ATTRIBUT 

Atributo

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Nominalprädikat / Prädikativ / Prädikat / Vox / Diathese / Voz activa - pasiva / Adjektiv / Attribution vs. Prädikation

 

Attibut = Beifügung

Attibutiv = beifügend

Atribución: Lexikalische Bedeutungen

Atribuir algo a alguien      

jemanden etwas zuschreiben / zuerkennen

Atribuir fe                                       

Glauben beimessen

Atribución

Zuteilung, Zuschreibung

„Cosa que está dentro de lo que una persona puede hacer o disponer por el empleo o función que ejerce“.

[M. Moliner]

Atribuciones                                   

Befugnisse, Kompetenzen

„Tiene atribuciones mías para tratar de la venta“.

[Vollmacht]

Atributo                                                      

Eigenschaft, Merkmal, Beifügung, Titel

 

Beispiele für die Bedeutung ‘Zuschreibung’:

Buezo Canalejo, Catalina: 'El que busca la mojiganga': Estudio y edición de una pieza anónima de posible atribución a Calderón.

Núñez Rivera, J. Valentín: Rodrigo Fernández de Ribera epigramático y Baltasar del Alcázar: Problemas de atribución: Descripción y estudio del manuscrito 17524 de la Biblioteca Nacional.

Rodríguez López-Vázquez, Alfredo: Sobre la atribución del auto sacramental „La ninfa del cielo“.

Rull, Enrique: El entremes Los degollados y su posible atribución a Calderón.

Sasso, Javier: Literatura y atribución: Una dificultad del análisis lukacsiano.

Sierra Martínez, F.: Acercamiento a Lope de Vega: El Aldeguela, ¿autoría o atribución?

dt. Attributiv  - Lexikalische Bedeutung (lat. attribuere         >         zuschreiben, beilegen)

Attribut

wesentl. Merkmal; bleibende Eigenschaft; Kennzeichen (z.B.: der Dreizack als A. Neptuns)

Attributiv     

beifügend [Grammatik]

Attributsatz 

Beifügungssatz 

 Attribut

Bestimmung des Subst. (attributives Adj.; Gegensatz prädikatives Adjektiv = Bestimmung des Prädikats).“ 

[Hofmann, J. B. / Rubenbauer, H.: Wörterbuch der grammatischen und metrischen Terminologie. Heidelberg: Carl Winter, 21963, S. 23]

Attribut

Le mot est habituellement employé en français pour désigner le terme joint au verbe QÃtref dans la phrase attributive:  la maison es grande; ce terme es appelé plus spécialement attribut prédicatif si le verbe attributif es un verbe réel; ainsi dans: arriver premier, rendre malade.

Les attributs qu’on appelle grammatical, logique, psychologique, sont des aspects du prédicat. L’anglais appelle de préférence Predicate le terme que nous appelons attribut, réservant le nom d’Attribute ou Attributive ou Adherent à l’adjectif employé en fonction d’épithète: un grand jardin.“

[Marouzeau, Jules: Lexique de la terminologie linguistique. Paris: Paul Geutherm 1933, p. 38]

Attribut

Pour la grammaire traditionnelle, l’attribut est la maniére d’être ou la qualité don l’énoncé reconnait l’appartenance à quelqu’un ou à quelque chose por le moyen d’un verbe exprimé ou sousentendu: dans Notre homme es FOU, fou est attribut d’un sujet, avec lequel it est mis en raport par l’intermédiaire du verbe être ou d’un verbe similaire (sembler, devenir). Il peut être aussi attribut du complément d’objet direct après des verbes comme appeler, avoir, choisir, etc. [...] L’attribut se place le plus souvent après le verb.“

[Dubois, Jean et al.: Dictionnaire de linguistique. Paris: Librairie Larousse, 1973, p. 57]

In der philosophischen Tradition

„Attribut (lat., das Zuerteilte), bleibende Eigenschaft eines Seienden, die notwendig aus seinem Wesen folgt, ohne mit diesem identisch zu sein. Als „Wesensfolge“ steht das A. zwischen dem Akzidenz als der veränderlich zufälligen Eigenschaft und dem Wesen als dem bleibenden Kern, der das Seiende zu dem macht, was es ist. - Spinoza bezeichnet als A. die unendlich vielen Merkmale bzw. Grunderscheinungsweisen der einen göttlichen Substanz, von denen wir allerdings nur zwei kennen: Denken und Ausdehnung.“           

[Müller, M. und Halder, A.: Philosophisches Wörterbuch. Freiburg i. B: Herder, 1988,  S. 35]

Attribut (von lat. attribuere, zuteilen).

1.  Bei Spinoza wird zwischen Substanz, Attribut und Akzidenz (= Modus) unterschieden. Ein Attribut ist eine wesentliche Eigenschaft, die etwas notwendigerweise haben muss, um seine Identität zu bewahren. Die Akzidenz (= ein Modus) ist hingegen eine unwesentliche Eigenschaft, d.h. eine Eigenschaft, die verloren werden kann, ohne dass etwas aufhört, mit sich selbst identisch zu sein.

2.  In der Logik eine Sammelbezeichnung für »Eigenschaft« (einstellige Prädikate) und Relationen (n-stellige Prädikate).“

[Hügli, A. / Lübcke, P. (Hg.): Philosophielexikon. Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart. Reinbek: Rowohlt, 1991, S. 62]

Atributo  =  ‚Prädikat’ bei A. Bello

„Auf diese satzbildende Funktion des Verbs zielt bereits die Unterscheidung des Aristoteles zwischen „ónoma“ („Name“), gleich Substantiv, und „rhema“ (eigentlich „Rede“), gleich Verb. Auch die Bezeichnung, die die lateinischen Grammatiker wählten, nämlich verbum, ist so zu verstehen (sie ist insoweit nicht „nichtssagend“, wie Erben meint): das Verb ist das Wort schlechthin, das Wort par excellence, das erst - und im Lateinischen auch schon für sich allein („kam, sah, siegte“, „veni, vidi, vici“) - Rede stiftet (was für das Lateinische und das Griechische gilt, gilt ja auch für das Spanische). In diesem Sinn definiert auch Andrés Bello freilich demnach keineswegs, wie Alcina Franch/Blecua 1980: 731 meinen, als erster, das Verb (im Blick auf seine syntaktische Funktion) als „una clase de palabras que significan el atributo (das Prädikat) de la proposición, indicando justamento la persona y número del sujeto, el tiempo y modo del atributo“ (Bello 1945: 170). Bello fügt zu Recht hinzu, dies sei eine Bestimmung des „verbo castellano“.“ [Cartagena / Gauger, Bd. 2, S. 423]

Attribut = Beifügung  (Attribute = Satzgliedteile)

Attribut: Syntaktisches Glied, das nicht von einem Verb (sondern von einem Nomen, Pronomen, Adjektiv o. a. ) abhängt.“ [Engel, Ulrich: Deutsche Grammatik, S. 864]

„Satelliten des Verbs sind Verbglieder oder Satzglieder. Satelliten anderer Wörter sind Attribute.“

„Attribute sind Satelliten von beliebigen Wörtern außer Verben.“  

[Engel, Ulrich: Deutsche Grammatik, S. 23 u. 290]

«Attribut und Satzglied

Das Attribut unterscheidet sich in zweifacher Hinsicht von den Satzgliedern. Der erste Unterschied ist ein vom konkreten Satz ablesbarer, stellungsmäßiger Unterschied: Während die Satzglieder im Satz allein verschiebbar sind, kann das Attribut in der Regel nur gemeinsam mit einem Satzglied verschoben werden. Das Attribut ist kein selbständigres Stellungsglied, sondern immer nur Gliedteil. [...]

In seltenen Fällen kann das Attribut von seinen Bezugswort getrennt werden:

Viel von Dresden wurde zerstört.

> Viel wurde von Dresden zerstört.

> Von Dresden wurde viel zerstört. [...]

Das Attribut ist grundsätzlich eine potentielle Prädikation, meist in nominalisierter Form, d. h., es lässt sich auf eine prädikative Grundstruktur zurückführen. Auch manche Satzglieder (z. B. freie Adverbialbestimmungen) sind potentielle Prädikationen, aber im Unterschied zu ihnen liegt dem Attribut nicht eine Prädikation zum Verb (und damit zum ganzen Satz), sondern zu einem Wort, das nicht Verb ist (also nicht zum ganzen Satz), zugrunde:

Das kleine Kind schläft fest.

> Das Kind schläft.

> Das Kind ist klein. (Attribut)

> Sein Schlaf ist fest. (Adverbialbestimmung).»

[Helbig, Gerhard / Buscha, Joachim: Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht. Berlin:  Langenscheidt, 141991, § 15.1.1]

Attribute (von lat. attribuere ‘zuteilen’, ‘als Eigenschaft beilegen’) sind keine selbständigen Satzteile („Satzglieder“), sondern stets von anderen Teilen des Satzes abhängig: von Subjekt, Objekt, Prädikativum, Adverbialbestimmungen oder von einem anderen Attribut. Sie sind normalerweise freie Zusätze, die zu einem anderen Teil des Satzes hinzugefügt werden, um ihn näher zu bestimmen. Das Beziehungswort, das näher bestimmt wird, nennt man auch Determinatum, das Attribut Determinans.

