FOKUS

Foco y focalización

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Pragmatische Funktionen / Apéndice / Thema / Thema - Rhema / Skopus  / Topik vs. Prädikation / Wortstellung / Markiertheit / Focuspartikeln / Spaltsatz (= oración ecuacional, pseudohendida o pseudoescindida)

 

Fokus / Fokusieren  ·  Foco / Focalización / Realce

"Als ‘Fokus’ bezeichnen wir jene Konstituenten eines Satzes, die (grob gesprochen) Träger neuer Information sind. G. Brettschneider spricht (mit Vorbehalt) von einem „kommunikativen Zentrum der Äußerung“.

„‘Focus’ is (a) traditional notion in grammar. Halliday describes the information focus as the constituent new, rather than assumed information. The information focus often has heavy stress. Thus, in ‘JOHN washed the car yesterday’, the speaker is assuming that the car was washed yesterday and telling the addressee that the person who did it was John." (G. Lakoff, in: D. D. Steinberg, L. A. Jakobovits (eds) 1971, p. 236). [Welte, W., 1974, Bd. 1, S. 132]

"Unter „Fokus“ (von lat. focus ‘Brennpunkt’, ‘Herd’) versteht man das Zentrum einer Aussage, also den Teil des Satzes, der den höchsten Mitteilungswert hat."

[Hentschel, Elke und Weydt, Harald: Handbuch der deutschen Grammatik. Berlin: de Gruyter, ²1994, S. 291]

"Von lat. focus «Brandstätte; Feuer», metonymisch «Mittelpunkt». Der Terminus wird in der Literatur uneinheitlich gebraucht.

Zwei Begriffspaare sind auf jeden Fall zu scheiden: Fokus im Sinne von Comment, Rhema in Opposition zu Topic, Thema, also Informationszentrum des Satzes gegenüber dem vom Sprecher als bekannt Vorausgesetzten; und Fokusakzent gegenüber den unakzentuierten Satzteilen. [...]

Grob gesprochen ist der Fokus der Teil des Satzes, mit dem in gewissem Sinne etwas Neues mitgeteilt wird; der Rest des Satzes - das ‘Topik’ - wird als bekannt vorausgesetzt.

Inhaltliche Bestimmung von „Fokus“:

Bei einer Äußerung eines Satzes Si  ist jener Teil von Si der Fokus Fk(Si), dessen Funktion in Si nicht aufgrund des relevanten Kontexts bekannt ist. (Die übrigen Teile von Si bilden das Topik Tk(Si).)

‘Relevanter Kontext’ ist das, was man als gemeinsame Vorwissen von Sprecher und Hörer bezeichnen kann und was Chomsky - in einer ungewöhnlichen Verwendung des Worts - ‘Presuposition’ nennt." [Abraham, W., 1988, Bd. 1, S. 209-210]

"Es ist eine bekannte Beobachtung, dass es eine ganze Reihe von Ausdrücken gibt, deren Interpretation davon abhängt. was in dem Satz, in dem die Ausdrücke vorkommen, als hervorgehoben gelten soll und entsprechend Fokus ist; zu diesen Ausdrücken gehören im Deutschen unter anderem Gradpartikeln wir nur und sogar, die Negation nicht und qualifizierende Adverbien wie meistens. Für diese Fälle ist der Begriff ‘Assoziation mit Fokus’ eingeführt worden, nach dem solche Ausdrücke, deren Interpretation von Fokus beeinflusst wird, mit dem Fokus assoziiert sind und nicht zum Hintergrund des Fokus gehören. In dieser Arbeit werden nun verschiedene Fälle von Assoziation mit Fokus detailliert untersucht, die anders als die genannten Fälle bisher weniger beachtet worden sind, und zwar Assoziation mit Fokus bei quantifizierenden Determinierern wie alle und die meisten, bei Modalverben wie müssen und wollen, in Konditionalsätzen und warum-Fragen und bei Superlativen. Es zeigt sich, dass man mit einer sehr einfachen Theorie der Fokusinterpretation, die davon ausgeht, dass Fokus generell auf explizite oder implizite Alternativen Bezug nimmt und Assoziation mit Fokus ein im wesentlichen pragmatisches Phänomen ist, eine plausible einheitliche Analyse für diese scheinbar ganz unterschiedlichen Fälle von Assoziation mit Fokus finden kann."

[Verlagsankündigung: Geilfuß-Wolfgang, Jochen: Über gewisse Fälle von Assoziation mit Fokus. Tübingen: Verlag Niemeyer, 1996]

Fokus [Pl. Foci / Fokusse; lat. focus ‘Herd’m ‘Zentrum’. –

Auch: Comment, Psychologisches Objekt, Rhema, Satzaussage]

Bezeichnung für das "Informationszentrum" des Satzes, auf das das Mitteilungsinteresse des Sprechers gerichtet ist. Grammatische Mittel zur Kennzeichnung des F. sind vor allem Wort- und Satzgliedstellung (vgl. Topikalisierung) und Akzent. Im Fragetest entspricht F. in der natürlichen Antwort dem Skopus der Wort-Frage, d.h. er besteht fast ausschließlich aus kontextuell ungebundenen Elementen: Wer hat die meisten Stimmen erhalten? – Die am wenigsten damit gerechnet haben [haben die meisten Stimmen erhalten]. Vgl. auch Funktionale Satzperspektive und Thema vs. Rhema, Topik vs. Prädikation.“ [Bußmann, S. 245-246]

"Fokus und Akzent

Mit Akzent und Fokus spricht dieser Abschnitt einen weiteren Bereich in der Grammatik an. Fanden sich bei den bislang dargestellten Theorien immer wieder Überschneidungen, so wird nun ein bislang noch nicht angesprochener Bereich angeschnitten. Die Begriffe ‚Akzent’ und ‚Intonation‘, die beide aus dem Bereich der Phonologie stammen, unterscheiden sich grundlegend, auch wenn ein gewisser Zusammenhang zwischen beiden Elementen im Satz nicht zu übersehen ist, wie folgendes Beispiel zeigt:

(1) Mutter wollte das Hindernis UMfahren.

