale est vox, d.h. die unter ein Prädikat F fallende Gegenstände haben nichts gemeinsam, als dass sie F genannt werden. Die roten Objekte haben also nicht eine gemeinsame Farbe oder Eigenschaft – was sie gemeinsam haben, ist nur, «rot» genannt zu werden. Diese Auffassung führt aber ihrerseits zu folgender fundamentaler Schwierigkeit: Wenn «rot» nicht für sich eine Bedeutung hat, so bestimmt sich die Bedeutung von Sätze «a ist rot», «be ist rot», usw. nicht aus der Bedeutung der Terme «a», «b», ... und «rot», sondern die Bedeutung all dieser Sätze ist jeweils gesondert zu bestimmen, d.h. all diese Sätze sind wie verschiedene Satzkonstanten anzusehen.”

[Kutschera, F. v.: Sprachphilosophie. München: Wilhelm Fink, ²1975, S. 43]

Nominalismus

ist jene Lehre, die dem Allgemeinen weder in der Dingwelt noch im Denken eine Existenz zugesteht. In der radikalsten Form erscheint der Nominalismus im 11. Jh., wo Roscellin von Compiègne nur den Namen (darum Nominalismus) Allgemeinheit zuschreibt. Diese Ansicht widerspricht dem klaren Bewusstseinsbefund, der außer den Gemeinnamen auch allgemeine Denkinhalte aufweist. Von der mittelalterlichen Form des Nominalismus ist der Nominalismus der neueren Zeit, auch Sensismus genannt, zu unterscheiden. Die englischen Philosophen Berkeley, Locke, Hume, St. Mill, Spencer, die deutschen Philosophen Wundt, Ziehen, Mach greifen unter dem Eindruck mangelhafter Bewusstseinsanalyse zu sinnlichen Schemen als Ersatz für echte Allgemeinbegriffe. Der Grund dafür liegt im Verkennen der geistigen Abstraktion, die allein erklärt, wie wir zwar in der Bildung der Begriffe von der Erfahrung abhängig sind, wie aber die Allgemeinbegriffe trotzdem die Erfahrung übersteigen. Meist nennt man auch den Konzeptualismus des Spätmittelalters, insbesondere Ockhams, Nominalismus oder Terminismus; mit einem gewissen Recht, da die Allgemeinbegriffe im Sinne des Konzeptualismus für den Aufbau der Wissenschaften kaum geeigneter sind als die sinnlichen Schemen des Nominalismus.”

[Brugger, Walter: Philosophisches Wörterbuch. Freiburg, Basel, Wien: Herder, 111964, S. 217]

Konzeptualismus

ist jene Denkrichtung, die dem Allgemeinen bloß ein Sein im Begriffe zugesteht. Vom älteren Nominalismus unterscheidet sich der Konzeptualismus, indem er nicht bloß Gemeinnamen, sondern auch Allgemeinbegriffe annimmt. Dem Realismus gegenüber leugnet er jedoch, dass den Allgemeinbegriffen etwas in der Wirklichkeit entspreche. Wenn damit nur gesagt werden sollte, in der Dingwelt gebe es nur Individuen, wäre nichts dagegen einzuwenden. Allein der Konzeptualismus geht weiter in der Behauptung, dem Allgemeinbegriff entspreche überhaupt nichts in der Gegenstandsordnung, oder was ihm entspreche, habe für unsere Erkenntnis der Dinge keine Bedeutung.

Der Konzeptualismus entstand im 14. Jh. als Reaktion gegen einen Realismus, der das Allgemeine in den Dingen überbetonte. Nach Ockham ist der Allgemeinbegriff ein natürliches Zeichen, wie etwa der Rauch das Zeichen des Feuers ist. Sein Inhalt ist nicht identisch in der Sache verwirklicht, sondern ihr nur ähnlich. Er tritt aber im Denken für die Sache ein, und zwar für jede einzelne der Gesamtheit. Spätere lösen auch den natürlichen Zusammenhang des Zeichens mit der Sache. Die Allgemeinbegriffe sind nur noch Hilfsmittel zur logischen Einteilung und Ordnung der Dinge.

