KASUSGRAMMATIK

Gramática de casos

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Generative Transformationsgrammatik / Generative Semantik / Dependenz-Grammatik / GB /  Funktionale Grammatik / Relationale Grammatik

 

„Eine Sonderform der generativen Grammatik stellt die Kasusgrammatik dar. Sie ist eng mit dem Namen ihres Initiators C. J. Fillmore verbunden. Die Grundidee dieses Ansatzes besteht darin, in der Tiefe bestimmte universelle Kategorien, Tiefenkasus, wie Agentiv (belebte/r Veranlassende/r), Instrumental (unbelebte Kraft oder Aktion), Lokativ (Ort oder räumliche Orientierung von Zustand oder Aktion) anzunehmen. Diese Kasus sind mit den einzelsprachlich festgelegten Oberflächenkasus nicht identisch.“ [Hentschel / Weydt, S. 422]

 „Die Kasustheorie, auch Kasusgrammatik genannt, wurde von Ch. J. Fillmore begründet. In kritischer Abwendung vom sog. Standardmodell der Generativen Transformationsgrammatik Chomskys postulierte Fillmore die Existenz sog. Tiefenkasus anstelle von Subjekt- und Objektrelationen. Bei diesen Tiefenkasus handelt es sich um universelle semantische Rollen, die den „Aktanten“ oder „Mitspielern“ (Fillmore lehnt sich hier bewusst an Tesnière an) im Satz zugeteilt werden können. Solche Rollen sind beispielsweise „Agentiv“, „Objektiv“ oder „Instrumental“. Diese drei Tiefenkasus können sämtlich an der Oberfläche als Subjekt erscheinen.

Die Kasustheorie leiste, so Fillmore, „die Beschreibung der semantischen Valenz von Verben und Adjektiven, vergleichbar mit den Beschreibungen der syntaktischen Valenz, wie sie europäische Linguisten vorgelegt haben. [...] Eine Schwierigkeit der Kasustheorie liegt darin, dass keine Einigkeit darüber besteht, wie viel Tiefenkasus überhaupt angenommen werden sollten; die Angaben schwanken zwischen sechs und neuen (gelegentlich noch mehr). Entsprechend ist auch nicht eindeutig geklärt, anhand welcher Kriterien Tiefenkasus identifiziert und voneinander abgegrenzt werden sollen.“ [Hentschel / Weydt, S. 165-166]

Dependenzgrammatik [Auch: Kasustheorie, Funktionale Grammatik]. Sammelbegriff für universelle Sprachtheorien, die »Tiefenkasus« (auch: Semantische / Thematische Relationen / Rollen) als zentrale Beschreibungsmittel sowohl für die Bedeutung als auch für die syntaktische Struktur der Sätze einsetzen. Tiefenkasus benennen die semantischen Rollen, die verschiedene »Mitspieler« in der durch das Verb bezeichneten Situation übernehmen. Ihre Zahl und inhaltliche Bestimmung sind in der K. ein ständig neu aufgegriffenes und kontroverses Thema.

Bezüglich der Rollenkonzeption lassen sich jedoch zwei Richtungen unterscheiden:

(a)  Die K. von Ch. J. Fillmore (1968, 1977), die u. a. von S. C. Dik (1978, 1980) als Funktionale Grammatik und S. Starosta (1978) als »Lexicase Model« modifiziert und weiterentwickelt wurde. Die wichtigsten Kasusrollen im Fillmore-Modell sind folgende:

       aa)  Agens

       ab)  Instrumental

       ac)  Objektiv

       ad)  Dativ (Rezipient, Benefaktiv, Experiencer)

       ae)  Lokativ für den Ort der Handlung

       Neuere Ansätze dieser Tradition bestimmen die Rollen relativ zur Aktionsart der Verben.

(b)  Die sog. »Lokalistische Hypothese« geht dagegen von einer geringen Zahl von sehr allgemeinen lokalen Rollen aus, die man z. B. bei Positions- und Bewegungsverben findet, und überträgt diese auf »abstraktere« Handlungen, insbesondere auf Verben des Besitzes und Besitzwechsels. Jackendoff setzt z. B. folgende Rollen an: Ursache, Ziel, Ghema, Quelle und Lokativ. [...]

