MODALITÄT

Modalidad

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Modalverben / Modalpartikeln  / Modifizierende Verben / Modus / Satzmodi / Subjuntivo / Dislocación temporal 

 

Modalität (engl. modality)

Komplex semantisch-syntaktischer Kategorien, die die Haltung des Sprechers (kenntnisbezogen, gefühlsbezogen) zur Geltung eines Sachverhalts, auf den sich eine Äußerung bezieht, beschreiben. Diese Kategorien sind von verschiedener Art: morphologisch wie die Modusformen des Verbs (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ), satzartbestimmt (Aussage-, Frage-, Befehlssatz), satzadverbiell (vermutlich, wahrscheinlich), modalverbal (können, müssen, dürfen, sollen) mit Umschreibungen (Infinitivbildungen bei haben und sein).

Für die Modalität gibt es nicht drei Arten kommunikativen Verhaltens (Aufforderung, Frage und Aussage), sondern nur zwei: auf der einen Seite Aufforderung und Wunsch, auf der anderen Seite Frage und Aussage. Entweder ist eine sprachliche Äußerung darauf angelegt, die Wirklichkeit zu ändern, wie bei der Aufforderung (Öffne das Fenster), oder die Wirklichkeit zu erfassen, wie bei der Frage (Warum hast du das Fenster geöffnet?). Im ersten Fall kommt es auf die Wirklichkeit, genauer: eine Realisierung, an; im zweiten Fall auf die Wahrheit. Die Personalform des Verbums formuliert entweder Voraussetzung für eine Realisierung oder Bedingung für die Geltung einer Information. (Brinkmann 1971: 359).“ [Abraham, W., S. 489]

Modalität: Semantische Kategorie, die die Stellungnahme des Sprechers zur Geltung des Sachverhalts, auf den sich die Aussage bezieht, ausdrückt. Modalität in diesem weiteren Sinne bezieht sich nicht nur auf die morphologisch ausgebildeten Modus-Formen (Indikativ, Konjunktiv und Imperativ), sondern auch auf verschiedene Satztypen wie Behauptung, Frage, Aufforderung. Entsprechend kann Modalität (im Zusammenwirken mit kontextuellen Beziehungen) durch verschiedene formale und lexikalische Mittel ausgedrückt werden, und zwar durch (a) das morphologische Mittel der unterschiedlichen Modi („Aussageweisen“) des Verbs; (b) lexikalische Mittel wie Satzadverbien (hoffentlich, vielleicht), Modalverben (können, mögen, müssen u. a.); (c) syntaktische Mittel wie die Umschreibung mit würde und die Konstruktionen mit haben und  sein mit folgendem Infinitiv (Ich habe zu arbeiten; Der Aufsatz ist abzutippen). Zu Modalität unter logischem Aspekt vgl. Deontische Logik, Epistemische Logik, Modallogik.“ [Bußmann, H., S. 490-491]

Einschätzungen und Urteile über Wirklichkeit, Unwirklichkeit, Wünschbarkeit, Möglichkeit und Notwendigkeit kann man auf zweierlei Weise ausdrücken:

§      durch bestimmte Formen des Verbs, die so genannten Modi (Aussageweisen) Indikativ (Wirklichkeitsform), Konjunktiv (Möglichkeitsform) und Imperativ (Befehlsform, Wunschform)

§      durch die Modalverben dürfen, können, mögen, müssen, sollen, wollen

Den Konjunktiv II als die Unwirklichkeitsform (Irrealis) gibt es auch als umschriebene Form mit würde.

Außerdem nimmt man auch adverbielle Bestimmungen (Umstandsbestimmungen) wie hoffentlich, möglicherweise, vielleicht, sicherlich, u. a. m. zur Hilfe.“

[Bünting, K.-D. / Eichler, W.: Grammatik-Lexikon. Frankfurt a.M.: scriptor, 1989, S. 103 f.]

„Bei der Modalität geht es nicht um Zeitangabe. Es geht auch nicht um die Kategorie des Aspekts. Bei der Modalität geht es vielmehr um Subjektives. Es geht bei der Modalität um Einstellung des Sprechenden oder des Angesprochenen oder eines Dritten zu einem (wirklichen oder unwirklichen) Sachverhalt.

So ist unser Begriff „Modalität“ einerseits weiter, insofern wir ihn nicht an der Alternative Wirklichkeit/Unwirklichkeit („Wahrheit“, „Geltung“, „factual status“ etc.) festmachen, sondern auf „subjektive Einstellung“ beziehen, andererseits ist er sehr viel enger, denn wir verstehen unter „Modalität“ nicht allgemein die zur Sachverhaltsaussage (diktum) hinzukommende Aussage (Illokution, auch „Modus“ genannt), die sagt, als was,  als welche Art von Sprechakt, eine Äußerung zu gelten habe, nämlich als Deklaration, als Interrogation oder als Exhortation („Sagen, Fragen, Heischen“). Letzteres ist etwas ganz anderes. [...] Interrogation, Negation, Exhortation und das, was wir unter „Modalität“ zusammenfassen, bilden sich klar voneinander absetzende, ziemlich einheitliche Ausdrucksbereiche. [...] Scharf zu trennen sind natürlich, innerhalb dieses Ansatzes, die Begriffe „Modalität“ und „Modus“. Modus ist ein Element der Sprache, eine formal-inhaltliche Ausprägung beim Verb (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ), eine „Werkzeugstruktur“, wie Wandruszka sagt. Modalität hingegen ist eine rein inhaltliche  Kategorie: ein mögliches Element dessen, was wir auszudrücken beabsichtigen und für welches im Sprachbesitz „objektivierte“ Formen bereitliegen. Modus ist eine der mehreren Ausdrucksformen der Modalität.

Modalität wird in verschiedener Weise ausgedrückt:

1. durch die Formen des Konjunktivs,

2. durch einige indikativische Formen des Tempus (sp.: imperfecto, futuro, presente),

3. spanisch durch den Konditional,

4. durch Modalverben,

5. durch verbale Periphrasen,

6. durch Modalverben oder modale adverbiale Ausdrücke, also durch lexikalische Mittel,

7. durch Intonation,

8. durch parasprachliche Mittel wie Gestik und Mimik.

Zu den Modalverben: sie können praktisch, modal (oder temporal) differenzierend mit jedem Verb verbunden werden. Es handelt sich um die folgenden sechs Verben: wollen, dürfen, sollen, mögen, müssen, können.  Sie können - im Spanischen ist dies ganz ausgeschlossen - auch ohne Verb mit bloßer Richtungsangabe gebraucht werden: Ich will weg. Ich darf raus.  [...]

Hinsichtlich des Modaladverbs ist zu beachten, dass es sich nicht auf das Verb, sondern auf den ganzen Satz bezieht (Satzadverbien); es kann auch den ganzen Satz vertreten und hat diesen Zug mit der Negations- und Affirmationspartikeln gemein:

Bsp.: Kommst du morgen? - Sicher.  Gehst du schon? - Nein.

Man vergleiche, was den Satz- oder Verbbezug angeht:

Bsp.:   Sicher ist er inzwischen angekommen. Er ist inzwischen sicher angekommen.

Der letzte Satz ist zweideutig:  Er ist sicher = ohne Schaden - sin novedad, wie die Spanier sagen - angekommen oder aber Ich bin sicher, dass ... Modal ist das Adverb  sicher  natürlich nur im zweiten Fall.

Der Konjunktiv: Unter den genannten materiellen Mittel, die Modalität (oder Modalitäten) ausdrücken, ist nun ohne Zweifel, im Spanischen mehr noch als im Deutschen, der Konjunktiv privilegiert“. [Cartagena / Gauger,  Bd. 2, S. 472-474]

„Mit der Hinwendung zur Pragmatik wuchs in der Linguistik das Interesse an  denjenigen sprachlichen Elementen, die nicht der Darstellung von  Sachverhalten dienen, sondern auf einer anderen Ebene fungieren und  beispielsweise den Sachverhalt kommentieren, die Einschätzung des Sprechers  zum Ausdruck bringen und die übermittelte Information in die aktuelle  Kommunikationssituation einbetten - mit anderen Worten, den  Ausdrucksmitteln der Modalität. Die Unterscheidung zwischen Proposition und  Modalität stammt aus der Logik. Der Begriff der Modalität ist nicht  unproblematisch, weil über seine Definition und die darunter fallenden  Erscheinungen keine Einigkeit besteht. In der Regel betrachtet man  Modalität als «semantische Kategorie, die die Stellungnahme des Sprechers  zur Geltung des Sachverhalts, auf den sich die Aussage bezieht, ausdrückt»  (Bußmann 1983:324). Auch von Modalpartikeln wurde oft behauptet, dass sie  die Stellung des Sprechers zum Gesagten kennzeichnen. Dies trifft jedoch  nur bedingt zu und ergibt sich erst aus der Verbindung ihrer Bedeutung mit  dem sprachlichen und situativen Kontext. Im übrigen sind Modalpartikeln als  Ausdrucksmittel der Modalität noch nicht zureichend charakterisiert, denn  um solche handelt es sich - wie durch das Determinans Modal- signalisiert  wird - auch bei den Modalwörtern. [...]