(2) Mutter wollte das Hindernis umFAHren.

In diesen beiden Sätzen ist – in einem neutralen Kontext (dazu später mehr) – die Intonation als identisch anzusehen, da beide Sätze exakt gleich konstruiert sind und jeweils Aussagesätze darstellen. Der Akzent aber liegt bei Satz (1) auf der drittletzten Silbe des Satzes, sowie bei Satz (2) auf der vorletzten Silbe. Allein durch diese minimale Verschiebung des Akzentes erhalten die beiden Sätze grundlegend unterschiedliche Aussagen. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der Akzent im Satz eine eigene Kategorie belegt, die, neben der Kategorie der Intuition, ebenfalls grundlegende Informationen transportiert.

Um nun die Kategorie des Satzakzentes näher zu untersuchen und an einen Satzfokus zu binden, ist es zunächst nötig, eine Standartakzentuierung von Sätzen zu definieren, denn ohne eine Definition der sog. Normalbetonung eines Satzes würden Satzakzente und -intonationen weder bemerkt, noch Sinn machen. Die Normalbetonung kann wie folgt beschrieben werden: „Sprecher/Hörer einer Sprache haben eindeutige Intuitionen darüber, wie Sätze standardmäßig akzentuiert werden, wann also ein bestimmter Satz normal betont ist und wann nicht. Evidenz dafür findet sich auch im Leseverhalten [...]: Da Satzakzentuierung i. d. R. orthographisch nicht wiedergegeben wird [...], ‚stolpern’ Leser mitunter an den Stellen in Büchern, an denen von der Standardbetonung abgewichen wird. Der Leser muss zurücksetzen und den Satz erneut mit der vom Autor intendierten Akzentuierung lesen, um ihn zu verstehen.“

Normalbetonung bedeutet also gleichzeitig, dass solche Sätze unmarkiert sind und von Hörern/Lesern dekodiert werden können: „Dabei kommt eine bekannte Tendenz zum Ausdruck, nämlich, dass - abgesehen von gewissen mehr oder weniger abgrenzbaren Ausnahmen - der unmarkierte Schwerpunkt entweder am Satzende oder unmittelbar von dem Satzende vorkommt, und zwar in einem dort auftretenden lexikalisch besetzten Satzglied.“

Diese Aussagen beschreiben die Normalbetonung eines unmarkierten Satzes an sich, zeigen aber nicht genau, wie sich die Normalbetonung auf einer linguistischen Ebene darstellt. Eine mögliche Erklärung ist, dass ein Satz S1 mit einer (relativen) Unmarkiertheit genau dann im Vergleich zu einem gleichen Satz S2 mit anderer Betonung unmarkiert ist, wenn S1 in einer größeren Anzahl von Kontexttypen existieren kann als S2.

Durch unterschiedliche Akzentuierung (wir gehen stets von einem unmarkierten Satz aus) kann der Sprecher/Schreiber eines Satzes unterschiedliche Foki hervorheben:

(3) Mutter geht morgen auf den MARKT.

(4) Mutter geht MORgen auf den Markt.

(5) Mutter GEHT morgen auf den Markt.

(6) MUTter geht morgen auf den Markt.

Wenn ein passender Kontext zu den Sätzen (3) bis (6) gesucht wird, so könnten diese als Antworten auf die folgenden Fragen verstanden werden.69 Diese Möglichkeit, Foki durch Fragen gezielt zu filtern, zeigt gleichzeitig auf, dass der Fokus eines Satzes im Schwerpunkt neue Informationen transportiert.

(7) Wohin geht Mutter morgen?

(8) Was macht Mutter morgen?

(9) Was macht Mutter?

(10) Was wird geschehen?

(11) Was ist geschehen?

Bei der Betrachtung der verschieden Kombinationsmöglichkeiten zwischen den Fragen und Antworten fällt auf, dass bestimmte Antworten auf mehrere Frage entgegnet werden können, andere Antworten aber nur auf eine oder wenige Fragen zutreffen. Satz (6) passt ohne weiteres zu Frage (10) oder (11), aber in keinem Fall zu (7) bis (9). Ebenso ist es mit Satz (4) nicht möglich auf die Fragen (7) und (8) zu antworten. In Satz (3) liegt dahingegen sogar eine Fokusprojektion vor. Sämtliche Fragen (7) bis (11) können als mögliche Antwort (3) nach sich ziehen. Die Betonung auf ‚Markt’ erlaubt es, nicht nur die Information ‚Markt’ als neue Information anzusehen, sondern alle Konstituenten des Satzes als neue Information zu verstehen (so sind eben auch Fragen (8) bis (11) auf Satz (3) anzuwenden). ‚Markt’ als Schwerpunkt bleibt dabei aber Fokusexponent.

An Satz (3) kann noch ein weiterer Begriff geklärt werden, da hier ebenfalls der maximale Fokus aller Sätze (3) bis (6) abgebildet wird, der bei einer Fokusprojektion die meisten Konstituenten beinhaltet. Satz (3) beinhaltet, wie eben dargestellt, sogar alle Konstituenten des Satzes."

[Subjekt.de: http://members.aol.com/jctroester/subjekt/navigation.html]

"Foco: El témino se encuentra en Mathesius 1924 contrapuesto a ‘base’. Las estrategias propias de la enunciación de un mensaje verbal exigen que en cada enunciado exista un punto de mayor interés, que el hablante somete a la atención del oyente subrayándolo por medio de elementos sintácticos y fonológicos. Por analogía con la imagen de una lente que resalta un particular dentro del conjunto, este punto se llama foco del enunciado.

Focalización: Operación que convierte a un elemento en el foco del enunciado a través de realces prosódicos de acento o de intensidad (¿Y soy yo el que tengo que descargar las maletas?), dislocación (por ejemplo, en fr. c’est le ton que fait la chanson respecto a le ton fait la chanson, o en it. coloquial a me quelle cose non mi piacciono <‘a mí esas cosas no me gustan’ en lugar de a me quelle cose non piacciono que es la construcción correcta>), partículas específicas, etc."