Während der empiristische Konzeptualismus, zu dem auch die Lebensphilosophie gehört, den Wert der «starren» Begriffe für die Erkenntnis der stets veränderlichen Wirklichkeit gering schätzt, betont zwar der rationalistische Konzeptualismus (Kritizismus, Neukantianismus) die Notwendigkeit und Allgemeinheit der Begriffserkenntnis, die er jedoch nicht in den Dingen und ihrer Wesenheit begründet sieht, sondern einzig in den apriorischen Funktionen des Subjekts, so dass durch sie die Dinge an sich nicht erkannt werden. Es liegt in der vom Konzeptualismus eingeschlagenen Denkrichtung, dass er dem Individualismus Vorschub leistet und metaphysikfeindlich ist.

Der Gegensatz zwischen abstrakten Begriffen und konkreter Wirklichkeit wird in der scholastischen Abstraktionstheorie dadurch überbrückt, dass zwar der Inhalt der Begriffe im Gegebenen verwirklicht ist, doch auf andere Weise, nämlich in Dingeinheit mit anderen Bestimmungen, die nicht in den Begriff eingehen, dass aber die abstakte Seinsweise des Begriffs niemals von den Dingen ausgesagt wird.”

[Brugger, Walter: Philosophisches Wörterbuch. Freiburg, Basel, Wien: Herder, 111964, S. 165-166]

“Das gilt für das ganze Problemgebiet, das den Phaidros so schwierig und mit unvergesslich macht. Da wird gezeigt, wie die philosophische Dialektik im Bund mit der wahren Rhetorik steht. Es gibt da viele Probleme, die sich mir erst langsam stellen.

Eines dieser Probleme ist, wieso die mittelalterliche Scholastik schließlich so ganz von Aristoteles beherrscht worden ist. Wenn man Augustin liest, dann atmet man platonische Luft. Auch im Lesen Plotins trägt einen ein so seelenvolles Griechisch, dass die größten Geheimnisse des platonischen Geistes anklingen. Ob dieser spätere Übergang des Aristoteles in die christliche Theologie ohne die Araber möglich gewesen wäre? Das ist die Frage. Es ist doch wohl kein Zufall, dass der Durchgang durch die arabische Kultur in vielen Spuren unserer Sprache nachklingt. So nennen wir die von uns gebrauchten Zahlzeichen arabische Zahlen. Sie haben nichts mehr von den bekannten römischen Zahlzeichen, die immer etwas von der Abbildung der Vielzahl von Einsen erkennen lassen. An den arabischen Zahlen haben wir freigesetzte Symbole, die nichts abbilden. So ist auch der Begriff der Algebra arabischer Herkunft. Mit der arabischen Sprache haben wir eine ganz fremde Sprache vor uns, die doch wohl überhaupt nicht die copula kennt und all das, was die Logik und Grammatik im Griechischen wie im Lateinischen entwickelt hat. Sprache ist nie ganz frei von Metaphern. Aber nicht jede Sprache ist so logisch wie das Latein. Wenn man alles in logische Gattungsbegriffe und ihre Spezifikationen umprägen will, fällt immer ein Stückchen daneben. Es wird schwächer, es wird blasser. Das ganze Schicksal der abendländischen Zivilisation kündet sich hier, in dieser nominalistischen Wendung, im Universalismusstreit vielleicht schon an, sofern man nicht ein Gespräch zu führen strebt, sondern zwingend Beweisbares behauten will. Um hier klarer zu sehen, sollte man sich an die Untrennbarkeit von Rhetorik und Dialektik erinnern, auf der der Phaidros besteht. Platos Werk ist dadurch besonders auffallend, dass es die Rhetorik und ihren Gebrauch zu demagogischen, populistischen Zwecken, die man Sophistik nennt, ausdrücklich zum Thema macht und Sokrates oft im Gespräch mit den Sophisten darstellt. Das ist eine geniale Erfindung von Plato.”

[Gadamer, Hans-Georg: “Dialogischer Rückblick auf das Gesammelte Werk” (1996). In: Grondin, Jean (Hrg.): Gadamer-Lesebuch. Tübingen: Mohr, 1997, S. 289-290]

“El origen platónico del espíritu científico no deja de representar una paradoja histórica. De un lado, el primado de la Idea, propio del platonismo, inspiraba una confianza absoluta en las construcciones puramente ideales como las matemáticas y sus modelos (verdaderos arquetipos platónicos de las realidades naturales), en orden precisamente a un conocimiento inmediatamente real y penetrativo de las mismas; del otro, supuesta la concepción de que las entidades naturales eran encarnación real de arquetipos ideales, resultaba evidente que el modo más adecuado de captar tales ideas arquetípicas – objeto de la filosofía platónica – era el método experimental, capaz de adentrarse prácticamente en la entrada real (y, por lo tanto, ideal) de las realidades en sí mismas. Desde este punto de vista, las especulaciones puramente lógico-sistemáticas de la Escolástica aristotélica resultaban tan alejadas de la realidad como ahora lo están las especulaciones matemáticas de la ciencia positiva, sobre todo en contraste con los métodos fenomenológicos. La ciencia positiva comenzó, pues, siendo, a partir de los siglos XII y XIII y durante el primer Renacimiento, una verdadera fenomenología platónica de las realidades en sí mismas. Y, en general, el espíritu nominalista, impulsor de la formalización matemática de las ciencias no es sino el platonismo cambiado de signo o, si se prefiere, con una de sus dimensiones apenas acentuadas en un determinado sentido.”

[Cencillo, Luis: Mito. Semántica y realidad. Madrid: Biblioteca de Autores Cristianos, 1970, p. 431, n. 20]

Idealismo semántico

„Si la significación o el sentido no son contenidos mentales poseedores de una especial consistencia que acompañan a las palabras, ¿se reduce a éstas mismas? ¿Son sólo palabras? Pero, si el sentido es «el modo de darse» [Frege] del objeto, ¿esa presencia objetiva ha de ser identificada con las palabras que constituyen la expresión? Es decir, hasta aquí disponíamos de un triángulo con los vértices bien marcados [ver: Semantisches Dreieck]: palabras, significaciones y objetos. Pero se nos ha esfumado el vértice de en medio, las significaciones. Por tanto, la significación se ha convertido, de una parte, en el uso de las palabras y, de otra, en el modo de darse de los objetos, en la presencia de los diversos aspectos objetivos. ¿Quiere decir esto que esa presencia de los objetos hablados debe identificarse con el uso de las palabras? Radicalizando la fórmula, ¿son las palabras «modos de darse» de los objetos? ¿Son la presencia de los objetos hablados? ¿Están constituidas las palabras de objetos? Pues, en definitiva, no sabemos de más objetos que aquellos de que hablamos. ¿Es el lenguaje lo que constituye la objetividad de las cosas de que hablamos y, en general, de todas las que conocemos o pensamos?

Lo que con ello parece que se nos viene encima es un nuevo idealismo semántico, sólo que de talante nominalista. Y con ello nos amenaza un verbalismo similar al que hemos reprochado a la Filosofía del lenguaje contemporánea. [...] No se trataría de que los objetos fuesen asunto extralingüístico. Lo que ocurriría sería más bien que no habría nada más que estudiar que esas palabras que constituirían la misma presencia de los objetos. El esse percipi de Berkeley se habría trocado en un esse dici. [...]

Consideremos lo que replicaría quien se sintiese ofendido ante la tesis de que los objetos son lo que se dice de ellos (o que las palabras en uso son los objetos hablados); poniendo de manifiesto las deficiencias de su réplica podremos precisar el alcance de nuestra tesis.

Pues bien, es de prever que quien rechace la equiparación entre las palabras y los objetos llame la atención sobre el hecho de que aquéllas son sólo signos de que dispone el hombre, que improvisa cuando necesita, que manipula con cierta libertad. La denotación o la referencia son posibles porque palabras y objetos son distintos, aunque aquéllas apunten a los segundos. Es la misma diferencia que hay entre un cartel y aquello que anuncia. Pues evidentemente quien se apodera de un cartel no está adueñándose ipso facto del objeto anunciado.

Sin embargo, es de temer que estas consideraciones envuelven un defecto inicial que vicia toda su argumentación. Se trata de que el lingüista o el filósofo del lenguaje que arguye de esta manera (y suelen hacerlo casi todos, aunque se expresen con más sutileza) están confundiendo lo que han hallado como lenguaje cuando lo someten a sus exámenes morfológicos y sintácticos y lo que es ese mismo lenguaje cuando funciona. Es decir, mientras lo examinan en su laboratorio lingüístico, hacen del lenguaje un objeto de estudiio. Pero lo grave es que luego, cuando pretenden tomar en cuenta lo que es ese lenguaja «a lo vivo», cuando está siendo usado espontáneamente, siguen reteniendo su índole de objeto estudiado, tal como fue diseccionado en el laboratorio lingüístico. Y entonces creen encontrarse ante dos objetos: el objeto palabra, con sus caracteres de signo instituido por el hombre, formado por fonemas o por letras escritas, y el objeto referido o denotado que, sea lo que se quiera, aparentemente no es aquel signo, sino lo designado por él.

