GRAMMATIK und GRAMMATIKTHEORIE

Teoría gramatical

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Grammatik-Modelle / Generative Transformationsgrammatik

Sí, la lengua es nuestro juego, construyéndola como los escritores o destripándola como los gramáticos.

[Emilio Alarcos Llorach]

La gramática nace en la antigua India, cuando se siente la necesidad de manejar con absoluta corrección litúrgica los textos sagrados, a cuyas sílabas se atribuía un valor mágico, evocador; la necesidad de evitar el pecado de equivocación engendró la Gramática.

[Zubiri, Xavier: Naturaleza, Historia, Dios. Madrid: Editora Nacional, 1963, p. 9]

Es un hecho comprobado que la gramática tal como la conocemos nació con la preocupación de conservar y fijar un texto, sagrado o de todas maneras importante: esto es válido en el caso de la gramática griega, hebrea y tibetana. Los diccionarios nacen como auxilios para interpretar – y compilar – textos escritos; los más antiguos que conocemos son los elaborados por escribas mesopotámicos con listas de palabras sumerias.

[Cardona, Giorgio Raimondo: Antropología de la escritura. Barcelona: Gedisa, 1999, p. 131]

Unter einer Grammatik versteht man für gewöhnlich entweder die Beschreibung der Struktur einer Sprache als Teil der Sprachwissenschaft, oder das Werk, in dem diese Sprachregeln aufgezeichnet sind.

Das Wort Grammatik bedeutete ursprünglich die Fertigkeit des Lesens, wurde aber schon früh als ein Wissen von der Sprache verstanden.

„Das was uns am Zeichen interessiert, die Bedeutung die für uns maßgebend ist, ist das, was in der Grammatik des Zeichens niedergelegt ist.

Wir fragen: Wie gebrauchst Du das Wort, was machst Du damit – das wird uns lehren, wie Du es verstehst.

Die Grammatik, das sind die Geschäftsbücher der Sprache, aus denen alles zu ersehen sein muss, was nicht begleitende Empfindungen betrifft, sondern die tatsächlichen Transaktionen der Sprache.

Man könnte in gewissem Sinne sagen, dass es uns nicht auf Nuancen ankommt.

(Ich könnte mir einen Philosophen denken, der glaubte, einen Satz, über das Wesen des Erkennens, in rotes Farbe drucken lassen zu müssen, da er sonst nicht wirklich das ausdrücke, was er ausdrücken solle.)“

[Wittgenstein, L.: Philosophische Grammatik. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1973, S. 87]

Die Grammatiktheorie begreift Sprache als den Inbegriff der in ihr möglichen, grammatisch gebildeten, Sätze. Für sie sind alle Sätze einer Sprache, insofern sie grammatisch sind, als isolierbare Gegenstände genommen, die Sprache selbst. Diese sind in ihrer Gesamtheit nur dadurch ausgezeichnet, dass jeder von ihnen gleichermaßen in einer bestimmten Sprache ein grammatischer Satz ist. Die Grammatiktheorie stellt ein Beziehungssystem von Satzstrukturen auf, das in der Lage ist, alle in einer Sprache grammatischen Sätze aufzuzählen und zugleich die Entscheidung bezüglich ihrer Grammatikalität zu begründen. Sätze werden also hinsichtlich ihrer grammatischen Struktur als miteinander verbunden vorgestellt.

Zwischen Sätzen und Satzstrukturen bestehen zwei wichtige Unterschiede: 1. Sätze gelten als isolierbare Gegenstände, Satzstrukturen sind allein innerhalb eines Beschreibungssystems bestimmte Strukturen. 2. Sätze können auf ihre Grammatikalität hin geprüft werden, Satzstrukturen hingegen nicht.

Die bedeutungstheoretische Analyse hat ausgewählte Sätze und Ausdrücke einer Sprache als wechselseitig aufeinander bezogene zum Gegenstand. Sie untersucht diese Beziehungen über die Beziehungen, die sich aus einer konstruierten Satzfolge ablesen lassen. An die Stelle isolierbarer Sätze treten nunmehr isolierbare Satzfolgen. Die Sprachanalyse verhält sich wiederum so, als stünde in Frage, warum bestimmte Satzfolgen in einer Sprache möglich sind, andere hingegen nicht. Die Bedeutungstheorie kann als Ergänzung der Grammatiktheorie angesehen werden, die jedoch, im Gegensatz zu dieser, auf einen systematischen Anspruch verzichtet. Das bedeutet, sie unternimmt nicht die Explikation alles dessen, was in einer Sprache einen Sinn ergibt. Sätze sollen möglich sein, insofern sie grammatisch sind; Satzfolgen sollen möglich sein, insofern sie im Rahmen gewisser Bedeutungsbeschränkungen bleiben.

