ADVERB

Adverbio

(Recop.) Justo Fernández López

 

Vgl.:

Partikeln / Modalpartikeln / Modalwörter / Modaladverb / Satzadverb / Satzadverbial / Aditamento / Complemento circunstancial / Umstandsbestimmung

 

„Die traditionelle Wortart Adverb stellt eine Sammelwortart dar:

Sicherlich kommt heute nur der Vater.

Abgesehen von dem Merkmal der Unflektiertheit, das allen drei Adverbien zukommt, unterscheiden sie sich in ihrer grundlegenden Semantik. Heute nennt ein objektives Merkmal des verbalen Prozesses, während sicherlich eine subjektive Einschätzung des gesamten Sachverhalts gibt und nur eine Einschränkung ausdrückt. Die drei unterscheiden sich weiter in ihrem syntaktischen Verhalten. Erststellenfähig sind nur heute und sicherlich, nur ist dazu nicht in der Lage, Satzglied im echten Sinn ist nur heute. Der nachfolgenden Beschreibung dieser Wortart legen wir drei Subklassen zugrunde

1. reine Adverbien

   in der Regel unflektiert, im Kernsatz erststellenfähig, Satzglied (adverbiale Bestimmung) bzw. Satzgliedteil:  links, bergab, dann, seither, daher, gestern

2. Modalwörter

    in der Regel unflektiert, im Kernsatz erststellenfähig, Einschätzung eines Sachverhalts: leider, vielleicht, zweifellos, glücklicherweise

3.  Partikeln

     stets unflektiert, allein nie erststellenfähig, nie Satzglied: doch, etwa, nur, bloß, mal, schon.“

[Sommerfeldt, K.-E. / Starke, G.: Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. Leipzig: VEB, 1988, S. 159]

„Die Wortart Adverb (Plural: Adverbien, von lat. ad verbum ‘zum Verb/Wort’) ist nach einer ihrer Hauptfunktionen benannt worden: Adverbien bezeichnen die Umstände näher, unter denen sich beispielsweise eine im Verb ausgedrückte Handlung vollzieht (daher auch die deutsche Bezeichnung „Umstandswort“). [...] Adjektivadverbien sind im heutigen Deutsch endungslos. In vielen anderen Sprachen werden sie hingegen durch spezielle Endungen gekennzeichnet, z. B. engl. happy/happily,

lat. prudens/prudenter,  rápido/rápidamente, franz. clair/clairement.

Die unterschiedliche Einschätzung dessen, was unter einem Adverb zu verstehen sei, hängt damit zusammen, dass einmal die syntaktische Funktion (Adverbialbestimmung) und einmal eine auf diese Funktion spezialisierte Wortart gemeint ist.

Bei der Beantwortung der Frage, ob man Adverbien zu den flektierbaren oder zu den unflektierbaren Wortarten rechnet, kommt es auch darauf an, ob man die Komparation als eine Form der Flexion ansieht. Da aber nur eine verschwindende Minderheit von Adverbien überhaupt komparierbar ist, kann diesem Kriterium ohnehin nur geringes Gewicht beigemessen werden. Insgesamt muss man also die Adverbien des Deutschen wohl zu den unflektierbaren Wortarten zählen. Aus diesem Grund rechnen einige Grammatiken, so z. B. der Duden (1984: 345-381) die Adverbien zu den Partikeln. Adverbien haben aber kategorematische oder deiktische Bedeutungen; das unterscheidet sie von der großen Gruppe der Partikeln, die lediglich synkategorematische Bedeutungen haben. Von einigen Adverbien können mittels des Derivationssuffixes -ig Adjektive abgeleitet werden: dort - dortig, heute - heutig, hier - hiesig.

Semantische Einteilung: Nach Art der Umstände, die sie Bezeichnen können Adverbien in semantische Gruppen eingeteilt werden:

§     Instrumentaladverbien (Adverbien des Mittels): dadurch, damit ...

§     Interrogativadverbien (Adverbien der Frage): wo, wann, wie, warum ...

§     Kausaladverbien (Adverbien des Grundes): da, deshalb, deswegen, darum, daher ...

§     Konsekutivadverbien (Adverbien der Folge): infolgedessen, ander(e)nfalls, demzufolge ...

§     Konzessivadverbien (Adverbien der Einräumung): trotzdem, gleichwohl, indessen ...

§     Modaladverbien (Adverbien der Art und Weise): gern, jählings, solchermaßen ...

§     Lokaladverbien (Adverbien des Ortes): hier, überall, rückwärts, daheim ...

§     Temporaladverbien (Adverbien der Zeit): meistens, damals, morgen ...

