NEGATION

Negación

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Umstandsbestimmung / Angabe / Ergänzung /  Objekt / Satzglieder

 

Bei der Negation geht es darum, dass etwas abgesprochen wird. Sie ist die gedankliche Verweigerung einer Prädikation. Die Absprechung, welche die Negation ist, kann sich auf eine Eigenschaft beziehen oder auf einen Zustand oder auf eine Handlung. Aristoteles nennt die Verneinung „Apóphasis“ (απόφασις) und stellt sie der Bejahung, der „Katáphasis“ (κατάφασις) entgegen. Beide zusammen fasst er unter dem Terminus „Apóphansis“ (απόφανσις) zusammen (zu unterscheiden also „Apóphasis“ und „Apóphansis“). Er spricht auch von „apophantischem Sprechen“ („lógos apophantikós“: λόγος αποφαντικός). „Apophantisches Sprechen“ meint: etwas wird in Bezug auf etwas ausgesagt, entweder im Sinn der Bejahung („Katáphasis“: κατάφασις)  oder im Sinn der Verneinung („Apóphasis“: απόφασις). Nur dies „apophantische Sprechen“ ist für ihn Gegenstand der Logik, weil sich die Logik mit Sätzen, mit sprachlichen Äußerungen, befasst, insofern diese wahr sein können oder falsch. Sie befasst sich nicht mit Äußerungen, die weder wahr noch falsch sein können, wie dies etwa bei der Interrogation oder der Exhortation der Fall ist. Aristoteles präzisiert:

„Jedes Sprechen meint zwar etwas („lógos semantikós“: λόγος σεμαντικός), aber nicht jedes ist ein Urteil („lógos apophantikós“: λόγος αποφαντικός), sondern nur dasjenige, in welchem die Aussage von Wahrem oder Falschem statthat. Sie hat jedoch nicht in allen statt; zum Beispiel das Gebet (die Bitte) ist zwar ein Sprechen, aber weder wahr noch falsch“ (De interpretationen, 4, 17a I). Wahrheit und Falschheit ist also, so gesehen, eine Eigenschaft von sprachlichen Äußerungen, von Sätzen, von „Urteilen“, wie die herkömmliche Logik sagt. Der herkömmliche Ausdruck lautet für solche Sätze „Assertion“: S ist P, S ist nicht P (S für Subjekt, P für Prädikat). 

Die Negation kommt sprachlich jedoch nicht nur in der Deklaration, sondern auch in der Exhortation und in der Interrogation vor. Noch einmal Aristoteles: „Bejahung ist Aussage eines Dinges zu einem anderen hin, Verneinung die Aussage eines Dinges von einem anderen weg“ (De interpretatione, 6, 17a 25). Die Negation ist etwas Gedankliches, das sich sprachlich äußern kann. In der außersprachlichen Wirklichkeit kommt sie nicht vor. Das Korrelat der Verneinung in der außersprachlichen Wirklichkeit wäre die Aufhebung, die Zerstörung, die Vernichtung.

Nur im Bereich der menschlichen Wirklichkeit selbst, kann Negation, kann ein sprachliches Nein zerstören. Mit Recht betont Fritz Mauthner, „dass ... es in der Natur oder Wirklichkeit um uns keine Negation gibt, ... dass das Wörtchen „nicht“ ... in aller Welt der Dinge nicht seinesgleichen hat“ (Mauthner 1923, III: 367). [...]

Der gedanklich-sprachliche Charakter der Negation zeigt sich auch darin, dass sie sich nicht nur, wie jeder Satz, auf eine außersprachliche Wirklichkeit bezieht, sondern auf eine vorausgehende - tatsächlich gemachte oder bloß angenommene - Äußerung. Die Negation bezieht sich in der Tat stets - explizit oder implizit - auf ein vorausgehendes, tatsächliches oder bloß gedanklich vorausgesetztes Sprechen.

Indem wir unter „Negation“ etwas Semantisches verstehen, stimmen wir überrein mit G. Stickel und R. Ibáñez: „Die Negation ist keine syntaktische Klasse, sie wird auch nicht durch eine geschlossene Menge von Elementen realisiert, sondern sie ist eine rein semantische Entität, die durch die verschiedensten morphologischen und syntaktischen Mittel realisiert wird.“ (Ibáñez 1972, 2). [...]