[Cardona, G. R.: Diccionario de lingüística, p. 114]

«Hay que distinguir cuidadosamente ‘tema’ de ‘foco’, ya que se trata de nociones de ámbito y naturaleza distintos: el ‘foco’ es el elemento de la oración con mayor fuerza prosódica, el núcleo de información, y por lo tanto es generalmente información nueva, al contrario que el tema o tópico, que es información conocida. La posición ‘normal’ del tema o tópico es la posición inicial en la oración, mientras que el foco aparece normalmente en posición final. En la oración media Las camisas blancas se lavan con lejía, el sujeto Las camisas blancas (determinado y antepuesto) es el tema o tópico del que el predicado expresa una cualidad inherente; el sintagma preposicional con lejía es el foco, el elemento de nueva información. Un elemento focalizado que ocupa la posición inicial en la oración será a la vez tema y foco: el foco aparece en estos casos ‘tematizado’, situación que se da, por ejemplo, cuando el elemento focalizado tiene calor contrastivo, suplantando al sujeto en su posición inicial, y obligando a éste a aparecer pospuesto al verbo (Juan trabaja en Iberia vs. EN IBERIA trabaja Juan (¡y no en Renfe)). De este modo, si el foco de la oración Las camisas blancas se lavan con lejía aparece tematizado, el sujeto de una oración media aparece en posición final: CON LEJÍA se lavan las camisas blancas (¡y no con amoníaco!). Estas oraciones no son una excepción a la regla general de que el sujeto de la oración media aparece antepuesto, más bien son reflejo de un proceso que afecta a todas las oraciones en español y que tiene que ver con la relación entre función discursiva y función sintáctica.»

[Mendikoetxea, Amaya: “Construcciones con se: medias, pasivas e impersonales”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, vol. 2, p. 1659]

"Foco

Entre las reglas de la gramática oracional, Williams observa que hay reglas «condicionadas por el discurso», como la pasiva y otras relacionadas con el orden de las palabras. Como es sabido, después de ¿Qué hizo Colón? no es apropiada América fue descubierta por Colón sino Colón descubrió América. La razón que podemos proponer es que la interrogativa exige que la declarativa que la siga tenga por tema la expresión Colón. Según Bally (1944, § 61), el tema representa la información que sirve de apoyo para proponer otra, representada por el propósito, llamado también rema; o, respectivamente, tópico y comentario. El tema suele ocupar la posición inicial (también la final, como Descrubrió América, Colón), pero no necesariamente es sujeto. Por ejemplo, valdría la respuesta A Colón le cupo la suerte de descubrir América, en que A Colón no es sujeto de cupo, no es sintagma nominal (sino preposicional) y sigue siendo tema. Hay estructuras de tema características de la comunicación oral, como en el ejemplo de Hickey Este pintor, de 32 años de edad, es la segunda exposición que presenta.

Así pues, la conexión entre la interrogativa y la declarativa del ejemplo se lleva a cabo mediante una propiedad oracional. El tema así concebido es una propiedad de la estructura sintáctica, por ejemplo según la caracterización que proponen Hernanz y Brucart de la estructura de la oración en tres niveles.

§         el inferior, O, es el que anteriormente hemos llamado de la cláusula, con un verbo en forma personal como núcleo (más exactamente, el núcleo es la flexión del verbo, y no el verbo como unidad léxica).

§         En el siguiente, O’, a la cláusula le precede el «complementador», o COMP, la posición que suelen ocupar los nexos de subordinación y las palabras interrogativas.

§         En el tercer nivel, O’’, a la oración provista de complementador le precede el tema. Por ejemplo, en A tus padres, ¿qué les dijiste? se le asigna la estructura de O’’, que es TEMA [COMP [O]]. A tus padres ocupa la posición de tema, qué la de complementador, y les dijiste es la cláusula.

El tema es más exterior a la cláusula que el complementador, puesto que no se puede invertir su colocación, como en ¿Qué a tus padres les dijiste?, observan Hernanz y Brucart. Así tenemos un elemento sintáctico, el tema, con una posición periférica, frecuentemente inicial, que va muy bien para recoger un dato representado por la oración anterior.

Además de servir para explicar el tipo de discurso de pregunta y respuesta, la estructura anterior resuelve el problema de los fragmentos. Para abordarlo, antes hay que tener en cuenta que, además de la interrogativa parcial, hay otra construcción, la de foco (o énfasis), en que un sintagma que de otro modo estaría en el interior de la cláusula ocupa la posición externa a ella, que antes se ha denominado de complementador. En la construcción de foco se destaca, con acento principal en la curva melódica, un elemento que es el que entra en cuestión (y no otro de los posibles):

 

Las aCELgas detesta María.

En el CAMpo vive Pedro.

¿Qué detesta María?

¿Dónde vive Pedro?

 

Los sintagmas las acelgas y en el campo, respectivamente, están marcados por el llamado acento de foco (también llamado contrastivo o enfático), por lo que a menudo se representa en mayúsculas bien el sintagma, bien la sílaba. El foco sirve para proponer un dato, sometido a la posibilidad de ser verdadero o falso. Por ejemplo, la negación correspondiente al ejemplo anterior, No, María no detesta las acelgas, rechaza la idea de que sean las acelgas, pero sí acepta la de que María detesta algo. Esta idea que está fuera de debate es la presuposición. El fondo de la estructura de foco (correspondiente a detesta María) representa la presuposición, el dato se presenta como dado de antemano. Esta dato puede haberse producido antes, en una oración precedente, o puede introducirse en la oración en cuestión, como si estuviera ya aceptado, como fuera de duda. También en la interrogativa ¿Qué detesta María? se parte de la base de que María detesta algo, y esta idea es la presuposición, representada por el fondo en la estructura de foco y fondo.