In den einzelnen Grammatiken werden Attribute recht unterschiedlich definiert. Helbig/Buscha beispielsweise bestimmen Attribute als Satzteile, die „grundsätzlich (auf) eine potentielle Prädikation (...), d. h. auf eine prädikative Grundstruktur“ zurückgeführt werden können, wobei es sich jedoch nicht um eine Prädikation zum Verb handeln darf; 19 eine ähnliche Begriffsbestimmung findet sich in den Grundzügen, wo Attribute auf Relativsätze zurückgeführt werden.

In manchen Grammatiken wird das Attribut über sein Beziehungswort definiert, das dann als Substantiv oder zumindest als nominale Wortart angegeben wird. Damit wären Hinzufügungen zu Adverbien, wie sie z. B. in verdächtig oft oder ungewöhnlich gern vorliegen, keine Attribute. Da sie aber andererseits auch keine selbständigen Satzglieder sind, entstünde durch ihren Ausschluss eine Gruppe von unselbständigen Zusätze zu beliebigen Satzteilen, die von der syntaktischen Terminologie nicht erfasst ist. Wir schlagen daher vor, alle nicht-selbständigen Zusätze zu beliebigen Satzteilen (mit Ausnahme des Verbs) als Attribute einzuordnen, wie dies beispielsweise auch der Duden oder Conrad tun.

Attribute können somit bei Substantiven, Adjektiven und Adverbien vorkommen. Das häufigste und typische Beziehungswort des Attributs ist das Substantiv. Die Möglichkeiten des Adjektivs, Attribute an sich zu binden, sind schon etwas eingeschränkter, und das Adverb kann außer durch Relativsätze nur durch Partikeln und durch andere Adverbien (einschließlich Adjektivadverbien) attributiert werden.“

[Hentschel / Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik, S. 350-351]

„Die Frage, ob es sich beim Artikel ebenfalls um ein Attribut handelt, wird von den verschiedenen Grammatiken nicht einheitlich behandelt. Während etwa der Duden den Artikel als Attribut behandelt, wird seine Interpretation als Attribut z. B. bei Helbig/Buscha ausgeschlossen. Die Entscheidung darüber, ob im Artikel ein Attribut vorliegt oder nicht, hängt natürlich von der Definition des Attributs ab. In einem sehr weiten Sinne bestimmt auch der Artikel sein Beziehungswort genauer, wenngleich nicht in dem Sinne, dass er dem Begriff weitere Merkmale hinzufügt.“

[Hentschel / Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik, S. 353-354]

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1    Dies erläutern sie an dem Beispielsatz Das kleine Kind schläft fest, bei dem das Attribut (kleine) auf die Prädikation Das Kind ist klein, das Adverb fest hingegen auf die Prädikation Sein Schlaf ist fest zurückgeführt wird.

Attribut [lat. attribuere ‘(ein Merkmal) hinzufügen’.- Auch: Beifügung, Gliedteil]. Nicht selbstständige nähere Bestimmung von nominalen Satzgliedern (daher auch „Gliedteil“ genannt). Der Terminus wird nicht einheitlich gebraucht, ursprünglich bezog er sich nur auf attributive Adjektive, so bei H. Paul und in der anglistischen und romanistischen Literatur, während er in neueren Grammatiken als Bezeichnung für Beifügung zu jeder syntaktischen Kategorie im Satz (mit Ausnahme des Verbs) verwendet wird.

Attribute charakterisieren Personen oder Sachverhalte hinsichtlich bestimmter Merkmale, ihre semantischen Funktion ist in der Regel die der Prädikation. Formal können Attribute durch unterschiedliche kategoriale Füllungen repräsentiert werden, z.B. als attributives Adjektiv: (das) neue (Buch), Genitivattribut: (der Tanz) der Salome / Salomes (Tanz), präpositionales Attribut: (dieses Wetter) heute, Infinitivgruppe: (die Lust) zu lieben, restriktiver Relativsatz: (das Buch), das uns am meisten interessiert, Apposition: (dieses Buch), ein wahres Meisterwerk.“ [Bußmann, S. 108]

„Das Attibut (lat. attribuere = ‘zuteilen’) als Gliedteil unterscheidet sich von den Satzgliedern dadurch, 

·    dass es sich in der Regel nur gemeinsam mit seinen Satzgliedkern im Satz umgestellt werden kann

·    dass es sich durch Transformation auf einen prädikativen syntaktischen Ausdruck zurückführen lässt.“

[Jung, W.: Deutsche Grammatik, S. 106]

Alle prädikativen Adjektive können auch attributiv verwendet werden, jedoch nicht umgekehrt.                 

Im dt. werden attributive Adjektive in der Regel flektiert, während prädikative Adjektive stets unverändert bleiben: das langweilige Mädchen - das Mädchen ist langweilig.

„Der Kern einer Nominalphrase oder Pronominalphrase kann mit verschiedenen Attributen erweitert werden. Alle Wörter oder Wortgruppen, die innerhalb eines Satzgliedes als Dependentien fungieren, sind Attribute - es sei denn, man will Appositionen als gesonderte Klasse von denominalen Dependentien rechnen.“ [Cartagena / Gauger, Bd. II, 55]

Attribut, deutsch Beifügung: eine Erweiterung von nominalen Satzgliedern; das Attribut bestimmt ein Nomen/Substantiv (Haupt-, Ding-, Namen- bzw. Nennwort) näher.

In erweiterten Sätzen gibt es folgende Erscheinungsformen des Attributs:

1.  vorangestelltes Adjektiv oder Partizip: eine helle Lampe  -          das gewonnene Spiel

2.  nachgestelltes Adverb: der Mann dort                      -          das Glas hier

3.  nachgestelltes Adjektiv mit oder ohne Artikel:        Wasser, kochendes, ...        -          der Wagen, der gelbe

4.  nachgestelltes oder vorangestelltes nominales Satzglied im gleichen Fall: Apposition (Beistellung): Karl der Große  -          Die Bundeshauptstadt Bonn

5.  nachgestelltes, seltener vorangestelltes nominales Satzglied im Genitiv: Genitivattribut.

     der Maler des Bildes      - Meines Vaters Pferde

6.  nachgestelltes, seltener vorangestelltes Satzglied mit Präposition: das Haus mit dem roten Dach

7.  die Attributsätze

Attribute, die als nominale Satzglieder erscheinen, können ihrerseits wiederum durch Attribute bestimmt sein, so wie ein Nomen auch mehrere Attribute bei sich haben kann.“

[Bünting, K.-D. / Eichler, W.: Grammatik-Lexikon. Frankfurt a.M.: scriptor, 1989, S. 26]

Syntaktische Funktionen

«Funktionen, auch grammatische Funktionen oder Satzfunktionen genannt.

Um zu verstehen, wie in Sätzen zusammenhängende Bedeutungen entstehen, muss man auf zweierlei achten:

  1. woraus sind die Sätze gemacht? – Diese Frage zielt auf die Wörter mit ihren Einzelbedeutungen, auf die Wortarten und Wortformen. Die Grammatik hat eigene Begriffe: die Namen der Wortarten und der von ihnen hergeleiteten Satzglieder für die grammatischen Kategorien.
  2. Nun ist der Satz aber nicht die Summe der Einzelbedeutungen, sondern die Wörter und Satzglieder wirken zusammen, und es entsteht etwas Neues. Dieses Zusammenwirken wird in den grammatischen Funktionen erfasst: Subjekt (Satzgegenstand), Prädikat (Satzaussage), Objekte (Ergänzungen), Attribut (Beifügung), Adverbial (Umstandsbestimmung).

Das Subjekt legt fest, wer oder was etwas tut, veranlasst, bewirkt, ist.

Das Prädikat drückt die Handlung, den Vorgang, einen Zustand aus; das Verb ist der Kern des Prädikats.

Die Objekte drücken aus, worauf die Handlung zielt, wer direkt oder indirekt betroffen ist.

Das Attribut bestimmt ein Bezugsnomen näher (Substantiv, Ding-, Haupt-, Namen- bzw. Nennwort, auf das sich das Attribut bezieht).

Das Adverbial gibt Umstände des Geschehens an.

 

 

 

Prädikatskern

 

 

 

 

 

 

Der Chef

der Firma

hat

zuerst

die Gäste

herzlich

begrüßt

 

Attribut

 

Adverbial

Objekt

Adverbial

 

Subjekt

Prädikat

[Bünting, K.-D. / Eichler, W.: Grammatik-Lexikon. Frankfurt a.M.: scriptor, 1989, S. 49-50]

Attribute (Satzgliedteile) sind die vom Satzgliedkern abhängigen Bestandteile eines komplexen Satzglieds in Form einer Wortgruppe. Mit sehr unterschiedlicher Häufigkeit beziehen sich Attribute auf ein Substantiv, ein Pronomen, ein Adjektiv oder ein Adverb als Satzgliedkern. Da diese Wortgruppen unterschiedlichen Arten von Satzgliedern repräsentieren können, gelten sie als „mehr-funktionale Konstituenten. Substantivgruppen zeichnen sich durch das bei weitem größte Aufnahmevermögen für Attribute aus. Deshalb werden Attribute auch zuweilen als nähere Bestimmungen eines Substantivs schlechthin identifiziert. In keinem Falle wird ein Attribut von einer konjugierten Verbform dominiert.“

[Sommerfeldt / Starke: Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. Leipzig, 1988, S. 273-274]

Attribut: Konstituent, der, als sekundärer Informationsträger, einem anderen Konstituent hinzugefügt werden kann. Er kann Substantiv, Adjektiv, Adverb sein (des Schülers / sehr gut/ das Haus da).

