KOMPETENZ vs. PERFORMANZ

Competencia vs. Ejecución / Actuación

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Langue vs. Parole / Kommunikative Kompetenz / Daten vs. Fakten

 

Kompetenz vs. Performanz = Competencia lingüística  vs. comportamiento verbal

Siehe ausführlich bei:

Schneider, Hans Julius: Phantasie und Kalkül. Über die Polarität von Handlung und Struktur in der Sprache. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1992. Kap. II: Form und Funktion, Gehirnmechanismus oder Tätigkeit: Wovon handelt eine ‘Theorie der Sprachkompetenz’? Die Kontroverse zwischen A. N. Chomsky und J. R. Searle.

Kompetenz vs. Performanz [Auch: Sprachfähigkeit vs. Sprachverwendung].

Im Rahmen der gTG von Chomsky postulierte Dichotomie zwischen einer allgemeinen Sprachfähigkeit und der individuellen Sprachverwendung, die an de Saussures Unterscheidung von Langue vs. Parole anknüpft. Die Kompetenz ist das im Spracherwerbsprozess erworbene (unbewusste) mentale Wissen über die jeweilige Muttersprache, über das ein „idealer Sprecher/Hörer“ einer homogenen d. h. von dialektalen oder soziolektalen Sprachvarianten freien Sprachgemeinschaft verfügt. Aufgrund eines endlichen Inventars von Elementen (Laute, Wörter) und Verknüpfungsregeln ist der Sprecher im Rahmen der P. in der Lage, eine prinzipiell unendliche Zahl von Äußerungen hervorzubringen und zu verstehen, Urteile über die Grammatikalität von Sätzen, über Mehrdeutigkeiten und Paraphrasebeziehungen abzugeben.

Ziel der gTG ist es, eine Grammatik zu konzipieren im Sinnes eines Modells, das die aus der Kompetenz resultierende Fähigkeit des Sprechers möglichst genau abbildet und zugleich eine angemessene Hypothese über den Spracherwerb bietet. Über diesem Kompetenzbegriff basierenden Sprachtheorien haben sich vielfältig dem Vorwurf allzu starker Idealisierung ausgesetzt, was zu einer Erweiterung bzw. Differenzierung des ursprünglichen Begriffs geführt hat im Hinblick auf eine Kommunikative Kompetenz.

Während die Begriffe „Performanz“ (Chomsky) und „Parole“ (de Suassure) eher synonym zu verwenden sind, unterscheiden sich die komplementäre Termini „Kompetenz“ und „Langue“ in einem wesentlichen Aspekt: Langue ist als ein statisches System von Zeichen konzipiert, während Kompetenz als ein dynamisches Konzept verstanden wird, als ein Erzeugungsmechanismus [generativ] zu unendlichen Produktion von Sprache.“ [Bußmann, H., S. 396]

„Für den Sprecher einer Sprache bedeutet seine Fähigkeit, diese bestimmte Sprache zu sprechen, mehr als ein abstraktes, mit beliebigen anderen geteiltes Vermögen. Es bedeutet für ihn Verschiedenes; er hat mit dem Erlernen dieser Sprache die Fähigkeit erworben, sich in ihr zu äußern, in ihr das Wort zu ergreifen, ebenso kann er andere, die diese Sprache sprechen, verstehen. [..] Dass er die Fähigkeit, diese Sprache zu sprechen, als sein Sprachvermögen ansehen kann, schließt die Erinnerung an das, was er in ihr zu sagen vermochte, was andere ihm in ihr sagten, wie auch die Erinnerung daran, dass er sich anderen mit ihr nicht verständlich machen konnte, dass er ihre Rede unverständlich fand, mit ein.

Es sei hier auf verschiedene Redeweisen der deutschen Sprache hingewiesen, die die abstrakte Kontur des sprachanalytischen Begriffs des Sprachvermögens verdeutlichen: ‘einer ergreift das Wort’, ‘etwas kommt zur Sprache’, ‘einer verschafft sich Gehör’, etc. Versteht man den Ausdruck ‘etwas kommt zur Sprache’ nicht einfach als eine Umschreibung der Wendung ‘einer sagt etwas’, so kommt in ihm die Selbständigkeit der Sprache gegenüber der Intention und dem Sprachvermögen des jeweiligen zur Geltung. Diese Selbständigkeit kann mit dem sprachanalytischen Begriff des Sprachvermögens nicht gedacht werden, da in ihm Sprache (als Sprachsystem) und Sprachvermögen des einzelnen, wenn auch beliebigen Sprechers schlicht zusammenfallen. [...]

