ARABISMOS en el español

(Recop.) Justo Fernández López

 

„Den nach der Romanisierung deutlichtste Einschnitt in der spanischen Sprachgeschichte bildet die arabische Eroberung der Halbinsel im Jahre 711.

Die alte Gliederung mit einem kulturellen Schwerpunkt in der Baetica wird überlagert.

Das ursprüngliche südliche Romanisch ist zwar im Mozarabischen noch greifbar, aber nun entstehen neue Zentren im Norden, dessen bis dahin unbedeutende Dialekte im Zuge der Reconquista (Rückeroberung) nach Süden getragen werden.

Das Kastilische erlangt seine entscheidende Ausbildung in Altkastilien, während das nach Süden getragene Galicische erst im Süden zum Portugiesischen umgeformt wird.

Das Kastilische wird dagegen erst heute durch andalusischen und hispanoamerikanischen Einfluss meridionalisiert.

Das arabische Kulturadstrat entsteht hauptsächlich bei der Reconquista, wenn Städte den Arabern entrissen werden, deren maurische Bewohner vertrieben werden, deren mozarabische Einwohner aber verbleiben.

Die Mozaraber waren als Christen unter den Mauren stark arabisiert, sprachen aber Romanisch, wenn auch ein anderes Romanisch als die Rückeroberer aus dem Norden.

Die sich integrierenden Mozaraber bringen eine große Menge arabischer Lehnwörter in das Kastilische hinein, besonders aber auch ins Aragonesische. Als Toledo 1085 und Zaragoza 118 fallen, gelangen zwei große mozarabische Zentren mit zahlreicher Bevölkerung in den Bereich der nördlichen spanischen Dialekte.

Diese historische Lage spricht nicht dafür, den arabischen Einfluss auf das Spanische als ein Superstrat zu betrachten, wie es oft geschieht. Die Araber sind nicht in den Romanen aufgegangen. Es handelt sich bei ihnen wie bei den Morisken um ein Kulturadstrat. Aber auch die Mozaraber, die in den kastilischen reconquistadores aufgingen, entsprechen nicht der im Begriff Superstrat enthaltenen Definition eines Eroberervolkes. Eher kann man sie als eine Art Substrat für das nach Süden vorrückende Kastilische ansehen.

Der arabische Einfluss betrifft in ganz überwiegendem Maße den Wortschatz im Bereich von Gegenständen, Fertigkeiten und Kenntnissen, die die Romanen nicht, z. T. seit der Völkerwanderungszeit nicht mehr hatten, oder die die Araber als Vermittler aus dem Orient (Indien, Persien, Byzanz) mitbrachten.

In geringerem Maße gibt es auch Entlehnungen im Bereich der Morphologie, möglicherweise auch der Syntax.

Zahlreiche Zeugen der arabischen Präsenz enthält die spanische Toponymie und Hydronymie. Nicht alle Arabismen sind früh belegt. Manche, von eher volkstümlicher Natur, wurden möglicherweise von den frühen Dichtern im Norden gemieden und werden erst später als Allgemeingut akzeptiert.

Ihre Popularität zeigen jedoch die Arabismen nicht nur dadurch, dass sie häufig zahlreiche Ableitungen aufweisen, sondern ferner dadurch, dass auch die Grundwörter mit einem romanischen Suffix verstehen sein können.

Insgesamt rechnet man mit ca. 1.000 spanischen Wörtern arabischer Herkunft, die sich durch Ableitungen jedoch bis auf über 4.000 erhöhen. (Orts- und Flurnamen nicht mitgerechnet).

Oft kommt es vor, dass schon lange aus dem Gebrauch gekommene Arabismen wieder „reaktiviert“ werden: Als man im modernen Luftverkehr ein Wort für ‘Stewardess’ benötigte, erhielt das alte Wort azafata (‘Kammerfrau’) die gewünschte neue Bedeutung und wurde so wieder in den lebenden Wortschatz eingereiht.“ [Dietrich/Geckeler, S. 149-150]

Arabismos

La invasión musulmana se inició a principio del siglo VIII. La sociedad árabe y su lengua convivió con el romance peninsular durante ocho siglos. Por supuesto, que gruto de esa convivencia son los cuatro mil arabismos que posee el castellano.

Sin la invasión de los árabes no hubiera podido haber Reconquista y, por este hecho, se han convertido en los responsables de la actual fragmentación lingüística peninsular.

Los cristianos se defendieron de la irrupción árabe en diminutos reinos en las zonas septentrionales de España. Los reinos cristianos contribuyeron con su independencia política a la formación de las lenguas romances y a la ruptura de la unidad lingüística que representaba el latín en el período visigótico.

Los cristianos que permanecieron en la zona conquistada por los árabes pagaban tributos a los dominadores y hacían una vida bastante independiente del poder musulmán; pero el latín hablado por ellos también sufrió el influjo de la lengua árabe.“ 

[Pérez Moreta, J./Viudas Camarasa, A.: Lengua española. Madrid: ed. sm, 1992, p. 325-326]

Al margen por supuesto del latín, el árabe ha sido sin duda el idioma que más huellas ha dejado en el español. Más de 4.000 palabras españolas, algunas en desuso pero otras de uso muy frecuente, proceden del árabe, tras una convivencia de siglos entre cristianos y musulmanes en la Península Ibérica.

La necesidad léxica de nombrar objetos y tareas que los árabes implantaron en España, así como el prestigio lingüístico de una cultura rica en literatura y en avances científicos, explican estas sustanciales aportaciones, en opinión del profesor Juan M. Lope Blanch. Algunas palabras, como albornoz o babucha no arraigaron en América, pero otras son tan comunes a todos los hispanohablantes como alcohol, jinete, taza o jarra.

A diferencia del árabe, las otras lenguas habladas en la Península Ibérica junto con el castellano han tenido paradójicamente una influencia bastante menor en la construcción del español. Aunque este experto en geografía lingüística no quiso entrar en análisis a fondo, Lope Blanch señaló que la proximidad geográfica había limitado las necesidades léxicas de préstamos lingüísticos desde el catalán, el gallego-portugués o el euskera al castellano. Asimismo, el profesor del Colegio de México destacó que las otras lenguas peninsulares „no han gozado históricamente de prestigio entre los hablantes del castellano“.