Transformationsgrammatisch lässt sich ein Attribut aus einem Relativsatz ableiten: Die ‘Transformationsgeschichte’ aus Tiefenstruktur über Zwischenstrukturen zur Oberflächenstruktur sieht etwa so aus: /Eine Stadt, die groß ist/ > /eine Stadt, groß seiend/ > eine große Stadt/ > eine Großstadt/.“ [Heupel, C., S. 30]

Attribut  =  Prädikativ

Während im deutschem das Attribut ein syntaktisches Glied, das nicht von einem Verb (sondern von einem Nomen, Pronomen, Adjektiv) abhängt, ist es für einen Teil der spanischen Linguisten (wie Alarcos Llorach, Marcos Marín, Porroche Ballesteros, Hernández Alonso, Hernanz) gerade ein syntaktisches Glied, das nur vom Verb abhängt.

«Das spanische atributo und das deutsche Attribut decken unterschiedliche Bereiche ab und man kann dadurch Verwirrung stiften. [...]

Das Problem liegt darin, dass das Wort atributo im Spanischen, aus der französischen Grammatik übernommen, in einem anderen Sinn als im Deutschen verwendet wird. Der Gebrauch dieses Terminus nah der traditionellen Hispanistik deckt nicht den Anwendungsbereich des deutschen Wortes Attribut ab. Im Gegensatz zu deutschen Grammatik werden in der traditionellen spanischen Grammatik Strukturen wie das kleine Kind nicht als Attribute angesehen. Die traditionelle spanische Grammatik versteht unter Attribut das Prädikativkomplement:

Das Kind ist klein. (Atributo nach der traditionellen Hispanistik).

Die terminologische Verwirrung wird noch größer, wenn die Wörter prädikative und attributive Stellung ins Spiel kommen. Die Studenten bzw. Grammatikbenutzer werden die attributive Stellung mit der prädikativen Stellung verbinden und verwechseln, dadurch entstehen Missverständnisse, z.B. bei der Adjektivdeklination. Diese Situation verkompliziert sich noch mehr, wenn wir dazu noch die Benennung von Helbilg/Buscha (1996:585) prädikatives Attribut berücksichtigen.

Schlussfolgernd möchte ich erwähnen, dass die suplemento atributivo oder atributos preposicionales nicht als eine Sondererscheinung im Rahmen der Präpositivergänzung einzustufen sind. Meines Erachtens handelt es sich um Prädikativergänzungen.»

[Domínguez Vázquez, María José: Die Präpositivergänzung im Deutschen und im Spanischen. Zur Semantik der Präpositionen. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2005, § 3.9.1 Anm. 52 und § 4.3.3c]

Atributo y predicado nominal

«Atributo [A. F. Attribut; I. Predicative]

1. Adjetivo atributivo.

2. Adjetivo, sustantivo o palabra empleada en función nominal que se une a un sustantivo u oración sustantivada mediante un verbo copulativo (el monte es alto). En esta acepción, muy frecuente, el atributo forma, pues, parte del predicado nominal.

3. En la terminología francesa, o que sigue sus orientaciones, atributo es muchas veces término sinónimo de predicado nominal (el monte es alto).

4. Atributo del complemento. Nombre o adjetivo que funciona como predicado de un complemento verbal (nombraron a su padre alcalde); otros gramáticos lo llaman predicado del complemento

[Lázaro Carreter, Fernando: Diccionario de términos filológicos. Madrid: Gredos, 1967, p. 66-67]

Atributo

1.   En la investigación lingüística se emplea el término ‘atributo’ para aludir a las propiedades de las unidades lingüísticas y a las relaciones que éstas mantienen entre sí.

2.   En sintaxis se llama ‘atributo’, en una primera acepción, al constituyente que, unido a un verbo copulativo, adscribe una propiedad o característica a una entidad representada por un sintagma nominal. En los casos más frecuentes, ese sintagma nominal es el sujeto de la oración. Así, en «El gato estaba furioso», «Federico es pintor», «Nuria es de Salamanca», de Salamanca, furioso y pintor son ‘atributos’. Como puede apreciarse en los ejemplos, el ‘atributo’ es un constituyente categorialmente diverso. Puede ser un sintagma adjetivo – furioso –, un sintagma nominal – pintor –, un sintagma preposicional – de Salamanca –, y cuando la categoría lo permite, presenta concordancia en género y número con el sintagma nominal al que adscribe la característica o propiedad: el gato-furioso, Federico-pintor. Con este sentido, ‘atributo’ suele oponerse a complemento predicativo.

3.   También en sintaxis, y en una acepción menos restrictiva que la anterior, se identifica como ‘atributo’ al constituyente del sintagma verbal que, con independencia de que el verbo sea copulativo o no, adscribe una propiedad o característica a una entidad representada por un sintagma nominal de la oración – el sujeto, el objeto directo – y concuerda en género y número con él, sin su categoría gramatical lo permite. Serían ‘atributos’ según esta acepción, todos los constituyentes destacados en cursiva en los siguientes enunciados: «El gato está furioso», «Alberto subió enojado las escaleras», «Compré barato el piso», «Estimo necesaria su presencia». Con este sentido, el término ‘atributo’ englobaría los constituyentes que, según la acepción anterior, se denominarían complementos predicativos.”

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, pp. 77-78]

Atributo es el adjetivo o sintagma nominal que acompaña a los verbos ser, estar, parecer  y funciona como núcleo del predicado nominal. El atributo concierta en género y número con el sujeto y puede ser sustituido por el pronombre neutro lo:  La ropa está sucia > La ropa lo está.  

„El atributo es la identificación que hacemos del sujeto a través de un verbo atributivo o copulativo (ser y estar): el niño es travieso (niño = travieso). No es una función exclusiva del sustantivo; también otras formas léxicas pueden representar la función de atributo. Por ejemplo:

§  Un sustantivo:  el niño es arquitecto.

§  Un adjetivo: el niño es educado.

§  Un pronombre: mi hija es aquélla.

§  Un adverbio calificativo: Luis es así.

§  Un infinitivo: eso es vivir.

§  Una proposición sustantiva o sustantivada: Juan es el que habla.

Algunos gramáticos incluyen entre las distintas formas del atributo las locuciones o frases atributivas: Antonio es de Madrid; la mesa es de metal. De Madrid  y de metal no son propiamente atributos; son sintagmas preposicionales (el atributo no lleva preposición) con forma de complementos circunstanciales, aunque significativamente coinciden con la función de atributo: Juan es de Madrid (madrileño); la mesa es de metal (metálica). Cuando el atributo es un sustantivo o una forma léxica equivalente, las funciones de sujeto y atributo son reversibles: Juan es médico, el médico es Juan.“ 

[Mozas, Antonio Benito: Gramática práctica. Madrid: Edaf, 1992, p. 208]

E. Alarcos Llorach designa estas funciones [los constituyentes subordinados al verbo] de otro modo „implemento“ (=objeto directo); „complemento“ (= objeto indirecto); „aditamento“ (= circunstancial), que en ciertos casos es „suplemento“; „atributo“ (= predicativo). Como no reconoce diferencia funcional entre el „atributo“ y el participio de la frase verbal pasiva, no considera al agente como modificador del verbo, sino como „adyacente“ del „atributo“ (Estudios de gramática funcional del español, págs. 114, 116, 118, 120, 129)“.  

[Kovacci, Ofelia: El comentario gramatical. Teoría y práctica. Madrid: Arco / Libros, 1990, p. 68]

„Se entiende en esta exposición por atributo la unidad léxica - adjetivo o participio concordado, o sustantivo - que, con preposición o sin ella, cumple la doble función de concordar con el S [sujeto] o el CD [complemento directo] y relacionarse por el sentido con el verbo en forma personal de la oración:

Jaime está loco por Mercedes / Mercedes volvió loco a Jaime. Jaime llegó cansado a casa / Mercedes sirvió frío el arroz.

El atributo de S o de CD puede ser de valor completivo cuando forma unidad de sentido con el verbo y no puede eliminarse del EBO [esquema básico oracional] sin alterar el sentido del enunciado. Por el contrario, como ocurre con los dos últimos ejemplos, se denominará predicativo, cuando el hablante puede reestructurar la comunicación realizando el atributo en una oración independiente:

Jaime llegó a casa. Estaba cansado. Mercedes sirvió el arroz. Estaba frío.