Die Negation macht aus einer wahren Aussage eine falsche, aus einer falschen eine wahre; sie verkehrt den Wahrheitswert. Entsprechend drücken sich die Fachsprachen der Logik weithin aus: „Es ist nicht wahr, dass das Papier dieses Buches weiß ist“. Die natürliche Sprache drückt sich in aller Regel anders aus: „Das Papier dieses Buches ist nicht weiß“. [...] „Die Operationsregel für die Negation besagt, dass der negierte Satz den gegenteiligen Wahrheitswert hat als der unnegierte“ (Stegmüller).

Wichtig ist aus diesen Bestimmungen für uns: erstens, dass es sich bei der Negation, auch für die Logik, um eine Operation handelt, also um etwas von der Art einer gedanklichen Handlung, die der Mensch macht; zweitens wird deutlich, daß auch für die Logik die Negation natürliche etwas rein Gedankliches ist; drittens, dass die Negation als gedankliche Operation bereits ein Gegebenes voraussetzt: eine Aussage muss schon vorliegen, damit solche Operation überhaupt erfolgen kann. Auch für die Logik ist also die Negation sekundär.

„Die Negation kann ... als metasprachliches Prädikat ‘trifft nicht zu’ aufgefasst werden, welches nicht den Sachverhalt, sondern die explizit geäußerte oder vermutete Annahme über einen bestimmten Sachverhalt als ‘nicht zutreffend’ bewertet“ (Stickel).

„Die Negation ist nur eine Haltung des Geistes gegenüber einer eventuellen Affirmation“  (Henri Bergson). Wenn ich sage: ‘Dieser Tisch ist schwarz’, dann spreche ich von dem Tisch: ich habe gesehen, dass er schwarz ist. Wenn ich aber sage: ‘Dieser Tisch ist nicht weiß’, dann drücke ich nicht etwas aus, das ich gesehen haben könnte, denn ich habe etwas Schwarzes gesehen. Ich gebe also kein Urteil über den Tisch selbst ab, vielmehr urteile ich über das Urteil, das behauptete, er sei weiß. Ich beurteile ein Urteil und nicht den Tisch.

Eine affirmative Aussage gibt ein über einen Gegenstand gefälltes Urteil wieder; eine negative Aussage gibt ein über ein Urteil gefälltes Urteil wieder.

Jede negative Äußerung hat eine entsprechend geartete positive zur Voraussetzung. Eine positive Äußerung hingegen hat nicht eine negative zur Voraussetzung. Wohl aber bedeutet - dies ist jedoch etwas anderes - jede positive Aussage, jedes Zusprechen von etwas im Blick auf etwas, latent ein Absprechen, eine Negation: Omnis determinatio est negatio (Spinoza).“

[Cartagena / Gauger: Vergleichende Grammatik, Bd. 2, S. 558-561]

„Dass es sich bei der Negation um ein in anthropologischer Hinsicht höchst bedeutsames Phänomen handelt, sei hier, weil es den Bereich des Grammatischen klar verlässt, nur angemerkt. Dies gilt zumindest in zweierlei Hinsicht: zunächst gehört gewiss die Negation, das Nein-Sagen-Können zu den entscheidenden Elementen in der Kindheit für die Konstitution des Ich; sodann ist es interessant, dass „Es“, wie Freud die „ältestes Instanz“ des Psychischen nenn, ihm zufolge, Negation nicht kennt („Unser Unbewusstes glaubt nicht an den eigenen Tod, es gebärdet sich wie unsterblich. Was wir unser ‘Unbewußtes’ heißen, die tiefsten, aus Triebregungen bestehenden Schichten unserer Seele, kennt überhaupt nichts Negatives, keine Verneinung - Gegensätze fallen in ihm zusammen - und kenn darum auch nicht den eigenen Tod, dem wir nur einen negativen Inhalt geben können“. (Freud 1974: 56).   

[Cartagena / Gauger: Vergleichende Grammatik, Bd. 2, S. 564]

«Negation

Durch eine Negation (¬p) wird jeder wahren Aussage der Funktionswert ‘Falsch’, jeder falschen Aussage der Funktionswert ‘wahr’ zugeordnet. Durch die Negation einer Aussage p entsteht eine neue Aussage. Eine doppelte Negation (¬(¬p) bedeutet eine Affirmation. Auch in der Rhetorik stimmt das oft:

Sie ist nicht ungeschickt. = Sie ist recht geschickt. (Litotes).