El acento de foco va acompañado de otras propiedades. Es posible que se emplee solo el acento de contraste, como en María detesta las aCELgas. Pero hay otra propiedad, por ausencia, puesto que no se puede emplear el pronombre clítico como si se tratara de una posición de tema (a la derecha): María las detesta, las aCELgas (sí es posible, claro está, en la construcción de tema, sin acento de foco). No se pueden producir entonación enfática y el pronombre clítico a la vez, como tampoco un sintagma interrogativo y un sintagma focalizado, como en ¿Quién detesta las aCELgas? La explicación es que solo puede haber un foco en la oración, ocupe la posición que ocupe, y las interrogativas parciales tienen esta naturaleza de ser construcciones de foco. [...]

A diferencia del tema, que es una posición siempre periférica, preferentemente inicial, ocupada por un sintagma que tiene un correlato pronominal o un lugar vacío en el interior de la cláusula, la de foco es una posición de sintagma que no es que tenga correlato con la cláusula sino que sigue manteniendo su relación sintáctica con ella.

Cuando el elemento focalizado se coloca en la posición inicial interna tiene que ver, de nuevo, con la organización del discurso. En el caso de las preguntas eco, como Juan enviará una postal ¿a quién?, no se sitúa el elemento focalizado en la posición inicial interna a la cláusula, la de foco inicial. En ellas se pide una confirmación de un constituyente de la oración que era rema anteriormente, por ejemplo Me parece que Juan enviará una postal a María. Como consecuencia de esta oración no sirve el tipo de interrogativa parcial ¿A quién enviará Juan una postal?, que sí serviría para iniciar el discurso. Cuano no está ocupada la posición inicial de tema, colocar en la inicial de foco al elemento focalizado tiene el mismo efecto de conexión, como en la secuencia:

A: Juan va a escribir una carta.

B: ¿A quién?

Con ello entramos en los fragmentos. Como indica Brucart, basándose en trabajos de Hernanz, los fragmentos tienen estructura sintáctica, sus «patrones entonacionales son los propios de la oración», y pueden incluir cláusulas, por ejemplo en A María, que me lo había pedido o en A la bibliotecaria que está en la entrada, como respuesta a ¿A quién le diste el libro?, además de poder formar parte de otras, como en Me dijeron que María, en respuesta a ¿Quién asistió a aquel congreso?. En todos estos casos, el fragmento sirve de respuesta a una pregunta, hecha con una interrogación parcial. Además, entre las interrogativas parciales, los fragmentos y las construcciones de foco en posición inicial hay una relación:

¿En DÓNde vive Pedro?

En el campo

En el CAMpo vive Pedro.

Tanto el fragmento como la construcción enfática son respuestas adecuadas a la pregunta. Por eso propone Brucart que, como el elemento focalizado en las otras estructuras, el fragmento ocupa la posición correspondiente en la suya, es decir, la posición inicial interna. La diferencia es que en el fragmento solo hay esa posición, por lo que no está focalizado por posición. No se trata de que haya referencia anafórica a los elementos de la interrogación anterior, es decir, que haya que suponer que al fragmento le falta algo, o de que la «gramática oracional» recomponga una compleja estructura sintáctica, observa Brucart, sino de que «las reglas del discurso» simultáneamente impiden conexiones incoherentes, como entre ¿Quién vendrá mañana? y Con María, y asignan la interpretación semántica adecuada a los fragmentos. Además, añade Brucart, son posibles en los fragmentos las estructuras sintácticas de tema y complementador, es decir, de posición externa e interna, por ejemplo en la respuesta ¿Cuándo fuiste al cine? mediante el fragmento Al cine, el miércoles."

[Garrido Medina, Joaquín: Estilo y texto en la lengua. Madrid: Gredos, 1997, pp. 165-169]

"Focalización

Se denomina ‘focalización’ al procedimiento, o conjunto de procedimientos, que se utilizan para destacar como FOCO, esto es, como información nueva o contraria a lo esperado, un constituyente oracional. Por ejemplo, la anteposición del constituyente, junto con la prominencia fónica, o el acento de oración son considerados procedimientos de focalización. Así, en «UN COCHE, no una moto, quiere el niño», la anteposición de un coche, la prominencia fónica (indicada por el uso de versalitas), además de otros procesos tales como la posposición del sujeto, señalan al constituyente un coche como foco contrastivo; esto es, como información contraria a lo esperado. También las oraciones ecuacionales han sido consideradas como construcciones focalizadoras; esto es, como construcciones que tienen como finalidad destacar un foco informativo: «A Juan es al que han elegido», «Un coche es lo que quiere el niño».

Foco

1.      En el análisis de los enunciados efectuado con metodología binaria, desde el punto de vista de la información contenido en los mismos, existen varias dicotomías, como ‘foco’ y presuposición, dado y nuevo, tema y rema, tópico y comentario. En la primera dicotomía, foco se utiliza como equivalente a toda la información nueva. Según esta acepción, más amplia que la que sigue, en una secuencia discursiva como «¿Qué ha ocurrido?», «Ana ha tenido un accidente», toda la oración Ana ha tenido un accidente sería el ‘foco’, puesto que toda ella constituye información nueva.

2.      En un sentido más restrictivo, se considera ‘foco’, en un enunciado concreto, la unidad sintáctica a la que el emisor atribuye un mayor relieve desde el punto de vista informativo, (1) bien porque tal unidad represente la información nueva, no compartida por el receptor o, incluso, contraria a lo que éste espera, (2) bien porque constituya la culminación de la información nueva, en el caso de que ésta abarque varias unidades. En el enunciado «Quiero ir CONTIGO, no con él» (se suele emplear VERSALITAS en los textos para indicar PROMINENCIA fónica), contigo es la unidad léxica a la que se asigna el papel de ‘foco’, puesto que en ella se centra informativamente la oración, contraria a lo esperado por el receptor. La prominencia fónica, utilizada en el enunciado que nos ha servido de ejemplo, es, ciertamente, uno de los procedimientos habituales para señalar el ‘foco’. Existen, no obstante, otros medios para indicar a qué unidad se dota de especial relieve informativo. Por ejemplo, el orden de palabras o el empleo de construcciones especiales. En «PATATAS vas a comer, no caviar iraní», además de por el relieve fónico, el ‘foco’ patatas resulta destacado por situarse en posición inicial, no habitual en el objeto directo. En «Es este coche el que yo quiero», el foco este coche, con o sin prominencia fónica, se señala mediante el tipo de construcción sintáctica utilizada: la llamada oración ecuacional, pseudohendida o pseudoescindida."