Syntaktische Einteilung. Für die Unterteilung sind folgende drei Fragen wichtig:

§     Kann das Adverb den Fokus der Negation tragen, d. h. kann es selbst negiert werden?  gern - nicht gern

§     Kann das Adverb erfragt werden: Wo? -Dort?

§     Kann das Adverb in einem verneinten Satz stehen, ohne selbst negiert sein? Um dies festzustellen, ist es am einfachsten, das Adverb an den Anfang eines negierten Satzes zu stellen:

§     Trotzdem gab sie nicht auf (Trotzdem ist nicht negiert).

Die Adverbien können aufgrund ihres syntaktischen Verhaltens in mehrere Untergruppen aufgeteilt werden:

§     Deiktische Adverbien: Für diese Untergruppe lassen sich alle drei Fragen mit „ja“ beantworten.

§     Relationale Adverbien bezeichnen eine Eigenschaft, die nur im Verhältnis zu anderen besteht: oft, rückwärts, mitunter. Sie sind mit den deiktischen Adverbien verwandt.

§     Modaladverbien können zwar verneint und erfragt werden, sie können jedoch nicht innerhalb eines negierten Satzes stehen, ohne selbst Träger der Negation zu sein.

§     Satzadverbien können weder erfragbar noch negiert werden, sie können jedoch innerhalb negierter Sätze stehen, ohne selbst Träger der Negation zu sein.

§     Unter Pronominaladverbien versteht man eine Gruppe von Adverbien, die aus den Adverbien da, hier oder wo und einer Präposition bestehen: darauf, hierauf, hiermit, wofür, dagegen usw.

§     Die aus Pronomen und Präposition gebildeten Adverbien stehen an der Grenze zwischen den Adverbien und den Partikeln im weiteren Sinne.“

[Hentschel, E. und Weydt, H.: Handbuch der deutschen Grammatik. Berlin: W. de Gruyter, ²1994, S. 233-244]

«Adjektiv oder Adverb

Der Name Adjektiv – aus lat. adiectivum – bedeutet wörtlich ‘das Hinzugeworfene’, gemeint ist: das dem Substantiv Hinzugefügte. In dem Beispiel

Der bayrische Landtagsabgeordnete spricht,

weist das Adjektiv bayrisch auf die Herkunft des Landtagsabgeordneten hin. Dagegen sagt es nichts darüber aus, wie der Abgeordnete spricht. Wie könnte er denn sprechen? Laut, klar, überzeugen, undeutlich, leicht verständlich oder, da er aus Bayern kommt, bayrisch. Was nun? Wir haben gerade festgestellt, bayrisch sei ein attributives (beifügend gebrauchtes) Adjektiv, das sein Substantiv näher erklärt? Aber in dem Satz

Der Abgeordnete spricht bayrisch

ist bayrisch eindeutig die nähere Erklärung des Zeitwortes sprechen und hat mit dem Hauptwort nichts zu tun. Sollte dieses zweite bayrisch etwa kein Adjektiv sein? Eine wichtige Frage.

Wer seit fünfundzwanzig Jahren die Schule hinter sich hat, wird sagen: Nein, ein Adjektiv, das ein Verb näher bestimmt, gehört ad verbum (= zum Verb) und wird deshalb Adverb genannt. Inzwischen denken die Deutschlehrer hierüber anders, sie rechnen heute die ungebeugten Adjektive (spricht bayrisch) nicht mehr zu den Adverbien, sondern genauso zur Wortart Adjektiv wie die gebeugten (der bayrische Abgeordnete).

Das hat viel für sich, solange es um die deutsche Sprache geht. Wer aber Englisch oder Französisch lernen will, kommt um die alte Unterscheidung kaum herum. Anders als im Deutschen unterscheiden sich nämlich in den beiden Sprachen die zum Verb gehörenden Adjektive von denen, die ein Substantiv näher bestimmen, durch eine Endung; im Englischen ist es ‘-ly’, im Französischen ‘-ment’.

Doch uns geht es ja hier um unsere Muttersprache. Um sie richtig gebrauchen zu lernen, dürfen aber auch wir nicht alle Adjektive in einen Topf werfen. Wir müssen sehr wohl unterscheiden zwischen gebeugten und ungebeugten Eigenschaftswörtern, zwischen solchen, die attributiv verwendet werden, und solchen, die als Artangabe stehen. Schließlich ist ein entschieden jüngerer Mann nicht dasselbe wie ein entschiedener, jüngerer Mann. Bei wesentlich anderen Gesichtspunkten haben wir es mit völlig anderen, bei wesentlichen, anderen mit bedeutenden, anderen Gesichtspunkten zu tun.»

