BEDEUTUNG UND SINN

Significado y sentido

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Bedeutung  vs. Sinn Sinn / Sinn und Bedeutung bei Frege / Begriff / Bedeutung vs. Bezeichnung / Form vs. Inhalt / Bedeutung / Bedeutung und Bezeichnung / Bedeutung und Begriff / Bedeutung vs. Referenz / Bedeutung und Funktion / Gebrauchstheorie der Bedeutung / Metapher / Metonymie / Synekdoche / Semiotisches Dreieck / Grammatikalisierung [Kritik von M. Morera] / Denotation / Konnotation / Kategorematisch vs. Syntagmatisch / Wortsemantik / Gedanke / Begriff / Konnotation-Denotation / Semantik / Referent / Frege, Gottlob / Semiotisches Dreieck /  Sinn und Bedeutung bei Gottlob Frege / Sinn und Bedeutung bei Edmund Husserl / Sinn und Bedeutung bei Ludwig Wittgenstein

 

Sinn: Terminus von G. Frege (1892) zur Bezeichnung der „Art des Gegebenseins“ des von sprachlichen Ausdrücken Bezeichneten. Freges Unterscheidung von S. vs. Bedeutung entspricht dem Gegensatzpaar von Bedeutung vs. Bezeichnetem bzw. von Intension vs. Extension.“ [Bußmann, H, 686]

“Mit Hilfe der Alltagssprache beschreibt Gottlob Frege die Prinzipien, die es erlauben, mathematische auf logische Begriffe zurückzuführen, wie sie in den Grundgesetzen der Arithmetik formalisiert werden. Die philosophische Argumentation F. führt jedoch weit über die Philosophie der Mathematik hinaus und fand nicht zuletzt bei Wittgenstein später in anderen Zusammenhängen wieder Aufnahme, so das kontextuelle Prinzip, demzufolge der Sinne eines Wortes immer aus dem Satzzusammenhang (Kontext) erklärt werden soll und nie isoliert betrachtet werden darf.

Neben den Grundlagen und den informellen Einleitungen zu den zwei Bänden der Grundgesetz hat F. in einer Reihe von Artikeln seine Sprachphilosophie dargestellt. Hier nimmt Über Sinn und Bedeutung aus dem Jahr 1892 einen hervorragenden Platz ein. Frege verwendet die Unterscheidung zwischen Sinn und Bedeutung in Verbindung mit sämtlichen Ausdruckskategorien – singuläre Ausdrücke, generelle Ausdrücke, Funktionsausdrücke und ganze Sätze – und formuliert damit die generelle philosophische Theorie über die Wirkungsarten der Sprache, die seinem logischen System und seinen philos. Analysen zugrunde liegen: Der Hauptgedanke ist der, daß Sinn mit Hilfe des Begriffs Wahrheit erklärt werden soll. Der Sinn eines Satzes ist seine Wahrheitsbedingung: Einen Satz verstehen heißt wissen, wann er wahr (falsch) ist. Der Sinn eines Wortes ist sein Beitrag zur Festlegung der Wahrheitsbedingungen jener Sätze, in denen er vorkommt. Der Wahrheitsbegriff selbst kann nicht mit Hilfe von anderen Begriffen erklärt werden. Er muss als nicht definierbarer Begriff anerkannt werden. Frege unterzieht denn auch die herrschenden Wahrheitstheorien einer scharfen und abweisenden Kritik, so in dem Aufsatz Der Gedanke aus dem Jahr 1918. In diesem Artikel greift er auch den Idealismus an und konfrontiert ihn mit den realistischen Grundanschauungen, die sich wie ein roter Faden durch seine ganzen Werke ziehen.”