Der Gegenstand ‘Sprache’ muss für die jeweilige Analyse der Sprache eine Gestalt annehmen, die eine Beantwortung ihrer spezifischen Fragen ermöglicht. In Syntactic Structures macht Chomsky dies sehr deutlich: «From now on I will consider a language to be ...» (S. 13). Die Ansicht, Sprache bilde eine Struktur, soll ebenso wie die Ansicht, Sprache sei ein Inventar von Ausdrucksmitteln, oder diejenige, Sprache werde gebildet durch die allen Sprachen zugrundeliegenden Regeln, einen Gegenstand konstituieren, der der allgemeinen Forderung genügt.

Das Ziel einer grammatischen Analyse ist die Grammatik der betreffenden Sprache als der gesetzmäßige Zusammenhang aller in ihr möglichen Sätze, die als grammatische Sätze beurteilt werden. Sie wird als Erklärung der Grammatikalität jedes in dieser Sprache grammatischen Satzes verstanden. Der konstruktive Charakter der Sprache, die Gegenstand der Analyse ist, läßt sich an der Wendung: ‘ein in einer Sprache grammatischer Satz’ verdeutlichen. Gilt der grammatischen Analyse die Sprache L als der Inbegriff aller grammatischen Sätze, die zugleich ‘Sätze in L’ und ‘alle Sätze von L’ sind, wird also die Sprache L durch die Aufzählung ihrer Sätze definiert, so folg aus der Charakterisierung eines Satzes als ‘Satz von L’, dass er grammatisch ist. Dies läßt sich keinesfalls auf Sätze natürlicher Sprachen übertragen. Als Satz einer natürlichen Sprache ist ein Satz nicht zugleich grammatischer Satz. Steht seine Grammatikalität in Frage, so wird er in Bezug zur Grammatik eines Sprache gesetzt. Ein Satz ist somit in Bezug auf eine Sprache grammatisch oder ungrammatisch. Darin unterscheidet er sich von einem Satz der Sprache L, der ja in L grammatisch ist. Ein Satz, der als Satz von L erkannt würde, ist damit zugleich als grammatischer Satz erkannt und beurteilt. Genaugenommen kann man jedoch nicht sagen, er wäre als Satz von L erkannt, da mit dem Erkennen eines Satzes als Satz einer Sprache nicht zugleich ein Urteil über seine Grammatikalität gefällt sein dürfte. Ein Satz wird hinsichtlich seiner Grammatikalität in Bezug auf eine natürliche Sprache beurteilg; fällt dieses Urteil positiv aus, fällt er unter die Sätze von L. Ein Satz muss zuvor jedoch schon als Satz einer natürlichen Sprache erkannt gewesen sein, bevor er überhaupt die Frage nach seiner Grammatikalität gestellt werden kann. Die Entscheidung, etwas (ein sprachliches Gebilde) als einen Satz einer bestimmten Sprache anzuerkennen, wird durch die Grammatik dieser Sprache nicht expliziert; sie liegt ihr voraus. Auch pragmatische Sprachtheorien, die sich bestimmter Sätze zum Zweck der Demonstration bestimmter Regeln bedienen, setzen dies voraus. Dem sprachanalytischen Begriff von Sprache liegt in jedem Fall ein weiterer Begriff von Sprache voraus.

Zur Erklärung der Grammatikalität eines Satzes durch eine systematische Beschreibung einer Sprache gehört der Aufweis dessen, worin seine Struktur der Struktur eines anderen grammatischen, ihm ähnlichen Satzes gleicht, sowie der Aufweis dessen, worin seine Struktur von einem anderen, ihm zwar ähnlichen, aber ungrammatischen Satzgebilde abweicht. (Vgl. dazu N. Chomsky, Aspekte der Syntax-Theorie, S. 13). [...] Ungrammatische Sätze sind nicht Teil des Konstrukts der Sprache L, sie sind vielmehr Momente der weiteren, in der jeweiligen Theorie nicht explizierten Sprache. Der Grammatiker konzediert Sätze, die von der Grammatik abweichen, der Logiker Sätze, die weder wahr noch falsch sind, also für ihn unsinnig sind, der Handlungstheoretiker Äußerungen, die als Akte ohne Erfolg bleiben.