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 232]

«Se entiende por tema aquello de lo cual trata la oración; el comentario es lo que se dice sobre el tema. Cabe distinguir dos tipos de temas: el ‘tema discursivo’ y el ‘tema oracional’. [...]

Mientras que el tema discursivo sólo proporciona información sobre el tema (es decir, comenta sobre el tema), se puede decir que el tema oracional es el sujeto de un predicado lógico. El predicado del tema corresponde al ‘comentario’. [...]

Si bien el tema oracional puede asociarse a distintas posiciones dentro de la oración (sujeto preverbal, objeto directo e indirecto ...), en muchas lenguas, y en particular en español, ciertas posiciones pueden funcionar exclusivamente como tema. Este el caso de la posición periférica a la izquierda de la oración, como lo ilustran los ejemplos siguientes:

El sillón, Pedro lo compró en el mercado de pulgas.

A una amiga, Pedro la invitó a bailar.

Los sintagmas el sillón y a una amiga son temas oracionales. [...]

Se pueden distinguir dos tipos de construcciones con temas periféricos a la izquierda de la oración: una es la construcción conocida, en la terminología inglesa, como Hanging Topic (la cual traduciremos al español con el término de ‘tema vinculante’) y la otra es la de ‘dislocación a la izquierda’. Como me hace notar I. Bosque, las construcciones con ‘tema vinculante’ son propias de la lengua oral, pero no de la escrita. En efecto, la construcción con tema vinculante resultaría chocante en un ensayo científico. Por ejemplo, llamaría la atención encontrar en un libro de física una secuencia (por lo demás plenamente gramatical) como La radioactividad, existe acuerdo general en que se mide por el número de desintegraciones que se producen cada segundo.

Desde el punto de vista discursivo, el tema vinculante se distingue de la dislocación a la izquierda en que aquel tiene como función cambiar de tema en un discurso dado; por ello puede estar precedido facultativamente por la expresión en cuanto a o con respecto a:

[Contexto: Discusión sobre la relación distante entre Juan y sus padres]

... (En cuanto a) el hermano, parece que los padres hablan de él todo el tiempo.

Resumen de propiedades:

La noción de tema oracional en español se gramaticaliza a través de dos construcciones: la construcción de tema vinculante y la de dislocación a la izquierda. Resumimos las propiedades de estas construcciones:

Tema vinculante

1.  Introduce un cambio de tema discursivo.

2.  Aparece exclusivamente en la periferia izquierda de la cláusula matriz.

3.  La relación entre el tema y una cierta posición dentro de la oración es una relación de correferencia; no existe relación de dependencia gramatical.

4.  La relación no está restringida sintácticamente: el tema vinculante puede entrar en relación con cualquier posición dentro de la oración.

La dislocación a la izquierda

1.  El tema puede aparecer en la periferia izquierda de la cláusula matriz o en la periferia de la cláusula subordinada.

2.  Existe una dependencia gramatical entre el tema y la posición dentro de la cláusula con la cual se relaciona, como lo indica la presencia de la preposición adyacente al tema nominal en ciertos casos.

3.  La relación está restringida sintácticamente: el tema no puede entrar en relación con una posición dentro de una cláusula relativa, de una cláusula adverbial o de una cláusula sujeto.

La dicotomía ‘foco/presuposición’

Siguiendo a Chomsky 1971, 1876 y a Jackendoff 1972, definimos el foco en términos de la noción discursiva de ‘presuposición’: el foco es la parte no-presupuesta de la oración. La parte presupuesta de la oración es la información compartida por el hablante y el oyente en el momento en que se emite tal oración en un discurso dado. El discurso es un proceso dinámico y un acto de comunicación crea, típicamente, una incrementación o modificación en la información compartida. De un modo más preciso, las presuposiciones, en un momento dado del discurso, están constituidas por un grupo de proposiciones que el hablante y el oyente consideran verdaderas, y estas pueden ser modificadas o incrementadas subsecuentemente. [...]

En la medida en que la pregunta y la respuesta correspondiente comparte la misma presuposición, podemos identificar el foco de una aserción como aquella parte de la aserción que sustituye al pronombre interrogativo en la pregunta correspondiente. Por ejemplo, la declarativa

EL gato se comió un ratón.

puede funcionar como respuesta a cualquiera de las tres preguntas

[F El gato se comió un ratón].

El gato [F se comió un ratón].

El gato se comió [F un ratón]. 

La presuposición de una aserción está dada por la pregunta con la que está potencialmente asociada. [...] O sea, que las estructuras-F de anteriores tienen las presuposiciones

Existe un x (x = un evento), x ocurrió.

Existe un x (x = un individuo), el gato se comió x.

Existe un x (x = un evento), el gato hizo x.

Dentro del cuadro de este análisis, se puede decir que el foco semántico tiene la función de asignar un valor a la variable introducida en la presuposición.

La prominencia prosódica: el foco neutro y el foco contrastivo

Llamaremos ‘foco neutro’ al foco que se identifica por medio de un contexto interrogativo. Cabe notar la existencia de otro tipo de foco: el ‘foco contrastivo’. Este tiene como contexto, en lugar de una pregunta, una aserción:

El gato se comió [F un ratón] (no un canario).

[El gato se comió un canario]

[F El gato] se comió un ratón (no el perro).

[El perro se comió un ratón]

El foco contrastivo tiene dos características: por un lado niega una parte de la presuposición introducida por el contexto asertivo, más precisamente niega el valor atribuido por la presuposición a una vierta variable; por otro lado, asigna un valor alternativo a esta variable. [...]