[Hügli, A. / Lübcke, P. (Hg.): Philosophielexikon. Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart. Reinbek: Rowohlt, 1991, S. 194]

„Man ist leider versucht zu folgern, dass, wenn die Wissenschaftler sich auf ‚Sinn’ unter Ausschluss von ‚Referenz’ (in ihrem weitesten Sinne) konzentrierten, sie dies taten, weil ‚Sinn’ leicht zu beschreiben ist. Er hat eine Struktur und kann genau und präzise bestimmt werden. Dies erinnert jedoch an den Betrunkenen, der seinen Schlüssel vor der Haustür verloren hatte, aber dabei ertappt wurde, wie er zehn Meter entfernt unter der Straßenlaterne danach suchte, ‚weil es hier heller ist’.

Man kann nicht immer zwischen Sinn und Referenz klar unterscheiden, und zwar aus dem Grund, weil die Kategorien unserer Sprache, zumindest bis zu einem gewissen Grad, realen Unterscheidungen entsprechen. Ob die Sprache die Form der Welt bestimmt oder umgekehrt, ist wahrscheinlich genau so ein Problem wie die Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst da war. [...] Wir müssen uns daran erinnern, dass (1) nicht in allen Sprachen die gleichen Unterscheidungen gemacht werden und (2) die Kategorisierung der realen Welt auf eine bemerkenswert inkonsequente Weise geschieht; wie wir bei unserer Besprechung der Namen sahen, werden manche Dinge (z. B. Säugetiere) in völlig natürliche Klassen eingeteilt, während dies bei anderen Dingen nicht geschieht. Dies ist der Grund, weshalb wir a) zwischen Sinn und Referenz unterscheiden können, jedoch b) zugeben müssen, dass es keine absolute Trennungslinie zwischen ihnen gibt, d. h. zwischen dem, was in der Welt und dem, was in der Sprache existiert.

Einige Wissenschaftler hat die Tatsache irritiert, dass Semantik das gesamte Wissen der Menschheit umfassen müsste, wenn Bedeutung die Realität mit einschließen soll, deshalb haben sie ihre Aufmerksamkeit nur auf den Sinn gerichtet. Dieser Punkt wird detailliert unter 3.1 diskutiert, wo davon ausgegangen wird, dass das Problem des gesamten Wissens der Menschheit ebenso ein Problem für die ‚Sinn’-Forschung ist. Außerdem gibt es Begriffe in der Sprache, die nicht auf andere Begriffe zurückgeführt werden, sondern NUR mithilfe der Ereignisse um uns interpretiert werden können. [...] Eine Theorie der Bedeutung, die nur den Sinn, nur innersprachliche Beziehungen berücksichtigt, kann nicht einmal prinzipiell solche Wörter mit einbeziehen. Nur eine Theorie, die die Beziehungen zwischen Sprache und Welt akzeptiert, kann dies tun. Dazu kommt natürlich, dass solch eine Theorie auch noch andere Arten von Bedeutung einbeziehen kann.“

[Palmer, Frank: Semantik. Eine Einführung. München: C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, 1977, S. 39-40]

Sema

rasgo distintivo mínimo del significado

Semema

reunión de semas diferentes

Análisis semasiológico

desde el semema conduce a los distintos semas

Análisis onomasiológico

desde el estudio de los semas, conduce al semema

 

 

Campo léxico

los semas permiten estructurar en varias oposiciones un conjunto denominado campo léxico.

Por ejemplo: del sema superficie plana + sirve para sentarse + con patas + para una persona + cuatro patas + con respaldo + con brazos > semema SILLÓN.

Valor

establece el significado de un signo por el lugar que ocupa en el esquema en  relación con los otros.

La estructuración del léxico en campos supone la aceptación de la posibilidad de  articular semánticamente el vocabulario a partir del concepto de valor.

 

„Aunque la teoría de los campos semánticos remonta a Herder o Humboldt, se considera que fue el lingüista  J. TRIER el primero que definición el campo semántico, en 1931, como el conjunto de elementos delimitados mutuamente sin sobreponerse, „como las piezas de mosaico“.

Se ha señalado [John Lyons: Semántica, 8.4] que el problema terminológico de la teoría no es sencillo, pues nunca se definen precisamente los tres términos básicos:

o    GELTUNG (el valor de Saussure)

o    SINN es el sentido

o    BEDEUTUNG el significado

Pero no se emplean ni mucho menos como en los escritos de Frege, con una distinción técnica. Así, en 1934, Trier escribe (p. 6, citada por Lyons): „El valor [Geltung] de una palabra sólo puede determinarse definiéndolo en relación con el valor de las palabras vecinas que contrastan. Sólo tiene sentido [Sinn] como parte del todo; pues hay significado [Bedeutung] sólo en el campo [semántico]“. [Marcos Marín, Gramática, p. 449-50]

La polisemia, que desde el punto de vista formal es una homomorfia,  tiene un papel considerable en la economía lingüística permitiendo la multiplicación del número de significados sin aumentar el de significantes. Según Zipf: „El número de los significados contextuales de una palabra corresponde a la raíz cuadrada de su frecuencia.“

Las circunstancias desempeñan el papel de diferenciar los significados de un mismo significante. En algunos casos afecta a las circunstancias en vez de a los signos, y se neutraliza el papel diferenciador de aquéllas. Nos referimos a la  sinonimia: distintos significantes tienen el mismo significado.

Es importante distinguir en este caso entre dos conceptos, claramente diferenciados por G. Frege:La denotación (denotatum, Bedeutung) y el sentido.

La denotación de una expresión es el objeto nombrado o denotado por ella.

Estrella matutina y estrella vespertina  [Morgen- und Abendstern] tienen la misma denotación (Venus) pero distinto sentido.

Ha de hacerse cuidadosamente la distinción entre la denotación usual y la indirecta, así como entre el sentido usual y el indirecto. La denotación indirecta de una palabra es el sentido usual de la misma. La denotación usual es el valor veritativo, el sentido es el pensamiento que lo expresa.

La sinonimia perfecta no existe. Hay dos interpretaciones del término sinonimia.

En sentido estricto > igualdad de denotación.

En sentido lato > supone compartir una serie de rasgos significativos.

Para el estudio de la sinonimia hay que tener en cuenta varios pares diferenciadores:

El significado puede ser intelectual, es decir, puramente nocional:  estrella matutina - estrella vespertina  el significado nocional es el mismo, pero no así el emotivo.

El significado puede ser emotivo.

Casos de neutralización por imposición de las circunstancias: Los criadores de pájaros distinguen un’canario’ de una ‘canaria’, pero un hablante normal dirá que el canario ha puesto un huevo.  La existencia de sustantivos unigenéricos es la falta de una necesidad de distinguirlos sexualmente, cuando esa necesitad aparece los hablantes que la sienten crean la forma con modificación genérica, mientras que los que no la sienten mantienen el sustantivo unigenérico.

El desarrollo de la semántica, con la necesidad de estructurar la sustancia del contenido, ha llevado a establecer unas relaciones jerárquicas, es decir, inclusivas. Los términos que tienen esa relación son hiperónimos o incluyentes, e hipónimos o incluidos.  Así rosa es un hipónimo de  flor, hipónimo a su vez de vegetal,  y así sucesivamente.

La inclusión está ligada a la capacidad de información. La unidad de información es el bit  (= binary digit, ‘dígito binario’), que determina la mínima información obtenida de una oposición binaria de dos unidades mínimas significativas o  semas. Cuanto mayor número de bites de un signo, mayor es la información que proporciona, puesto que aumenta el campo de su complementaridad con los términos negativos de la oposición binaria (= cuantos más rasgos conocemos de algo, tanto más sabemos lo que no es,  es decir, su complemento). La mayor campacidad de inclusión de un término, por el contrario, está en razón inversa al número de bites del mismo, puesto que, cuantos más elementos tiene una clase, menor es el número de los elementos de la clase complementaria, y es sabido que todos los elementos que no están incluidos en un término lo están en su complementario.

La información inaprovechable o superflua de un conjunto de datos (o la energía inaprovechable de un sistema) se llama  entropía.   

[Francisco Marcos Marín: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, págs. 451-53]

„Si concebimos la Semántica como ciencia del significado observaremos de inmediato que nuestra disciplina domina extensos territorios de la Semiótica (teoría de los signos), de la Semiología (teoría de la comunicación) y de la Lingüística. Nuestros mensajes son bloques informativos generalmente complejos en que conviven aspectos codificados con datos puramente indiciales, intencionales o contextuales. La Semántica lingüística se preocupa de explicar el contenido sistemático. El estudio de las informaciones no codificadas (sentido) corresponden a la Pragmática.“ 

[Gutiérrez Ordóñez, Salvador: Introducción a la semántica funcional. Madrid: Síntesis, 1989, p. 11-12]

„La distinción de Saussure entre lengua y habla puede trasladarse al plano de las relaciones semánticas instauradas entre un signo y todos los demás signos de la lengua. Un signo tiene un significado (o, eventualmente, más de un significado) en la lengua; un modelo rudimentario de los significados de la lengua es el que da un diccionario. Pero en la comunicación el hablante elige los signos de los que luego se sirve en modo de poder transmitir sólo ciertos específicos significados y no otros, y orientará todos sus comportamientos hacia este fin; es oportuno reservar para este significado contextual un término diferente, sentido, según una distinción ya corriente entre los lógicos (Sinn y Bedeutung por Frege); Prieto, en cambio, entiende por sentido „la relación social que se establece como finalidad de un acto de palabra, o, en general, de un acto sémico“ (Prieto 1964: 24). Se llama igualmente sentido a „cada relación social en el momento en que sea susceptible de constituir el sentido de un acto sémico“. Lo que se consigue puede ser llamado efecto de sentido.“ [Cardona, G. R.: Diccionario de lingüística, p. 254]

„Hemos de dejar patente que los sistemas lingüísticos de las lenguas particulares no pueden como los sistemas algebraicos y lógicos, articularse en dos únicos niveles de análisis y formalización. En efecto, tal como aparece en la obra de L. Tesnière y también en los modelos generativos de la gramática generativa de Chomsky, podría inferirse que las lenguas históricas constan de unos elementos combinables y de unas reglas de combinación, de manera análoga a como una fórmula lógica o algebraica consta de unos elementos y una sintaxis combinatoria. Si esto fuera así, sólo tendría sentido una gramática que constara de elementos mínimos significativos y de combinaciones permisibles, indicadas estas combinaciones ya fuera por stemmas valenciales, ya por indicadores sintagmáticos. Desde este momento, la palabra y el grupo de palabras habrían perdido su carácter de nivel autónomo posible de análisis en las lenguas particulares. Sin embargo, es obvio que los elementos significativos en las lenguas particulares se oponen los unos a los otros como palabras, grupos de palabras, esquemas oracionales o expresiones textuales. Esta oposición puede ser de dos tipos:

(1)  estática, si la diferencia significativa se da entre clases de elementos, fuera de todo contexto y situación, y

(2)  oposición dinámica, si tiene lugar sólo en el dinamismo lineal del discurso. [...]

El modelo estándar de la gramática generativa habla de un mecanismo productor de estructuras y un mecanismo interpretativo, y la relación entre ambos es idéntica a la postulada por L. Tesnière: el mecanismo generativo produce estructuras desde arriba hacia abajo y el interpretativo cumple su cometido desde abajo hacia arriba.

Es interesante en este momento dejar bien sentado que L. Tesnière, de manera casi idéntica a la versión estándard de la gramática generativa, distingue entre el plano estructural, definido como aquel donde se elabora la expresión lingüística del pensamiento, y el plano semántico, definido como el dominio propio del pensamiento, abstracción hecha de toda expresión lingüística, sin ingerencia de la gramática que le es extrínseca, ámbito de la psicología y de la lógica. Todavía más, la sintaxis, según Tesnière, tiene que ver sólo con la forma de la expresión del pensamiento y no con el pensamiento mismo.

Varios son los puntos centrales que tendríamos que tratar necesariamente para demostrar la identidad parcial de la teoría tesneriana con los modelos generativo-transformacionales de Chomsky. En efecto, ambos autores han identificado pensamiento y semántica. Es más, L. Tesnière nos dice expresamente que el pensamiento (identificado con lo semántico) tiene que ver con la psicología, pero no con la sintaxis. La semántica interpretativa que Chomsky incorpora en su modelo estándard de la gramática generativa, postula explícitamente que los significados lingüísticos están determinados por las ciencias. Desde nuestro punto de vista, subyace aquí un error que viene arrastrando la lingüística, al menos desde L. Bloomfield. En efecto, si el significado es identificado con el conocimiento real y posible de los elementos y relaciones de las realidades interiores y exteriores al hombre, entonces no cabe duda de que la correspondencia entre significado y estructura sintáctica es extraordinariamente compleja e imposible en su totalidad. Ahora bien, si desde un punto de vista funcional, distinguimos entre significado y sentido, identificamos el significado (función de la forma) con la invariante semántica de cada unidad lingüística en su nivel, y definimos el sentido como la elaboración situacional y textual que el hablante hace, de manera intencional, en el texto que construye a partir de

(1)  sus unidades lingüísticas;

(2)  la relación de éstas con la realidad extralingüística, lo cual implica, por parte del hablante y del oyente, cierto conocimiento del mundo, y

(3)  la intención, por parte del hablante, de poner en relación unas unidades lingüísticas con realidades extralingüísticas, relación que fija total o parcialmente, subjetiva u objetivamente,

entonces tendremos que distinguir necesariamente entre un significado lingüístico, que representa una reducción y una estructuración intralingüística de lo pensable, y el sentido, entendido como la ampliación, reducción o especialización de estos significados lingüísticos generales. Así somos de la opinión de que toda lengua puede expresar cualquier pensamiento, pero esto no significa que toda lengua tenga que articular sus significados del mismo modo, y mucho menos aún que el significado no tenga nada que ver con los distintos niveles de análisis lingüístico.“  

[Báez San José, V.: Fundamentos críticos de la Gramática de Dependencias. Madrid: Síntesis, 1988, ´pp. 117-20]

Sentido y significado en el psicoanálisis

Significado (engl. meaning): pese a que el psicoanálisis es presentado con frecuencia como una teoría causal que explica los fenómenos psicológicos como las consecuencias de eventos previos, un número de analistas han argumentado que es (o que algunos de sus aspectos son) una teoría del significado; y que la decisiva observación de Freud de que los síntomas histéricos eran psicogénicos fue realmente el descubrimiento de que tienen un significado, esto es, que pueden interpretarse como gestos y comunicaciones. Aquellos que abogan por este punto de vista argumentan que las teorías de la causalidad son sólo aplicables al mundo de los objetos inanimados, y que el intento de Freud para aplicar los principios determinísticos derivados de las ciencias físicas a la conducta humana, falla al no tomar en cuenta el hecho de que el hombre es un agente vivo, capaz de tomar decisiones, efectuar opciones, y de que es creativo. También sostienen (a) que Freud estaba en un camino erróneo al suponer que su descubrimiento de los procesos mentales inconscientes de los «procesos primarios» que los gobiernan probaban que la vida mental demostraba el principio del determinismo psíquico; y (b) que al hacer esa suposición, colocó al psicoanálisis en una contradicción, esto es, aquella de sostener tanto que los procesos conscientes están determinados por los inconscientes, o que al hacer conscientes los procesos inconscientes, incrementaban la libertad de elección y acción del individuo. En algunos aspectos de su tabajo, Freud advirtió claramente que estaba interesado en los significados y no en las causas. Tituló su famoso libro La interpretación de los sueños, y no «La causa de los sueños», y su capítulo sobre los síntomas en su Introducción al psicoanálisis es «El sentido de los síntomas».”