Die Erklärung der Tatsache, dass ein Satz grammatisch sei, impliziert, dass dieser Satz als Beispiel einer Satzstruktur gelesen wird. N. Chomsky, a.a.O., S. 3, definiert den Satz als «wellformed string of ... units»; er gleicht damit den einzelnen Satz an die Hinsicht, unter der er betrachtet werden soll, an und umgeht eine Erörterung des Status der Beispielsätze. [...] Da grammatischen Sätzen immer ihnen ähnliche ungrammatische Sätze gegenübergestellt werden können, müssen die Regeln Strukturen auf solche Weise definieren, dass dadurch ungrammatische Sätze ausgeschlossen sind. Die Erklärungsstärke einer Theorie bemisst sich nach Popper nicht nur daran, ob sie verschiedene Erscheinungen aus einfachen Gesetzmäßigkeiten ableiten kann, sondern auch daran, dass sie »den Spielraum der erlaubten Vorgänge auf ein Minimum einzuschränken (sucht) ...« (Karl Popper, Logik der Forschung, 1969, S. 78). Angewandt auf die Grammatiktheorie heißt dies, dass eine Grammatik die Klasse der grammatischen Sätze zu begrenzen hat. Die Ableitung der grammatischen Möglichkeit (Erzeugung) ist nichts anderes als diese Begrenzung. Sprachregeln legen Grenzen fest, jenseits derer Satzgebilde nicht mehr regelgerecht sind.

[Nowak, Reinhard: Grenzen der Sprachanalyse. Ein Beitrag zur Klärung des Verhältnisses von Philosophie und Sprachanalyse. Tübingen: Gunter Narr Verlag, 1981,  S. 149-152]

«Satz und Äußerung

Grammatische Betrachtungsweise legt sich sprachliche Einheiten als Sätze zurecht. Demgegenüber nimmt pragmatische Betrachtungsweise sprachliche Einheiten als Äußerungen ins Visier. Hier werden Fragestellungen wichtig:

Grammatische und pragmatische Sprachbetrachtung bilden nicht eigentlich Gegensätze linguistischer Forschung. Beide legen sich aber ihren Gegenstand in so unterschiedlicher Weise zurecht, dass ihre Ergebnisse einander auch nicht direkt ergänzen. Vielmehr handelt es sich um zwei relativ autonome Betrachtungsweisen mit je eigenem Recht. Pointiert verkürzt, lassen sich die unterschiedlichen Ansätze etwa in folgender Weise einander gegenüberstellen:

1.    Pragmatische Betrachtungsweise interessiert sich für Sprachverwendung in Situationen. Für sie ist deshalb alles wichtig, was zu einer Sprachverwendungssituation gehört: die Sprechenden mit ihren psychischen und sozialen Bedingungen, ihre Erwartungen aneinander, ihre kommunikativen Vorerfahrungen und Einstellungen, Ort und Zeit – und innerhalb dieses Zusammenhanges das Gesagte. Grammatische Betrachtungsweise demgegenüber interessiert sich für die Sprache – und das gerade situationsenthoben.

2.    Konsequent bestimmt pragmatische Betrachtungsweise ihren Gegenstand als (sprachliches) Handeln, Handeln verstanden als gewollte, als sinnvoll gesehen, regelgeleitete Tätigkeit. Grammatische Betrachtungsweise interessiert sich demgegenüber für Sprache als System bzw. als mindestens auf Systematik hin angelegtes Gebilde.»

[DUDEN: Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. Mannheim: Bibliog. Institut, 1984, § 1331]

La distinción entre competencia y actuación

La distinción entre competencia y actuación, que puede servir de base hoy a la delimitación entre significado y conocimiento general, como antes la de lengua y habla, ha experimentado críticas y alteraciones precisamente en el terreno en el que nació. En 1976, se celebró en el Instituto Técnico de Massachusetts un coloquio sobre enfoques nuevos de modelos del lenguaje realistas (cf. Halle, Bresnan y Miller 1978). El realismo comprendía no sólo el requisito de la "realidad psicológica" de los conceptos lingüísticos, es decir, en términos de Levelt (1974, vol. 3), su capacidad de explicar el comportamiento lingüístico (juicios intuitivos de los hablantes, procesos de comprensión y de retención de oraciones, etc.), sino también el de la realización, como observa Bresnan (1978, p. 3): además de psicológicamente real, la gramática debe poner en relación (como términos de funciones) las diferentes unidades y reglas gramaticales con las diferentes unidades de información y operaciones de procesamiento que actúan en el cerebro humano. Esta línea de análisis ha llevado a definir las gramáticas como teorías de las representaciones mentales del lenguaje; estas gramáticas mantienen la hipótesis de la competencia, permitiendo, según Bresnan y Kaplan (1982, p. xx), la unificación de las investigaciones lingüísticas y psicolingüísticas, de modo que sean la base de un modelo psicolingüístico del procesamiento sintáctico tal que sea posible de ser puesto en práctica computacionalmente (por ejemplo, Wanner y Maratsos 1978).