Um den Unterschied zwischen Modalpartikeln und Modalwörtern  herauszuarbeiten, hat man versucht, zwischen verschiedenen Arten der  Modalität zu differenzieren. So unterscheidet z.B. Bublitz 'kognitive',  'volitive' und 'emotive' Modalität und betrachtet Modalpartikeln - neben  anderen Mitteln wie z.B. Zusatzfragen, Emphasebetonung und Intonation - als  Ausdrucksmittel der emotiven Modalität (1978:8). Diese Auffassung ist in  der Literatur häufiger anzutreffen.

„Als 'kognitive Modalität' wird die Haltung gegenüber dem Inhalt einer    Äußerung bezeichnet, wenn der Sprecher den Wahrheitsgehalt der  Proposition kommentiert und kundgibt, ob er die Beziehung zwischen  Subjekt und Prädikat als zutreffend, nicht-zutreffend, wahrscheinlich    zutreffend etc. einschätzt. Dadurch wird eine Aussage über den Grad der    Übereinstimmung des Inhalts mit der Auffassung des Sprechers von der  Wirklichkeit gemacht." (Bublitz 1978:7)

Kognitive Modalität kann z.B. durch Negations- und Affirmationspartikeln,  Modus, Modalwörter, Modalverben und die Satztypen zum Ausdruck gebracht  werden (Biblitz ibid.). Durch die Mittel der volitiven Modalität drückt der  Sprecher den Wunsch oder den Willen aus, das Verhalten des Hörers zu  beeinflussen (ibid.). Der bereich der emotiven Modalität umfasst laut  Bublitz Annahmen und Einstellungen des Sprechers hinsichtlich des  gemeinsamen Wissens der Kommunikationspartner, ihrer Erwartungen, Emotionen  und der sozialen Rollenverteilung (S. 7f). Die Benennung emotiv erscheint  mir nicht sehr glücklich, da Emotionen nur einer von mehreren Faktoren  sind, die den Bereich der emotiven Modalität ausmachen. Es wäre eine  unzutreffende Verkürzung, wollte man behaupten, dass Modalpartikeln  Emotionen ausdrücken. Modalpartikeln bewirken mitunter emotive  Nuancierungen, aber diese gehören nicht zu ihrer Bedeutung, sondern kommen  erst durch Implikatur zustande (vgl. Franck 1980:256).

Das Problem der Modalität und ihrer Ausdrucksmittel geht weit über die  Modalpartikeln hinaus. In der Partikelliteratur ist immer wieder darauf  hingewiesen worden, dass Modalpartikeln nicht isoliert betrachtet werden  dürfen, sondern dass sie in enger Wechselwirkung mit anderen Mitteln stehen.  Gerade das Zusammenspiel der Modalpartikeln mit anderen Mitteln macht die  Beschreibung ihrer Bedeutung so schwierig und führt dazu, dass ein und  dieselbe Partikel in verschiedenen Kontexten ihre Bedeutung völlig zu  ändern scheint.  Zur Ermittlung der Übersetzungsmöglichkeiten wäre es wünschenswert,  sämtliche Ausdrucksmittel der Modalität in den betreffenden Sprachen zu  vergleichen, zumal es zu den Modalsystemen der Einzelsprachen und  insbesondere zu der Frage, wie die modalen Ausdrucksmittel zusammenwirken  und einander ersetzen können, bislang kaum erschöpfende Untersuchungen  gibt. Die Möglichkeit, Modalität zum Ausdruck zu bringen, dürfte ein  sprachliches Universale darstellen. Heinricht weist darauf hin, dass  verschiedene Einzelsprachen, selbst wenn in ihnen grundsätzlich die  gleichen modalen Ausdrucksmittel zur Verfügung stehen, häufig im Hinblick  darauf divergieren, von welchen Mitteln bevorzugt Gebrauch gemacht wird  (1081:74).“

[Beerbom, Christiane: Modalpartikeln als Übersetzungsproblem. Eine  kontrastive Studie zum Sprachenpaar Deutsch - Spanisch. Frankfurt/M. u.a.:  Peter Lang, 1992, S. 28-31]

Modalidad:

(a)  Para Bally, el conjunto de tensiones que atribuyen al proceso verbal puro su definitiva orientación: equivale a la que en otras terminologías es la fuerza ilocutiva: modalidad interrogativa, desiderativa, exclamativa, afirmativa. > modus

(b)  El canal de comunicación adoptado: modalidad oral, escrita.

(c)  Caso modal o formal, en húngaro se indica el modo o la manera; más-kepen ‘de otro modo’.

(d)  Para Greimas la modalidad es la relación de presuposición que enlaza un enunciado elemental formal descriptivo (presupuesto). El enunciado modal es caracterizado por un predicado modal del orden del deber ser, del deber hacer, del querer ser y querer hacer, del poder ser, poder hacer, saber ser, saber hacer y creer ser.“ [Cardona, G. R., p. 184]

„Como indica con acierto O. Kovacci (1992: 98-139), la modalidad tiene dos aspectos que afectan directamente a la clasificación de las oraciones y están presentes simultáneamente en la formación de todos los enunciados, como dos ejes que permiten la identificación de cualquier tipo de oración:

1.  Por una parte, las distintas modalidades relacionadas con las funciones del lenguaje de Bühler, según las cuales las oraciones pueden ser:

     a) Modalidad representativa: oraciones declarativas.

     b) Modalidad expresiva:

          Oraciones exclamativas.

            Oraciones desiderativas.

            Oraciones dubitativas.

            Oraciones de probabilidad.

     c)  Modalidad apelativa:

            Oraciones exhortativas.

            Oraciones interrogativas.

2.  Por otra parte, el hablante puede afirmar o negar lo dicho en la oración. Los conceptos de afirmación y negación son, aquí, unos conceptos polares: la existencia de uno supone la existencia del otro, por lo que cualquier oración puede expresarse de manera afirmativa o negativa.

     Con esto no se agotan las relaciones de modalidad con el enunciado y con su contenido. Á. López (1994: 64) muestra que, en una oración como María puede venir (declarativa y afirmativa), se puede reconocer cuatro matices de modalidad simultáneamente presentes, que él denomina:

  Dinámico: María es capaz de venir

  Deóntico: María tiene permiso para venir

  Epistémico: El hablante cree que María vendrá

  Alético: Es lógicamente posible que María venga

     Evidentemente, no todas las oraciones contienen simultáneamente estos matices modales.“

[Marcos Marín, F./Satorre Grau, F. J./Viejo Sánchez, Ma L.: Gramática española. Madrid: Síntesis, 1998, p. 372‑373]

La modalidad

Hablar de modalidad sin más precisión es exponerse a graves malentendidos. La modalidad adquiere diversas interpretaciones según provenga este concepto de la lógica, de la semántica, de la psicología, de la sintaxis, de la pragmática o de la teoría de la enunciación. Por consiguiente, el término modalidad remite a realidades muy heterogéneas como son las modalidades lógicas, las modalidades apreciativas, las modalidades de frase, las modalidades deónticas (obligación), modalidades epistémicas (probabilidad), etc.

Tres son las principales disciplinas que se ocupan de la modalidad: la lógica, la lingüística y la semiótica. Solos nos concentraremos en el campo de la lingüística. Pero, también aquí encontramos una falta de acuerdo en la definición de este concepto.

Veamos, pues, en primer lugar, los problemas de la definición de la modalidad en el terreno de la lingüística y, más particularmente, de la teoría de la enunciación.

Problemas de definición. Historia

En un primer momento podemos tomar la modalidad como la actitud del sujeto hablante ante el oyente y/o ante el contenido de la predicación emitida por él en el enunciado.

Existe una mayor o menor coincidencia entre los autores en este concepto de modalidad, pero divergen notoriamente a la hora de distinguir las principales clases de modalidad. Así lo comprobamos en un breve esbozo histórico del tratamiento de la modalidad, donde apreciamos que, para algunos autores, la modalidad se identifica exclusivamente con el modo verbal, mientras que para otros incide en toda la frase o enunciado, como la modalidad expresiva, la impresiva, etc. Para otros, se reduce a los matices del pensamiento y del sentimiento, como son la posibilidad, deseo, etc., o las diversas concepciones que el hablante tiene de lo real, irreal y posible. Por último, hay autores que combinan varios criterios.

