DIALEKTE DES DEUTSCHEN  

Dialectos del alemán

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Deutsch / Germanische Sprachen / Dialekt  / Indoeuropäisch

Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache an.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Mundart

Landschaftlich gebundene Teilsprache innerhalb einer Nationalsprache; durch Besonderheiten verschiedenster Art von anderen Mundarten benachbarter Landschaften abgehoben; Aufgliederung des dt. Sprachgebietes nach 2. Lautverschiebung:

 

[Ulrich, Winfried, Linguistische Grundbegriffe, S. 77]

Deutsche Mundarten der Gegenwart:

NIEDERDEUTSCH (Plattdeutsch)

Friesisch

Niederfränkisch

Niedersächsisch

MITTELDEUTSCH

Fränkisch

a. Mittelfränkisch, Ripuarisch, Moselfränkisch;

b. Rheinfränkisch

Thüringisch

Obersächsisch

Schlesisch

OBERDEUTSCH

Ober-Fränkisch

a. Süd-Fränkisch

b. Ostfränkisch

Alemannisch

a. Schwäbisch

b. Niederalemannisch

Bayerisch

a. Nord-,

b. Mittel-

c. Süd-Bayerisch

[Fuente: http://members.tripod.com/~radde/Mundarten.html]

Abgrenzung Sprache/Dialekt

«Die Abgrenzung von Sprache und Dialekt erfolgt von Nichtlinguisten oft willkürlich. Die Zuordnung zu der einen oder anderen Gruppe wird nach verschiedenen, sich teilweise widersprechenden Überlegungen durchgeführt. Das führt dazu, dass viele dieser Zuordnungen manchmal selbst unter Linguisten umstritten sind. Eine Möglichkeit zu entscheiden , ob es sich um eine Sprache oder einen Dialekt handelt, ist zu untersuchen, ob die entsprechende Form Merkmale einer Ausbausprache aufweist. Hinzu kommt, dass die zugrunde gelegten Kriterien teilweise auch von der politischen Situation abhängen, so dass die Zuordnungen auch nicht stabil sind, sondern sich des Öfteren ändern.

Daraus begründet sich, dass man mit dem Begriffspaar "Dialekt" <> "Sprache" vorsichtig umgehen sollte. Einige relativ allgemein anerkannte Kriterien sind (unter Berücksichtigung der Anmerkungen am Anfang dieses Artikels):

eine Hoch- oder Standardsprache, die damit auch gleichzeitig eine Ausbausprache ist oder ein Idiom, das als Nationalsprache eines Staates dient, wird als Sprache betrachtet.

ein Idiom, das mit einer Nationalsprache verwandt ist und überwiegend in dem entsprechenden Staat gesprochen wird, aber keine Merkmale einer Ausbausprache aufweist, wird als Dialekt aufgefasst.

Auf diesen Kriterien basiert zum Beispiel die Eingruppierung von Deutsch und Niederländisch als Sprachen, während Bairisch und Sächsisch als Dialekte eingestuft werden.

Dieses Thema ist nach wie vor ein heiß diskutiertes, und jede solche Einteilung kann mit Recht angezweifelt oder abgelehnt werden (und wird es in der Regel auch). So dauerte es bis Ende des 20. Jahrhunderts, bis die im Norden Deutschlands, den östlichen Niederlanden und dem südlichen Dänemark gesprochene Niedersächsische Sprache aufgrund der EU-Charta der Minderheitssprachen als eigenständige Regionalsprache anerkannt wurde.

Auch die Unterscheidung bzw. Gleichsetzung von "Dialekt" und "Mundart" ist ein schwieriges Thema. Während in der Umgangssprache die beiden Wörter unterschiedslos benutzt werden (wie auch in diesem Artikel) gibt es auch Definitionen, die den Dialekt von der Mundart durch das Vorkommen eigener, nicht aus der Hochsprache ableitbarer Wörter abgrenzen. Eine Mundart ist dann definiert durch eine spezifische Sprachmelodie und gewisse regelmäßige Ableitungen hochsprachlicher Ausdrücke, wie zum Beispiel das konsistente Verschleifen von Wortendungen, Veränderung von Vokalen und Konsonanten etc.

Das politische Problem der Abgrenzung wird deutlich in dem linguistischen Scherz, der in einer Variante so lautet: "Eine Sprache ist ein Dialekt mit einer Armee" und Uriel Weinreich zugeschrieben wird.

[aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie]

[Fuente: Lenguas del Mundo. Lengua alemana]

 

alemánico

regiones meridionales de Baden-Württenberg y Alsacia (Francia), suroeste de Baviera, zonas germanófonas de Suiza, donde se llama schwyzerdütsch: Basilea, Berna, Zurich

alto sajón

Sajonia, Dresden, Leipzig

bávaro

Baviera suroriental: Regensburg, este del río Lech y sur de Nuremberg; Austria (el Tirol, Austria meridional y Salzburgo): zona comprendida entre las ciudades de Innsbruck, Viena y Graz; Bohemia occidental, la República Checa; incluye también el dialecto de los hienzen o hianzen de la región de la hienzerei al sur de Burgenland, hablado también en Carintia y en el norte de Italia

fráncico meridional

Karlsruhe y Heilbronn

fráncico oriental

Nuremberg, Würzburgo, Bamberg, Fulda

franconio del Mosela

franconio del Rin

Palatinado y Hessen: Maguncia, Heidelberg, Frankfurt, Marburgo

frisón

Schleswig-Holstein,

longobardo

norte de Italia

Plattdeutsch / Niederdeutsch

bajo alemán / alemán no culto

La expresión Plattdeutsch (en pronunciación original: Plattdutsch) viene del holandés y significa “llano / bajo”. Se refiere a la lengua familiar en contraposición a la culta. Pasó al alemán como sinónimo de Niederdeutsch, bajo alemán o alemán no culto. Propiamente significa “alemán de las tierras bajas” (en relación al nivel del mar). A las variedades del alemán habladas en el norte de Alemania se les llama Plattdeutsch. En el norte de Alemania se llama Platt al dialecto local.

ripuarino

Aquisgrán y Colonia

silesio

Alta y Baja Silesia

suabo

en los Alpes y en la Selva Negra se oyen dos variantes de suabo bastante diferentes

turingio

Weimar, Jena, Erfurt

yiddisch

dialecto del alto alemán, llamado también judeo-alemán (Jüdisch-deutsch), de origen fráncico que constituye la lengua de los judíos Achkenazim a partir del siglo XVI. Hay el yiddisch oriental, del Báltico al mar Negro y el occidental, restringido a las comunidades judías de Alsacia. En Alemania desapareció en el siglo XVIII, en que los judíos, por influjo de Mendelssohn, adoptaron el alemán.

Ver en Internet:

Languages of Germany (Ethnologue data from Ethnologue: Languages of the World, 14th Edition
Copyright © 2004 SIL International)