El lenguaje es, según este punto de vista, un cierto tipo de representación del conocimiento; la distinción entre competencia y actuación se mantiene, pero incluyendo en la competencia concebida como representación mental del lenguaje los procedimientos de elaboración y tratamiento de los conocimientos que anteriormente estaban relegados a la actuación.”

[Garrido Medina, Joaquín: Elementos de análisis lingüístico. Madrid: Fundamentos, 1991, p. 256-257]

Clases de gramática

«La gramática normativa –define Amado Alonso–, que es la que importa en las escuelas y colegios, consiste en el sistema de reglas y normas para hablar y escribir el idioma conforme al mejor uso. Las normas y reglas de la gramática se refieren siempre a la lengua general y a su modelo, que es la lengua literaria. Hay además otra clase de gramáticas: las científicas. La gramática histórica investiga y expone la evolución secular de un idioma; la gramática comparada estudia simultáneamente la evolución cumplida por un grupo de lenguas de una misma familia, esto es, de un mismo origen. La gramática comparada es pues también histórica, tal como ha sido hasta ahora cultivada».

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, p. 141]

Gramática general

«La Gramática General –expone Amado Alonso–, o sea, el sistema de leyes valederas y vigentes en el funcionamiento de todas las lenguas del mundo, ha sido propósito perseguido con empeño durante los tres últimos siglos, en los cuales se estudiaba el lenguaje con un criterio racionalista. Todavía en el siglo XX ha habido intentos para constituir la Gramática General, y de hombres justamente famosos, como el profesor de la Universidad de Praga Anton Marty, y el de la de Berlín Edmund Husserl, fundador y maestro de la escuela fenomenológica de filosofía. Pero estos hombres no atienden a las condiciones del pensamiento idiomático, sino a las del lógico expresado en palabras. Así es que la Gramática General que construyen resulta tanto más rigurosa cuanto más desidiomatizada la dejan y tanto más general cuanto menos gramática. Y en efecto, las Gramáticas Generales de Husserl y de Marty, muy diferentes entre sí, apenas tienen de Gramática más que el nombre, aceptado de la tradición. Husserl mismo no tiene inconveniente en declararlo: su gramática es “pura y apriorística”, “obvia y trivial”».

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, p. 141-142]

«La gramática empieza a ser atractiva cuando nuestra lengua cotidiana deja de ser objeto de obligación para serlo de reflexión; cuando nuestro objetivo no es regularla, sino entenderla.»

[Bosque Muñoz, Ignacio: "La búsqueda infinita. Sobre la visión de la gramática en Salvador Fernández Ramírez". En RAE]

«El trabajo gramatical es un guiso que se cuece con varios ingredientes. Hace falta ante todo un marco conceptual, es decir, una teoría. Este punto es muy polémico en nuestra disciplina, aunque -ciertamente- no más que en otras. Los gramáticos actuales coinciden con los economistas, con los historiadores y con los filósofos en que, como ellos, también se dividen en deterministas e indeterministas. En cada uno de estos grupos existen a su vez subdivisiones sobre el tipo de determinismo o de indeterminismo que se acepta. Tales diferencias, no son, obviamente, accidentales. Tienen su origen en largas y alternantes tradiciones idealistas o positivistas y, naturalmente, se reflejan en el quehacer cotidiano de las escuelas lingüísticas modernas. Sea cual sea su origen, es lo cierto que los desacuerdos conceptuales que más se airean no siempre son los más importantes. Tiene más interés el desacuerdo de fondo que existe entre los lingüistas acerca del grado de precisión o de sistematicidad que debemos esperar de la estructura del idioma. Esta diferencia epistemológica más profunda tiene que ver con la naturaleza de nuestras expectativas y, frente a ella, las desavenencias de terminología y nomenclatura son poco menos que espuma hueca.