Los atributos de los verbos ser, estar y parecer dan sentido a la predicación y se distinguen como integrables por poder ser sustituidos por el personal átono neutro lo. Admiten además la sustitución por así en el caso de estar o por el neutro eso los de ser y parecer.

Es un caso particular muy debatido, el atributo de ser cuando es un adjetivo participial, que muchos gramáticos consideran como forma pasiva. Estos dos posiciones han sido defendidas brillantemente por E. Alarcos y F. Lázaro Carreter, respectivamente.“

[Alcina Franch, Juan: „Spanisch: Syntax“. In: In: Holtus, Gunter (ed.); Metzeltin, Michael (ed.); Schmitt, Christian (ed.). Lexikon der Romanistischen Linguistik (LRL), Tübingen : Niemeyer, 1992, Bd. VI, p. 164] 

«Es bien sabido que el atributo, cuando está representado por un adjetivo en las atributivas, concuerda con el sujeto en número y género. Ello se debe a la herencia del latín y a que la relación semántica entre atributo y sujeto es mucho más estrecha que entre sujeto y objeto directo, porque los semas del atributo no son absorbidos y neutralizados por el contenido del verbo, sino que, como si se tratase de un verbo transparente, inciden directamente sobre el sujeto y expresan unos rasgos esenciales e inherentes al sujeto. Pero es importante señalar que, a pesar de esto, el verbo sigue siendo el eje y núcleo sintáctico del sintagma verbal y no una mera cópula.

El atributo es conmutable siempre y sólo por la forma pronominal átona lo, no por la, los, las, aun cuando el atributo sea de género femenino y número plural. Tal vez deban tenerse en cuenta, para explicar este fenómeno, los siguientes datos:

Que los rasgos de género y número del atributo operan juntos cuando es un adjetivo (y algunos pronombres), pero no en los demás casos; y no es preciso reproducirlos en la conmutación por el pronombre átono, pues ya van marcados en el propio sujeto. Por ello, por ser innecesarios y por no ser comunes a todos los atributos, no se precisa la flexión de género y número en el pronombre átono que lo conmuta, el cual lleva en sí una fuerte carga de deixis y valor genérico neutro. Esto puede explicar la exclusividad de lo en la citada conmutación. Ejemplos:

Pedro es alto, Luisa es alta      > lo es.

Los alumnos son altos, Las alumnas son altas        > lo son.

Una segunda diferencia que marca al atributo respecto al objeto directo es que las estructuras analíticas atributivas no permiten en ningún caso la transformación a pasiva. Más importante son, desde un punto de vista sintáctico, la coincidencia en la conmutación pronominal y la idéntica función semántica de atributo y objeto directo que esa diferencia apuntada.»    

[Hernández Alonso, C.: Gramática funcional del español. Madrid: Gredos, ²1986, p. 73-74]

„Un reducido número de verbos, llamados copulativos (ser, estar, parecer), se caracteriza por adoptar un adyacente peculiar, conocido como atributo (y también como predicado nominal). Suelen desempeñar este papel palabras de la clase de adjetivos, pero en su lugar pueden aparecer sustantivos y otros segmentos más complejos. Así en estos ejemplos:

Este caballero es rico.

Es tarde.

>

lo es

Los niños estaban contentos.

Los cuadros estaban bien.

>

lo estaban

La muchacha parece seria.

Esas palabras no parecen adecuadas.

>

lo parece

El chico será pintor.

Los dos hermanos son médicos.

>

lo será

Su amigo es de Madrid.

Los candelabros son de bronce.

>

lo es

La maestra está de mal humor.

El café está que arde.

>

lo está

El caballo parece de buena raza.

La señora parece que sufre.

>

lo parece

Conforme hacen los objetos directo y preposicional, el atributo sirve para limitar la aplicación designativa del verbo. También como aquellos, el atributo, al ser eludido, deja junto al verbo un incremento pronominal. Pero mientras este varía en número y género en el caso de los objetos, el representante del atributo es invariable y no expresa esos valores morfemáticos: siempre es lo, átono y compatible con cualquier género y con cualquier número. Si los ejemplos precedentes los trasladásemos a entonación interrogativa, diciente ¿Este caballero es rico?, ¿Es tarde?, etc, la respuesta, suprimiendo por redundante la noción explícita del atributo, ofrecería en todos los casos el referente átono lo:

¿Este caballero es rico?

>         lo es                           

¿Estaban contentos?         

>         lo estaban

¿Es tarde?

>         lo es

¿No parecen adecuadas? 

>         No lo parecen          

¿Es de Madrid?

>         lo es

¿Está que arde?

>         lo está

[...]

Unos cuantos verbos (los llamados copulativos: ser, estar, parecer) tienen un signo léxico de alusión tan extensa que requieren la precisión de un término adyacente para poder hacer una referencia concreta: El niño es inteligente, La maestra está cansada, Los muchachos parecen dóciles. Esta función de atributo (o predicado nominal) está asignada, en principio, a adjetivos, pero pueden cumplirla también sustantivos y otras unidades. Otros verbos admiten adyacentes análogos al atributo: El ciclista llegó cansado, Dejar abierta la ventana.“

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid, 1994, pp. 300 y 258]

Atributo, participio y voz pasiva

„Como atributo puede aparecer el derivado verbal llamado participio, que se ha visto funciona como los adjetivos. Las estructuras atributivas con participio se conocen tradicionalmente como oraciones pasivas. Desde el punto de vista designativo de le experiencia comunicada, es cierto que las oraciones de pasiva se caracterizan por tener un sujeto explícito que en la realidad sugerida se corresponde con el ente afectado por la noción léxica del participio. Pero sintácticamente, no hay ninguna diferencia respecto de las oraciones atributivas.“

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid, 1994, p. 302 y 303]

Epithetum ornans

«Las cualidades y propiedades –escribe Fernández Ramírez– no ocupan siempre el primer plano de la atención. Decimos habitualmente, desinteresándonos de ellas: enjugarse la frente, dar una palmada, alumbrar el escritorio, etc. Ahora bien: cuando en estas y otras clases de menciones y de enunciados aparece un atributo, suceso específicamente literario, entonces suele anteponerse al sustantivo. El atributo se retrae porque la posición final o posterior, en el ritmo acentual ascendente que rige el orden de las palabras en español, es la posición dominante. Anclado entre el determinante y el sustantivo, absorbido por éste, el atributo no interrumpe el contacto entre el sustantivo y los otros elementos de la organización, no perturba sus nexos de sentido ni su línea estructural: y se enjugó la húmeda frente; En fin, el prefecto dio una blanda palmada; Ordenó que le abriesen y que alumbrasen el inmenso escritorio de don Trinitario. A ese carácter de palabra intrusa, innecesaria o excesiva, en algunos casos redundante, que distingue al atributo en las condiciones descritas aludía, sin duda, el nombre “epithetum ornans” inventado por la Retórica antigua».

Por su lado Dámaso Alonso manifiesta: «El epíteto implica un juicio analítico; el adjetivo pospuesto, un juicio sintético. De manera que a la asociación adjetivo-sustantivo la podemos llamar sintagma analítico, y la sustantivo-adjetivo, sintagma sintético. En el sintagma analítico se extrae del sustantivo una cualidad inherente a él, para realzarla por medio del adjetivo; en el sintético se atribuye al sustantivo una cualidad inherente a él. El adjetivo analítico nace de un deseo de realzar o manifestar la inherencia del ser, que interesa afectiva o estéticamente: “las mansas ovejuelas”, “las solícitas abejas”. Tal realce es de tipo afectivo lo mismo en el origen de la tradición literaria (“las mansas ovejuelas”) que en el lenguaje ordinario (“¡pobre hombre!”). Mas este resalte primario se pierde en seguida: como es la inherencia principal (desde el punto de vista estético afectivo) la resaltada, el epíteto tiende a repetirse y a perder, por tanto, el especial valor matizador que primariamente tenía, convirtiéndose en forma estereotipada».

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, pp. 116-117]

Atributo es el adjetivo o sintagma nominal que acompaña a los verbos ser, estar, parecer y funciona como núcleo del predicado nominal. El atributo concierta en género y número con el sujeto y puede ser sustituido por el pronombre neutro lo:  La ropa está sucia > La ropa lo está.

En la tradición gramatical alemana, se llama ‘Attribut’ a “Bestimmung des Substantivs (attributives Adjektiv; Gegensatz prädikatives Adjektiv = Bestimmung des Prädikats)“.

En la tradición gramatical francesa, ‘atributt’: “Le mot est habituellement employé en français pour désigner le terme joint au verbe Qêtref dans la phrase attributive».