Nicht nur die Kasuskonzeption, sondern auch die Funktion der Tiefenkasus in der Grammatik, d. h. die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen Kasusstruktur, Bedeutungsstruktur und syntaktischer Struktur hängt vom jeweiligen theoretischen Ansatz ab: Nach Fillmore selegiert jedes Verb eine bestimmte Menge von Tiefenkasus, die seinen Kasusrahmen bilden. Insoweit beschreibt die K. auch wichtige Aspekte der semantischen Valenz von Verben und anderen Valenzträgern (Adjektive und Nomen). Die Ausgangsbasis für syntaktische Regeln bilden Kasusstrukturen, die vom Kasusrahmen des jeweiligen Verbs determiniert werden. Diese unterliegen bestimmten Beschränkungen, etwa der, dass ein Tiefenkasus pro Satz nur einmal vorkommen darf. Realisierungsregeln bestimmen, wie die Tiefenkasus in syntaktische Funktionen wie Subjekt und Objekt überführt werden. Dass die syntaktischen Funktionen universell nur auf der Basis von Tiefenkasus definiert werden können, ist die »stärkste« Hypothese der K. Dabei geht Fillmore bei der universellen Subjekt-Selektionsregel von folgender Hierarchie aus: Agens Ì               Instrumental Ì Objektiv. Wenn in einem Kasusrahmen ein Agens erscheint, dann wird es in einem Aktiv-Satz als Subjekt realisiert. Im allgemeinen gilt: Wenn in einem Kasusrahmen mehrere Rollen vorkommen, dann wird diejenige in der Grund-Diathese des Verbs als Subjekt realisiert, die in der Hierarchie am höchsten rangiert.

Mit Hilfe einer modifizierten, ihrer Rollenkonzeption angepassten Hierarchie formulieren Jackendoff (1972) und Dick (1980) weitere Hierarchiegesetze für verschiedene universelle Phänomene wie Objekt-Selektion, Verbkongruenz, Passiv, Reflexivierung u.a.m. Durch die Annahmen, dass syntaktische Funktionen von Tiefenkasus abgeleitete Begriffe der Universalgrammatik darstellen und dass Tiefenkasus für die Beschreibung von Phänomenen relevant sind, die in anderen Modellen in der Syntax behandelt werden, lässt sich die K. gegen neuere Sprachtheorien abgrenzen.

Die wissenschaftsgeschichtliche Wirkung der K. zeigt sich darin, dass zahlreiche neuere Sprachtheorien (mehr oder weniger explizit) den semantischen Rollen eine gewisse Bedeutung einräumen, vgl. hierzu z.B. Theta-Theorie der generativen Transformationsgrammatik, Relationale Grammatik und Funktionale Grammatik.“ [Bußmann, S. 368-370]

Kasusgrammatik / case grammar

Die von C. J. Fillmore begründete Kasusgrammatik ist ein linguistisches Modell zur Darstellung der semantischen Beziehung(en) zwischen den verschiedenen Kasusrollen der Nominalphrasen und dem Verb eines Satzes. Diese (in der Basiskomponente einer generativen Grammatik eingeführten) (Tiefenstruktur-)Kasus bzw. Kasusrollen, die nicht mit dem oberflächenstrukturbezogenen und primär morphologisch motivierten Kasusbegriff der traditionellen Grammatik verwechselt werden dürfen, werden dabei als semantische ‘Primitive’ verstanden, die im (Fillmoreschen) Strukturbaum Nominalphrasen dominieren (Dominanzrelation). [...] Als Kasus führt Fillmore ein: den Agentiv, den Instrumental, den Dativ, den Faktivit, den Lokativ, den Objektiv. Die Ermittlung und Auswahl der Kasus (einer Grammatik à la Fillmore) scheint dabei jedoch recht problematisch; so ändern sich beispielsweise die vorgeschlagenen Kasus nicht nur von Autor zu Autor, sondern auch bei ein und demselben Autor im Laufe der Zeit. Ob für die Beschreibung aller Sätze einer natürlichen Sprache ein ‘akzeptables’ finites Inventar von Kasus erstellt werden kann, wird die künftige Forschung zeigen (müssen). [...]