[Rycroft, Charles: Diccionario de psicoanálisis. Buenos Aires: Paidós, 1976, p. 106]

Contenido del texto

¿Puede decirse que el contenido del texto es su significado? ¿O diremos más bien su sentido? El DRAE define sentido equiparándolo, en sus acepciones 8 y 9, a significación o significado: 8. «Significación cabal de una proposición o cláusula». 9. «Significado, o cada una de las distintas acepciones de las palabras». Y en las definiciones de significación y significado leemos: Significación: «sentido de una palabra o frase»; Significado: «significación o sentido de las palabras o frases». De modo que sentido se define como «significación» o «significado», y significación y significado, como «sentido». La definición de significar es algo más explícita; en su 2. acepción: «Ser una palabra o frase expresión o signo de una idea o de un pensamiento, o de una cosa material». Pero tampoco esta definición es totalmente esclarecedora. [...]

Los signos lingüísticos se componen, como es sabido, de significante y significado. El «significante» es el sonido o conjunto de sonidos que, en el lenguaje oral, producen la imagen acústica; es también «significante» la representación gráfica de dichos sonidos. El «significado» es el concepto, la imagen mental evocada por la audición o la lectura del significante. La mayoría de los signos lingüísticos son polisémicos; es decir, tienen en la lengua varios significados. Pero se trata de significados potenciales, que sólo se actualizan en el habla. Normalmente, en el habla, que es como decir en los textos (pues todo acto de habla constituye un texto), sólo se actualiza cada vez uno de los significados que potencialmente tienen los signos lingüísticos.

Los signos lingüísticos de una lengua no suelen coincidir con los de otra en toda la serie de sus significados potenciales. No hay, por ejemplo, ninguna lengua románica ni germánica que pueda abarcar con una sola palabra toda la serie de significados potenciales que tiene la palabra española cabo. [...]

Por estos y otros motivos, es claro que no pueden traducirse los significados de los signos lingüísticos en cuanto tales. Hablando con propiedad, no se traduce de lengua a lengua, sino de «habla» a «habla», es decir, de un texto a otro texto.

En el contenido de un texto hay que distinguir, con Eugenio Coseriu, el significado, la designación y el sentido.

  1. El significado del texto es el contenido lingüístico actualizado en cada caso por el habla.
  2. La designación es la referencia de los significados actualizados en el texto a las realidades extralingüísticas.
  3. El sentido del texto es su contenido conceptual en la medida en que no coincide ni con el significado ni con la designación. Expresado quizá con más exactitud: es lo que el texto quiere decir, aunque esto no coincida con la designación ni con el significado.

Ya hemos visto la diferencia entre los significados potenciales de la lengua y los significados actualizados del texto.

La designación se hace siempre mediante significados actualizados, que pueden, para una misma designación, ser diferentes en las distintas lenguas. Coseriu pone el ejemplo siguiente: «El hecho de que en un río, en un lago o en el mar el agua sea poco profunda, de modo que se pueda estar de pie sin que le cubra a uno la cabeza, se puede designar en español por Aquí se hace pie, en alemán Hier kann man stehen, en italiano por Qui se tocca, es decir, por significados totalmente diferentes». En efecto, los únicos significados equivalentes en las tres lenguas son el del adverbio aquí, hier, qui y el del pronombre indefinido se, man, si. Pero hacer pie, stehen können y toccare son significados totalmente diversos. [...]

El sentido del refrán español Poco a poco hila la vieja el copo no coincide ni con los significados actualizados en el texto ni con la realidad extralingüística designada por ellos. Lo que se quiere expresar no es que «una mujer de edad avanzada está convirtiendo en hilo, sin prisa, una porción de lana», sino la idea general de que, «cuando alguien trabaja con perseverancia en una tarea proporcionada a sus fuerzas, aunque éstas sean pocas, acaba teniendo éxito». Los refranes son como metáforas complejas.

Así, pues, los significados actualizados en un texto se subordinan a la designación, y la designación, al sentido. Ello quiere decir que el traductor debe traducir ante toto el sentido; en segundo lugar, la designación, y, en último término, si es posible, también los significados.

Hay en francés un refrán que tiene el mismo sentido que el refrán español antes mencionado: Petit à petit l’oiseau fait son nid. Pero ni los significados [«trocito a trocito», «pájaro», «hacer», «nido»] ni la designación [la realidad extralingüística constituida por «un pájaro que aportando sucesivamente trocitos de materia construye su nido»] tienen nada en común con los significados y la designación del refrán español. Sin embargo, ambos refranes se traducen recíprocamente de manera irreprochable, porque el sentido de uno equivale plenamente al sentido del otro.

En el ejemplo de Coseriu, cualquiera de las tres frases traduce adecuadamente a las otras dos, porque todas designan lo mismo y tienen el mismo sentido, aunque sus significados sean diversos.

Pero no siempre basta, para una traducción adecuada, reproducir el sentido y la designación del texto, sin tener en cuenta los significados. Serían traducciones inadecuadas la de La porte est ouverte por «La puerta no está cerrada», o la de Le vaincu de Waterloo por «El vencedor de Jena», aunque ambas conservarían exactamente la misma designación y posiblemente el mismo sentido del original. Como norma puede establecerse que el traductor está obligado a conservar no sólo el sentido de un texto, sino su designación y también sus significados mientras la lengua terminal no le imponga equivalencias que prescindan de los significados y hasta de la designación (nunca puede haber equivalentes que prescindan también del sentido). [...]

El español impone Aquí se hace pie para traducir la expresión alemana Hier kann man stehen, y el refrán Poco a poco hila la vieja el copo para traducir el refrán francés Petit à petit l’oiseau fait son nid. Cuando no hay tales imposiciones de la lengua, el traductor debe buscar, en principio, no sólo la equivalencia del sentido y de la designación, sino también la de los significados.”  

[García Yebra, Valentín: Teoría y práctica de la traducción. Madrid: Gredos, 1984, pp. 34-39.]

«Hay una manera muy común de pensar entre los lingüistas: la de separar como cosas diferentes lo que no son ni significados distintos, ni formas distintas, ni estructuras semántico-sintácticas distintas, sino sentidos distintos que resultan de las relaciones “lógicas” con los diversos elementos del contexto o de esa confrontación constante que se hace entre significado y realidad designada. Como confunden significado con designatum, no acaban de entender que una cosa es que el subjuntivo signifique el “no cumplimiento” y que otra cosa muy distinta es que designe el “cumplimiento de la acción”, porque el subjuntivo, como es natural, significa siempre cualquier realidad designada como abstracta, o, si se quiere, en forma de “no cumplimiento”, con independencia de que lo designado, en sí mismo, sea realmente abstracto o no.»

[Trujillo, Ramón: “Sobre el uso metafórico de los modos en español”. En: Wotjak (ed.): El verbo español. Aspectos morfosintácticos, sociolingüísticos y lexicogenéticos. Frankfurt am Main: Vervuert, 1996, p. 38]

«Habría que distinguir entre significado y sentido (cfr. E. Conseriu 1976 y 1980). El significado, independiente del nivel de que se trate, se corresponde con una serie de marcas opositivas que las unidades de una lengua mantienen entre sí. El sentido, es la acumulación de marcas que una unidad recibe en el texto. De ahí que no estemos de acuerdo con estos autores al amalgamar en un mismo nivel las funciones sintácticas y semánticas (estáticas) y las pragmáticas (textuales). Por otra parte, tampoco se delimita el contenido opositivo de estas funciones semánticas, que más bien se corresponde con lo que E. Coseriu denomina relaciones de designación: “Semantic roles are tus an aspect of the relation between sentences and the situation they refer to (A. Andrews 1985: 62).»

[Espinosa, Jacinto: Estructuras sintácticas transitivas e intransitivas en español. Cádiz: Universidad de Cádiz, 1997, p. 384 n. 43]