El término modalidad se encuentra ya en Aristóteles. Fue introducido en el vocabulario gramatical tomándolo de la lógica. Su utilización proviene, generalmente, de abordar la lengua desde una perspectiva lógico-semántica o psicológica.

Son muy escasos los gramáticos que tratan la modalidad, escasez que es patente en los estudios sobre el español, ya que, generalmente, no aparece tratada ni en las gramáticas clásicas del español ni en los estudios modernos. Una excepción son los trabajos que figuran en la bibliografía que estudian, aunque se indirectamente, el problema de la modalidad. En este caso también se encuentra gran parte de las gramáticas del español como la de J. Alcina y J. M. Blecua, el Esbozo gramatical de la Academia, la de Gili Gaya, etc., al exponer los tipos de oraciones (subordinadas, yuxtapuestas, etc.). Destacamos los artículos de C. Hernández cuando aborda el problema del modo.

Los lingüistas que más se han ocupado de la modalidad son los de la escuela de Ginebra como G. Galichet, A. Bonnard, F. Brunnot, Ch. Bally. En todos se encuentra un sesgo psicológico o lógico-semántico. [...]

Galichet identifica modo y modalidad. Considera a esta última como una categoría verbal añadida a las de aspecto, tiempo y voz. Para él la modalidd expresa la actitud del sujeto hablante con respecto a la realización. Se expresa esencialmente por el modo.

Para Bonnard “toda frase es pronunciada con vistas a informar o a ser informado, a comunicar un sentimiento o una voluntad”. Así pues, la modalidad de la frase (afirmación, interrogación, exclamación, voluntad) designa una actitud adoptada por el locutor.

Para Brunot la modalidad expresa la actitud del hablante con respecto a una acción enunciada. Las ideas expresadas por la modalidad las agrupa en tres conjuntos, “como pertenecientes a una operación del juicio, del sentimiento y de la voluntad”. Lingüísticamente tiene realizaciones muy diversas.

Estas ideas de Brunot fueron desarrolladas y organizadas por Bally, quien estudia la modalidad más exhaustivamente. Para Bally la modalidad es, según sus propias palabras, “la forma lingüística de un juicio intelectual, de un juicio afectivo o de una voluntad que un sujeto pensante enuncia a propósito de una percepción o de una representación de su espíritu”. Bally recoge de los antiguos la diferenciación entre el dictum (contenido representado) y modus, “operación psíquica que tiene por objeto el dictum”, denominada también animus loquentis o actitud del hablante.

La modalidad (o modus), pieza maestra de la frase según Bally, puede estar:

(a)  Explícita: cuando el verbo modal es distinto del verbo del dictum. Por ejemplo: “Creo que llegaré pronto”.

(b)  Implícita: expresada por la sintaxis del dictum bajo formas diversas:

§         auxiliar de modo: “Pedro debe venir”.

§         adverbio modal: “Quizás venga Pedro”.

§         modo gramatical: “Si lloviera”. “Salid”.

§         adjetivo de juicio o de apreciación: “Esta fruta es deliciosa”. “Es necesario que Pedro venga”.

La gramática generativa también aborda la modalidad, aunque en sus primeros modelos, como sucede con los modelos estructuralistas anteriores, apenas conceden un lugar al concepto de modalidad y a los conceptos lógico-semánticos que la sostienen. Con el tiempo, tras las teorías de Katz y Postal, figurará la modalidad como constituyente de frase obligatorio en la siguiente regla de reescritura:

 

Const.

Afirm.

 

+ (neg.) + (enfático) + (pasivo)

Interrog.

Imp.

Tras este somero planteamiento de la diversidad de opiniones respecto a la modalidad, podemos comprobar que ésta remite a realidades lingüísticas muy diferentes: modos gramaticales, tiempos, verbos modales, adverbios modales, tipos de oraciones (afirmación, interrogación, mandato), etc.

Para poner un poco de orden, y siguiendo en el enfoque enunciativo, podemos decir que el conjunto de hecho englobados hasta el presente bajo la denominación de modalidad podemos repartirlo ahora en dos grandes clases con relación al fenómeno de la comunicación.

§         modalidades de la enunciación,

§         modalidades del enunciado.

Para ello nos apoyamos en la diferencia explicada con anterioridad entre enunciación (acto que implica un proceso y dos protagonistas) y enunciado (materia enunciada, el objeto de la enunciación).”

[Otaola Olano, Concepción: “La modalidad (con especial referencia a la lengua española)”. In: Revista de Filología Española, Tomo LXVIII – 1988 –Fascículo 1°.-2°., p. 98-101]

La modalidad

La modalidad lógica

La categoría lingüística que denominamos ‘modalidad’ recoge las diferencias , existentes entre enunciados en cuanto estos expresan distintas posiciones hablante, bien con respecto a la verdad del contenido de la proposición que formulan, bien con respecto a la actitud de los participantes en el acto de la enunciación.

(1)

a.

El gato está sobre la alfombra.

 

b.

El gato no está sobre la alfombra.

 

c.

¡Quita los pies de la mesa!

 

d.

¡Ojalá reciba su merecido!

Las diferencias entre los enunciados (1a-d) son las consideradas como distinciones de modalidad.

Enunciados como (1a, b) describen estados de cosas y, al ser contrastados con la realidad, pueden ser caracterizados como verdaderos o como falsos, si bien el grado de compromiso sobre la verdad de la proposición que asume el hablante es distinto en (1a) y en (1b). Otros enunciados como (1c, d), en cambio, reflejan, respectivamente, una orden ejercida sobre el interlocutor y el deseo del hablante, pero su verdad o falsedad no puede ser sometida a juicio puesto que no recaen sobre un estado de cosas cuya realidad pueda verificarse.

La atención prestada a la modalidad por la filosofía es muy anterior al interés que ha mostrado la lingüística. Aristóteles diferenciaba ya los juicios que llamaba ‘apofánticos’ o aseverativos de los denominados ‘semánticos’, que, aunque considerados plenamente significativos, no poseen un valor de verdad determinable. Siguiendo al Estagirita, los lógicos escolásticos distinguían entre proposiciones inesse y proposiciones ‘modales’. Las primeras son las simplemente atributivas. En ellas se afirma o niega que un predicado P sea atribuido a un sujeto S. En cambio, en las proposiciones modales no se realiza simplemente la atribución de P a S, sino que se informa también de cómo tiene lugar la unión de P y S: de la misma manera que es posible establecer determinaciones del sujeto (El hombre es hermoso) o del predicado (Sócrates es un hombre hermoso), también resulta posible modificar o determinar la ‘composición’, esto, es la relación entre sujeto y predicado (Es posible que Sócrates sea un hombre). Este último ejemplo constituye una proposición modal o modalizada. Según los lógicos escolásticos en toda proposición cabe distinguir el modus y el dictum. Mientras que el dictum viene dado por la relación existente entre S y P, el modus consiste en una determinación que afecta a la cópula modificándola con respecto a la verdad o falsedad.

Kant contribuyó decisivamente al estudio de la modalidad al considerar que los juicios ‘asertóricos’ (que según los escolásticos eran no modales) están caracterizados también por una modalidad precisa, junto con los juicios de contingencia (o ‘problemáticos’) y los de necesidad (o ‘apodícticos’). Todo juicio, por tanto, posee una determinada modalidad.

A partir de Kant, en la concepción filosófica de la modalidad predomina una interpretación epistemológica: la modalidad viene a representar la expresión del grado de certeza del hablante sobre lo enunciado.

Entre los lógicos actuales se tiende a considerar que los conceptos de ‘necesario’, ‘posible’ o ‘imposible’, que representan las clases de modalidad kantiana, constituyen sólo una parte de la noción de modalidad. Según Von Wright (1951), hay cuatro grupos de conceptos modales: a) modalidades aléticas, integradas por las nociones de necesario, posible, contingente e imposible; b) modalidades epistémicas, constituidas por los conceptos de sabido como cierto, indeciso y sabido como falso; c) modalidades deónticas, formadas por los conceptos de obligatorio, permitido y prohibido; d) y finalmente modalidades existenciales, que incluyen los conceptos de universal, existente y nulo, pues efectivamente, hay filósofos que proponen que existen similitudes entre modalidades y cuantificadores.

La consideración lógica de la modalidad ha alcanzado su máximo desarrollo en la época contemporánea. La doctrina de las modalidades se suele plantear dentro de la lógica proposicional (Deaño 1978: 313-322). Algunos autores, no obstante, han elaborado lógicas modales cuantificacionales, en las que se vinculan los cuantificadores y atributos existenciales con las modalidades. También se ha desarrollado el estudio de las modalidades a partir de la noción de verdad vinculada con estados reales o posibles del universo (Lyons 1980: 161-165).