Die Kasusgrammatik ist insofern der generativen Semantik angenähert und vom Chomskyschen Aspects-Modell abweichend, als grammatische Relationen bzw. syntaktische Funktionen (wie Subjekt(-von) oder Objekt(-von)) als Oberflächenphänomene betrachtet und (tiefenstrukturelle) Relationen zwischen Elementen durch das primär semantisch motivierte Konzept der (Tiefen-) Kasus(rollen ausgedrückt werden. Fillmore, der wohl deshalb nicht selten zu den Vertretern der generativen Semantik oder zumindest zu deren Wegbereitern gerechnet wird, bekannte sich jedoch selbst verschiedentlich zur interpretativen Semantik. So schließt er sich beispielsweise 1968 der Hypothese von der „centrality of syntax“ an, oder 1972 sagt er klipp und klar „I cling to views or interpretative semantics“. Die Affinität der Kasusgrammatik mit der interpretativen Semantik zeigt sich vor allem darin, dass die Kasusgrammatik nicht mit dem zur fundamentalen Prämisse der generativen Semantik erhobenen Prinzip der lexikalischen Dekomposition arbeitet.“

[Welte, W.: Moderne Linguistik. Terminologie/ Bibliographie ... Bd. I, S. 174-177]

Gramática de casos

Modelo de análisis elaborado sobre todo por Ch. J. Fillmore en los años setenta que observa las funciones semánticas de los componentes de una proposición que permanecen estables, por ser inherentes, independientemente de las opciones de realización: en la proposición „Hércules mató al monstruo con la clava“ podemos señalar un sujeto, un objeto directo y un instrumento profundos, prescindiendo del hecho de que en la superficie se puedan dar varias realizaciones:

a)        „Hércules mató al monstruo con la clava.“

b) „El monstruos fur matado por Hérculos con la clava.“

c)         „La clava de Hércules mató al monstruo.“

La g. de c. determina un cierto número de casos profundos (agente, instrumental, dativo, factitivo, locativo y objetivo) que componen el marco casual alrededor del verbo de la proposición.“

[Cardona, Giordio Raimondo: Diccionario de lingüística. Barcelona: Ariel, 1991, p. 133]

Caso prufundo

Por extensión de la modificación morfológica del caso a la función semántica que éste cubre, se llama c. p. a una posición en la estructura profunda de la frase con una especialización semántica análoga a la de algunos casos indoeuropeos (como el dativo*).“

[Cardona, Giordio Raimondo: Diccionario de lingüística. Barcelona: Ariel, 1991, p. 42]

Teoría localística

Una teoría de los casos profundos que presupone la presencia de un elemento locativo incluso en expresiones que aparentemente no poseen un valor espacial: así, podríamos suponer que en la base de una relación como ‘yo tengo x’ exista un ‘conmigo está x’ (que de hecho, es lo que es lexicalizado en ruso, u menjá x;  y en árabe, ‘indi x’.“

[Cardona, Giordio Raimondo: Diccionario de lingüística. Barcelona: Ariel, 1991, p. 274]

Motivaciones de la gramática de casos:

Ch. J. Fillmore presenta la gramática de casos como una sintaxis más adecuada que el modelo generativo-transformacional de Chomsky (1965), y esto por dos razones fundamentales:

(1)  la gramática de casos es una hipótesis empírica comprobable sobre las lenguas naturales, y

(2)  sobre el fundamento de la gramática de casos se puede construir una tipología de la oración simple y un componente de la descripción semántica de determinadas unidades léxicas, en especial del verbo, el nombre y el adjetivo.

Con estas motivaciones iniciales me estoy refiriendo a la crítica de Ch. J. Fillmore a la estructura profunda de Chomsky y a su concepto relacional de las llamadas funciones gramaticales (sujeto, objeto, etc.). En efecto, tanto la conclusión como la médula inicial de su teoría de casos se basan en negar que exista tanto un nivel de descripción sintáctica formalizable únicamente sobre la base de criterios sintácticos. Así, la estructura profunda chomskyana se convierte, según Fillmore, en una estructura intermedia, cuyas características conciernen más a obligaciones metodológicas del lingüista, que a la naturaleza real de las lenguas humanas. No se niega con esto la sintaxis, sólo se afirma que los conceptos puramente relacionales (sujeto, objeto, etc.) de Chomsky y la gramática tradicional no son suficientes para expresar la estructura sintáctico-semántica de la oración, y qu las relaciones en la estructura sintáctico-semántica de la misma no son meramente relaciones formales entre unidades inferior y el compuesto superior, como quiere Chomsky, sino que son relaciones etiquetadas con un contenido semántico. Antonio Garnica Silva parece indicar que el origen de la gramática de casos de Fillmore proviene de la incapacidad de Chomsky para explicar el sintagma preposicional.

Los seguidores de la gramática de casos confiesan que ésta es más adecuada semánticamente que la de Chomsky, dado que ellos distinguen en el dominio de la estructura oracional dos niveles:

(1)  el nivel semántico, o de las funciones semánticas a priori (Role Case) que realiza una unidad dentro de la proposición, y

(2)  el nivel superficial alcanzado mediante transformaciones, donde se dan los conceptos tradicionales como sujeto, objeto, etc.

Ch. J. Fillmore considera como presupuestos iniciales para la construcción de su gramática de casos dos hechos fundamentales:

(1)  la introducción de la valencia lógica para el sistema de casos está condicionada por la distinción entre estructura profunda y estructura superficial -de modo diferente al chomskyano-, y

(2)  la oración o estructura básica está compuesta de dos elementos diferenciados y separables a nivel de la estructura profunda: las modalidades y la proposición. La oración, o estructura básica de la gramática de casos, es definible en el nivel de la estructura profunda, mediante la siguiente formulación: Or ® M + P. La proposición (P) es la clase de relaciones que se establecen entre verbos y nombres, mientras que la modalidad está constituida por una serie de componentes como la negación, el tiempo, el modo, el aspecto, etc.“ 

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 241-243]

La topicalización:

El término topicalización significa, dentro de la gramática de casos de Ch. J. Fillmore, poco más o menos lo que transformación en el modelo generativo de N. Chomsky. Las reglas de topicalización representan, por tanto, el paso de la estructura profunda (en este caso semántica) a la estructura superficial. Según Fillmore el paso de las estructuras profundas a estructuras superficiales se efectúa mediante procesos de supletivización, afijación, adición de preposiciones o posposiciones, registro de ciertos elementos en el verbo, sujetivización, regularización de la sucesión, nominalización, etc., según las diversas clases de lenguas. [...] Del conjunto de reglas que deben marcar el paso de la estructura profunda a la superficial, Fillmore sólo estudia extensamente lo que él ha llamado la topicalización primaria, esto es, el paso de un concepto casual a sujeto de la estructura superficial. [...]

La gran ventaja del concepto de topicalización es que mediante un sistema de casos y las reglas asignadores de sujeto son explicables ciertos fenómenos de coaparición (Coocurrence). Por ejmplo:

i)     John broke the window  (Juan rompió la ventana);

ii)    A hammer broke the window (un martillo rompió la ventana);

iii) John broke the window with a hammer (Juan rompió la ventana con un martillo),

en la oración i) el sujeto expresa una relación de agente respecto al verbo, mientras que en ii) la relación es la de un instrumental y en la iii) aparecen agente e instrumental en la misma oración. Así, la expresión *John and a hammer broke the window (*Juan y un martillo rompieron la ventana), sería incorrecta. De esto se deduce el hecho de que sólo sean coordinables los sintagmas nominales que representan al mismo caso y de que en una oración simple solamente pueda existir un representante para cada relación casual. La expresión *A hammer broke the glass with a chisel (*un martillo rompió el cristal con un cincel) sería incorrecta, y su incorrección se debe a la existencia de dos instrumentales dentro de la misma oración.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 248-251]

La crítica de Chomsky a la gramática de casos:

„Chomsky incorpora la hipótesis casual dentro de su nuevo modelo gramatical, pero a esta incorporación precede una crítica de la misma, tal como es expuesta por Fillmore. Chomsky se pregunta si la teoría de casos de Fillmore representa una alternativa real a la teoría stándard de la gramática generativa. Su respuesta es negativa. [...]. En el fondo, tanto en la postura de Fillmore como en la de Chomsky, nos encontramos con una constante de la lingüística americana desde L. Bloomfield hasta hoy: la imposibilidad de distinguir entre el significado cognitivo y el significado lingüístico. En efecto, tanto en las reglas de interpretación semántica del modelo generativo-transformacional, como en las relaciones semánticas intraproposicionales que establece la gramática de casos, se parte de un significado no lingüístico, dado que se presuponen las marcas universales del mismo. Podemos decir que esas marcas son verdaderas y que pertenecen a los sistemas lógicos extralingüísticos. Esto no significa, sin embargo, que tengan de manera necesaria pertinencia lingüística. En una palabra, se admite que la lengua es un sistema de sistemas, pero las reglas de su funcionamiento no pueder ser marcadas a priori sin riesgo de violentar el hecho fenomenológico que es el hablar mismo.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 256]

Crítica de los generativistas semánticos a la teoría casual de Ch. J. Fillmore:

„La conclusión final es que Ch. J. Fillmore utiliza en sus ejemplos continuamente paráfrasis que se basan en análisis de predicados lógicos. Así el contexto casual de blame (inculpar):

X juzga : Y causó Z

Para ello se necesita, en efecto, hacer una neta distinción entre la estructura semántica de la oración y la estructura profunda en sentido chomskyano, pero también hace falta construir, como lo hacían Uwe Mönnich y Christoph Schwarze, una gramática en la que los casos fueran introducidos dentro de predicadores lógicos.

Conclusiones. Una vez más he de mostrar mi desacuerdo, tanto frente a la teoría casual, como frente a las críticas que se le han hecho. No acepto el principio inicial de la gramática de casos de Fillmore por desentenderse completamente del problema de qué significado pone como casos de la estructura profunda, si el lingüístico o el referencial. Creo que no se trata de significado lingüístico, que obedece a unos esquemas cosmovisionales dentro de cada lengua o grupo de lenguas, sino, más bien, del significado referencial utilizado en los cálculos lógicos.

No significa esta crítica, claro está, que se rechace a priori la posibilidad de formalizción matemática de las lenguas -todo lo contrario-, sino que a toda formalización debe preceder de manera necesaria, como sucede en cualquier ciencia empírica, un estudio suficientemente amplio de las regularidades que han de formalizarse a posteriori. Si las expresiones

(1)  el viento abrió la ventana y

(2)  el hombre abrió la ventana,

en la primera se interpreta el viento como un instrumento o fuerza y en el segundo caso el hombre como un agentivo, sin tener en cuenta que el español posee dos esquemas oracionales abstractos

(3)  algo abre algo;

(4)  alguien abre algo,

entonces esta descripción no es sino la traducción del sistema de la lengua a un sistema logicista, apto todo lo más, como mecanismo intermedio, para la traducción automática. Lo intralingüísticamente interesante es, por tanto, el hecho de que, mientras el inglés posee tres esquemas oracionales donde puede insertarse un mismo verbo,

(5)  The man opened the window;

(6)  The wind opened the window;

(7)  The window opened,

el alemán y el español, por ejemplo, poseen tres esquemas oracionales diferentes

(5)  alguien abrió algo / Jemand öffnete etws;

(6)  algo abrió algo / Etwas öffnete etwas;

(7)  algo se abrió / Etws öffnete sich.

Será, en última instancia, el conjunto de posibilidades paradigmáticas que pueden ocupar el lugar de estas variables (alguien, algo) y la comparación, también paradigmática, de los distintos esquemas oracionales abstractos, las que nos permitan dar una definición semántico-sintáctica intralingüística del concepto abstracto oración.

Podemos dar la vuelta al argumento de Ch. J. Fillmore y decir que, tanto la estructura casual de la proposición, como la estructura profunda no semántica de N. Chomsky, no son más que construcciones a priori, sin pertinencia real en las lenguas naturales, y que constituyen un nivel artificial de descripción, representativo, todo lo más, si está bien determinado, de la relación posible entre un sistema lógico de validez universal y las lenguas naturales.“

[Báez San José, Valerio: Introducción crítica a la gramática generativa. Barcelona: Planeta, 1975, pp. 263-265]