Algunos lingüistas españoles emplean el término en sentido alemán:

Atributivo. Función atributiva, en oposición a la predicativa, es aquélla en la que un elemento es unido al sintagma nominal de una frase: el libro está sobre la mesa. La diferenciación entre atributivo y predicativo se puede expresar también a través de la posición, dependiendo de que el elemento preceda o siga a aquello a lo que se refiere (como en chino o ruso); en algunas lenguas existe una declinación especial, como en alemán: das schöne Buch / ein schönes Buch ~ das Buch ist schön; en árabe la distinción se obtiene mediante el uso o no uso del artículo: el adjetivo sin artículo es atributivo, con artículo es predicativo: al-baýt kabir ‘la casa es grande’ ~ al-bayt alcabir ‘la gran casa’.“ [Cardona, G. R., p. 30-31]

Atributo: En la gramática tradicional, referido a los adjetivos o nombres que modifican el núcleo de un sintagma nominal: opuesto a predicado: la vieja fuente: la fuente es vieja.“ [Cardona, G. R., p. 31]

«Denominamos ‘complementos predicativos’ a aquellos constituyentes que modifican simultáneamente al predicado verbal y a un sintagma nominal de la misma oración (típicamente, al sujeto y al objeto directo sintáctico), con cuyo núcleo concuerdan en género y número.

Seguimos a la RAE en esta denominación de ‘complementos predicativos; la RAE (1973: § 3.3.5) se refiere escuetamente, en efecto, al “adjetivo que enuncia una cualidad o estado del sujeto, pero significa conjuntamente una modificación adverbial del verbo”. Alcina y Blecua (1975: §§ 7.3.1 y 7.9.2) los llaman “predicativos”, “predicatoidos” o “predicados secundarios”; similar decisión terminológica toma Porroche Ballesteros (1990: 30) que usa también “complementos predicativos”. Es frecuente, sin embargo, referirse a estas construcciones como “atributos” del sujeto, del objeto o de otros complementos (Gutiérrez Ordóñez 1986:, Alarcos 1994). Esta denominación empero (aunque los autores que la emplean hagan las debidas distinciones), equipara de hecho estas formas a los predicados de las oraciones copulativas, pese a que entre ellos hay algunas diferencias. [...] Sobejano (1956: 109) emplea para ellos las dos denominaciones dependiendo de su función: ‘adjetivo predicativo (predicato de complemento)’ y ‘adjetivo atributivo-adverbial’. Navas Ruiz (1977: § 3.2) los considera “semiatributos”. Si consideramos la terminología acuñada por la gramática generativa, la noción de ‘complemento predicativo adjunto’ puede parecer extraña, porque allí se identifica ‘complemento’ con constituyente semánticamente seleccionado y regido por un núcleo léxico, y se reserva la noción de ‘adjunto’ para los no seleccionados. Ha de quedar claro que en la conceptualización que aquí utilizamos, complemento predicativo es un término descriptivo, tomado de una larga tradición, y que los predicativos pueden ser obligatorios u opcionales.»

[Demonte, Violeta: “La predicación: Los complementos predicativos”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, vol. 2, p. 2463: § 38.1.1]

«’Atributo’ es el término que se emplea de modo general en las gramáticas tradicionales para designar la base léxica del predicado de las oraciones con verbos copulativos o pseudo-copulativos; la denominación de ‘complemento predicativo’ se reserva para las categorías predicativas que aparecen con verbos semicopulativos (o semipredicativos), como son, por ejemplo, las expresiones: una gran persona, madura, muy cargado, en las oraciones: Considero a Juan una gran persona; Compró la fruta madura; Me gusta el café muy cargado. Sin embargo, la RAE utiliza ‘complemento predicativo’ en cualquier caso (1973: 3.3), y designa con el término de ‘atributo’ (1973: 2.4.1) el adjetivo no predicativo (comúnmente denominado adjetivo atributivo) en relación de adyacencia directa con el sustantivo (como en las buenas gentes) o con un artículo o pronombre anafórico (como en el hombre nuevo y el antiguo; unos días buenos y otros malos; lo cortés no quita lo valiente). Particularmente, Bello (1847: § 35 y nota II) asigna la denominación de ‘predicado’ tanto a los adjetivos atributivos como a las categorías predicativas no verbales en general (‘atributos’ o/y ‘complementos predicativos’), reservando el término ‘atributo’ para la función generalmente entendida como ‘predicado’ (proposicional). Sobre la distinción entre ‘predicado’ y ‘atributo’ véase Gutiérrez Ordóñez, S.: Variaciones sobre la atribución. León: Univ. de León, 1986, pp. 21-22.»

[Fernández Leborans, M. Jesús: “La predicación: Las oraciones copulativas”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, vol. II, § 37.1.1, n. 1]

Predicado nominal

«Al concepto de ‘predicado nominal’ se le ha asignado más de una interpretación en las gramáticas tradicionales; para algunos autores, ‘predicado nominal’ es sinónimo de ‘atributo’, término empleado por los gramáticos racionalistas para designar el predicado semántico en las oraciones copulativas, representado por categorías verbales (Gili Gaya: 57: ...). Otros gramáticos consideran que el predicado nominal está constituido por el verbo copulativo más el atributo; la base semántica del predicado sería el atributo (Alonso y Henríquez 1938: 33, RAE 1973: 66), pero el núcleo sintáctico sería el verbo copulativo (Seco 1972: 106, Alarcos 1970: 159). En la presente obra se utilizan indistintamente los dos términos (‘predicado nominal’ o ‘atributo’) en el primer sentido indicado, esto es, para designar cualquier categoría predicativa no verbal que constituye el núcleo léxico del predicado oracional en las oraciones copulativas.»

[Fernández Leborans, M. Jesús: “La predicación: Las oraciones copulativas”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, vol. II, § 37.1.2, n. 7]

«Atributo y predicado nominal

Algunos gramáticos emplean el término atributo para albergar tanto los atributos de sujeto como los de complemento directo y los predicativos. Otros diferencian el atributo, función que solo complementaría a un sujeto a través de un verbo copulativo, de los predicativos; éstos abarcarían tanto los que aquí se llaman atributos de complemento directo como todos los que aquí se denominan predicativos.

Algunos gramáticos emplean el término predicado nominal como sinónimo de atributo, entendido este como complemento del sujeto a través de un verbo copulativo.

Las oraciones con atributo se llaman también oraciones copulativas, siempre que por atributo se entienda la función de complemento del sujeto a través de un verbo copulativo

[Gómez Torrego, Leonardo: Gramática didáctica del español. Madrid: sm, 2000, p. 255]

«En cuanto a la terminología adoptada, hay que señalar que seguimos la terminología centroeuropea, adoptada también por Pottier, que llama adjetivo atributivo al que modifica al sustantivo directamente, y predicativo al que lo hace por medio de un índice verbal, indirectamente. La terminología francesa y las de ella derivadas llaman epíteto al modificador en referencia directa, y atributo al que modifica a través de un índice verbal. (Cf. Lucien Tesnière: Eléments de Syntaxe Structurale. París (Klincksieck), 21969, p. 150, nota 1).»

[Marcos Marín, Francisco: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, p. 198]

«Predicado nominal y predicado verbal

En las oraciones bimembres puede haber dos clases de predicados: nominal y verbal.

El primero posee la siguiente estructura: un verbo copulativo (ser o estar) y un complemento predicativo (en otras gramáticas se le denomina atributo) formado esencialmente por un sustantivo o adjetivo que es el núcleo o base (semántica) del predicado:

Los caballos de carreras

son

veloces

Tu padre

es

un buen médico

Las niñas

estaban

contentas

sujeto

verbo copulativo

predicado (atributo)

predicado nominal

 

En las oraciones de predicado verbal, el verbo es el núcleo o palabra esencial del predicado:

 

Ernesto

compró

el periódico

El pájaro

volaba

muy alto

sujeto

núcleo

complemento

predicado verbal

 

Oraciones con verbo copulativo

Son las oraciones de predicado nominal. Estas oraciones expresan cualidades del sujeto, es decir conceptos adjetivos que pueden designarse por alguno de los siguientes medios:

a)      un adjetivo léxico: La torre es alta.

b)      Un sustantivo, pensado como un conjunto de cualidades: Mi amigo es albañil (posee las cualidades de un albañil).

c)       Una frase equivalente a un adjetivo: Mi amigo es de Córdoba (= cordobés).

d)      Un adverbio adjetivado: La gente es así.

e)      Un pronombre: Mi casa es aquélla.

f)        Cualquier palabra o frase de valor nominal: Todo esto es perder el tiempo,

Es tan estrecha la relación entre sujeto y complemento predicativo que ambos conciertan en género y número: Este libro es caro; Esta revista es cara.

Los verbos ser y estar (otras gramáticas añaden parecer) se denominan copulativos, porque su función se limita a unir el sujeto y el predicado como una mera cópula o unión (han perdido su significado originario y se ha convertido sólo en nexos). Sin embargo poseen su significado gramatical y expresan modo, tiempo y aspecto como todos los verbos.

A veces no se expresa el verbo copulativo, por no estar presente en la mente del que habla, o por estar elíptico o sobreentendido:

¡Hermoso caballo!

Normalmente se suprime en refranes:

Perro ladrador, poco mordedor,

y en oraciones interrogativas o exclamativas en las cuales el sentimiento predomina sobre la idea de tiempo:

¡Qué tonto!

¿Tú militar?

Ser y estar como verbos copulativos

Cuando el complemento predicativo es un sustantivo, pronombre o infinitivo se emplea siempre ser.

Los adjetivos calificativos pueden construirse, en general, con ser o con estar.