La modalidad lingüística. Tipos de modalidad

Los lingüistas han seguido a los lógicos en la utilización de la noción de modalidad, pero siempre reconociendo que las lenguas no se acomodan necesariamente en sus distinciones internas a las diferencias lógicas. De una parte, porque se multiplican en una lengua las expresiones susceptibles de reflejar una misma modalidad lógica, pero también, porque un solo instrumento lingüístico es utilizado para expresar diversos tipos de modalidad.

Los gramáticos grecolatinos, de los que parte la descripción gramatical occidental, no emplean el concepto de modalidad como instrumento descriptivo. Sólo entre los modistae medievales parece haberse aplicado el concepto de modalidad al análisis de la proposición. En este sentido, es interesante la aportación de Tomás de Erfurt, la cual, sin embargo carece de trascendencia en el análisis y descripción gramatical. Tomás de Erfurt había introducido en la descripción del verbo dos accidentes: la compositio y la significatio. Partiendo de Aristóteles (De Interpretatione III) deducía que el elemento cópula debe existir en todo verbo: en esto consiste la compositio, sirve para enlazar el verbo con el sujeto. Siguiendo a Donato, reconoce un accidente qualitas, a su vez dividido en modo y forma. El modo es para Tomás de Erfurt la qualitas de la compositio. Insiste mucho, al discutir a Pedro Helias en que el modo no expresa una inclinación de la mente (de acuerdo con la tradición que procede de Prisciliano), sino la cualidad de l inclinación que se muestra precisamente en el carácter de la compositio. En la Gramática de Port-Royal (Grammaire générale et raisonnée (1660)), tras la consideración de que en el verbo se presenta siempre un juicio, en la descripción de los modos del verbo se da una síntesis del tratamiento tradicional del modo con los tratamientos lógicos de la modalidad. Plantean los modos del verbo como modificaciones de la unión lógica que se da en la proposición y como expresión de los movimientos de ánimo del hablante, en cuanto que se reflejan en esas modificaciones de la unión lógica.

Según Bybee y Fleischman (1995b), la modalidad es un dominio semántico. Cubre un amplio rango de matices semánticos cuyo común denominador es aportar un matiz adicional al valor semántico neutro de una declaración. Esos matices semánticos se expresan en cada lengua mediante una variedad muy extensa de categorías morfológicas, léxicas, sintácticas, la entonación, etc., algunas de las cuales no transmiten exclusivamente contenidos modales.

Con frecuencia se ha propuesto que en toda oración debe reconocerse algún componente que responda al contenido de modalidad. Charles Bally planteaba ya explícitamente esta necesidad. Para este autor, en el contenido sobre el que recae la comunicación lingüística es posible separar «la  répresentation reçue para les sens, la mémoire ou l’imagination, et l’operation psychique que le sujet opère sur elle» [«la representación recibida por los sentidos, la memoria o la imaginación, y la operación psíquica que el sujeto realiza sobre ella»] (Bally 1944). Empleando una terminología tomada de los lógicos escolásticos, consideraba que en toda oración hay que distinguir dos elementos: a) el dictum, correlato del proceso que constituye la representación, y b) el modus, la expresión de la modalidad, correlativa a la operación de formulación del dictum por parte del sujeto hablante.

Bally, sin embargo, no concibe el modus como una simple característica léxica del dictum, sino que incluye en él todo elemento indicador de algún tipo de expresividad del hablante, con independencia del procedimiento que se emplee en su formación. De esta manera cree que existe una modalidad implícita y otra explícita. Esta última es la que resulta cuando se emplean en su expresión instrumentos léxicos y no estrictamente gramaticales:

(2)

a.

Je voudrais croire que l’accusé est innocente.

 

b.

Me gustaría creer que el acusaclo es inocente.

Cabe apuntar que en estos enunciados con modalidad explícita existe también una modalización que afecta al predicado superior (me gustaría) y que puede ser diferenciada de la que atañe exclusivamente a la proposición subordinada. Por esta razón parece más conveniente entender por modalidad o modus simplemente el reflejo de la elección que hace el hablante para formular los enunciados bien como una aseveración, bien como una pregunta o bien como un deseo, un mandato, etc.

En todo caso, hay que diferenciar la posición del hablante cuando establece una aseveración indicando que no tiene certeza sobre la realidad de lo aseverado y cuando formula un mandato o un deseo. En el primer caso, está enunciando una determinada matización de la modalidad lógica de la proposición de carácter epistémico; en el segundo, de tipo deóntico.

En esta línea, dentro de la tradición europea de análisis lingüístico, se ha propuesto establecer una doble distinción de modalidad, mediante la cual, siguiendo a Jakobson, ha sido utilizado el nombre de ‘modalidad de la enunciación’ frente a ‘modalidad del enunciado’ (Meunier 1974, Otaola Olano 1988).

En la modalidad del enunciado (que García Calvo llama ‘lógica’ o ‘declarativa’) no intervienen factores exteriores al signo lingüístico, de modo que sólo se produce «una atenuación del efecto en que la predicación ... consiste» (García Calvo 1958, 1960: 6) esto es, la modalización del enunciado simplemente caracteriza la manera como el hablante sitúa la proposición con respecto a la verdad (posibilidad, certidumbre, imposibilidad). En la modalidad de la enunciación, existen factores que atañen a la forma de comunicación entre hablante y oyente (por ejemplo, mandato o pregunta frente a declaración), es decir, intervienen componentes del proceso de la comunicación lingüística distintos del enunciado en sí: por ejemplo, en un mandato quedan implicados el hablante y el oyente.

Esta distinción entre modalidad de la enunciación frente a modalidad del enunciado puede tener utilidad con vistas al análisis de determinadas categorías gramaticales cuyos límites se acomodan exclusivamente a uno de los dos tipos de modalidad. Por ejemplo, como señala Jiménez Juliá (1989), la interrogación en español constituye una modalidad de la enunciación frente a la declaración. Sin embargo, con relativa frecuencia encontramos que una determinada categoría lingüística modal implica tanto a la enunciación como al enunciado.

La teoría de los actos de habla ha proporcionado otra vía diferente para tratar el reflejo lingüístico de la modalidad. Mientras que mediante la categoría de la modalidad se intenta analizar y describir determinados elementos especificativos de los enunciados, la teoría de los actos de habla, tratando de dar cuenta de las finalidades para las que se emplean los enunciados, distingue entre el acto denominado ‘locutivo’, mediante el cual el hablante simplemente ‘dice algo’ y el acto ‘ilocutivo’, por medio del cual el hablante realiza alguna actividad distinta de la mera comunicación (por ejemplo, hacer una promesa o dar una orden). Searle (1975/1979) señala cinco categorías básicas de actos ilocutivos: asertivos, directivos, comisivos, declarativos y expresivos. De entre ellos, claramente cabe identificar las llamadas modalidades deónticas con los actos comisivos y directivos, mientras que los actos asertivos incluyen diferentes formas de modalidad epistémica.

Modalidad epistémica y modalidad deóntica

Más útil para el análisis de una lengua como el español es aprovechar la distinción entre modalidad epistémica y modalidad deóntica, porque efectivamente existen categorías gramaticales que se diferencian de acuerdo con cada tipo de modalidad.

La modalidad epistémica, que se presenta vinculada a las nociones de conocimiento y creencia (Lyons 1980: 725 y ss.), se define como la expresión del grado de compromiso que el hablante asume con respecto a la verdad de la proposición contenida en un enunciado. La modalidad deóntica aporta, como la epistémica, una calificación de las condiciones en que se establece la verdad del predicado, que tampoco es simplemente aseverado o factual; pero, a diferencia de la anterior, supone una formulación de estas condiciones como pertenecientes a un sistema normativo en el que actúa bien el agente de la proposición, o bien directamente el hablante (Lyons 1980: 754 y ss.). La modalidad epistémica es denominada también ‘modalidad orientada al hablante’, y la deóntica, ‘orientada hacia el agente’.

(3)

a.

¡Que venga Juan!

 

b.

Juan debe venir.

 

c.

Ojalá venga Juan.

En enunciados como (3a, b, c) el contenido do la proposición es modificado mediante el mandato, la obligación o el deseo, y no es simplemente aseverado. Obsérvese que en el supuesto de que el agente al que atañe el sistema de normas coincida con el oyente, el enunciado puede tener función apelativa y puede inscribirse en una determinada modalidad de la enunciación, la exhortativa o apelativa (Acércate), pero cuando ese agente es mencionado como una tercera persona, la proposición es declarativa desde el punto de vista de la modalidad de enunciación (Juan debe acercarse).

La modalidad deóntica implica también una determinada modalización epistémica, desde el momento en que la proposición a la que se refieren tiene carácter no factivo. Es decir, que la expresión de un mandato o de un deseo suponen desconocimiento e incertidumbre por parte del hablante con respecto al cumplimiento del contenido del mandato o deseo.