[Hallwass, Edith: Gutes Deutsch in allen Lebenslagen. Düsseldorf, Wien: Econ-Verlag, 1967, p. 280-281]

«Adjektiv

Wörter wie einsam, flott, schön, blau und ungeschickt, mit denen man Lebewesen, Dinge und Begriffe, Zustände, Vorgänge und Tätigkeiten charakterisieren kann, nennt man Adjektive (Eigenschaftswörter). Sie sind deklinierbar und im allgemeinen zur Bildung von Vergleichsformen fähig. Ein Substantiv können sie unmittelbar (schöne Jacke, blaue Augen) oder in Verbindung mit sein, bleiben u. a. näher bestimmen (Sie ist / wird krank). Im ersten Fall spricht man von attributiver, im zweiten von prädikativer Verwendung des Adjektivs. Attributive Verwendung liegt darüber hinaus auch in Verbindung mit Adverbien (weit draußen) und anderen Adjektiven (abscheulich kalt) vor.

Adverbial nennt man demgegenüber den Gebrauch eines Adjektivs, das ein Verb näher bestimmt (Der Motor läuft gleichmäßig). In älteren Grammatiken wurde ein Adjektiv, wenn es zu einem Verb gehört (Er läuft schnell. Sie spricht laut), auch Adverb genannt. Die neueren Grammatiken tun dies zum großen Teil nicht mehr, weil die in althochdeutscher Zeit noch vorhandenen Adverbformen der Adjektive heute geschwunden sind. Wichtig für die Abgrenzung des Adjektivs vom Adverb ist es, zwischen der Einteilung der Wortarten und der syntaktischen Verwendung, d. h. der Verwendung im Satz, zu unterscheiden. Einteilung der Wortarten: Verb, Substantiv, Adjektiv (z. B. schön, laut, schnell), Adverb (z. B. dort, oft, sehr), Interjektion usw. Verwendung im Satz: attributiv: das schöne Mädchen; prädikativ: das Mädchen ist schön; adverbial: das Mädchen singt schön.

Adverb

Wörter wie hier, bald, trotzdem, eilends, die das im Satz genannte Geschehen räumlich und zeitlich, im Hinblick auf Gründe und Folgen, Qualität und Intensität u. ä. näher bestimmen, nenn man Adverbien (Umstandswörter). Wie das Adjektiv kann auch das Adverb in Verbindung mit Substantiven (das Haus dort), Adjektiven (sehr schnell), anderen Adverbien (besonders gern) und Verben (unten anstoßen) gebraucht werden, ist aber nicht deklinierbar und im allgemeinen nicht zur Bildung von Vergleichsformen fähig.

In älteren grammatischen Darstellungen wird auch ein Adjektiv, wenn es beim Verb steht (z. B. Er lief schnell. Sie singt schön) Adverb genannt. In diesem Falle bezeichnet der Terminus Adverb nicht die Wortart, sondern die Verwendung im Satz.»

[DUDEN Band 9. Richtiges und gutes Deutsch. Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. Mannheim: Dudenverlag, 1985, S. 22-23 und 33]

«El Adverbio

El adverbio constituye una clase de palabras invariable; un subconjunto de ellos, los que se forman con la adición de -mente a un adjetivo femenino, son una clase abierta, mientras que el resto es una clase cerrada. Funcionalmente, son el núcleo de un sintagma que modifica un verbo (como complemento circunstancial), un adverbio o un adjetivo (indicando cantidad o grado), o la oración o el enunciado como un todo (indicando el punto de vista del hablante, la modalidad, etc.). Indican nociones relativas al tiempo, modo, lugar, cantidad, etc. del elemento al cual modifican.»

[VOX: Sintaxis. Lengua española. Barcelona: Spes Editorial, 2005, p. 13]

La categoría de adverbio ha sido, tradicionalmente, el cajón de sastre donde entraban todas las formas invariables que no eran ni preposiciones ni conjunciones, es decir, simples nexos. En los griegos aparece ya como categoría receptora y ambigua: „adición al verbo“, o, mejor, al rema, es lo que significa epírrema, que es, por ello, la etiqueta que recubre lo que no cabe en las clases aristotélicas. El nombre que le dan los estoicos, pandéktes, no hace más que acentuar este rasgo, al llamarlo „receptáculo universal“, donde caben las palabras que expresan grado, modo, lugar, tiempo, afirmación, negación e interjecciones. Sin embargo, aunque categoría „invariable“, ciertos adverbios tienen algunas peculiaridades morfológicas que impiden considerar esta variabilidad del mismo modo que la de las preposiciones y conjunciones. Funcionalmente, se ha dicho que son modificadores de otros modificadores (adjetivo o verbo), términos terciarios en la teoría de los rangos de Jespersen, lo cual tampoco es exacto indiscriminadamente. En cuanto a la semántica, los hay de significación plena o de significación vacía, meramente referencial o anafórica. Si consideramos la modalidad como una circunstancia, definiríamos los adverbios como la expresión de la circunstancia, invariable en género y número. Como pertenecientes al inventario gramatical de la lengua, a su plano paradigmático - inventario abierto, añadimos -, se diferenciarían de las construcciones circunstanciales (sintagmas preposicionales, generalmente) en que éstas últimas pertenecen al plano sintagmático.“