Negation der Implikation: ‘Wenn es regnet, dann ist die Straße nass’. Falsch ist die Umkehrung: ‘Wenn die Straße nass ist, dann hat es geregnet’. Verneint: ‘Wenn die Straße nicht nass ist, dann ha es nicht geregnet’.»

[Heupel, Carl: Taschenbuch der Linguistik. München: List, 1973, p. 152-153]

«Negación [Alemán: Verneinung]

1. Se da este nombre a la oración negativa.

2. También se denomina así, abreviadamente, el adverbio de negación o negativo no, las palabras de negación o palabras negativas, que niegan unidades a la idea de persona (nadie, ningún), de objeto (nada), de tiempo (jamás, nunca), y las locuciones negativas (en absoluto, en la vida).»

[Lázaro Carreter, F.: Diccionario de términos filológicos. Madrid: Gredos, 1981, p. 289]

«Negación

Negar es expresar la falsedad, inexactitud, irrealidad o no realización de un hecho, concepto o proposición. El término ‘negación’ alude también al conjunto de procedimientos gramaticales utilizados para llevar a cabo un acto de negar. En lo que sigue, nos referiremos a la negación en este segundo sentido. El más común de tales procedimientos consiste en la anteposición del adverbio no al verbo; el resultado es una oración que declara la inadecuación entre sujeto y predicado, o de la proposición entera en la realidad. En ambos casos hablamos de ‘negación oracional’. La oración negativa será contradictoria respecto a la correspondiente afirmativa:

La gramática se aprende bien en la primera edad.

La gramática no se aprende bien en la primera edad.

Existen en español palabras y sintagmas que poseen un significado negativo inherente, en virtud del cual sólo pueden aparecer en oraciones de significado también negativo. Esta concordancia en rasgos léxicos se denomina ‘polaridad negativa’, y a los elementos sometidos a ella, ‘términos de polaridad negativa’. En los siguientes ejemplos puede verse cómo la presencia de los términos negativos subrayados resultaría inaceptable si la oración fuese afirmativa:

*(No) sabía nadie cuál era la solución.

*(No) adivinarás el acertijo jamás.

*(No) ha podido encontrar ni una sola palabra sobre el tema.

Cabe, no obstante, diferenciar dos grupos distintos de términos polares. Al primero pertenecen todos aquellos capaces de expresar negación por sí mismos cuando preceden al verbo. Los denominaremos ‘palabras negativas’. Pertenecen a este grupo los pronombres nadie y nada, el determinante ninguno, y los sintagmas que los contienen, así como los adverbios nunca, jamás, tampoco y expresiones como en {la/mi} vida; también cualquier sintagma que contenga la partícula ni. [...]

Nadie sabía cuál era la solución.

En la vida adivinarás el acertijo.

Ni una sola obra sobre el tema ha podido encontrar nadie.

¿Viste alguna película rusa en el festival? Ninguna.

El segundo grupo de elementos polares lo forman aquellos que no manifiestan concordancia negativa, es decir, aquellos que pese a tener un significado negativo no tienen rasgos negativos explícitos, por lo que no pueden prescindir nunca de alguna otra marca explícita de negación. Los denominaremos ‘términos de polaridad negativa’. Pertenecen a este grupo el determinante alguno pospuesto

*(No) tendrás dificultad alguna para aprobar tu examen,

superlativos de interpretación cuantitativa

*Aquel periodista *(no) tenía la menor idea del asunto,

modismos

*Esta noche *(no) he podido pegar ojo,

y ciertos adverbios y preposiciones combinados con predicados de aspecto puntual

*Carlos *(no) ha llegado todavía. [...]

De lo dicho se desprende que el significado negativo de las oraciones puede ser el resultado de la presencia del adverbio no o de otra palabra negativa ante el verbo. Pues bien, existen otras palabras y estructuras sintácticas capaces de crear entornos negativos en los que pueden aparecer elementos polares: son los ‘inductores de polaridad negativa’. Se trata de un conjunto homogéneo de elementos que, en virtud de diversos factores, comparten la facultad de permitir la presencia de términos de polaridad negativa o palabras negativas en su dominio sintáctico. Pertenecen a él los verbos de duda o de significado exclusivo

Dudo que haya nada interesante en el libro,

ciertas preposiciones y conjunciones

Se fue de la reunión sin decir ni una palabra,

construcciones comparativas y superlativas

Ernesto canta mejor que nadie,

Ana es la mejor persona que he conocido en la vida,

y oraciones interrogativas

¿Tú crees que se puede pegar ojo en esta casa?