En español, como en muchas otras lenguas, la prominencia prosódica desempeña un papel fundamental en la identificación del foco. ¿Qué se entiende por prominencia prosódica? Todo enunciado va acompañado de una melodía o entonación, la cual se puede describir a nivel abstracto como una secuencia de acentos tonales. [...] Los acentos tonales pueden ser altos, bajos, ascendentes o descendentes. Dentro del constituyente prosódico (o grupo melódico), una de las palabras se destaca como más prominente. Llamaremos ‘acento nuclear’ al acento tonal asociado a la palabra de mayor prominencia perceptiva dentro del grupo melódico. En español, el incremento de la duración silábica parece ser característico del material fónico asociado al acento nuclear en todos los casos.

Cabe distinguir dos tipos de acentos nucleares: el acento neutro y el acento enfático o contrastivo. [...]

Resumen:

1.   La prominencia prosódica (o sea, el acento nuclear) desempeña un papel importante a la hora de identificar el foco de una oración.

2.   Cabe distinguir dos tipos de focos y dos tipos de acentos nucleares: i. foco neutro y foco contrastivo. ii. acento neutro y acento enfático.

3.   El foco neutro debe ser identificado por el acento neutro, mientras que el foco contrastivo puede ser identificado por el acento enfático.

4.   En español, la posición del acento neutro es rígida. Este debe caer sobre la última palabra del constituyente melódico. En los casos examinados aquí, coincide con la última palabra prosódica de la oración, a excepción de los ejemplos con sintagmas dislocados a la derecha. En cambio, la posición del acento enfático es relativamente libre.

5.   La relación entre el foco y el acento nuclear está regida por la Ley de correspondencia entre foco y acento nuclear: El constituyente marcado-F debe contener al acento nuclear.

6.   La relación entre el foco y el acento contrastivo es más restringida, como dice la Ley de correspondencia entre foco y acento nuclear enfático: Le foco identificado por el acento nuclear enfático requiere que la palabra que lleva el acento enfático esté contenida en (i.e dominada por) todos los sintagmas marcados con el rasgo F (o sea por todos los sintagmas que forman parte del foco).

7.   La ley de correspondencia entre foco y acento nuclear desempeña un papel central en la descripción de los órdenes: (i) VOS, (ii) Verbo-(Objeto)-SPrep-Sujeto y (iii) VPO. En efecto, la ley citada en el punto 5 da cuenta de dos propiedades fundamentales de estos órdenes: el último constituyente tiene obligatoriamente una interpretación de foco estrecho, y este debe llevar el acento nuclear.

El foco antepuesto: sus propiedades prosódicas y sintácticas:

El español, así como otras lenguas romances, permite anteponer un sintagma foco en la periferia izquierda de la oración.

MANZANAS se compró Pedro (y no peras).

A JUAN le regaló María un libro (y no a Pedro).

Sobre la MESA puso María el libro (y no sobre el piano).

Sólo con JUAN habló María en la fiesta (con nadie más).

El foco debe ser identificado prosódicamente por el acento nuclear. Dada la restricción del español sobre la posición del acento nuclear neutro (este debe situarse al final del grupo prosódico) y dado que en esta construcción el sintagma antepuesto es parte del mismo grupo prosódico que el material que lo sigue, el acento nuclear que identifica al foco antepuesto será necesariamente enfático. De ahí la interpretación contrastiva del foco antepuesto. [...] El foco antepuesto puede situarse en la periferia izquierda de la cláusula matriz o puede situarse en la periferia izquierda de la cláusula subordinada:

Me aseguran que MANZANAS dijo María que compró Pedro.

Me aseguran que María dijo que MANZANAS compró Pedro.

La construcción con foco antepuesto se distingue de la dislocación a la izquierda no sólo desde el punto de vista prosódico e interpretativo, sino también desde el punto de vista sintáctico. El objeto directo focalizado no admite estar reduplicado por un clítico acusativo. En cambio, el objeto directo dislocado requiere obligatoriamente la presencia del clítico acusativo. Compárese:

El DIARIO *(lo) compró Pedro.

El diario lo compró Pedro.

El foco antepuesto debe estar adyacente al verbo. Por lo tanto, si el foco antepuesto es el objeto y si el sujeto está explícito en la oración, este deberá aparecer pospuesto al verbo. En cambio, el tema en la dislocación a la izquierda no requiere adyacencia al verbo:

*El DIARIO Pedro compró.

*El DIARIO Pedro cree que compramos.

El diario, Pedro lo compró.

El diario, Pedro cree que lo compramos. [...]

Las oraciones escindidas y el foco:

Hay otras construcciones en español con propiedades interpretativas muy parecidas al foco antepuesto; se trata de la llamada ‘construcción escindida’, también denominada ‘perífrasis de relativo’. En efecto, los ejemplos

MANZANAS se compró Pedro (y no peras).

A JUAN le regaló María un libro (y no a Pedro).

Sobre la MESA puso María el libro (y no sobre el piano).

Sólo con JUAN habló María en la fiesta (con nadie más).

se pueden parafrasear por medio de una construcción escindida:

Fue MANZANAS lo que compró Pedro (y no PERAS).

Fue a JUAN a quien le regaló María un libro (y no a PEDRO).

Fue sobre la MESA donde puso María el libro (y no sobre el PIANO).

Fue sólo con JUAN con quien habló María en la fiesta (con nadie más).

En el caso de la construcción escindida, el foco es la cabeza de una cláusula relativa introducida por un pronombre relativo (lo que, quien, donde, con quien). Dado que la cabeza de tales relativas es el foco en tal construcción, no se puede colocar el énfasis sobre otro constituyente de la oración:

*Fue manzanas lo que compró Pedro (y no Juan).

*Fue a Juan a quien le regaló María un libro (y no un disco).

*Fue sobre la mesa donde puso María el libro (y no el jarrón).

*Fue con Juan con quien habló María en la fiesta (y no en la conferencia).»

[Zubizarreta, María Luisa: “Las funciones informativas: tema y foco”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, vol. 3, § 64.2, p. 4218 ss.]

«No debe confundirse el uso que hace Shibatani del término “foco” con el uso bastante generalizado del término en el sentido de información nueva (tema vs. foco). Shibatani (1985:832) sostiene: “syntactically encoded elements have varying degrees of focus; the one encoded as subject hast the highest degree”. En este sentido el término parece estar relacionado con la idea de Givón de que el sujeto suele representar el participante más implicado en la acción; aquel de quien realmente trata la secuencia.»

[Fernández, Susana S.: La voz pasiva en español: un análisis discursivo. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2007, p. 124 n. 101]

«Foco

Constituyente de una oración que posee el mayor relieve desde el punto de vista informativo. Entre los procedimientos que se usan en español para marcar el foro en una oración están la inclusión de un adverbio de foco

Incluso Hemingway comía en este restaurante

y las parífrasis de relativo

En este restaurante es donde comía Hemingway.

(Cf. Adverbio de foco, Focalización, Perífrasis de relativo, Rema, Tema.)»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 70]

«Focalización y topicalización

Hernanz y Brucart (1987: 80 y 94) ofrecen ejemplos de dos fenómenos vinculados con la estructura informativa de la oración. El primero, que se suele identificar con el nombre de focalización, aparece reflejado en los siguientes datos:

DALILA traicionó a Sansón (= Fue Dalila quien traicionó a Sansón).

PEDRO (y no Luis) se casará con María (= Es Pedro quien se casará con María.)

Los GATOS comen ratones (y no los perros).

MARÍA me visitó ayer (y no Juan).

Según Zubizarreta (1998: 125), la principal propiedad que define a los constituyentes focalizados en posición inicial reside en que poseen una función metagramatical, es decir, sirven para negar parte de la presuposición del oyente, como se observa por la continuación de las oraciones

Los GATOS comen ratones (y no los perros).

MARÍA me visitó ayer (y no Juan).

En dichas oraciones, en las que el sujeto ha recibido el acento principal de la oración, éste sólo puede tener una lectura de foco contrastivo (o enfático), lo que queda demostrado por el hecho de que son apropiadas en aquellas situaciones en las que la presuposición aparece explícitamente negada, pero no como respuesta adecuada a preguntas interrogativas.

Aparte de esta propiedad interpretativa, los focos en posición inicial se caracterizan por exigir la posposición del sujeto oracional. En efecto, el proceso de focalización implica necesariamente la inversión del sujeto

TEMPRANO salía Julia de casa,

CON POCO DINERO / CANSADA salía julia de casa,

como se ve por la agramaticalidad de las oraciones

*TEMPRANO Julia salía de casa,

*CON POCO DINERO / CANSADA Julia salía de casa,

en las que el sujeto aparece inmediatamente detrás del foco.

Frente a la focalización, el fenómeno de la topicalización no conlleva la inversión del sujeto. Como prueba de ello, tomaré los ejemplos que nos ofrecen los adverbios para comparar los pares de oraciones

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado.

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado.

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono.

Ayer, Juan nos llamó por teléfono.

En los ejemplos

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado,

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono,

tenemos un S(intagma) P(reposicional) locativo y un adverbio temporal focalizado.

En los ejemplos

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado,

Ayer, Juan nos llamó por teléfono,

se repiten el SP locativo y el adverbio temporal pero ahora interpretados como tópicos.

Mientras que en

EN MADRID (y no en Barcelona) visitó Juan el Museo del Prado,

AYER (y no la semana pasada) nos llamó Juan por teléfono,

que recogen ejemplos de constituyentes focalizados, el sujeto se halla pospuesto, en las oraciones

En Madrid, Juan visitó el Museo del Prado,

Ayer, Juan nos llamó por teléfono,

con estructuras topicalizadas, no existe inversión del sujeto.

Otro dato que permite separar entre los procesos de focalización y topicalización reside en la existencia del doblado de clíticos. El elemento topicalizado, no así el focalizado, se caracteriza por aparecer doblado en la oración mediante un clítico:

A Juan, lo encontré ayer en el cine.

A Luis, el premio se lo entregaron en mano.

Otro contraste relevante reside en la especial relación que establecen los elementos focalizados con los operadores interrogativos. Los focos no pueden coaparecer con un elemento interrogativo:

*¿Quién TEMPRANO salía de casa (y no tarde)?

*TEMPRANO (y no tarde) ¿quién salía de casa?

El foco no puede aparecer simultáneamente con la interrogación: ni delante, ni detrás. Un contraste notorio lo encontramos en el comportamiento de los tópicos, que pueden coaparecer con un elemento interrogativo:

A María, ¿quién la soporta?

El café, ¿cómo lo bebe?

Si el orden es operador interrogativo + tópico, la oración se torna agramatical:

*¿Quién, las armas, a los iraquíes se las vendió?

Las armas, a los iraquíes, ¿quién se las vendió?

Otro dato básico que diferencia la focalización y la topicalización reside en la posibilidad o no de que aparezcan simultáneamente en una oración. La topicalización puede implicar a dos o más constituyentes que coaparecen aparentemente sin ninguna restricción de orden entre sí:

A María, los libros, se los compramos en la librería.

El premio, a Juan, se lo entregaron ayer.

Sólo puede haber un foco en la oración; la focalización de más de un elemento está excluida:

*TEMPRANO (y no tarde) DE SU CASA (y no del trabajo) salía Julia.

*LAS ESPINACAS (y no las patatas) JUAN (y no María) las compró.

Este comportamiento de los focos se puede relacionar con el que presentan los operadores interrogativos, ya que tampoco puede haber más de una palabra interrogativa en posición preverbal:

*¿Quién qué vino?

*¿A quién qué vio?

Existe una separación tajante entre los operadores interrogativos y los focos, por un lado, y el resto de constituyentes que pueden aparecer en posición preverbal en una oración, por otro. Los elementos interrogativos y los focos siempre se sitúan detrás de los tópicos múltiples; además, ocupan una posición que no puede iterarse; esto es, la aparición de uno de estos fenómenos excluye la aparición del otro. Por su parte, los tópicos pueden aparecer simultáneamente en una misma oración; a este dato debemos añadir que no parecen guardar orden fijo entre sí y que deben ocupar una posición jerárquicamente superior a la destinada a los operadores interrogativos. Esquemáticamente, se puede establecer la siguiente jerarquía y organización:

[Tópicos Los periódicos [Tópicos a María [Operadores interrogativos ¿quién se los compró]]]

Los tópicos se sitúan detrás de los operadores relativos y no pueden aparecer delante de éstos; en este aspecto se diferencia de los operadores interrogativos, que admiten la presencia de tópicos múltiples delante pero no detrás.