Por otra parte, está claro que cada uno de los dos tipos de modalidad pueden recibir su expresión mediante diversos recursos lingüísticos: la entonación, la sintaxis, la variación del modo verbal, para la modalidad deóntica; adverbios, adjetivos, verbos modales y también variación en el modo del verbo, para la modalidad epistémica.

Sucede, además, que un mismo instrumento, gramatical o léxico, es susceptible de transmitir ambas modalidades: por ejemplo, el auxiliar poder en español se emplea para transmitir tanto modalidad deóntica de permiso o capacidad como modalidad epistémica de incertidumbre: Puede entrar en español significa tanto «tiene la capacidad de entrar» como «quizá entre».”

[Ridruejo, Emilio: "Modo y modalidad. El modo en las subordinadas sustantivas". En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 49.1.1-49.1.3]

Dictum

Conjunto de representaciones y procesos que intervienen en una oración. La relación que los liga constituye el modus. Así, en la oración ¿quién ha venido?, desconocemos una parte del dictum, representada por el pronombre interrogativo quién. En la frase ¿se ha roto el vaso? conocemos todos los elementos del dictum, y nuestra pregunta recae sobre el modus: inquirimos si la relación que hemos establecido entre ellos es correcta. El modus recibe también el nombre de modalidad. «La modalidad es el alma de la frase; al igual que el pensamiento, está constituida esencialmente por la operación activa del sujeto hablante. No se puede, pues, atribuir el valor de oración a un enunciado en tanto no se haya descubierto la expresión, cualquiera que ésta sea, de la modalidad» (Bally).” [Lázaro Carreter, F., Diccionario de términos filológicos, p. 14]

„Como es bien sabido, las gramáticas suelen distinguir dos aspectos en la  oración: el dictum, lo que se dice, y la modalidad, la actitud psicológica  del hablante con respecto a lo que dice. Existen tres grandes tipos de  modalidad: declarativa, interrogativa e imperativa. Cada una de ellas va  ligada a unos contornos melódicos que le son peculiares y que evidencian la  profunda relación entre sintaxis y entonación.“  

[Hernanz, M. Ll./Brucart, J. M.: La sintaxis. Barcelona: Ed. Crítica, 1987,  p. 75]

«En torno al concepto de modo:

El caso es que la palabra modo, tomada, como tantos otros términos gramaticales, de la lógica, ofrece una enorme polisemia dentro de la terminología lingüística e, incluso, en la más específicamente verbal. Se habla, en efecto, no sólo de “modo indicativo o subjuntivo”, sino de “modo de acción verbal”, “verbos de modo o modales”, “adverbios o complementos circunstanciales de modo”, “modo de la articulación”, “modo adverbial”, etc. El modo verbal, del que el indicativo y el subjuntivo serían los más típicos y representativos, se ha intentado definir desde diversos criterios, unas veces – las más – de orden semántico, lógico-semántico o pragmático, y otras puramente formales o sintagmáticas, esto es, sin referencia alguna al significado o contenido conceptual y sí, en cambio, al aspecto sintáctico. Surgen así las tres concepciones básicas, mentalistas o pragmáticas las dos primeras, y estrictamente formal la tercera:

a)    como tipo de comunicación establecida entre el hablante y el oyente,

b)    como actitud del hablante frente a la acción o proceso verbal, y, finalmente,

c)     como resultado del régimen ejercido por una palabra expresa o tácita del contexto.

Conviene, sin embargo, señalar que, mientras unos basan la distinción modal en tan sólo uno de estos tres puntos de vista o criterios, otros abogan por la utilización de dos y hasta de los tres juntos.

Modo vs. modalidad:

Con referencia al primer criterio, el modo viene entendiéndose como expresión o marca de modalidad oracional, lo que nos lleva a plantearnos el concepto de ésta, llamada también por algunos el modus, precisamente para distinguirlo del modo como categoría verbal, aun cuando entre ambos exista una indudable relación. Digamos que la modalidad o modus viene a corresponderse con lo que Coseriu llama significado “óntico”, es decir, será aquello por lo que una misma oración puede presentarse como aseverativa o enunciativa, interrogativa o yusiva. Siguiendo a Bally, en toda oración, hay que distinguir el dictum, constituido por la pura proposición o articulación de un sujeto y un predicado, y un modus, por el que una proposición se erige en verdadera unidad oracional; así en

Trabajáis mucho.

¿Trabajáis mucho?

Trabajad mucho

tendríamos idéntico dictum, dotado de lo que Coseriu llama significado “estructural”, pero con diferentes modus, modalidades o significados ónticos. En una terminología más reciente, utilizada por la moderna pragmática, en líneas generales el dictum se identificaría con el contenido locutivo, frente al modus, que vendría dado por los contenidos ilocutivo o enfocado al hablante, y perlocutivo o dirigido al oyente. En sentidos semejantes se habla asimismo de los contenidos frástico, trópico y néustico, respectivamente, o del lógico, expresivo e impresivo, del enunciado.

Estas diferencias modales en la oración se vienen identificando con a su vez las distintas variedades de juicios lógicos, de los que en definitiva las oraciones gramaticales serían expresión. De ahí que la modalidad se establezca con frecuencia en términos de veracidad, necesidad o posibilidad, de objetividad o subjetividad, contradictoriedad, etc., lo cual no deja de ser un error, puesto que, como ha observado el propio Coseriu, el lenguaje no es producto del pensamiento lógico, puesto que es anterior a él y en todo caso actúa como mero instrumento, no como resultado de él. [...]

Modernamente, de acuerdo con los últimos descubrimientos y distinciones en el terreno de la lógica, se habla a veces de tres tipos básicos de modalidad, con su natural correspondencia en el plano lingüístico, a saber: alética, esto es, indicadora de necesidad o contingencia; epistémica, que expresa certidumbre o probabilidad, y deóntica, referente a la obligación o permisión; modalidades que podrían, respectivamente, ejemplificarse grosso modo con los siguientes contextos:

Juan está en casa.

Creo que Juan está en casa.

Juan debe estar en casa.

Otros lingüistas, en cambio, prefieren ver la modalidad oracional no como reflejo del pensamiento lógico, sino más bien de la intención comunicativa del hablante, cosa que le confiere, por una parte, un carácter eminentemente subjetivo y equivale, por otra, a relacionarla con las diversas funciones del lenguaje. Cuando un individuo habla puede, efectivamente, no sólo pretender transmitir una información, un estado de cosas, sino de alguna manera expresar su actitud frente a lo que dice o, también, influir o tratar de influir en el oyente u oyentes. Surgen así las funciones simbólica o representativa, sintomática o expresiva, y apelativa o activa propuesta por K. Bühler, con las que podrían identificarse, respectivamente, las modalidades aseverativa, exclamativa y volitiva o yusiva; la interrogativa correspondería a la función apelativa y sintomática a a la vez, por cuanto que implica no sólo una respuesta por parte del oyente, sino un desconocimiento por parte del hablante.

Desde nuestro punto de vista, observemos que las distintas modalidades pertenecen al campo de la pragmática, en cuanto que vienen dadas por una serie de relaciones que el hablante establece entre el dictum y lo que lo rodea, a saber: con el propio hablante, con el oyente, con la realidad representada y, finalmente, con el código lingüístico empleado o el discurso a que ese dictum pertenece. [...]

El modo desde el punto de vista de la rección:

Según Andrés Bello, los modos serían las inflexiones de que es objeto un verbo por influjo de alguna palabra, expresa o tácita, del contexto. Dicho de otra manera, las diferencias modales serían producto exclusivo del régimen, punto de vista compartido en la actualidad, dentro del marco de la gramática generativa, entre otros, por M. L. Rivero.

Según el parecer de estos autores, el uso de las formas modales vendría gobernado por la presencia de un verbo regente o principal, expreso o implícito, que, por ejemplo, para el caso del indicativo sería un verbo de lengua del tipo decir, declarar, afirmar o equivalente, y para el subjuntivo otro que significase deseo o duda, como desear o dudar. Así, pues, las oraciones independientes:

Dios nos ayuda

Dios nos ayude

no serían en realidad más que una especie de abreviación de, respectivamente,

Afirmo que Dios nos ayuda

Deseo que Dios nos ayude,

y, por lo tanto, la forma ayuda de indicativo junto a ayude de subjuntivo vendrían exigidas por los verbos “implícitos” o, según la terminología generativista, “abstractos”, afirmar y desear. [...]