Der analytische Begriff des Sprachvermögens verdeckt, dass die Fähigkeit des Menschen, etwas für sich behalten zu können, wie das Bewusstsein dieser Fähigkeit zum «Sprachvermögen» gehört. Sowohl am Begriff der sprachlichen Äußerung als einer Reaktion als auch am Postulat der Ausdrückbarkeit alles dessen, was man meint, lässt sich die Begrenztheit des analytischen Begriffs des Sprachvermögens aufzeigen.

Von Interesse für diesen Zusammenhang ist ein Beispiel, das Morris von Mead übernommen hat, um an ihm die Verbindung von Sprache und Bewusstsein zu diskutieren. Es ist die Szene einer Filmvorführung, in deren Verlauf einer der Anwesenden Rauch wahrnimmt. Für die Darstellung von Morris sind an diesem Vorfall folgende Momente von Bedeutung: Der Betreffende wolle ausrufen ‘Feuer’, er hemme jedoch diese, sich in ihm anbahnende Schreckreaktion und bedenke, welche Folgen sein Schreckens- und Warnruf auslösen würde. Er frage sich, was im Falle einer bestimmten Äußerung seinerseits passieren würde. – Das Beispiel zeigt die Grenze der behavioristischen Terminologie, es macht ebenso die Begrenztheit des Postulats der Ausdrückbarkeit deutlich. Der Betreffende reagiert nicht, sondern er überleg. Daran kann auch nichts der Umschreibungsversuch, wie ihn Morris unternimmt, ändern, der Betreffende reagiere quasi auf die vorweggenommene Reaktion der anderen auf seinen sich in ihm anbahnenden Ruf. Nach Morris ist das die spontane Handlung verzögernde Moment sprachlichen Zeichen («linguistic signs») zueigen. Damit ist jedoch gesagt, dass der Mensch, weil er spricht, nicht reagiert. Der Kinobesucher handelt überlegt. Das, was er tut, ist für die anderen Anwesenden von Bedeutung obwohl er nichts äußert, ja gerade, dass er in diesem Augenblick nichts sagt, macht die Bedeutung seines Verhaltens aus. Der Einwand, der sich aus dem Postulat der Ausdrückbarkeit ergibt, er hätte die von ihm beabsichtigte Warnung prinzipiell aussprechen können, unterschlägt, dass die Bedeutung seines Tuns gerade in der Zurückhaltung der Warnung liegt. Der spontane Schreckensruf hätte eine andere Bedeutung gehabt, als der überlegte Verzicht auf ihn. Gerade das, was er intendierte, durfte er in diesem Augenblick nicht ausdrücken, ohne dadurch seine Intention zu gefährden.

Für die sprachanalytische Ansicht stellt sich der Sachverhalt jedoch anders dar. Da der betreffende Kinobesucher nichts sagt, liegt auch kein sprachliches Verhalten vor. Seine Zurückhaltung oder Besonnenheit zeige sich vielmehr in einem nicht-sprachlichen Verhalten; sie ist folglich für die Sprachanalyse ohne Bedeutung. Morris hingegen scheint den Zusammenhang von Sprache und Verhalten grundsätzlicher zu sehen. Ihm ist darin zuzustimmen, dass Sprache und Überlegung wesentlich miteinander verbunden sind. [...] Auch nicht-verbales Verhalten kann als sprachliches Verhalten begriffen werden, da Individualität und Selbstbewusstsein ohne Sprache nicht denkbar sind. Morris stützt sich in diesem Punkt auf Meads Darstellung der Entwicklung von Individualität und Selbstbewusstsein in der Sozialisation.”