[Marcos Marín, Francisco: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, p. 301-302]

„La relación más compleja de la categoría adverbial es con la categoría que Emilio Alarcos Llorach ha llamado aditamento. Caracteriza funcionalmente a los adverbios como signos mínimos, autónomos, con función de aditamento. Ello implica, desde luego, que sólo una parte de los adverbios tradicionales encajan en esta nueva categoría adverbial, más restringida y precisa: „Clase de signos o sintagmas autónomos nominales, caracterizados por funcionar como aditamento y presentar inmovilidad genérica y numérica (frente a los otros nombres).“ Esto quiere decir que el adverbio es un nombre1 con función exclusiva y específica, inmovilizado en género y número.“ 

[Marcos Marín, Francisco: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, p. 305]

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1  Respecto a la postura de Alarcos de considerar nombres a buena parte de los adverbios tradicionales, puede no ser ocioso recordar que un aspecto del problema, en relación con los adjetivos, ha sido tratado por uno de los más importantes responsables de la evolución de la gramática generativa. Jackendoff construye una semántica interpretativa que se diferencia del modelo de Aspectos en una serie de rasgos.

„Podemos decir que en el caso del adverbio se trata de una categoría heterogénea, que habría que redistribuir, al menos, en tres grupos, puesto que se dan las siguientes diferencias:

a) Adverbios como sí, no, quizás, se refieren a toda la cláusula, son indicadores de modalidad de la misma, expresan si es afirmativa, negativa, dubitativa o, incluso, enfática. Son adverbios oracionales o proposicionales.[1]

b) Adverbios como aquí, hoy, caracterizados por su significación ocasional, emparentados por ello con los pronombres, con quientes también lo están históricamente. Alarcos Llorach los llama situacionales, los llamaremos pronominales.

c) Adverbios como bien, totalmente, caracterizados por su significación plena, y morfológicamente diferenciados por admitir el morfema de grado plenamente (comparativo y superlativo, sintético y analítico). Desde el punto de vista léxico hay que admitir que pueden tener un sufijo característico, -mente, unido a una forma femenina del adjetivo: nueva-mente. Alarcos los llama nocionales y cree que, por ser los únicos a los que conviene la función de aditamento, a ellos está restringida la condición de adverbios.“

[Marcos Marín, Francisco: Curso de gramática española. Madrid: Cincel, 1980, p. 312-313]

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[1]  Para Alarcos Llorach = adyacentes oracionales / modificadores oracionales.

Adverbio [A. Umstandswort]

1.     Parte invariable de la oración, instituida por los gramáticos griegos con el nombre de epírrema (adición al verbo), que designaba, en principio, palabras cortas que no cabían en las cuatro clases aristotélicas (nombre, verbo, artículo y preposición). Por ello, los estoicos llamaban a esta categoría pandectes 'receptáculo universal'. Se clasificaban en ella palabras que expresaban grado, modo, lugar, tiempo, afirmación, negación y hasta interjecciones. La palabra latina adverbium es un calco del griego. Scaligero (1540) señaló que el adverbio podía modificar la significación no sólo del verbo (anda despacio), sino también de un adjetivo (muy alto) y de un adverbio (muy mal). Posteriormente se ha señalado que el adverbio puede afectar a un sustantivo (muy hombre) y a una frase completa (desgraciadamente, ocurrió así). En general, en las lenguas románicas, el adverbio funciona como elemento de rango sintáctico terciario. Los adverbios pueden ser de tiempo (hoy, ayer, mientras), de lugar (aquí, cerca, arriba), de cantidad (mucho, muy, excepto ..., de modo (bien, tal, así ...), de afirmación (sí, también, efectivamente ...), de negación (no, tampoco), de duda (quizá, posiblemente, acaso).

2.     Adverbios pronominales. Son aquellos que pueden desempeñar la función de pronombres; pueden ser interrogativos (cuándo, cuánto ...), relativos (donde, como, cuanto, cuando ...: la casa donde nací), demostrativos (aquí, allí, así ahí, tanto ...), indefinidos (siempre, nunca, nada).

3.     Adverbio conjuntivo. