APPOSITION  

Aposición

(Recop.) Justo Fernández López

 

Apposition: Nachgestelltes, durch Komma abgetrenntes Attribut

«Der Kern einer Nominalphrase oder Pronominalphrase kann mit verschiedenen Attributen erweitert werden. Alle Wörter oder Wortgruppen, die innerhalb eines Satzgliedes als Dependentien fungieren, sind Attribute - es sei denn, man will Appositionen als gesonderte Klasse von denominalen Dependentien rechnen.

Außer den Attributen, fest integrierten Bestandteilen der Nominalphrase, gibt es die Appositionen, die in lockere Verbindung zu dem Nukleus treten. Morphologische unterscheidet sich die Adjektivapposition vom Adjektivattribut im Deutschen durch das Fehlen der Konkordanz, d. h. das Adjektiv in Apposition wird nicht dekliniert:

die Rede, kurz aber gehaltvoll

el discurso, corto pero sustancial

Außer Adjektiven erscheinen vor allem Substantive als Appositionen:

die Stadt Mannheim                                                

la ciudad (de) Mannheim

der Ebro, ein wasserreicher Fluss Spaniens

el Ebro, río caudaloso de España

Meist ist die Apposition graphisch durch ein Komma, klanglich durch eine kleine Sprechpause vom Nukleus getrennt. Aber in den verschiedenen Grammatiken besteht keine Einigkeit über die genauen Grenzen zwischen Attribut und Apposition. In beiden Sprachen sind Appositionen ausnahmslos postnuklear. Im Spanischen werden sehr oft Attribute mit  de gebraucht, wo im Deutschen eine enge Apposition steht. Unterschiede gibt es auch im Gebrauch des Artikels: Das Deutsche tendiert dazu, das Substantiv als Apposition mit Artikel einzuleiten, das Spanische braucht den Artikel nur bei determinierten Substantiven. [...]

Appositionen stehen in beiden Sprachen postnuklear. In beiden Sprachen gibt es „enge“ und „lockere“ Oppositionen, die letzteren durch Komma getrennt, gebräuchlich. Enge Appositionen im Deutschen werden im Spanischen oft mit der Präposition de wiedergegeben. In beiden Sprachen existieren postnukleare, mit als, wie, como, de eingeleitete Appositionen.

die Stadt Valencia

la ciudad (de) Valencia

sein Beruf als Mechaniker

su profesión de mecánico.»                                                                                      

[Cartagena/Gauger, Bd. II, 55-59]

«Im Sp. gibt es die Möglichkeit, ein Adjektiv (oder mehrere Adjektive) in kongruierender Form, dem Substantiv appositiv, mit Parentheseintonation bzw. nach Komma, einzuschieben; dies geht im Dt. kaum:

esa propensión que me ha hecho preferir desde niño las obras construidas con un orden riguroso y simétrico..., sobre aquellas, abiertas, que deliberadamente sugieron lo indeterminado la farola de la esquina nos mira, muda, solitaria

Im Dt. ist dies sehr gekünstelt, wenn es überhaupt geht:

Die Reiche, mit denen er es am intensivsten zu tun hatte, Schweden, Spanien, betrat Wallenstein niemals... Da gab es nur anderer Leute Erzählungen, vielfältige, vage.»

[Cartagena/Gauger, Bd. II, 353]

„Eine besondere Art Attribut ist die Apposition. Sie ist ein Substantiv, das sich auf das gleiche Denotat (außersprachlich Gemeinte) bezieht wie ihr Kernwort. Die Apposition stimmt in der Regel im Kasus mit ihrem Bezugswort überein. In bestimmten Fällen wird von dieser Regel abgewichen, die Apposition steht im Nominativ. Dies gilt 1. für die sog. enge Apposition, dazu gehören Vornamen, Titel ohne Artikel, Berufs- und Verwandtschaftsbezeichnungen, Appellativa und Stoffbezeichnungen nach Maß- und Mengenbezeichnungen, Hyponyme nach Hyperonymen (die Museen der Stadt Dresden, mit zwei Körben Äpfel), 2. für nachgestellte Titel- und Berufsbezeichnungen und elliptische appositive Fügungen mit als und wie ohne Artikel.

Man unterscheidet die enge und die lockere Apposition. „Die enge Apposition ist nicht durch Kommas vom Bezugswort abgetrennt und kommt in Vorder- und Nachstellung vor. Die lockere Apposition wird durch Kommas abgetrennt und ist immer nachgestellt. Während die lockere Apposition in der Regel mit dem Bezugswort im Kasus übereinstimmt, ist die Apposition oft morphologisch nicht gekennzeichnet.“ (Helbig/Buscha 1986, 606f.).

Dem Namen nachgestellte Titel und Berufsbezeichnungen werden als lockere Apposition in Kommas eingeschlossen: Prof. Dr. Karl-Heinz Hahn, Präsident der Goethegesellschaft, und Prof. Dr. ...

Stehen Titel und Berufsbezeichnungen vor dem Namen, so liegt es im Ermessen des Schreibenden, ob der Name als Bezugswort für die voran stehende Berufsbezeichnung aufgefasst oder ob er als nachgestellt Apposition verstanden werden soll. Im ersten Fall bildet der Name mit dem Titel oder der Berufsbezeichnung eine Einheit und wird nicht in Kommas eingeschlossen: der Chefarzt und Verdiente Arzt des Volkes Prof. Dr. Taubert vom Oskar-Ziethen-Krankenhaus Berlin.

Als nachgestellte Apposition wird der Name in Kommas eingeschlossen: Der Präsident der Goethegesellschaft, Prof. Dr. Karl-Heinz Hahn, und der Oberbürgermeister der Stadt Weimar, Prof. Dr. Gerhard Baumgärtel, begrüßten die Tagungsteilnehmer.

Der Schreibende hat die Möglichkeit, durch die Kommasetzung die Einmaligkeit einer bestimmten Funktion anzudeuten: Der stellvertretende Vorsitzende, Neumann, ist dafür verantwortlich.

Fehlt das schließende Komma nach der Apposition, so kann eine Reihung koordinierter Satzglieder entstehen, und die Satzsemantik wird dadurch verändert: Der Stellvertreter des Vorsitzenden, Kollege Neumann und Kollegin Müller erschienen zu spät zur Sitzung. (= 3 Personen)“

[Sommerfeldt / Starke: Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. Leipzig, 1988, S. 275-277]

„Eine besondere Form des Attributs stellt die Apposition (von lat. appositio ‘der Zusatz’) dar. Eine Apposition ist z. B. der ewige Verlierer in Donald, der ewige Verlierer. Man versteht unter einer Apposition gewöhnlich ein besonders eng mit seinem Beziehungswort verbundenes Attribut, das

        durch ein Substantiv repräsentiert wird (morphologisches Kriterium)

        dieselbe Referenz aufweist, d. h. dasselbe Objekt der außersprachlichen Wirklichkeit bezeichnet (semantisches Kriterium).

        direkt bei seinem Beziehungswort steht und im Satz nicht frei beweglich ist (syntaktisches Kriterium).

Bei Sprachen mit Kasusmarkierungen kommt hinzu, dass die Apposition gewöhnlich im selben Kasus wie ihr Beziehungswort steht. Sie kann aber auch, z. B. bei Titeln oder Verwandtschaftsbezeichnungen, ganz ohne Kasusmarkierung bleiben (d. h. der Form nach mit dem Nominativ identisch sein): Doktor Frankensteins Experimente (nicht: *Doktors Frankensteins Experimente) oder Onkel Dagoberts Geld (nicht: *Onkels Dagoberts Geld). Ferner kommt es vor, dass eine Apposition im Dativ statt - wie das Beziehungswort - im Genitiv steht, und zwar besonders dann, wenn der Genitiv von einer Präposition abhängig ist: Wegen des Sturms, einem waren Orkan, kamen die Bergungsmaßnahmen nur langsam voran. In solchen Fällen kann die Apposition auch im Nominativ stehen: wegen des Sturms, ein wahrer Orkan; der eigentlich zu erwartende Genitiv ist jedoch äußerst selten und wirkt archaisch: wegen des Sturms, eines wahren Orkans.

Appositionen können weggelassen werden oder ihr Beziehungswort im Satz substituieren (meine Freundin Regina meint ... / meine Freundin meint ... / Regina meint ...); sie können aber nicht unabhängig von diesem frei im Satz bewegt werden (im Falle von Regina meint, meine Freundin, ... liegt keine Apposition, sondern eine Parenthese vor).

Die Auffassungen davon, was unter einer Apposition zu verstehen ist, sind sehr unterschiedlich. [...]

Enge Apposition: Als enge Apposition bezeichnet man oft solche Appositionen, die weder (schriftlich) durch Kommata noch (mündlich) durch Sprechpausen von ihrem Beziehungswort abgetrennt werden. Es handelt sich dabei meist um Vornamen, Verwandtschaftsbezeichnungen, Titel oder Berufe: Donald Duck, Tante Daisy, Doktor Frankenstein. Welcher Teil dabei die Apposition (Determinans) und welcher das Beziehungswort (Determinatum) darstellt, wird bei der Flexion deutlich: im Unterschied zur lockeren Apposition wird das Determinans bei der engen Apposition nicht flektiert (vgl. Donald Ducks, Tante Daisys). Die Reihenfolge verändert sich, wenn ein Artikel oder ein Possessivum hinzutritt. Vgl.: Onkel Dagobert (Genitiv: Onkel Dagoberts) gegenüber sein Onkel Dagobert (Genitiv: seines Onkels Dagobert). In seltenen Ausnahmefällen werden beide Nomina wie bei der lockeren Apposition parallel flektiert. Auch wenn mehrere enge Appositionen nebeneinander gebraucht werden, wird nur der Kern der Konstruktion flektiert; vgl. Daniel Düsentriebs / des Erfinders Daniel Düsentrieb. Enge Oppositionen bei Personalpronomina können im Unterschied zu anderen engen Appositionen flektiert werden: mir Unglücksraben, dich Angsthasen. (Ausnahme: beim Anredepronomen Sie können im Dativ keine engen Oppositionen gebraucht werden: *Ihnen Rohling).

Lockere Apposition: Wird die Apposition durch ein Komma oder Sprechpause vom Beziehungswort getrennt, so spricht man von einer lockeren Apposition. Lockere Appositionen werden immer nachgestellt: Gundel Gaukeley, die Hexe, (vgl. aber: die Hexe Gundel Gaukeley, enge Apposition. Sie kommen auch bei Personalpronomina vor: du Donald. In den meisten Fällen werden lockere Appositionen parallel zum Beziehungswort flektiert (der Besen Gundel Gaukeley, der Hexe); dies gilt jedoch nicht für lockere Appositionen beim Personalpronomen (dich, lieber Kollege). Genau genommen handelt es sich bei den letzteren auch nicht um echte Appositionen, obgleich die Mehrheit der Grammatiken dies annimmt, sondern um parenthetische (vokativische) Einschübe, die frei im Satz beweglich sind (vgl. damit meine ich besonders dich, lieber Kollege / damit, lieber Kollege, meine ich besonders dich / damit meine ich, lieber Kollege, besonders dich).“ 

[Hentschel / Weydt, S. 359-362]

Aposición

Yuxtaposición de dos palabras, de una palabra y de una frase o de dos frases, de idéntica categoría gramatical; el segundo miembro ejerce con relación al primero una función explicativa (Aposición explicativa o epexegética): Lope de Vega, comediógrafo bien conocido; o especificativa (Bally la llama determinativa), Lope comediógrafo no es superior a Lope lírico.“

[Lázaro Carreter, F., Dicc. de térm. filol., p. 53]

«Aposición:

Si un sustantivo aclara o precisa el concepto de otro sustantivo, se dice que va en aposición con él. En el soldado poeta el sustantivo poeta concreta la idea de soldado, atribuyéndole con carácter adjetivo cuanto contiene el concepto de poeta. Esta aposición la llamaremos especificativa.

Pero si decimos Toledo, la ciudad del Tajo, el sustantivo ciudad se refiere a Toledo, pero no con un sentido de especificación, sino de pura aclaración, más bien poética, puesto que dentro de nuestro concepto de Toledo está ya descontado su carácter de ciudad. Este último sustantivo es, pues, en aposición del primero; pero en aposición explicativa, no especificativa, como en el caso anterior.

Hay, pues, aposiciones explicativas y especificativas, como había adjetivos de uno y otro tipo y con un sentido semejante.

Si comparamos las expresiones el divino río Danubio y Danubio, río divino, observamos que, tanto en un ejemplo como en otro, hay la aposición de dos sustantivos: río y Danubio. Ambos sustantivos se refieren al mismo objeto, solo que el primero es su nombre genérico, y el segundo, su nombre individual, específico. Teniendo en cuenta esto, claro es que en el divino río Danubio habrá una aposición especificativa, mientras que en Danubio, río divino, tendremos una aposición explicativa.

Los objetos que conviene designar por dos nombres, genérico y específico, se expresan mediante una aposición especificativa. Así, decimos:

los montes Pirineos;

el río Guadiana;

mi primo Alberto;

el señor don Andrés Gómez.

Pero, por lo general, se coloca el nombre específico en genitivo, construcción característica española:

la provincia de Burgos;

el teatro de Apolo;

la calle de Alcalá;

el golfo de Lepanto;

el año de 1913;

el mes de marzo.

Hay, sin embargo, evidente tendencia a suprimir la preposición, diciendo:

teatro Lope de Vega;

avenida Alfonso XIII;

Instituto Infanta Beatriz.

Esta corriente va ganando rápidamente terreno, y así hoy resulta raro ver u oír año de 1954 en lugar de año 1954, y los edificios e instituciones nuevos se nombran ya todos por yuxtaposición: Universidad Menéndez y Pelayo, cátedra Manuel de Falla, edificio España. A esta generalización puede haber contribuido el deseo de distinguir en muchos casos de la posesión el mero título.

No es tan general esta tendencia en las denominaciones de calles y plazas; al menos no la aceptan el lenguaje culto, el oficial ni siquiera el medio. Las formas calle Toledo, plaza Santa Cruz, son características o del habla vulgar (compárese voy a casa mi tía; el chico el carpintero) o de le telegráfica economía de los anuncios de periódico. Fuera de estos casos, el decir calle Calvo Sotelo o calle Arenal es extranjerismo.

Los sustantivos en aposición pueden ir en diferente género y diferente número:

Perdieron a su madre, único apoyo que les quedaba a aquellos huérfanos, miserable lastre que la fortuna arrojó a su lado.

Son aposiciones madre y apoyo, huérfanos y lastre

[Seco, Rafael: Manual de gramática española. Madrid: Aguilar, 1980, p. 177-178]

«Aposición:

1.    Construcción que consiste en aclarar o determinar el sentido de un sustantivo por medio de otro sustantivo yuxtapuesto: el profeta rey; Madrid, la capital. En estos dos ejemplos, profeta y rey, Madrid y capital son sustantivos en aposición.
En un sentido más amplio, aposición es toda yuxtaposición de dos palabras, de una palabra y una frase o de dos frases, de idéntica categoría gramatical. Así, no solo hay una aposición de sustantivos – como en los dos ejemplos anteriores –, sino también de adverbios (aquí cerca), de adjetivos (un color azul pálido), de sustantivo y locución sustantiva (Madrid, capital de España), etc.

2.    Hay dos clases de aposición; en la explicativa, el segundo miembro no añade nada al concepto que ya teníamos del objeto designado por el primer miembro (Madrid, capital de España); en la especificativa, el segundo miembro desempeña con relación al primero una función definidora, distinguiéndolo de otros objetos semejantes (el profeta rey).

3.    Aposición en cuanto al sentido. Hay otro género de aposición, constituida por un nombre precedido de un de expletivo, y que no debe confundirse con el complemento de posesión: la provincia de Burgos; el teatro Apolo; el año 1550; el mes de marzo; el golfo de Lepanto; el Instituto de San Isidro.  Hay, sin embargo, evidente tendencia a suprimir la preposición en muchos de estos casos, uniformando estas construcciones con la aposición yuxtapuesta: el año 1928; el Instituto Ramiro de Maeztu; el edificio España; el teatro Lope de Vega. En Venezuela se dice el Estado Falcón, el Estado Trujillo, el Distrito Urdaneta. La supresión se extiende a casos en que el nombre propio es realmente un complemento de pertenencia: una fauna Ritz; Entraron los nueve de la comitiva Paradox en el cuarto pequeño.
Esta corriente simplificadora va ganando terreno, en parte por influencia extranjera, en parte por el deseo de distinguir de la posesión (expresada normalmente por de) el mero título, y en parte también – en algunos casos – por influjo del habla popular, con su pronunciación muy relajada de la /d/ intervocálica, que da lugar frecuentemente a su caída. Esto ocurre especialmente en los nombres de calles y plazas: calle Toledo, plaza Santa Cruz, frente a las formas tradicionales y cultas calle de Toledo, plaza de Santa Cruz.

4.    La influencia extranjera (inglesa) es particularmente visible en las aposiciones invertidas: Monumental Cinema, Real Madrid Club de Fútbol, “Pedis” Instituto, Conferencia Club, Real Automóvil Club.»

[Seco, Manuel: Diccionario de dudas y dificultades de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 101998, p. 52-53]

«Aposición:

Un sustantivo puede estar en aposición a otro, es decir, funcionando como adjetivo aclarador y restrictivo o determinante del nombre regente. En cuanto a la forma, entiendo dos grandes grupos de aposición:

a) yuxtapuesta, y b) indirecta.

La primera es la más frecuente y no necesita ningún elemento ajeno para su función, y la indirecta va marcada por el nexo prepositivo de.

Atendiendo a su valor y función semántica hay que distinguir otros dos grupos:

1) determinativa, y 2) explicativa, que corresponden a los dos valores fundamentales del adjetivo.

La aposición determinativa añade al elemento regente una idea necesaria para precisarlo, o al menos, no superflua. La explicativa indica una aclaración amplificadora, pero innecesaria para comprender al término que rige. Esta va normalmente pospuesta y separada por coma, mientras la determinativa no lleva tal separación:

el rey sargento;

el coronel jefe de estado mayor (determinativas).

Los elementos apuestos nos sirven de distintivo para precisar a qué rey o coronel nos referimos. Son explicativas las siguientes aposiciones:

Madrid, capital de España;

Antonio, hombre concienzudo y sereno.

Las principales construcciones apositivas siguen una de las siguientes formas:

nombre común + nombre propio

nombre común + nombre común

sustantivo + adjetivo sustantivado

Y entre las del primer grupo merecen distinguirse las muy frecuentes fórmulas

nombre genérico + nombre propio denominativo:

Río Duero, río Duero; el macizo Central, etc.

Y con ellos estamos a un paso de las aposiciones denominativas, casi siempre, que son las indirectas, es decir, con nexo prepositivo y que responden a la fórmula:

nombres común (genérico) + de + nombre propio:

La calle de Alcalá; el mes de mayo; la carretera de Madrid.

Hay que notar, sin embargo, que en la dirección popular, en el habla conversacional se tiende, y se lleva a veces, a eludir la preposición de. Se escucha con frecuencia

La calle Alcalá; la casa Campo; el teatro Calderón.

Bien será elisión absoluta, bien se escuchará una leve aspiración o un alargamiento de la vocal precedente.

Esta pérdida se explica fácilmente teniendo en cuenta que la consonante d es la que ha caído con mayor frecuencia a lo largo de la historia del español, es decir, la de menor consistencia. A esto hay que unir la posibilidad de una aposición yuxtapuesta denominativa y la tendencia de economía lingüística en los hablantes. Con todo ello y atendiendo a la rapidez propia del hablar empráctico, según la terminología de Bühler, tenemos una múltiple justificación a la pérdida de tal preposición.

Por fin, hay que apuntar la proliferación de aposiciones yuxtapuestas con carácter adjetivo: obra maestra, informe base (por informe básico); y los numerosos sustantivos compuestos que se han formado por este sistema apositivo:

bocamanga, Fuentesaúco, Fuentelapeña, Monte la Reina, etc.»

[Hernández Alonso, César: Sintaxis española. Valladolid, 1971, p. 197-198]

«Quando se ponen seguidos sin conjunción dos o más nombres sustantivos pertenecientes a una misma cosa, se comete la figura que algunos llaman aposición, y no es otra cosa que la misma elipsis, pues se suple comúnmente con ella un verbo y un pronombre relativo; y así quando se dice: Madrid corte del Rey de España: Madrid y corte están por aposición, pero se suple entre estos dos nombres el relativo que, y el verbo es; como si se dixese: Madrid (que es) corte del Rey de España.

Es muy necesario el conocimiento de esta figura elipsis, y del frecuente uso que tiene en nuestra lengua para no caer en el error de tener por excepciones de las reglas las que verdaderamente no lo son. Es una regla invariable de nuestra Gramática que los nombres propios no llevan artículo; pero sin embargo no falta quien pretenda que de esta regla se exceptúan algunos ríos, reynos, provincias y aun personas, como: el Tajo, el Duero, el Ebro, el Miño, las Españas, las Galias, las Andalucías, el Petrarca, el Boccaccio, el Tasso, etc., sin considerar que antes de estos nombres propios se suplen otros comunes o apelativos que admiten artículos, como: río, provincia, autor

[Real Academia Española. 1771. Gramática de la lengua castellana Parte II. En que trata de la sintaxis o construcción, Capítulo III, artículo II]

«Nombre complemento de otro nombre. Aposición.

Cuando queremos explicar o precisar el concepto expresado por un sustantivo por medio de otro sustantivo, ponemos los dos, uno a continuación de otro. Así, cuando decimos

Madrid, capital de España,

no expresamos dos objetos distintos con los sustantivos Madrid y capital, sino uno solo, que viene ya indicado por el primer nombre, Madrid, al cual añade el segundo, capital, otra denominación que explica más el concepto del primero, pero sin precisarlo ni determinarlo distinguiéndolo de otros, porque, como nombre propio que es, no necesita determinación. En

Danubio, río divino,

la aposición no determina a Danubio, sino que desenvuelve la imagen sin precisarla más. Pero si digo

el profeta rey,

el vocablo rey es también aposición del sustantivo profeta, al que no explica, sino que especifica distinguiéndolo de todos los demás profetas. Si decimos

Toledo ciudad,

la diferenciamos de

Toledo provincia.

De modo que la aposición puede ser explicativa y especificativa.

El nombre en aposición puede convertirse en predicado de una oración de relativo cuyo antecedente sea el otro nombre. Así, en los ejemplos anteriores podremos decir:

Madrid, que es la capital de España;

Me gusta leer los salmos del profeta que fue rey.

Los sustantivos en aposición pueden ir acompañados a su vez de adjetivos o de otro nombre en aposición, como se ve en los siguientes ejemplos:

Julio César, animosísimo, prudentísimo y valentísimo capitán, fue notado ambicioso;

Tu padre, el rey mi señor, vendrá a verte.

En el primero de estos dos ejemplos tenemos que el nombre Julio lleva como aposición a César, y, a su vez, aposición de los dos es el sustantivo capitán, que viene calificado por los adjetivos animosísimo, prudentísimo y valentísimo. Asimismo, en el segundo ejemplo, el sustantivo rey es aposición de padre, y señor es aposición de rey.

Los nombres en aposición pueden ser de distinto número y también de distinto género:

En estotro escuadrón vienen los de hierro vestidos, reliquias antiguas de sangre gorda.

Los objetos que se designan con dos nombres, uno genérico y otro específico, se expresan por aposición especificativa:

el río Guadalquivir;

los montes Pirineos.

Cuando se trata de islas, cabos, estrechos, etcétera, y de ciudades, calles, plazas, meses, años, o de edificios e instituciones, es tradicional la construcción del nombre específico con la preposición de:

la ciudad de Valencia

el mes de abril

el año de 1970

la isla de Puerto Rico

calle de Alcalá

el teatro de Apolo.

Pero en la actualidad hay fuerte tendencia a suprimir la preposición, especialmente tratándose de años, edificios, vías públicas e instituciones:

año 1970

teatro Calderón

el cabo San Vicente

avenida Alvear

la Fundación March

el Instituto Cervantes.

Esta tendencia se halla más o menos consolidada o vacilante según los casos y los usos locales.

Los nombres en aposición explicativa suelen separarse en la escritura con una coma, y en la recitación con una leve pausa, sobre todo si van acompañados de algún determinativo:

Viéndose, pues, tan falto de dinero, y aun no con muchos amigos, se acogió al remedio a que otros muchos perdidos en aquella ciudad se acogían, que es el pasarse a las Indias, refugio y amparo de los desesperados de España, iglesia de los alzados, salvoconducto de los homicidas, pala y cubierta de los jugadores..., añagaza general de mujeres libres, engaño común de muchos y remedio particular de pocos.

Pero no es escribirá la coma ni se hará pausa en la recitación cuando el nombre que debía ir en aposición se coloque delante del otro, precedido del artículo o de otro vocablo determinativo:

Juan, tu cuñado, ha venido a verme.

Tu cuñado Juan ha venido a verme.

Y es porque en este caso el nombre debilita su condición de tal y se considera más bien como adjetivo. Así, podemos decir,

El Ebro, río caudaloso de España, nace en Fontibre;

pero, invirtiendo el orden de los sustantivos, diremos:

El caudaloso río Ebro nace en Fontibre.

La aposición puede ir también con un pronombre:

Nos, don Luis Belluga..., obispo de Cartagena.

El nombre en aposición puede ser un adjetivo u otra frase sustantivada:

Cervantes, el manco de Lepanto;

Juan, el de la capa rota;

Fernando el Santo.

Por aposición se han formado compuestos de dos sustantivos que se escriben juntos o separados, como

aguanieve, casatienda, compraventa, pájaro mosca.

La relación que guardan entre sí los dos sustantivos es de simple coordinación. En otros casos, el segundo va regido por el primero:

bocacalle, puntapié, maestresala,

que significan boca de calle, golpe dado con la punta del pie, maestre de sala, respectivamente; el hombre-mas de Ortega representa la mentalidad común de la masa humana. En la aposición especificativa se adjetiva a veces el segundo elemento:

un día perro

buque fantasma

noticia bomba

obra cumbre

[RAE: Esbozo de una nueva gramática de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 1973, § 3.8.3]

«La forma yuxtapuesta en las denominaciones de calles y plazas (calle Toledo, paseo Recoletos, plaza España) se extiende paulatinamente, sustituyendo a la forma tradicional con de (calle de Toledo; paseo de Recoletos; plaza de España). Es frecuente, en el nivel popular, como consecuencia de la pronunciación relajada de la preposición de; y en los anuncios de periódico, por razones de economía. También aparece a veces en la prosa periodística –escrita y hablada–, por influjo de los dos factores anteriores. No hay que olvidar como otro posible factor de este desarrollo el extranjerismo. La omisión de la preposición de solo es normal (y necesaria) cuando el nombre de la calle o plaza es originariamente un adjetivo: calle Real, plaza Mayor, avenida Donostiarra.» [Seco 101998: 92]

«Unidades léxicas formadas por dos sustantivos:

En las construcciones nominales formadas por dos sustantivos, de los cuales el segundo actúa como modificador del primero, solo el primer sustantivo lleva marca de plural:

bombas lapa

casas cuartel

ciudades dormitorio

coches bomba

coches cama

faldas pantalón

hombres rana

horas punta

mujeres objeto

niños prodigio

noticias bomba

pisos piloto

sofás cama

Igual ocurre en los compuestos ocasionales de este tipo, que se escriben con guion:

“Los dos nuevos edificios eran “viviendas-puente” [...]. Servían para alojar durante dos años —el tiempo que tardaba la Administración en hacer casas nuevas— a las familias que perdían sus pisos por grietas” (El País [Esp.] 7.3.00).

Pero si el segundo sustantivo puede funcionar, con el mismo valor, como atributo del primero en oraciones copulativas, tiende a tomar también la marca de plural:

empresas líderes

estados miembros

países satélites

palabras claves, etc.

(pues puede decirse

Esas empresas son líderes en su sector;

Estos estados son miembros de la UE;

Esos países fueron satélites de la Unión Soviética;

Estas palabras son claves para entender el asunto).»

[Real Academia Española: Diccionario Panhispánico de Dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 507]

Aposiciones e incisos

«Puede ser un adyacente directo del nombre otro sintagma nominal. Esta construcción recibe el nombre de aposición. En las aposiciones, no aparece entre los dos sustantivos ninguna preposición:

el rey Carlos III,

mi hermana Iris,

Roma, la capital de Italia.

En ocasiones, la aposición va separada del núcleo por una pausa, que gráficamente se representa mediante una coma; en estos casos, la función de la aposición consiste en aportar información adicional sobre el referente, pero el primer sintagma nominal ya aporta toda la información necesaria para establecer la referencia:

París, la ciudad del amor.

Cuando ello no ocurre, la aposición tiene la función de aportar información necesaria para identificar el referente; por ejemplo, en el sintagma su primo arquitecto, el sustantivo arquitecto no indica tan sólo una propiedad del sustantivo primo, sino que sirve para diferenciarlo de otros sustantivos a los que podría designar el sintagma su primo.

No todos los sintagmas nominales que van entre pausas tras un sintagma nominal son aposiciones. A veces, puede tratarse de incisos que no modifican el nombre:

Juan, el pobre, lo perdió todo.

Los incisos se reconocen porque pueden aparecer en una posición distinta de la oración:

Juan lo perdió todo, el pobre.»

[Acebo García, Sofía (Ed.): Sintaxis lengua española. Barcelona: Manuales prácticos Vox, 2005, p. 22-23]

«Es muy frecuente también que el término en aposición de un grupo léxico formado por dos nombres pase a tener un valor metafórico. Es lo que vemos, por ejemplos, en

visita relámpago

bebé probeta

hombre rana.

A veces, la desemantización del término en aposición conduce a valores equivalentes a la cuantificación. Es lo que podría decirse por ejemplo de

padre, estrella, cumbre o bomba

en los ejemplos siguientes:

Se da la vida padre.

¿Ha visto nuestra oferta estrella?

Y ahora llega el momento cumbre de este asunto.

Tengo una noticia bomba.

En estos casos el nombre en aposición podría ser equivalente a elementos como el adjetivo gran, a prefijos como super u otros tipos de procedimientos intensificadores:

Se da la gran vida.

¿Ha visto nuestra superoferta?

Y ahora llega el gran momento de este asunto.

Tengo una gran noticia.

En ejemplos como

situación límite,

momento clave,

hora punta,

ciudad monstruo,

se observa también un cierto valor cuantitativo aportado por los nombres límite, clave, punta, monstruo, como si se tomara en ellos no su significado intrínseco, sino la propiedad de designar el punto culminante en un proceso. [...]

Algo parecido ocurre en aposiciones que son el resultado de reduplicar nombres continuos como café, lana o caviar en frases como las siguientes:

Los jerséis de lana lana tienen que lavarse con mucho cuidado.

Ponme café café y no ese sucedáneo que tienes escondido por ahí.

Era una fiesta de algo copete, sirvieron caviar caviar.

El efecto conseguido es de intensificación cualitativa, como nos demuestran las paráfrasis siguientes:

Los jerséis de {lana auténtica/lana al cien por cien/lana de verdad/lana pura} tienen que lavarse con mucho cuidado.

Ponme {café auténtico/café al cien por cien/café de verdad} y no...

Era una fiesta de alto copete, sirvieron {caviar auténtico/caviar al cien por cien/caviar de verdad}.»

[Suñer Gratacós, Avel·lina: “La aposición y otras relaciones de predicación en el sintagma nominal”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, § 8.2.2.2]

«La frontera trazada entre aposición e incidentalidad se refleja en el tipo de categoría que desempeña una u otra función. Así como se desprende del la naturaleza de adjetivos y participios el adquirir valores incidentales, la función apositiva parece circunscribirse al sustantivo. A pesar de esta tendencia, el sustantivo también puede funcionar como un inciso nominal si aparece utilizado como singular o como plural escueto, cuando no va introducido por un artículo. Esta sería la situación que ilustran ejemplos como los siguientes:

Orador notable, Ático es un escritor mediocre.

Poeta maldito, Baudelaire murió en la más extrema pobreza.

Aprendiz voraz, Borges comenzó a estudiar japonés a los ochenta años.

Lector asiduo de prensa sensacionalista, Sherlok Holmes conocía al dedillo todos los crímenes cometidos en Europa en el siglo XIX.

Nombre mítico en la historia del rock, los Rolling Stones comienzan su nueva gira mundial.

Ciudad portuaria, Buenos Aires conoció una gran expansión en el período de entreguerras.

Los incisos nominales no gozan de la misma movilidad en el seno de la frase que los adjetivos o, sobre todo, los participios con la misma función. En realidad, sólo pueden aparecer antepuestos al nombre al cual se refieren, o bien pospuestos:

Hombre de pocas palabras, Juan prefirió actuar.

Juan, hombre de pocas palabras, prefirió actuar.

*Juan prefirió actual, hombre de pocas palabras. [...]

Otra peculiaridad de los incisos nominales es la de exigir un adjetivo u otro modificador.»

[Suñer Gratacós, Avel·lina: “La aposición y otras relaciones de predicación en el sintagma nominal”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, § 8.3.2]

 

«Aposición

Resultado de yuxtaponer dos elementos, de naturaleza generalmente nominal, entre los que se establece una relación de predicación (Cf. Inciso).

Aposición especificativa o restrictiva. En las aposiciones especificativas, el nombre o sintagma nominal en aposición reduce la extensión del sustantivo al que modifica y aporta, así, información necesaria para la identificación de su referente, v.g., su primo el futbolista, la princesa Ana, el mar Cantábrico. Entre el primer y el segundo miembro de una aposición especificativa no existe pausa (ni tampoco la correspondiente coma en la escritura).

Aposición explicativa o no restrictiva. En las aposiciones explicativas, el nombre o sintagma nominal en aposición destaca una propiedad intrínseca de un referente ya identificado, v.g., su primo, el fubolista, Madrid, la capital de España. Los dos miembros de una aposición explicativa están separados por una pausa (o por una coma en la escritura) y su orden es, a menudo, intercambiable, v.g., el futbolista, su primo, la capital de España, Madrid

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, p. 52]

«Modificadores no argumentales del nombre: la aposición.

Las aposiciones o construcciones apositivas son secuencias en las que el modificador de un sustantivo es otro sustantivo o un grupo nominal. Las aposiciones se clasifican en especificativas (que responden a la pauta «A B»: mi amigo Arturo) y explicativas (con la estructura «A, B»: mi amigo, Arturo).

Las aposiciones especificativas pueden adoptar dos formas distintas: la unión directa de un nombre con otro nombre o un grupo nominal (la ópera Fidelio), y la unión mediante la preposición de (pauta «A de B»), unas veces obligatoria, como en el problema de la droga, y otras opcional, como en la calle (de) Alcalá. Las aposiciones especificativas pueden adoptar dos formas distintas: la unión directa de un nombre con otro nombre o un grupo nominal (la ópera Fidelio), y la unión mediante la preposición de (pauta «A de B»), unas veces obligatoria, como en el problema de la droga, y otras opcional, como en la calle (de) Alcalá. A pesar de que se suelen denominar especificativas, este término no les corresponde en el mismo sentido en que se aplica a una oración de relativo (la gente que espera) o incluso a un adjetivo (la gente corriente). La diferencia radica en que las aposiciones especificativas no suelen acotar o restringir la denotación del sustantivo, sino que identifican la referencia del sustantivo sobre el que inciden. Así, las aposiciones subrayadas en el número cuatro o el problema de la droga señalan, respectivamente, cómo se llama cierto número o cuál es el problema al que se hace referencia. Responden también al esquema «A de B» construcciones de sentido enfático como el tonto de Carlitos o una maravilla de película.

Las aposiciones explicativas corresponden a la pauta «A, B»: Polifemo, horror de aquella sierra, […] (Góngora, Polifemo); Pero a él le gustaba más la Puri, la de las cabras, la de las rodillas fuertes y la camisa sucia (Montero, Amado). El segmento B representa en esta variedad un grupo nominal parentético (en el sentido de ‘situado en un inciso’) que agrega alguna precisión o algún comentario al contenido de A, otro grupo nominal. Se suele realizar una pequeña pausa entre los dos miembros de la aposición, que por lo general se representa con una coma.

Aposiciones de sentido enfático. Responden al esquema «A de B» tres construcciones distintas, todas atributivas y de sentido enfático, que se identificarán aquí con ejemplos representativos: 1) el asno de Sancho; 2) una maravilla de película; 3) un prodigio de vitalidad.»

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid: Espasa Libros, 2010, § 12.7.4a; 12.7.4ª; 12.7.6; 12.7.5]