[Nowak, Reinhard: Grenzen der Sprachanalyse. Tübingen: Gunter Narr, 1981, S. 110-112]

Competencia. Término que se ha difundido por influencia de las teorías de Chomsky para indicar el conjunto de conocimientos que el hablante, de manera más o menos consciente, posee sobre la propia lengua; en términos de Saussure se trataría de la „langue“.“ [Cardona, G. R., p. 53]

„Al ser la lengua, según N. Chomsky, un conjunto potencialmente infinito de oraciones, su producción sólo será posible si se admite un sistema finito de reglas recursivas con capacidad potencial infinita para generar oraciones gramaticales. La lingüística generativa considera como tarea fundamental la descripción de este sistema de reglas, colocando como base de su teoría un hablante-oyente ideal. Esto presupone la existencia ideal de un ser humano que domine perfectamente el sistema de reglas de su lengua (competencia lingüística) y lo utilice libre de faltas en su comportamiento verbal (performance). [...] Competencia es el conocimiento que de su lengua tiene el oyente-hablante ideal y comportamiento verbal (performance) es el uso actual de la lengua en situaciones concretas; por lo tanto, este último es sólo reflejo directo de la competencia, pero de un modo ideal, ya que en la realidad existen desviaciones de todo tipo. La teoría que establece la competencia como conjunto de reglas es, según Chomsky, mentalista, ya que busca descubrir una realidad mental subyacente al comportamiento actual.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 15-17]

Implicaciones psicológicas de la dicotomía chomskyana

J. Lyons, entre otros, ha llamado la atención sobre las implicaciones psicológicas de la gramática generativa. Mientras Chomsky, en las primeras versiones de su teoría, se movía aún dentro de la lingüística autónoma que partía de L. Bloomfield, en sus obras posteriores ha introducido, de manera automática, a la lingüística como una rama de la psicología cognitiva, afirmando que la gramática (descripción de competencia) es sólo el estudio de una de las características de la menta humana, su predisposición a poseer un lenguaje y el hecho de poseerlo.

La gramática chomskyana es sólo interpretable como un modelo psicológico de cómo el hablante-oyente ideal construye y entiende sus expresiones, un modelo desde la competencia hacia el uso de la misma, que es la realización de la anterior. Esta gramática presentada por Chomsky sólo es parcial, desde el momento en que un modelo psicológico total tendría que tener en cuenta factores deliberadamente ignorados por el lingüista en la descripción de la gramática, como son: errores, distorsiones y cambios de construcción, limitaciones de la memoria humana, la atención prestada, el factor tiempo para las señales neurales, interferencia de factores psicológicos y fisiológicos, etc.. La religación entre psicología y lingüística en la obra de N. Chomsky se podría establecer diciendo que la lingüística, o mejor, el conocimiento de la competencia lingüística, es una parte de la psicología cognitiva. N. Chomsky y G. A. Miller demuestran que la gramática de estados finitos es incapaz de generar todas las oraciones del inglés y todas las oraciones de los lenguajes en general, ya que el principio operativo de éstas, derivación de izquierda a derecha, es contrario a un gramática definidora de todas las oraciones de que pueda dar cuenta la competencia del hablante. Con la exclusión de la gramática de estados finitos rechazan multitud de obras psicolingüísticas basadas en teorías que aceptan que la probabilidad de aparición de una palabra dada viene determinada por las palabras seleccionadas en las posiciones precedentes.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 18-19]

La crítica de Chomsky y los transformacionalistas a la dicotomía sausuriana «lengua-habla»

Los principales puntos en que se basa la crítica podríamos resumirlos en los siguientes apartados:

(1)  la lengua, objeto del estudio psicológico y lingüístico de Saussure, es un sistema gramático-semántico representado en el cerebro del sujeto hablante;

(2) el habla es un conjunto de elementos acústicos efectivos producidos por los órganos bucales, y

(3) la lengua representa el objeto de estudio psicológico y lingüístico, pero a este objeto sólo se llega mediante el habla.

La diferencia entre el concepto de lengua, en sentido saussuriano, y el de competencia estriba en que esta última es la caracterización de un proceso generativo, basado sobre reglas recursivas, mientras que la lengua, en F. de Saussure, es una nomenclatura de signos, con sus propiedades gramaticales. La consecuencia de esto es la incapacidad de F. de Saussure para ocuparse de la estructura de la oración, ya que la formación de esta la trataba Saussure como un problema de habla, esto es, más como un problema de creación libre y voluntaria, que como una cuestión de reglas sistemáticas. En Aspects (1965), la lengua saussuriana es considerada como un inventario sistemático de unidades y se aboga por la vuelta a la «intelección humboldtiana» de la competencia como un proceso generativo.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 19-20]

Crítica de los conceptos competencia y comportamiento verbal en la gramática generativa

Según Rudolph P. Botha, Chomsky no ha distinguido claramente la intuición del hablante nativo y la competencia lingüística. Esta última, conocimiento tácito, innato e intrínseco del hablante sobre su propia lengua, es un concepto teórico que encubre una idealización de los procesos mentales subyacentes al comportamiento lingüístico, mientras que intuición lingüística es un concepto no técnico de la gramática transformacional, que no contiene ninguna idealización, ni se refiere directamente a «una realidad mental subyacente». Hace mención sólo a los juicios de gramaticalidad o ambigüedad del hablante sobre su propia lengua.

Hans Glinz distingue entre dos clases de competencia existentes en el hablante: receptiva y productiva. La primera se definiría como la capacidad de comprender lo expresado, y la segunda, como facultad de expresarse lingüísticamente. Esta distinción, que apenas es tenida en cuenta por Chomsky, parece ser muy importante para la investigación empírica.

E. Coseriu afirma que la competencia es interpretada en la gramática generativa como una capacidad de producir y entender oraciones partiendo de un conjunto finito de reglas. Coseriu se pregunta: ¿Puede reducirse la competencia lingüística a la producción de oraciones? El concepto competencia es algo más que la posibilidad de producir oraciones. Competencia debe ser, al mismo tiempo, intuición de las diferencias oposicionales (y no sólo intuición de las estructuras - ¿cómo se hacen oraciones? -), intuición de las transformaciones y, sobre todo, intuición de la función de las estructuras oracionales y de sus transformaciones. Los generativistas aseguran que la competencia es independiente de la situación del hablante. Esta delimitación es problemática, pues existen, según Coseriu, una competencia en relación con las situaciones y una competencia no interpretable como puro uso actual lingüístico (por ejemplo, el estilo de la lengua). Estas dos caras de la competencia las delimitaba la antigua filología con su distinción entre gramática y retórica. [...]

El generativismo no tiene en cuenta los distintos planos abstractos (ideolecto, sociolecto, dialecto, lengua) postulados por Hans Glinz; hace isomorfa la competencia y la descripción de la misma (H. H. Lieb); se centra en la hipótesis del conocimiento intuitivo del hablante como última prueba de gramaticalidad (E. M. Uhlenbeck); y, por último, sólo explica el proceso deductivo en la producción de las expresiones, sin establecer oposiciones internas (E. Coseriu).

Ha de reconocerse, no obstante, que Chomsky ha tenido el mérito de centrar el estudio de la lengua en el proceso generativo de su producción, superando así las corrientes lingüísticas americanas, atentas sólo al estudio de un corpus, al que consideraban, acríticamente, como última prueba de gramaticalidad.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 25-33]

Competencia

La Terminología [del Ministerio de Educación y Ciencia] defina la competencia como el conocimiento que de su propio sistema lingüístico posee el hablante.

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Si oímos estas frases, nos damos cuenta inmediatamente de que sólo la primera es correcta, porque, a ese nivel, todos somos competentes lingüísticamente y comprendemos que las frases segunda y tercera son claramente incorrectas.“

[Alonso Marcos, A.: Glosario de la terminología gramatical. Unificada por el Ministerio de Educación y Ciencia. Madrid: Magisterio Español, 1986, p. 35]

La distinción entre competencia y actuación

La distinción entre competencia y actuación, que puede servir de base hoy a la delimitación entre significado y conocimiento general, como antes la de lengua y habla, ha experimentado críticas y alteraciones precisamente en el terreno en el que nació. En 1976, se celebró en el Instituto Técnico de Massachusetts un coloquio sobre enfoques nuevos de modelos del lenguaje realistas (cf. Halle, Bresnan y Miller 1978). El realismo comprendía no sólo el requisito de la "realidad psicológica" de los conceptos lingüísticos, es decir, en términos de Levelt (1974, vol. 3), su capacidad de explicar el comportamiento lingüístico (juicios intuitivos de los hablantes, procesos de comprensión y de retención de oraciones, etc.), sino también el de la realización, como observa Bresnan (1978, p. 3): además de psicológicamente real, la gramática debe poner en relación (como términos de funciones) las diferentes unidades y reglas gramaticales con las diferentes unidades de información y operaciones de procesamiento que actúan en el cerebro humano. Esta línea de análisis ha llevado a definir las gramáticas como teorías de las representaciones mentales del lenguaje; estas gramáticas mantienen la hipótesis de la competencia, permitiendo, según Bresnan y Kaplan (1982, p. xx), la unificación de las investigaciones lingüísticas y psicolingüísticas, de modo que sean la base de un modelo psicolingüístico del procesamiento sintáctico tal que sea posible de ser puesto en práctica computacionalmente (por ejemplo, Wanner y Maratsos 1978).

El lenguaje es, según este punto de vista, un cierto tipo de representación del conocimiento; la distinción entre competencia y actuación se mantiene, pero incluyendo en la competencia concebida como representación mental del lenguaje los procedimientos de elaboración y tratamiento de los conocimientos que anteriormente estaban relegados a la actuación.”

[Garrido Medina, Joaquín: Elementos de análisis lingüístico. Madrid: Fundamentos, 1991, p. 256-257]

«Gramática universal:

El lingüista N. Chomsky introdujo la dicotomía competencia / actuación para explicar el proceso abstractivo que debe ponerse en práctica para caracterizar el objeto de la ciencia gramatical. Ese conocimiento que todos los hablantes de una comunidad lingüística poseen y que les permite operar lingüísticamente en esa comunidad, es lo que se puede denominar competencia. La actuación es la realización efectiva de dicho conocimiento. En dicha realización la competencia gramatical no es más que uno de los factores que interactúan para obtener unos resultados que no tienen por qué reflejar fielmente esa competencia. Un hablante competente de una comunidad lingüística puede llegar a emitir expresiones no conformes con su competencia por limitaciones de memoria, distracciones o intervención de elementos extraños a esa competencia (condicionamientos psíquicos y sociales). Esto hace que la actuación lingüística refleje esa competencia de modo imperfecto, distorsionado y viciado, por lo que hay que desechar todo aquello que sea causado por esos factores extragramaticales. Ocurre igual con toda habilidad, tal como saber multiplicar mentalmente: el hecho de que una persona no pueda calcular mentalmente el resultado de multiplicar 13.678 por 7.890 no significa necesariamente que esa persona no sepa multiplicar, sino simplemente que hay unos condicionamientos que tienen que ver con la capacidad de memoria y procesamiento psíquico que le impiden poner en práctica su competencia aritmética.

Últimamente, N. Chomsky 1986: capítulo 2) ha introducido la dicotomía entre lengua exterior y lengua interior. La lengua exterior es la lengua entendida independientemente del conocimiento de ella que puedan tener los hablantes. Es, pues, un fenómeno objetivo y susceptible de investigación empírica que se define, siguiendo a Bloomfield, como el conjunto de expresiones que se dan en una comunidad lingüística. A este concepto de lengua exterior corresponde un concepto empirista de gramática universal: ésta sería algo así como el conjunto de propiedades comunes a todas las lenguas humanas tal como aparecen inmediatamente ante el investigador; surge, por tanto de la observación empírica.

Frente a este enfoque empiricista de la cuestión N. Chomsky propone un modo de ver las cosas determinado por el concepto de lengua interior. Un hablante competente de una comunidad lingüística posee un conocimiento de su lengua localizado en su mente. Ahora la gramática será la descripción de ese conocimiento mental del hablante que le pone en disposición de operar eficientemente en los intercambios lingüísticos de la comunidad. La gramática universal, contendrá en esta ocasión los principios que hacen posible esa competencia y que por tanto nos ofrecen una identificación precisa del conjunto de lenguas interiores posibles. Precisamente el estar provisto de estos principios de la gramática universal, es lo que permite al niño adquirir la competencia que corresponda a la lengua o lenguas que se hablen en el entorno en que se desarrolla mentalmente.

Vemos, pues, dos conceptos diferentes de lengua y de gramática. En uno se atiende a los aspectos exteriores, empíricamente comparables de la lengua; en el otro se atiende a los aspectos mentales, cognitivos de la misma.»

[Moreno Cabrera, Juan Carlos: Curso universitario de lingüística general. Tomo I: Teoría de la gramática y sintaxis general. Madrid: Síntesis, 1991, pp. 50-51]