La chica a la que, la sorpresa, le sentó fatal.

*La chica, la sorpresa, a la que le sentó fatal.»

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: La gramática de los adverbios en –mente o cómo expresar maneras, opiniones y actitudes a través de la lengua. Madrid: Ediciones de la Universidad Autónoma, 2003, pp. 116-123]

«Información remática y foco

Frente a los tópicos, los focos son segmentos remáticos que ponen de relieve cierta información en el interior de un mensaje. El proceso de realzar o resaltar ese fragmento, o de considerarlo en relación con sus posibles alternativas, se lleva a cabo con diversos medios fónicos y sintácticos. Son focos los elementos que se subrayan en estas oraciones:

¿Cómo que no te llamé? Te llamé ayer;

A mí la película me encantó;

Una cerveza bien fría me tomaría yo ahora;

Ella me quiere a mí;

Fue aquí donde puse la cartera;

Con esta copa fue que lo premiaron.

Los focos pueden representar el conjunto de la información remática, o bien constituir únicamente la parte central de ella. A diferencia de los tópicos, no pueden ser segmentos átonos, y tampoco se eliden, puesto que la información que aportan se resalta o se pone de relieve en el interior de un mensaje.

Foco presentativo y foco contrastivo

Se reconocen habitualmente dos clases de focos: el foco presentativo (también llamado foco informativo o foco amplio) y el foco contrastivo. Son presentativos los focos que coinciden con toda la información que se suministra, como los que proporcionan la respuesta a las preguntas. Así, la expresión un libro de cuentos se interpreta como foco presentativo si esa secuencia constituye la respuesta a la pregunta ¿Qué le regaló Clara a su hijo?; el segmento subrayado lo es asimismo en “¿Qué ves?” “Veo una barca” (Torrente Ballester, Saga). Este tipo de foco no excluye opciones alternativas a la que el hablante elige. Así, el que identifica como foco la expresión subrayada en Ayer vi a tu hermano Pepe no da a entender que ese día no vio a ninguna otra persona. Por el contrario, el foco contrastivo exige identificar de forma exhaustiva los elementos a los que se quiere hacer referencia entre un conjunto de entidades, unas veces presentadas de manera explícita en el discurso previo, y otras muchas simplemente supuestas o sobrentendidas. El contraste con otro elemento es explícito en No quiero esta camisa, sino aquella otra, o en Estoy muy lleno. No me traiga cabrito, sino unos frijoles (Ibargüengoitia, Atentado), pero queda implícito en La música que le gusta a mi hijo es esta, o en el grupo nominal el lugar al que sí me gustaría ir.

Un mismo foco puede ser presentativo unas veces (El autogiro lo inventó Juan de la Cierva como respuesta a ¿Quién inventó el autogiro?) y contrastivo otras (la misma oración cuando se contrapone a un enunciado previo como El autogiro lo inventó un ingeniero alemán). Aunque los dos tipos de focos aportan información nueva, solo el contrastivo rechaza además cierta información previa para ocupar su lugar. También en las copulativas enfáticas el foco es muchas veces contrastivo, como en De este libro es del que me han estado hablando todo el mes (donde se rechaza que se trate de otro libro) o en Así fue que ocurrió el accidente.

Características sintácticas de los focos

En la focalización se adelanta el foco al principio de la oración. La presencia o ausencia de la duplicación pronominal es el rasgo fundamental que diferencia las estructuras de topicalización de las de focalización. Se distinguen, por ejemplo, Eso digo yo y Eso lo digo yo, en que el pronombre eso es el foco de la primera, que admite paráfrasis con una copulativa enfática (Eso es lo que digo yo), mientras que es el tópico de la segunda, equivalente a En cuanto a eso, lo digo yo.

Los focos nominales antepuestos se suelen pronunciar con acento enfático, aunque de intensidad variable. Frente a lo que sucede con los tópicos, no van separados por pausa del segmento al que preceden: Demasiado vino diría yo que has tomado; Algo deberíamos regalarle a tu primo; el que eso piense. Como muestran las dos primeras oraciones, se forman de manera natural con expresiones no definidas, a diferencia de lo que suele ser normal con los tópicos: *Algo, me lo dijo

Juan ayer. Por otra parte, los focos presentan resistencia a anteponerse en las oraciones negativas (*Eso no dije yo; *Vino no toma él nunca, sino coñac), mientras que los tópicos admiten la negación con naturalidad (Eso no lo dije yo; El vino no lo toma él nunca).

Cuando el foco se adelanta al principio de la oración, el sujeto aparece en posición posverbal. Se obtienen así los contrastes siguientes:

Eso mismo pensaba yo hacer esta tarde ~ Eso mismo pensaba hacer yo esta tarde ~ Eso mismo pensaba hacer esta tarde yo ~ *Eso mismo yo pensaba hacer estar tarde.

La anteposición enfática es un proceso muy cercano a la interrogación o a la exclamación desde el punto de vista sintáctico y semántico. En efecto, al igual que los focos, también las palabras interrogativas y los grupos que forman se sitúan al principio de la oración, representan información nueva en la pregunta y no admiten segmentos entre ellos y el verbo (¿Qué pensará Pedro? ~ *¿Qué Pedro pensará?). Se exceptúa el español hablado en parte del área caribeña, en el que resulta natural la anteposición

(¿Qué tú crees?), pero también los sujetos pronominales en los tópicos no contrastivos. Interrogativos y focos pueden, por otra parte, aparecer fuera de la oración a la que pertenecen. Así, el interrogativo qué en ¿Qué crees tú que haría? y el foco eso mismo en Eso mismo creo yo que haría son complementos del verbo hacer, no de creer.»

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid: Espasa Libros, 2010, § 40.3.1-40.3.3c]