LIAISON

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl. Hiatus

 

Liaison (Bindung)

Die L. kann auch als negatives Grenzfall aufgefasst werden. Sprachen mit starken Tendenzen zur Liierung der Wörter sind die romanischen, z. T. auch die slawischen. Harmonische Übergänge entstehen durch Apokopierungen, Einblendungen von Gleitlauten, Vermeidung des Hiatus durch Wechsel der Artikelform, Krasisbildung, u. a. im Französischen gibt es neben der üblichen konsonantischen Liaison auch eine vokalische Liaison, vgl. ils ont/a-t-il?/j’ai ŕ faire ...“. [Heupel, C., S. 136]

Liaison

Término tradicional de la gramática francesa para indicar el uso de morfemas que evitan el hiato entre las vocales finales de una palabra y las iniciales de la siguiente.“ [Cardona, G. R., p. 170]