La idea de modo como algo sintácticamente regido goza de una amplia tradición dentro de nuestra literatura gramatical, aunque con referencia exclusiva al subjuntivo, así llamado porque a veces se ha concebido como el modo de la subordinación, postura indudablemente superada. Propiamente, no sólo el subjuntivo, sino también el indicativo o cualquier otro modo implicarían una subordinación explícita o implícita a un verbo abstracto, lo que en cierta manera haría del modo una marca de subordinación. La aceptación, sin embargo, de este punto de vista no está exenta de dificultades. [...]

Pensamos que el modo no puede concebirse como resultado de una relación de rección, lo que no obsta para que, en determinadas circunstancias, se pueda hablar de verdaderos casos de régimen modal. [...]

El modo como actitud del hablante:

La concepción del modo como reflejo de la actitud o postura que el hablante adopta ante la acción o proceso indicado por el verbo es sin duda la más extendida y ampliamente aceptada por los gramáticos, aun cuando implique una buena dosis de imprecisión, pues ¿en qué consiste esa actitud o bajo qué aspecto se adopta? También a la actitud o punto de vista del hablante responde otra categoría, el aspecto o modo de la acción, que alude a la forma de llevarse a cabo el proceso a lo largo del tiempo. En el caso del modo el enfoque se referiría según unos al grado de verificación o cumplimiento, y entonces se habla, por ejemplo, de oposiciones modales basadas en los rasgos realidad / irrealidad, mientras que otros prefieren centrarlo en el grado de subjetividad, oponiendo entonces las formas modales del verbo en términos de objetividad / subjetividad, o finalmente, según otros, la visión del hablante se referiría al grado de realización del tiempo verbal, surgiendo así los rasgos actual / inaltual, posible o potencial / imposible, etc. [...]

El modo, en resumidas cuentas, es las tres cosas a la vez: es actitud del hablante, es marca de modalidad y a veces puede venir exigido contextualmente por razones de régimen y de pura congruencia semántica. [...]

Si tratamos de buscar un denominador común a los cambios semánticos que conlleva la alternancia de formas de indicativo y subjuntivo, observamos que, como regla general, el indicativo va asociado a la constatación de un hecho objetivo – o al menos pensado como tal por el hablante -, en tanto que el subjuntivo alude a una acción o proceso cuya existencia resulta más o menos problemática, esto es, que el hablante ve con independencia de que se cumpla o no. Esto no significa que el indicativo y el subjuntivo se opongan bajo los rasgos de realidad / irrealidad, pues estos términos aluden más bien a la existencia efectiva e inexistencia (o mejor, imposibilidad de existencia) de la acción. Para nosotros, en cambio, sería preferible hablar de actualidad para el indicativo, por referirse éste a la realización de la acción – realización que puede ser efectiva o no –, y de virtualidad para el subjuntivo, el cual no indica propiamente la irrealidad (vale decir, inexistencia o imposibilidad) de una acción, sino su virtualidad, esto es, con independencia de su realización posible o imposible; no vano G. Guillaume llamó a este modo “tiempo in fieri”. Podemos decir que el indicativo presupone la afirmación o negación de un hecho, esto es, el hablante se compromete con la verdad de lo que dice, en tanto que el subjuntivo carece de semejante presuposición, el hablante adopta una postura neutra acerca de la verdad de lo dicho; esto es particularmente claro, por ejemplo, en la alternancia

Aunque no sabe nada, aprobará,

Aunque no sepa nada, aprobará,

donde la carencia de conocimientos tan solo se constata en el primer caso.»

[Porto Dapena, José Álvaro: Del indicativo al subjuntivo: valores y usos de los modos del verbo. Madrid: Arco / Libros, 1991, p. 12 ss.]

«MODALIDAD
Junto al aspecto, la modalidad es el concepto básico en el ámbito de las perífrasis verbales españolas. Modalizar un enunciado es calificarlo en términos de posible o necesario. John Lyons (1977) distingue entre tres tipos de modalidad: la alética, la epistémica y la deóntica.

La modalidad alética constituía el principal interés de la lógica clásica y está ligada a las nociones de necesidad y posibilidad de la verdad o falsedad de las proposiciones y, naturalmente, a los conceptos de analiticidad y sinteticidad. Recuérdese que las proposiciones analíticas son aquellas que son necesariamente verdaderas o necesariamente falsas, es decir, que son, respectivamente, tautologías o contradicciones, mientras que las proposiciones sintéticas son aquellas que son verdaderas o falsas de modo contingente: Los triángulos tienen tres lados expresa una proposición analítica, mientras que El cielo está nublado expresa una proposición sintética.

La modalidad epistémica y la deóntica han sido, en cambio, el principal objeto de atención de los lingüistas. La modalidad epistémica está vinculada a las nociones de conocimiento y creencia. En el ejemplo Tendrá cuarenta años interpretado, en el sentido de ‘probablemente tiene cuarenta años’, tenemos un ejemplo de modalidad epistémica.

La modalidad deóntica, por su parte, está vinculada a los modos de actuar sobre la realidad o de cambiarla y, por lo tanto, está relacionada con los conceptos de permiso, obligación, etc. En el ejemplo Puedes llegar a la hora que quieras, tenemos un caso de modalización deóntica.

Tanta la modalidad epistémica como la deóntica introducen una calificación de las condiciones en las que se establece la verdad del predicado, que no es simplemente aseverado. Para Palmer (1986: 96) lo epistémico y lo deóntico comparten su carácter subjetivo y no factual. Kratzer (1991) señala además que la modalidad epistémica y la deóntica tienen en común su carácter relativo; lo posible y lo necesario son conceptos relativos: algo es posible o necesario en función de nuestros conocimientos, nuestras creencias, lo que prescribe la ley, etc.

Palmer (1979: 36-37), siguiendo una idea de von Wright (1951: 8), propone que a la distinción entre modalidad epistémica y modalidad deóntica habría que añadir la de modalidad dinámica, relacionada con los conceptos de habilidad y disposición, como en No puedo correr tan deprisa.

Algunos estudiosos prefieren no distinguir entre modalidad epistémica y deóntica, sino entre modalidad epistémica y modalidad ‘raíz’; este último concepto incluiría los de modalidad deóntica y dinámica.

Podemos entonces clasificar la modalidad así, dejando de lado la modalidad alética y estableciendo como concepto básico de la modalidad lo posible y lo necesario y recogiendo el carácter relativo señalado por Kratzer:

Lo posible y lo necesario:

[García Fernández, Luis (dir.): Diccionario de perífrasis verbales. Madrid: Gredos, 2006, p. 49-50]

«Modalidad del enunciado y modalidad de la enunciación

La modalidad de la enunciación corresponde a una relación interpersonal, social y exige una relación entre los protagonistas de la enunciación. Las modalidades del enunciado se caracterizan por la manera en que el hablante sitúa el enunciado en relación con la verdad, la falsedad, la probabilidad, la certidumbre, la verosimilitud, o en relación con juicios apreciativos (Maingueneau, 1980).»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 62 n. 25]

«Se llama MODO la categoría que pone de manifiesto en la inflexión verbal la actitud del hablante hacia la información que enuncia. El modo expresa también la dependencia formal de algunas oraciones subordinadas respecto de las clases de palabras que las seleccionan o de los entornos sintácticos en los que aparecen. El análisis del modo en las subordinadas sustantivas requiere que se examine con minuciosidad el significado de los predicados que lo inducen. El modo en las oraciones de relativo se vincula muy a menudo con la ESPECIFIDIDAD de las entidades denotadas, y en algunos adjuntos oracionales se relaciona con la verificación de la información que se suministra o con la medida en que el hablante es consciente de ella, como en Aunque no {estamos ~ estemos} de acuerdo. Se distinguen en español los modos indicativo, subjuntivo e imperativo. Aunque algunos gramáticos han añadido el condicional a esta relación, se suele interpretar en la actualidad como una forma verbal del indicativo.

El MODO es una de las manifestaciones de la MODALIDAD. Es esta una noción más general, que se expresa en diversos enunciados que constituyen tipos oracionales. Las modalidades interrogativa, declarativa o imperativa poseen características gramaticales propias. Aunque en esta gramática se analizan el modo y la modalidad en capítulos distintos (con excepción del imperativo), se indicarán oportunamente lo estrechos vínculos que existen entre ambas nociones. [...]

Se llama MODALIDAD a la expresión de la ACTITUD DEL HABLANTE en relación con el contenido de los mensajes. El concepto de ‘modalidad’ se corresponde con la noción tradicional de modus, que a su vez se oponía a la de dictum. Esta última designaba el contenido de los mensajes desprovistos de las marcas (sintácticas, prosódicas, etc.) que corresponden a la primera. Así, a un mismo contenido proposicional como Luis llegó ayer pueden corresponder distintas modalidades: la declarativa si se hace una afirmación acerca de algo sucedido (Luis llegó ayer); la interrogativa si se trata de una información que se ha de confirmar (¿Luis llegó ayer?); o la exclamativa si se presenta como causa de alguna reacción emocional (sorpresa, alegría, indignación, etc.): ¡Luis llegó ayer!