Cuando pensamos la cualidad como una cambio, real o posible, que sobreviene al sujeto, se usa estar:

Este hombre está borracho

(no es lo mismo decir es un borracho).

Dicho con otras palabras, la cualidad que se predica con estar va inserta en unas circunstancias de lugar, tiempo, acción, etc., mientras que con ser la sentimos como independiente de toda circunstancia. [...]

Ser y estar como verbos predicativos y auxiliares

Además de su uso como copulativos, ambos verbos pueden funcionar como núcleos verbales de oraciones predicativas, con significado propio:

a)      Ser recobra su significado primitivo de existir, ocurrir, suceder en algunas oraciones: Eso será si yo quiero; Sea lo que sea, ya lo veremos; Es que no quiero ir; Es que no tengo tiempo, con lo que se indica réplica o contrariedad.

b)      Estar significa comúnmente permanencia, situación o posición local: No está en el pueblo; SU casa está en las afueras. Este significado se aplica también al tiempo: ¿A cuánto estamos del mes?

Ser y estar también pueden funcionar como auxiliares en la formación de la voz pasiva: Los árboles habían sido talados ya; La paz estará firmara en breve.

Complemento predicativo con otros verbos

Otros verbos, además de los copulativos ser y estar, pueden funcionar de nexo o cópula entre el sujeto y el complemento predicativo:

El partido resultó aburrido,

en esta oración aburrido enuncia una cualidad del partido, pero al mismo tiempo significa conjuntamente una modificación adverbial del verbo resultó.

Esta construcción es frecuente con verbos de estado, de situación, de movimiento, de apariencia y de otras significaciones:

Marta se encuentra desganada;

Los ciclistas corrían contentos;

Esta niña parece lista;

Esta corbata me resulta cara.

Las oraciones construidas con estos verbos (denominados semipredicativos o semicopulativos) tienen en común con ser y estar la concordancia del adjetivo en función de complemento predicativo con el sujeto:

El niño duerme tranquilo;

La niña duerme tranquila.

Por el contrario, se diferencian de las estrictamente copulativas en que el núcleo de la predicación recae en el verbo

[Onieva Morales, Juan Luis: La gramática de la Real Academia Española (Resumida y aclarada). Madrid: Playor, 1993, p. 210-212]

predicado. (Del part. de predicar).

1. m. Fil. Aquello que se afirma del sujeto en una proposición.

2. m. Ling. Segmento del discurso que, junto con el sujeto, constituye una oración gramatical.

predicado nominal.

m. Ling. El constituido por un verbo copulativo, como ser o estar, y por un nombre, un adjetivo, un sintagma o una proposición en función nominal. El verbo, que en ocasiones puede faltar, sirve de nexo con el sujeto, de tal modo que se establece concordancia entre los tres componentes de la oración.

predicado verbal.

m. Ling. El formado por un verbo que, por sí solo o acompañado de complementos, constituye el predicado de una oración gramatical.

atributo.

1 m. Gram. Función que desempeña el adjetivo cuando modifica al sustantivo dentro de un grupo nominal; p. ej., ojos azules; buena persona.

2. m. Para algunos gramáticos, término que identifica o cualifica a otro mediante ser, estar u otro verbo. Su padre fue médico. La oferta parece aceptable. Lo considero amigo mío.

verbo copulativo.

m. Gram. Aquel que, junto con el atributo, forma el predicado nominal de una oración. [DRAE]

«atributo

Función sintáctica que desempeña la palabra o grupo de palabras (generalmente un adjetivo o un sustantivo, precedido o no de preposición) que, a través de un verbo copulativo) atribuye una cualidad o estado a la entidad designada por el sujeto:

Pedro es pintor.

El libro está sucio.

Yo soy de Madrid.

Ese chico parece tímido.»

[RAE: Diccionario panhispánico de dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 759]

«predicado

Segmento de la oración que predica algo del sujeto y cuyo núcleo es generalmente un verbo que concuerda con el núcleo del sujeto:

El jefe de la banda ORDENÓ LIBERAR AL SECUESTRADO.

Mis hijos NO ESTÁN.

Algunas oraciones tienen predicados no verbales, como la exclamativa

¡Un poco larga esta película!,

cuyo predicado es un poco larga

[RAE: Diccionario panhispánico de dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 768]

«verbo copulativo

El que, prácticamente vacío de significado léxico, sirve de unión entre un sujeto y un atributo y admite que este sea sustituido por el pronombre neutro lo; son copulativos en español los verbos ser, estar y parecer:

La conferencia fue interesante [lo fue].

El enfermo está tranquilo [lo está].

Pareces cansado [lo pareces].

Se consideran semicopulativos los verbos que sirven de enlace entre un sujeto y un atributo, pero no admiten la sustitución de este por el pronombre lo:

Juan anda preocupado estos días [*lo anda].

El niño sigue dormido [*lo sigue].

El tipo se volvió loco [*se lo volvió].»

[RAE: Diccionario panhispánico de dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 771]

«oración copulativa

La que contiene un verbo copulativo:

Los resultados son excelentes.

La sala estaba desierta.»

[RAE: Diccionario panhispánico de dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 767]

«Concepto de oración copulativa

Las oraciones copulativas reciben también el nombre de oraciones atributivas.

Los verbos copulativos (ser, estar, parecer...) no poseen un significado pleno y realizan una función meramente copulativa, de unión, entre el sujeto y su atributo:

Nuria es vecina.

Alberto está contento.

Andes parece buenas persona.

Las oraciones copulativas están formadas por un sujeto y por un predicado nominal. El predicado nominal se llama así porque la función de atributo la desempeña siempre una categoría nominal (adjetivo, sustantivo, pronombre, etc.), que semánticamente es el elemento relevante del predicado.

El núcleo del predicado nominal es un verbo copulativo:

 

 

Pedro

es

simpático

 

 

núcleo

núcleo

atributo

La oración copulativa contiene

un predicado nominal cuyo núcleo

es el verbo copulativo ser.

 

sujeto

predicado nominal

 

oración copulativa

 

 

María

llegará a ser

amiga tuya

 

 

núcleo

núcleo

atributo

La oración copulativa contiene un

predicado nominal cuyo núcleo es

la perífrasis copulativa llegar a ser.

 

sujeto

predicado nominal

 

oración copulativa

 

La presencia del atributo es obligatoria en este tipo de oraciones, porque aporta un significado del que carece el verbo:

 

 

Alberto

está

muy feliz

 

 

núcleo

núcleo

atributo

El atributo muy feliz aporta

significado y es necesario

en la oración copulativa.

 

sujeto

predicado nominal

 

oración copulativa

 

 

Mis primos

son

valencianos

 

 

act.

núcleo

núcleo

atributo

El atributo valencianos aporta

significado y es necesario en

la oración copulativa.»

 

sujeto

predicado nominal

 

oración copulativa

 

[Gómez Torrego, L.:  Análisis sintáctico. Teoría y práctica. Madrid: Ediciones SM, 2004, § 6.3]

«Concepto de oración predicativa

Las oraciones predicativas están formadas por un sujeto y por un predicado verbal. El núcleo del predicado verbal es un verbo no copulativo:

 

Virginia

canta

La oración predicativa contiene

un predicado verbal cuyo núcleo

es el verbo no copulativo cantar.

 

núcleo

sujeto

predicado verbal

 

Teresa

dio

un regalo

a su madre

La oración predicativa

contiene un predicado

verbal cuyo núcleo es

el verbo no copulativo dar.

 

núcleo

CD

CI

sujeto

predicado verbal

oración predicativa

 

Los verbos predicativos poseen significado pleno y pueden aparecer con o sin complementos:

Juan sonrió.

Luis abrazó a su madre.

Las oraciones predicativas se clasifican según lleven o no complemento directo, en:

Oraciones transitivas: Si el verbo lleva un complemento directo, llamamos transitiva a la oración:

Luis compró pan.

Oraciones intransitivas: Si el verbo no lleva un complemento directo llamamos intransitiva a la oración:

Juan cenó en casa de su amigo.

Marisa aprueba con facilidad.»

[Gómez Torrego, L.:  Análisis sintáctico. Teoría y práctica. Madrid: Ediciones SM, 2004, § 6.4]

«Predicado verbal y predicado nominal

La evocación a la realidad que efectúan estos verbos copulativos es demasiado extensa y vaga, a veces, como suele decirse, «vacía». El papel del atributo consiste en «llenar» la referencia de estos verbos, asignándoles posibilidades de denotación más concretas. Tal particularidad ha inducido a separar las estructuras oracionales en dos tipos: las de predicado verbal (cuando el signo léxico del verbo se refiere a experiencias concretas) y las de predicado nominal (esto es, las de los verbos ser, estar, parecer, que precisan de la noción léxica del atributo).

Si ello es válido desde el punto de vista semántico, para la sintaxis el núcleo oracional es siempre el verbo, por impreciso que sea su contenido léxico, puesto que en el verbo residen los morfemas de persona y número que como sujeto gramatical establecen la oración. En envejecéis, la relación predicativa une el sujeto gramatical «segunda persona del plural» (expresado por terminación éis) con la noción léxica de «envejecer»; en Sois viejos, el mismo sujeto gramatical (combinado con la noción léxica existencial de «ser») establece la predicación con el signo léxico del atributo «viejo». De este modo, las construcciones atributivas vienen a ser como el resultado del desglose de otros verbos no copulativos, según se puede apreciar en casos de equivalencia semántica como los siguientes:

     Un dulce nunca amarga.        Un dulce nunca es amargo.