Los gramáticos no coinciden en la base formal o funcional de las unidades y las relaciones fundamentales que aceptan, ni en el papel de las variables sociales, históricas, culturales y hasta estéticas que debemos manejar. Estas diferencias, como las que oponen naturaleza y cultura en otras disciplinas, no son nada nuevo entre las ciencias del hombre, pero entre nosotros llaman más la atención porque sobre ellas se articulan muy patentemente los modelos de análisis que conocemos y que tenemos alrededor. Parece haber acuerdo, en cambio, en que la lengua es a la vez un sistema formal, un medio de comunicación, un producto histórico y un medio de expresión artística. Quizá en otros tiempos era posible abordar con igual profundidad todas esas vertientes, pero en el nuestro ya no lo es. Puesto que hay que elegir, nada tiene de particular que cada escalador escoja la cara de la montaña que más apropiada le parezca.

Algunos pensamos que es posible aislar el esqueleto del sistema gramatical como es posible considerar el armazón de los edificios; esto es, dando más importancia a las vigas que a los tabiques; o como es posible trazar los planos de las ciudades o los mapas de los territorios: resaltando más unos accidentes que otros y dibujando líneas en el papel allá donde el terreno muestra anchos ríos y curvadas carreteras. Pero lo cierto es que tampoco están enteramente de acuerdo los geógrafos en cómo se trazan los mapas, de modo que a nadie debe sorprender que existan desavenencias entre nosotros sobre nuestra particular cartografía. El gramático necesita, en cualquier caso, armarse de una teoría -sea determinista o indeterminista- y asumir, en la medida en que ésta lo permita, los riesgos naturales del trabajo científico, especialmente las refutaciones y las críticas, que resultarán imprescindibles si desea hacer cada vez más consistentes sus propuestas sobre la naturaleza del idioma.

El segundo ingrediente del guiso es la observación atenta. Es imprescindible aprender a observar. Desde luego, no se aprende a observar mirando más tiempo el objeto. Se aprende a observar preguntándose qué cabe esperar de él a partir de lo que sabemos sobre el sistema al que pertenece. Los datos gramaticales son siempre objetos inertes hasta que un día reparamos en algo que nos había pasado inadvertido. Me refiero, pues, al tipo de observación inesperada que provoca en nosotros el asombro o la sorpresa. Si no desarrollamos la capacidad de observación nunca nos sorprenderemos de lo cotidiano. Todo lo que nos rodea nos parecerá lógico, esperable, tan rutinario como otros aspectos de la vida. En definitiva, caeremos en la poco comprensible actitud del que piensa que no hay nada que explicar en lo que más se repite ni demasiadas razones para reflexionar sobre lo más próximo. Necesitamos, pues, la observación orientada, esa que nos permite hacernos las preguntas fundamentales sobre lo cercano y lo esencial, como las que los niños hacen a sus padres sobre el mundo que les rodea.

El último ingrediente es, en realidad, un condimento, y no todos los cocineros lo recomiendan: no está de más añadir una brizna de distanciamiento, incluso a veces una pizca de escepticismo. Es lo que nos permitirá no solo relativizar los descubrimientos con relación al momento o al instrumental, sino también vincularlos con los que se hacen desde otros puntos de vista o con los que se hicieron hace años usando quizá otras unidades.

Como en cualquier guiso, la proporción de los ingredientes ha de ser la adecuada. Si en lugar de una pizca de distanciamiento echamos un puñado, no creeremos en los razonamientos articulados, ni en las argumentaciones objetivas. Nos parecerá que todos los conceptos nuevos enmascaran ideas antiguas, despreciaremos todas las formalizaciones y pondremos en tela de juicio hasta la progresión de la disciplina. Si sobrevaloramos la acumulación de observaciones, los datos acabarán desbordándonos. En lugar de capturarlos, terminaremos ahogados en ellos y será como intentar pescar en altura sin red ni aparejo. Y si sobreestimamos el marco conceptual, y nos dejamos encandilar demasiado por la belleza formal de las teorías, miraremos los datos con desdén desde allá arriba, y es seguro que nos parecerán menos bellos y más impuros.

Estos son los ingredientes y, como cabe esperar, cada cocinero prepara con ellos una receta distinta. Con todas estas diferencias, resultará tal vez extraño que algunos todavía creamos en la profunda unidad del trabajo gramatical, que estemos convencidos de que vamos en el mismo barco en que navegaron nuestros mayores y en el que navegan nuestros adversarios de escuela o de método; que creamos, en suma, que la gramática, como la medicina o la astronomía, es una sola cosa.»

[Bosque Muñoz, Ignacio: "La búsqueda infinita. Sobre la visión de la gramática en Salvador Fernández Ramírez". En RAE]