La noción de modalidad abarca un gran número de fenómenos gramaticales. Se distinguen por lo general dos tipos de modalidades: las de la ENUNCIACIÓN y las del ENUNCIADO.

Las MODALIDADES DE LA ENUNCIACIÓN son las estructuras a las que corresponden las numerosas expresiones que se usan para saludar, prometer, jurar, felicitar, comprometerse, rechazar, preguntar, ordenar y para realizar otros muchos ACTOS DE HABLA o ACTOS VERBALES. [...]

Las estructuras sintácticas que dan forma específica a las modalidades de la enunciación son la interrogativa, la exclamativa y la imperativa, además de la declarativa. NO obstante, las modalidades de la enunciación no están siempre ligadas a una forma sintáctica concreta.

Además de las modalidades de la enunciación, que están vinculadas a los actos verbales que los hablantes realizan, existe otro tipo de modalidades llamadas a veces MODALIDADES PROPOSICIONALES o MODALIDADES DEL ENUNCIADO, que subordinan el contenido de la oración a informaciones predicativas que se refieren al grado de seguridad con el que se presentan dichos contenidos. Las manifestaciones formales de las MODALIDADES DEL ENUNCIADO, la expresión de la necesidad, de la posibilidad o de la obligación, entre otras, son muy diversas. Se cuentan entre ellas ciertos valores de la flexión verbal (en particular el subjuntivo) y algunos verbos auxiliares (poder, deber, etc.). Unos adverbios aportan informaciones modales a la enunciación, es decir, al acto verbal mismo (Francamente, no entiendo tus razones), mientras que otros aportan cierta información que se predica de la proposición a la que modifican (Posiblemente, las cosas no se conocerán nunca). [...]

En la semántica y en la lógica modal se reconocen diversas MODALIDADES PROPOSICIONALES, como la epistémica o del conocimiento; la deóntica o de la obligación; la alética o de la necesidad y la probabilidad de los sucesos; la bulomaica o volitiva, etc.

Atendiendo a la actitud del hablante, las oraciones se dividen en los estudios gramaticales en DECLARATIVAS (Está lloviendo), INTERROGATIVAS (¿Qué hora es?), EXCLAMATIVAS (¡Qué coche te has comprado!), IMPERATIVAS, llamadas también EXHORTATIVAS (No te muevas de donde estás), DUBITATIVAS (Quizá tengas razón) y OPTATIVAS o DESIDERATIVAS (¡Que llueva!). Se ha señalado en varias ocasiones que esta clasificación tradicional requiere algunas matizaciones. Por una parte, solo parece recoger algunos tipos de modalidad: da cabida a la expresión de la duda, pero no a la de posibilidad, la seguridad, la obligación, la contingencia, etc. Por otra, no relaciona de modo adecuado las oraciones con las expresiones interjectivas que aportan esas mismas significaciones. Tampoco da cabida a la noción de ‘acto de habla’. [...] Todas estas variaciones en la interpretación de los contenidos modales, junto con otras semejantes, entran de lleno en el ámbito de la pragmática lingüística.

Los especialistas en la pragmática y en la gramática del discurso no comparten una única tipología de los actos verbales. Son, fundamentalmente, factores sintácticos los que apoyan la separación de los cuatro TIPOS DE ENUNCIADOS básicos (declarativos, interrogativos, exclamativos e imperativos) que se suelen distinguir. Los demás tipos de actos verbales se reconocen como enunciados, al igual que los que forman las interjecciones y otros grupos sintácticos, pero no están caracterizados por propiedades sintácticas distintivas tan marcadas como las que estos cuatro tipos de enunciados ponen de manifiesto».

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Madrid, 2009, § 1.8p-q; § 1.13c-i]

EL ENUNCIADO

«El ENUNCIADO es el mensaje mínimo, la unidad de comunicación. El término ENUNCIACIÓN designa la acción verbal de emitir un mensaje. El ENUNCIADO constituye la estructura lingüística con la que se realiza esa acción verbal. Todo enunciado comunica no solamente la representación de algo (SECUENCIA o DICTUM), sino también la actitud que el hablante tiene ante dicho contenido (MODALIDAD o MODUS). La modalidad expresa la actitud del hablante por medio de marcas o recursos lingüísticos.

Juan viene.

¿Viene Juan?

¡Juan viene!

Ven, Juan.

Ojalá venga Juan.

En todos estos enunciados se predica de Juan la acción de venir. Sin embargo, se trata de cinco enunciados distintos, pues expresan distinta actitud del hablante. La modalidad utiliza recursos lingüísticos diversos:

1)    Fonológicos, con la entonación: Juan viene / ¡Juan viene!

2)    Sintácticos, como el orden de las palabras: Juan viene / ¿Viene Juan?

3)    Morfológicos, como la flexión verbal: Ven, Juan / ¿Viene Juan?

Se distinguen cinco modalidades fundamentales:

Enunciativa o aseverativa: Juan viene.

1)    Interrogativa: ¿Viene Juan?

2)    Exclamativa: ¡Juan viene!

3)    Imperativa: Ven, Juan.

4)    Desiderativa: Ojalá venga Juan.

Caracteres de los enunciados:

 

DICTUM o SECUENCIA

Que expresa el contenido de los mensajes. Los enunciados pueden ser oracionales (La música amansa a las fieras), nominales (¡Un momento!), adjetivales (¡Estupendo!), adverbiales (¡Aquí!) o interjectivos (¡Ay de mí!).

 

MODUS o MODALIDAD

La modalidad es la expresión de la actitud del hablante (modus) en relación con el contenido del dictum de los mensajes. El emisor es quien enuncia, interroga, exclama, formula su deseo o sus dudas. Junto a la estructura formal de la oración, la curva melódica es uno de los criterios fundamentales para distinguir entre oraciones:

DECLARATIVAS (Está lloviendo),

INTERROGATIVAS (¿Qué hora es?),

EXCLAMATIVAS (¡Qué coche te has comprado!),

IMPERATIVAS o EXHORTATIVAS (No te muevas de ahí),

DESIDERATIVAS (¡Que tengas un feliz día!) y

DUBITATIVAS (Tal vez tengas razón)

Los actos verbales o de habla y la modalidad

Es necesario diferenciar entre las nociones de ENUNCIADO LINGÜÍSTICO y ACTO VERBAL o ACTO DE HABLA. El enunciado lingüístico es una construcción formada por una secuencia y su modalidad. Un mismo enunciado puede ser utilizado en el habla con valores contextuales diferentes, es decir, ejecutando actos verbales distintos:

¡Buenos días! = saludo

¡Hasta luego! = despedida

¡Enhorabuena! = felicitación

Le ruego que me escuche. = ruego

No se ponga nervioso. = consejo

¿Tomas un café? = invitación

¿Cuántos hermanos tienes? = pregunta

Salga ahora mismo de aquí. = mandato

Los verbos llamados REALIZATIVOS (prometer, rogar, ordenar, perdonar, etc.) dan lugar a actos verbales en determinados contextos sintácticos. Así, la oración Te lo prometo constituye una promesa, mientras que Te lo prometí constituye una aseveración; por tanto, otro tipo de acto verbal.

No existe correspondencia entre las modalidades y los actos de habla. La modalidad lingüística interrogativa se utiliza prototípicamente para realizar preguntas (¿Cómo se llama su hija?), pero también para efectuar peticiones (¿Me da usted lumbre?), ofrecimientos (¿Desea usted algo?), recriminación (¿No te da vergüenza?) e incluso aseveraciones, como es el caso de las interrogativas retóricas (el enunciado ¿Soy acaso el guardián de mi hermano? se interpreta como ‘Yo no soy el guardián de mi hermano’). A la inversa, los enunciados aseverativos no solo realizan afirmaciones (El hombre es mortal), sino también órdenes (Usted se calla), alabanzas (Es usted muy generoso), etc.».

[RAE: Nueva gramática básica de la lengua española. Madrid, 2012, pp. 11-12 y 228-229]

«Suele llamarse MODALIDAD a la manifestación lingüística de la actitud del hablante en relación con el contenido de los mensajes. El concepto ‘modalidad’ entronca con el tradicional animus loquendi; uno y otro concepto expresan la idea de que las informaciones lingüísticas se interpretan en múltiples casos como acciones verbales que se atribuyen al que las emite, y también como expresiones de sus puntos de vista o de sus reacciones afectivas hacia los contenidos del mensaje.» [RAE: NGLE, § 42.1a]

«Características fundamentales de las perífrasis modales

Los esquemas perifrásticos con infinitivo son los más numerosos. Suelen distinguirse dos tipos de modales. Corresponde al primero la llamada MODALIDAD PERSONAL o RADICAL (término que traduce el inglés root en root modals) y al segundo la llamada MODALIDAD EPISTÉMICA, IMPERSONAL o PROPOSICIONAL. En la primera se atribuye a alguien cierta capacidad, habilidad, obligación, voluntad, disposición u otra manifestación similar de naturaleza intencional en relación con algo. EN la modalidad epistémica, por el contrario, se presenta como objetivamente necesario, posible o probable, a juicio del hablante, algún estado de cosas. Así, en la oración El ladrón no pudo entrar por la ventana, cabe entender que se niega cierta capacidad o habilidad a un determinado ladrón (modalidad radical), o bien puede querer decirse que no cabe la posibilidad de que tal ladrón entrara de esa forma (modalidad epistémica). Esta última modalidad da lugar a paráfrasis con oraciones (como en No puede ser cierto que entrara por la ventana), lo que justifica el término proposicional con el que a veces se la designa.» [RAE: NGLE, § 28.6a]

 


Los modos verbales y la modalidad del enunciado

Ver(bal)modi und die Satzmodi

 

«Se suele distinguir entre el dictum (o contenido de lo que se comunica) y el modus (o manera de presentarlo según nuestra actitud psíquica. Los procedimientos gramaticales que denotan la actitud del hablante respecto de lo dicho, constituyen las variaciones morfemáticas del verbo conocidas como modos [verbales]. De lo expuesto previamente se deduce que los derivados verbales infinitivo, gerundio y participio, que no pueden ser núcleo oracional, carecen de tal variación y no pueden ser llamados modos.

Antes de examinar los morfemas de modo, hay que señalar la relación que mantienen cada una de las modalidades del enunciado que quedan distinguidas por el contorno de entonación. Este, en especial por su tonema final, separa los significados de aserción [Aussagesatz], interrogación [Fragesatz] y apelación [Aufforderungssatz]. No se menciona el contenido de exclamación (reflejo del sentimiento del hablante) por cuanto puede asociarse a cualquiera de los otros tres; por ejemplo, se observa aserto exclamativo en ¡Qué mal lo pasamos!, interrogación exclamativa en Pero ¡qué dices!, apelación exclamativa en ¡Dilo ahora mismo!

Las variaciones del verbo no son todas compatibles con las tres modalidades del enunciado [Aussage]. Con la interrogación, no pueden aparecer las formas verbales del subjuntivo. Sería incorrecto decir ¿Cuándo vengas?, ¿Quién viniese?, ¿Cómo vinieras?, ¿Dónde estuvieres?, ¿Qué cantad? (aunque pueden aparecer dependiendo de otro núcleo verbal, como en ¿No te han dicho que vengas?, ¿Quién dijo que viniese?, ¿Cómo pensó que vinieras?, etc.). Con modalidad apelativa no se encuentran las formas del indicativo. En fin, con la modalidad asertiva son compatibles todas las variaciones morfemáticas del verbo, salvo una, la del llamado modo imperativo, cuyo uso se restringe a la modalidad apelativa: Canta, Comed, Vivid. [...]

Descontado el imperativo, el resto de las formas verbales se reparte en dos grupos dependiendo de su compatibilidad con las modalidades del enunciado. Uno reúne las formas posibles con entonación interrogativa, como cantas, cantabas, cantaste, cantarás, cantarías. El otro engloba las que carecen de esta posibilidad: cantes, cantases, cantaras, cantares. [...] Se trata de los modos denominados indicativo (las forams del primer conjunto) y subjuntivo (las demás). Ambos términos son válidos como tales, aunque imprecisos y heterogéneos: en manera de designar, el indicativo “indica“, señala una determinada noción; el subjuntivo alude a un comportamiento sintáctico (se subordina a algo). [...]

Por tanto, existen tres modos, con significantes diferentes y que evocan significados diversos:

1.  El indicativo. Es el modo de mayor amplitud de uso; designa la “no ficción“ de lo denotado por la raíz léxica del verbo, esto es, todo lo que el hablante estima real o cuya realidad o irrealidad cuestiona.

2.  El condicionado (llamado por lo común potencial o condicional), que incluye las formas cantarás y cantarías y que designa los hechos aludidos por la raíz verbal como sometidos a factores que los harán posibles.
También se ha empleado el término de potencial o condicional para denominar el modo particular de la forma cantarías. Pero si su comportamiento combinatorio es análogo a las formas del indicativo, y  si sus peculiaridades son compartidas por la forma cantarás, también incluida en el indicativo, convendría o dejar las dos dentro de este modo, o bien segregarlas como un modo especial intermedio entre indicativo y subjuntivo.

3.  El subjuntivo. Es el modo de menor capacidad de aplicación y señala el carácter ficticio, no real, de lo que denota el significado de la raíz verbal.

Las oposiciones modales así establecidas (cuyos rasgos semánticos diferenciales se basan en la actitud del hablante ante los hechos que comunica) se corresponden con su comportamiento respecto de las modalidades del enunciado. Así, la modalidad interrogativa solo tiene sentido para inquirir la realidad de los hechos y no caba aplicarla para lo que ya se estima como ficticio. Si, por ejemplo, se dice ¿Quién canta?, el morfema del indicativo que contiene la forma verbal implica la realidad de lo denotado (la noción “canta“); no tendría sentido preguntar ¿Quién cante?, inquiriendo sobre el actor de una actividad que ya el morfema de subjuntivo declara ficticia. Ocurre también que las diferencias modales se suprimen en beneficio de la más general (la marcada por el indicativo) cuando el contenido manifiesta ya algún elemento que presupone la no realidad de lo comunicado. Por ejemplo, la unidad si (cuyo contenido implica un condicionamiento) elimina en ciertos casos la posibilidad de variación modal: se dice siempre Si llueve, nos quedaremos en casa y no Si lloveráni Si llueva, con independencia de que el hablante enfoque la noción de “llover“ como real, posible o ficticia.

En ciertos casos, el criterio de dependencia sintáctica impone el uso de uno u otro modo en la forma verbal de la oración traspuesta [subordinada], sin que haya posibilidad de elección diversificadora. Por ejemplo, el verbo subordinado a otro como creer,      que presupone referencia a algo no ficticio, no puede adoptar los morfemas de ficción anejos al subjuntivo: se dirá Creo que viene, Creí que venía, etc., y no Creo que venga, Creí que viniese, etc. En cambio, verbos cuyo signo léxico denote nociones inseguras, no reales, ficticias, exigirán en la forma verbal dependiente morfemas propios de la ficción: Espero que vengas, Dudó de que viniese, Temíamos que vinieras (no son posibles Espero que viene, Dudó de que venía, Temíamos que vino).

En la clasificación modal propuesta, queda por aclarar si es adecuado reunir cantarás y cantarías como poseedores en común del morfema condicionado. Es normal asignar a las dos formas un contenido referente a la posteridad de lo que denota su raíz respecto a un punto de partida temporal donde está situado el hablante: el momento en que se habla o uno previo a este. De ahí los términos con que se designan: futuro para cantarás y (como sugirió Bello) pospretérito para cantarías. Sin embargo, a veces ambas formas no denotan posterioridad al punto temporal en que se estiman posibles o probables en el momento dado pero cuya realidad se ignora: Serán las diez, “puede que sean las diez“; Serían las cuatro cuando salió de casa, “probablemente eran las cuatro“. En estos ejemplos, los valores comunes de cantarás y cantarías son modales. Cada forma, dentro de su perspectiva, se refiere a hechos cuya realidad está condicionada al paso del tiempo o al cumplimiento de factores ignorados o supuestos.»

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 1994, pp. 149-150 y 152-155]

«Modalidad

Término empleado por Bally (1950: 3) y definido como la forma lingüística de un juicio intelectual, de un juicio afectivo o de una voluntad que un sujeto pensante enuncia a propósito de una percepción o de una representación de su espíritu. En cada frase hay que distinguir el dictum o contenido representado y la modalidad. La modalidad epistémica subjetiva del lenguaje (Lyons 1980: 732) concierne a las inferencias del hablante, lo que el hablante sabe, cree, opina acerca de las proposiciones que suscribe o cree verdaderas. En otros términos, la cualificación que el hablante hace del componente digo-que-es-así de su enunciado.»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 61 n. 23]

«Modalidad del enunciado y modalidad de la enunciación

La modalidad de la enunciación corresponde a una relación interpersonal, social y exige una relación entre los protagonistas de la enunciación. Las modalidades del enunciado se caracterizan por la manera en que el hablante sitúa el enunciado en relación con la verdad, la falsedad, la probabilidad, la certidumbre, la verosimilitud, o en relación con juicios apreciativos (Maingueneau, 1980).»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 62 n. 25]