     Aquí abunda la uva.                 Aquí es abundante la uva.

     Escaseaban los víveres.          Eran escasos los víveres.

     La maleta pesa mucho.           La maleta es muy pesada.                                              

 

Sujeto y atributo

Cuando el atributo es un sustantivo con artículo, cabe la duda respecto a su función. En oraciones como Juan es el médico y El médico es Juan, podemos ver respuestas a preguntas como ¿Quién es el médico? o ¿Quién es Juan? También podría contestarse a la primera con Juan lo es (donde el referente lo señala que el médico funciona como atributo); a la segunda se respondería simplemente con Es el médico, donde tampoco se discierne entre las dos funciones de sujeto explícito y de atributo. No sería muy normal contestar Lo es el médico, con lo referido a Juan como atributo. Se ha hablado en estos casos de oraciones ecuativas.»

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 1994, § 361-362]

·

«Sigo a la RAE (1973: § 2.4.1) en la denominación de ‘atributo’ para el adjetivo que se «coloca en posición inmediata al sustantivo de que depende». Bello (1847: § 35) denomina ‘predicado’ al adjetivo adyacente antepuesto al nombre, o ‘epíteto’, (así como a los adjetivos completamente predicativos) –denominación que también emplearemos– y reserva, en cambio, la noción de ‘atributo’ para «el adjetivo que envuelve la cópula» –el llamado por la RAE ‘predicado nominal’–, pues para Bello el atributo es simplemente la segunda parte de una proposición: lo que no es el sujeto. El uso de atributo (a la manera de Bello) para designar el predicado nominal es frecuente en otros capítulos de esta gramática. Nuestro término ‘atributo (o) modificador’ alude a la condición atributiva o asignadora de propiedades del adjetivo, sea este especificador o no lo sea.»

[Demonte, Violeta: „El adjetivo: Clases y usos. La posición del adjetivo en el sintagma nominal“. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, vol. 1, p. 133, nota 1]

·

«Denominaciones y conceptos:

Cuando el adjetivo incide directamente en el sustantivo (libro blanco, hermosa plaza...), sin que exista ningún verbo intermediario, tal adjetivo se ha llamado atributivo, atributo, atributo inmediato, adjetivo atributivo, unión atributiva, atribución asindética, predicado, epíteto, adjunto... Cuando el adjetivo incide indirectamente en el sustantivo (el libro es blanco, la plaza está hermosa...), o sea cuando lo hace por medio de un verbo, que, en este caso, actúa como copulativo, tal adjetivo ha sido llamado predicativo, adjetivo predicativo, complemento predicativo, predicado nominal, atributo, conexo... Naturalmente, lo que un autor denomina, por ejemplo, adjunto, otro lo llama atributivo; y lo mismo ocurre en otros casos: el atributivo-adverbial de algunos es el semiatributo de otros o el predicativo de unos terceros; el adverbial, en términos de unos, es para otros, circunstancial.

Para los casos en que el adjetivo afecta al verbo directamente es preferible que haya un único nombre. La mejor opción es la tradicional, la de atributo, que tiene la ventaja de admitir, en la terminología de algunos especialistas, su denominación pareja de semiatributo –predicativo, en cambio, no ha generado el término semipredicativo. Para los casos en los que el adjetivo afecta directamente a un actor verbal, papel que normalmente está ejercido por el sustantivo, y descartados, por su empleo con otros sentidos, los términos predicativo, atributo y determinante –nombre que abarca los artículos, posesivos, etc.–, el término más adecuado es el adjunto, tanto preposicional como no preposicional.

De tal modo, las principales funciones pertinentes del adjetivo son:

(1)    Atributo o semiatributo, si se une al sustantivo a través de un  verbo copulativo.

(2)    Adjunto, si se une al sustantivo sin la mediación de un verbo

[Almela Pérez, Ramón: "El orden AS / SA: La solución está en el conflicto". En: Wotjak, Gerd (ed.): En torno al sustantivo y adjetivo en español actual. Aspectos cognitivos, semánticos, (morfo) sintánticos y lexicogenéticos. Frankfurt am Main: Verwuert Verlag, 2000, p. 297-298]

«Predicado

Constituyente central de la oración con el que se combina el sujeto. Un predicado verbal es aquel cuyo núcleo es un verbo no copulativo

María {cura a las personas enfermas / vive a mi lado}.

En los demás casos, esto es, si el predicado es un nombre, un adjetivo, un sintagma preposicional o un adverbio, se habla de predicados nominales

María es {médico, buena}.»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 90-91]

«Atributo

1. Predicado de naturaleza no verbal que requiere la presencia de un verbo copulativo que aporte los morfemas de tiempo/modo y concordancia correspondientes: La casa está preciosa, Yo soy profesora, Que le digas la verdad es de rigor. (Véase predicado nominal).

2. Algunos autores emplean este término para referirse, además, a los complementos predicativos. (Cf. Complemento predicativo).»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, 55]

«Complemento predicativo

Complemento, generalmente adjetival, que modifica tanto al verbo como al sujeto o al objeto, a modo de un segundo predicado:

El niño duerme tranquillo.

Me devolvió roto el libro

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, 59]

«Predicado nominal y predicado verbal

Los dos componentes necesarios e interdependientes en una oración son el sujeto y el predicado. Semánticamente, el predicado es aquello que se dice del sujeto. Sintácticamente, el predicado está constituido al menos por un verbo, cuya función es el núcleo del predicado: Todos [sujeto] juegan conmigo [predicado]. Toda oración, sea simple o compleja, tiene su propio predicado; en el caso de las complejas, las oraciones subordinadas integradas también tienen el suyo.

Clases de predicado

Se suelen distinguir dos tipos de predicado: el predicado verbal y el predicado nominal. Esta distinción es de tipo semántico y no sintáctico, pues se basa exclusivamente en el contenido semántico del verbo (contenido pleno o contenido vacío o cuasi-vacío).

Predicados nominales son aquellos cuyos verbos son, entre otros, ser, estar, parecer, que se consideran meras cópulas entre un atributo (verdadero núcleo semántico) y un sujeto. Por ello se conocen como verbos copulativos.

Predicados verbales son todos aquellos cuyos verbos no son copulativos, sino verbos con carga semántica plena, los cuales pueden aparecer solos o con complementos: Pedro ha salido. Juan se comió el pastel.»

[Gómez Torrego, Leonardo: Gramática didáctica del español. Madrid: sm, 2000, p. 272-273]

«El verbo transitivo es aquel que aparece con un sintagma nominal de complemento, al cual rige tanto sintáctica como semánticamente. En

Vimos la película,

Vimos la destrucción de la ciudad,

las frases nominales la película y la destrucción de la ciudad están regidas sintáctica y semánticamente por el verbo. La rección sintáctica la vemos en el hecho de que es el verbo el que determina que ha de llevar un sintagma nominal como complemento. Este complemento es un complemento nuclear. Semánticamente, es el verbo el que también determina que esta frase nominal tenga que ser algo ‘visible’.

Volvamos al caso del complemento atributivo

Maggie es la mamá de Gabrielita.

En este ejemplo, el verbo ser rige sintácticamente a la mamá de Gabrielita. De allí que el verbo estar no pueda aparecer en el mismo contexto, como se ve en

* Maggie está la mamá de Gabrielita.

Esto se debe a que en tanto el verbo ser requiere de un sintagma nominal como complemento, el verbo estar no lo permite. Sin embargo, el verbo copulativo ser no parece regir el complemento atributivo la mamá de Gabrielita el que determina el posible sujeto en

Maggie es la mamá de Gabrielita.

Esto se muestra en los siguientes ejemplos:

(a) #Esta roca es la mamá de Gabrielita.

(b) Esta roca es un símbolo de la paz.

Si fuera el verbo ser el que rigiera al sujeto, esperaríamos que esta roca fuera posible tanto en (a) como en (b). En las oraciones copulativas el verbo rige sintácticamente al complemento atributivo, pero no lo rige semánticamente; más bien, es el complemento atributivo el que rige semánticamente al sujeto. De allí la observación de las gramáticas tradicionales de que un verbo copulativo es simplemente un ‘nexo’ entre el sujeto y el predicado. Gili Gaya (1943: § 42) observa sobre los verbos copulativos “se llaman copulativos porque su misión [en la oración] se reduce a servir de nexo entre el sujeto y el predicado sin que añadan nada al significado de la oración”. Si bien el verbo ser puede no añadir nada al significado de la oración, otros verbos copulativos como estar o parecer sí conllevan significado. En una oración predicativa, el verbo predica y determina a sus argumentos. En una oración atributiva, no es el verbo, sino el complemento atributivo, el que reconoce a sus argumentos.