Además de la negación oracional, existe la posibilidad de negar unidades menores que la oración, como los sintagmas y las palabras mismas. Hablamos en tales casos de ‘negación sintagmática’ o ‘de constituyente’ y ‘negación morfológica’ o ‘de palabra’, respectivamente.»

[Sánchez López, Cristina: “La negación”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 40.1.1]

«Mientras que la polaridad es una concordancia en rasgos léxicos, esto es, se da entre elementos que comparten un significado negativo, el término ‘concordancia negativa’ se usa de forma específica para nombrar la manifestación explícita del significado negativo en la forma de las palabras. Si bien es cierto que no existe en español una marca morfológica de ese significado, decimos que las palabras negativas presentan este tipo de concordancia morfológica porque son negativas en cualquier caso, en tanto que los términos de polaridad sólo son negativos si ese significado es inducido por otra palabra negativa. El concepto de concordancia negativa se deba a Mathesius (1933). Las lenguas que la manifiestan, como el italiano y el español, presentan un único paradigma de palabras negativas, válidas en cualquier posición. Las que no, como el latín, griego, inglés o alemán, presentan un doble paradigma de palabras negativas: las que lo son morfológicamente y excluyen la presencia de otra negación (inglés I said nothing, [lit. “Dije nada”]) y las que lo son sintácticamente por estar en el ámbito de otra negación (I didn’t say anything, [lit. “No dije algo”]). Cabe añadir que el traído y llevado principio lógico según el cual dos negaciones afirman sólo tiene validez –aparte de en el lenguaje lógico-matemático– en las lenguas del segundo tipo.»

[Sánchez López, Cristina: “La negación”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 40.1.1, Anm. 3]

 

«Concepto de complemento circunstancial

EL complemento circunstancial es la función desempeñada por una palabra o grupo de palabras que complementan al verbo, pero no están exigidos por él, por lo que generalmente se puede eliminar de la oración.

Desde el punto de vista del significado, el complemento circunstancial es aquel complemento del verbo que expresa las condiciones o circunstancias en las que se desarrolla la acción del verbo: el tiempo, el lugar, la compañía, la finalidad, etc.

Además existen complementos circunstanciales con otros significados (concesivos, condicionales, etc.) que no forman parte de la clasificación tradicional.

Pautas para reconocer el complemento circunstancial

Muchos complementos circunstanciales son sustituibles por un adverbio, siempre que este exprese la misma circunstancia:

Salió al amanecer > Salió entonces.

Debes contestar de una forma adecuada > Debes contestar adecuadamente.

Una oración simple puede ir acompañada de varios complementos circunstanciales:

Todos los días salgo al parque con mi perro.

El complemento circunstancial puede ir precedido de cualquier preposición:

Te esperaré hasta las seis.

He venido para verte.

El complemento circunstancial no es un complemento exigido por el verbo; por eso, generalmente puede eliminarse de la oración sin que esta resulte agramatical:

Paloma sale a correr todas las mañanas. > Paloma sale a correr.

Categorías que pueden ejercer de complemento circunstancial

Un adverbio o grupo adverbial:

Luis llegó tarde.

Una construcción preposicional formada por una preposición seguida de un nombre o grupo nominal, un pronombre o una oración subordinada:

Vivo en Salamanca.

Un grupo nominal:

Trabajo los martes.

Libro todos los lunes.

Una oración subordinada:

Iré cuando pueda.

No salto porque estoy cansado.

El adverbio de negación no y el de afirmación no son complementos circunstanciales con valor de negación y afirmación. Son, en realidad, marcadores de la modalidad negativa y afirmativa de los verbos, de los predicados e, incluso, de las oraciones:

No llegará hasta dentro de una hora.

Yo sí voy con ellos.»

[Gómez Torrego, L.:  Análisis sintáctico. Teoría y práctica. Madrid: Ediciones SM, 2004, p. 108 sigs.]

 

«Los adverbios de afirmación, negación o duda

Todo adverbio puede desempeñar la función de complemento circunstancial, pues ésta es la función propia de esta categoría. Hay, no obstante, un grupo de adverbios cuyo comportamiento es bastante singular. Aparentemente los adverbios de afirmación, negación y duda son distintos en el funcionamiento. Y esto es así por una razón muy simple: toda oración, salvo indicación contraria, es afirmativa, así que la presencia de un adverbio de afirmación, por ejemplo , supone una redundancia y, en muchos casos, es superfluo. Por el contrario, el adverbio de negación, o de duda, añade un contenido a la oración en la que se inserta, y por este motivo su presencia es pertinente. Además, tiene un lugar fijo en la oración, ya que debe preceder al elemento que se niega, sea éste el verbo o una parte de la frase.

Nunca y jamás pueden aparecer en cualquier lugar del segmento siempre y cuando no esté delante del verbo que ellos niegan.

En oposición a esto, los adverbios de afirmación y de duda pueden ocupar cualquier lugar en la oración (lo propio de la función de circunstancial, que posee movilidad en toda la frase).»

[Álvarez Martínez, Ma Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 39]

«Atendiendo a su significación, hay dos clases de adverbios:    

tipo 1 

denotan circunstancias: lugar, tiempo, modo, intensidad.

Estos adverbios incluyen, al lado de sus series normales que aportan a la frase información sobre lugar, tiempo, modo, intensidad, unas formas especiales con que no se da, sino que se pide información sobre esas circunstancias: son las formas interrogativas: ¿dónde?, ¿cuándo?, ¿cómo?, ¿cuánto?

tipo 2

se refieren a la existencia misma, a la realidad, a la sustancia de lo significado por la palabra o grupo de palabras acompañado por ellos:

afirmación: Sí, creo en Dios;

negación: Es una tarea no muy grata;

duda o insinuación: Quizá muy pronto cambien todo esto;

relación de consecuencia, acumulación u oposición con respecto a lo dicho en un momento anterior: Nos encontramos, pues, ante una encrucijada; Lo que dicen es además inverosímil; Muchos, sin embargo, votaron a favor.

Estos adverbios del tipo 2 actúan más frecuentemente refiriéndose a la frase entera que a una sola palabra de ella.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipo 1

 

Informativos

Interrogativos

Relativos

de lugar

aquí, ahí, allí;

encima, debajo, arriba, abajo;

delante, detrás, adelante, atrás;

dentro, fuera, adentro, afuera;

cerca, lejos

 

 

¿dónde?

 

 

donde

de tiempo

hora, entonces;

hoy, ayer, mañana;

antes, después, temprano, pronto, tarde, todavía, aún, ya, siempre, nunca, jamás

 

 

¿cuándo?

 

 

cuando

de modo

así, tal, bien, mal, peor, mejor, deprisa, despacio

¿cómo?

como, cual, según

de intensidad

así, tanto (tan), mucho (muy), poco, bastante, demasiado,

algo, nada, más, menos,

medio, apenas, casi

 

¿cuánto?

 

como, cuanto

 

 

 

Tipo 2

de afirmación

sí, claro, desde luego

de negación

no

de duda

quizá, acaso, tal vez

de relación con lo dicho

consecuencia: pues, así pues, por tanto

acumulación: además, también, tampoco

oposición: sin embargo, no obstante

[Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, p. 195-196]

«Podemos decir que en el caso del adverbio se trata de una categoría heterogénea, que habría que redistribuir, al menos, en tres grupos, puesto que se dan las siguientes diferencias:

a) Adverbios como sí, no, quizás, se refieren a toda la cláusula, son indicadores de modalidad de la misma, expresan si es afirmativa, negativa, dubitativa o, incluso, enfática. Son adverbios oracionales o proposicionales. Para Alarcos Llorach = adyacentes oracionales / modificadores oracionales.

b) Advebios como aquí, hoy, caracterizados por su significación ocasional, emparentados por ello con los pronombres, con quientes también lo están históricamente. Alarcos Llorach los llama situacionales, los llamaremos pronominales.

c)  Adverbios como bien, totalmente, caracterizados por su significación plena, y morfológicamente diferenciados por admitir el morfema de grado plenamente (comparativo y superlativo, sintético y analítico). Desde el punto de vista léxico hay que admitir que pueden tener un sufijo característico, -mente, unido a una forma femenina del adjetivo: nueva-mente. Alarcos los llama nocionales y cree que, por ser los únicos a los que conviene la función de aditamento, a ellos está restringida la condición de adverbios.»

[Marcos Marín, Francisco: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, p. 312-313]