Con esto se ha repetido en cierta forma (y salvando las distancias) el proceso que llevó a Descartes a la res cogitans. [...] Es lo que le ocurrió a Descartes: habiendo cosificado la conciencia al concebirla como res que piensa, hizo imposible rehacer su proyección sobre el mundo pensado.

Hay que advertir que esta alarma no es arbitraria. Por ejemplo, cuando Austin da cuenta de lo que es su método en «Un alegato en pro de las excusas» dice que las palabras no son hechos como aquello de que hablamos: podemos asirlas cómodamente fuera del mundo, examinando su corrección, para luego volver al mundo, libres ya de los riesgos que entrañaría el uso incorrecto del lenguaje. [...]

Sería interesante examinar las modalidades con que se han presentado esa desvinculación entre lenguaje y objetos en la Semántica del siglo XX. Y, por de pronto, sería alarmante la frecuencia del fenómeno. A veces ha sido reconocido con toda crudeza. Así, ya se mencionó anteriormente a Max Black por su afirmación de que el objeto es asunto extralingüístico. Con más cautela lo reitera Strawson al estimar en su Introducción a la teoría lógica que el significado de una expresión «es el conjunto de convenciones lingüísticas que gobiernan su uso correcto para hacer referencia a algo». La referencia objetiva sólo tiene que ver con el uso que se haga de las oraciones y concierne a su veracidad, pero no a su significación. Otras veces el tema del objeto es omitido discretamente, como si la dinámica del lenguaje sólo tuviera que ver con una actividad que se generase espontáneamente en el sujeto parlante en virtud de unos misteriosos dones innatos, sin tener nada que ver con las cosas. Tal acontece en la lingüística generativa de Katz y Chomsky. [...]

Se podría decir que con todo ello se ha objetivado el lenguaje, creando metalenguajes que versan sobre el lenguaje de objetos como si fuese un nuevo objeto. Pero con ello se ha sacrificado a los auténticos objetos, aquellos sobre los que incide el lenguaje en uno en nuestra vida cotidiana y científica. [...]

Por consiguiente, si nos planteamos de nuevo el problema del nominalismo que nos amenazaba desde el momento en que dábamos por bueno que el lenguaje tiene un sentido que, sin ser un contenido ideal, es el modo de darse de los objetos, hemos de advertir que cualquier intento de resolverlo ha de prescindir de antemano de la perspectiva que considera las palabras como signos que se toman de buenas a primeras aparte de los objetos. Dicho de otra manera: si el filósofo del lenguaje comienza por desvincular la palabra del objeto y la considera con independencia de éste, olvidando que toda palabra en uso es comunicativa de algo, se encontrará incapacitado para reconocer que el lenguaje sea de alguna forma la presencia de los objetos mismos. La consideración de las palabras como signos que no son los objetos y que han sido analizados fuera de lo objetivo no puede tolerar la tesis de que esas mismas palabras constituyan la presencia de los objetos o que sean éstos en su modo de darse. Desde el punto de vista de una interpretación del lenguaje que lo ha depurado de toda contaminación objetiva resulta absurdo que se pretenda reconstruir los objetos por medio de palabras. 

Si nos preguntamos por el valor objetivo del lenguaje y por su contribución a la presencia de los objetos hemos de escapar, por tanto, en primer lugar del artificio del «laboratorio» lingüístico que ha cortado las palabras de su vinculación con los objetos. Haciéndonos eco de la fórmula de Wittgenstein, hemos de indagar la significación de las palabras en su uso genuino. [...]

No estamos proponiendo una verbalización de los objetos, sino más bien una objetivación de las palabras, en el sentido de que éstas sean reconocidas como un ingrediente de la presencia de los objetos. Es decir, comprendemos que la tesis de que el lenguaje es la presencia de los objetos (o que todo objeto se hace presente en forma de lenguaje) sería escandalosa si se mantuviera la idea del lenguaje que se han forjado los teóricos que lo han convertido en una entidad que, por principio, es distinta de cualquier objeto. Como sistema artificial de signos creado por el hombre frente a los objetos, el lenguaje no puede ser interpretado como algo que forma parte de la presencia de esos mismos objetos, so pena de que éstos sean entendidos como un producto de la inventiva humana. Y, ciertamente, no es nuestro propósito convertir lo objetivo en general en un mero revoloteo de palabras generadas por el ingenio humano.”

[Montero, Fernando: Objetos y palabras. Valencia: Fernando Torres, 1976, pp. 89-98]