Ya que el verbo copulativo no rige semánticamente a su complemento en

Maggie es la mamá de Gabrielita,

el sintagma nominal la mamá de Gabrielita no es un complemento directo de la cópula ser. Por lo tanto, el verbo ser no es un verbo transitivo.

Tal conclusión puede sorprendernos, ya que los complementos de los verbos copulativos son pronominalizables por el pronombre clítico lo:

–¿Maggie es la mamá de Gabrielita?

–Sí, lo es.

Este pronombre clítico parece ser acusativo, lo cual podría llevarnos a pensar que los complementos mamá de Gabrielita y lo son realmente complementos directos. Estos datos ponen en duda nuestra definición de ‘transitividad’. Esta paradoja demuestra lo escurridiza que es la noción de transitividad. [...]

Para definir ‘transitividad’, la única noción relevante parece ser la de ‘rección’ sintáctica y semántica, entendiendo por la primera la determinación de una categoría específica por parte de un núcleo (en nuestro caso el verbo que rige a una frase nominal) y por la segunda, la determinación de ciertos rasgos semánticos por el mismo núcleo.»

[Campos Héctor: “Transitividad e intransitividad”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 24.1.2]

 

«Atributo es en lógica algo que se afirma o niega del sujeto. El atributo se confunde, pues, a veces con el predicado y es el efecto de atribuir, kathgoreîn, algo al sujeto, de darle una atribución, predicamento o categoría. El término ‘atributo’ se emplea a veces también en sentido metafísico para distinguirlo del predicado lógico; en este caso, el atributo es un carácter o cualidad de la sustancia. Según Aristóteles, hay ciertos accidentes que, sin pertenecer a la esencia de un sujeto, están fundamentados en tal esencia; así el hecho de que un triángulo tenga sus tres ángulos iguales a dos rectos. Este tipo de „accidente esencial“ puede llamarse „atributo“. Se trata de „predicados por sí mismos“, como dice Aristóteles. Entre los escolásticos el término ‘atributo’, attributum, se usaba primariamente para referirse a los atributos de Dios, reservándose los otros términos (predicado, predicamento, etc.) para los conceptos de orden lógico u ontológico. Sin embargo, el atributo comienza por ser definido, en general, dentro del orden metafísico, como la propiedad necesaria a la esencia de la cosa y, por consiguiente, parecía establecerse una equiparación entre la esencia y los atributos.

Otro fue el uso inaugurado por Descartes y continuado por Spinoza. Descartes señala que el atributo es algo inamovible e inseparable de la esencia de su sujeto, oponiéndose entonces el atributo al modo. El atributo, escribe Spinoza, es „lo que el intelecto conoce de la sustancia como constituyendo su esencia“. En cambio, el modo es el carácter accidental y constituye las diferentes formas en que se manifiestan las cosas extensas y pensantes como individuales que deben su ser a la extensión y al pensamiento, es decir, a los atributos de la sustancia. Para Spinosa, la sustancia infinita comprende un número infinito de atributos, de los cuales el intelecto conoce solamente los citados. Los modos son, en cambio, las limitaciones de los atributos, las afecciones de la sustancia.»

[Ferrater Mora, J.: Diccionario de Filosofía. Buenos Aires: Editorial Sudamericana, 1969, vol. 1, p. 158]

«En la lógica clásica o tradicional el predicado es definido como aquello que se enuncia del sujeto. En la lógica de inspiración fenomenológica suele llamarse al predicado el concepto-predicativo y concebirse como el concepto que mienta la atribución. De este modo se distingue entre el predicado y el atributo. Este último es concebido como el modo de ser del objeto (o del objeto-sujeto). La noción de atributo es, por consiguiente, una noción ontológica mientras que la de predicado es lógica. La confusión de la noción de predicado con la de atributo es corriente en varias tendencias de la lógica metafísica, en particular en las inspiradas por Hegel. Según algunos autores, hay asimismo confusión entre el predicado y el atributo en la lógica tradicional. Se arguye, en efecto, que la doctrina de la proposición en esta lógica está derivada de una determinada metafísica: la metafísica de la substancia-atributo. La lógica actual ha formulado una más precisa doctrina sobre el predicado. El predicado - o verbo - es uno de los dos elementos en que puede descomponerse un enunciado atómico. El llamado ‘es’ de la predicación está implícito en el esquema ‘Fx’, donde ‘F’ es llamada letra predicado, distinguiéndose así de otros modos del ‘es’.»

[Ferrater Mora, J.: Diccionario de Filosofía. Buenos Aires: Editorial Sudamericana, 1969, vol. 2, pp. 469-470]

«Se llama atributo la función que desempeñan varios grupos sintácticos que denotan propiedades o estados de cosas que se predican de algún segmento nominal u oracional. Son atributos las expresiones subrayadas en los ejemplos siguientes:

La gente estaba contenta;

Ambos están locos;

Va a ser necesario que acudas personalmente;

¿Es usted médico?;

Parecían seres inofensivos;

Era de un pueblo muy pequeño;

¿Cómo estás?

Como se comprueba en los ejemplos, los atributos no son solo palabras, sino también grupos sintácticos (Estaba contenta; Estaba muy contenta con la noticia: § 1.5.1).

Pueden predicarse de un grupo nominal (La gente no estaba contenta) o pronominal (quienes parecían seres inofensivos), o bien de una oración (Va a ser necesario que acudas personalmente). Los verbos ser, estar y parecer se denominan verbos copulativos porque ligan o vinculan (cópula significa ‘atadura, ligamiento’) el predicado con el sujeto.

La función de atributo no está restringida a las construcciones verbales con verbos copulativos, sino que abarca otras variedades, que se ilustran a continuación:

¿Sigue el enfermo sin apetito?;

Me vas a volver loco;

Se marchó feliz;

Hartos ya de esperar, abandonamos la sala;

Pudieron presenciar el retorno del ejército completamente diezmado;

Año de nieves, año de bienes;

Murió con las botas puestas.

Los dos primeros corresponden a predicados de oraciones semicopulativas; el tercero, a un complemento predicativo (variante más restringida de la noción de atributo). Los cuatro últimos se encuentran en construcciones no verbales. Todos ellos se estudiarán en el capítulo 38.

Aunque el atributo se considera tradicionalmente una función sintáctica, no corresponde, como las demás, a un argumento o a un adjunto (§ 1.6.1c y 1.6.2). Así, en

El secretario mencionó al conserje,

las dos expresiones nominales subrayadas constituyen los argumentos del predicado mencionar: uno designa a quien realiza la acción (el secretario) y el otro la entidad mencionada (el conserje). En cambio, en

El secretario es el conserje,

el verbo ser no selecciona dos argumentos, sino que los vincula y aporta la información relativa al tiempo, el aspecto, el modo y la concordancia.

Es más bien el atributo (el conserje) el que selecciona al sujeto, en el sentido de que restringe o condiciona la entidad que puede corresponder a esa función.»

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid: Espasa Libros, 2010, § 37.1.1.a; 37.1.1b; 37.1.1c]

«Los complementos predicativos (o simplemente predicativos) constituyen una variante del atributo. Se pueden clasificar en función de tres criterios: la función gramatical desempeñada por el grupo sintáctico del que se predican, su opcionalidad en el predicado verbal y su interpretación semántica.»

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid: Espasa Libros, 2010, § 38.4]

«Se seguirá aquí la tradición al incluir los atributos, una de cuyas variantes son los complementos predicativos, en el paradigma de las funciones sintácticas:

Hoy está tranquilo;

No lo pongas nervioso.

Aun así, se ha señalado en no pocas ocasiones que se asimilan a los predicados, en lugar de a los argumentos, a diferencia de casi todas las demás funciones sintácticas.»

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid: Espasa Libros, 2010, § 1.6.2e]

 


Atributo <> Attibut

En español algunos gramáticos hablan de oraciones atributivas y se refieren a las oraciones de verbo copulativo + predicado nominal (oraciones copulativas). Llaman ‘atributo’ al constituyente que, unido a un verbo copulativo, adscribe una propiedad o característica a una entidad representada por un sintagma nominal.

«Oración atributiva: Oración de predicado nominal, es decir, que posee verbo copulativo.

Función atributiva. Aplicado a una palabra, término equívoco, ya que unas veces significa que funciona como adjunto asindético de un sustantivo (las casas altas), y otras, que funciona como miembro del predicado nominal (las casas son altas).» (Lázaro Carreter, F.: Diccionario de términos filológicos. Madrid: Gredos, 1967, p. 66)

En alemán se llama Attribut al adjetivo que acompaña al sustantivo o al complemento del sustantivo en un sintagma nominal

1.  adjetivo o participio: eine helle Lampe  - das gewonnene Spiel

2.  adverbio pospuesto al sustantivo: der Mann dort   -  das Glas hier

3.  adjetivo pospuesto al sustantivo, con o sin artículo: Wasser, kochendes, ...  -  der Wagen, der gelbe

4.  aposición: Karl der Große  -  Die Bundeshauptstadt Bonn

5.  atributo en genitivo: der Maler des Bildes  -  Meines Vaters Pferde

6.  sintagma preposicional pospuesto al sustantivo: das Haus mit dem roten Dach

7.  una oración atributiva en alemán (adjetiva en español)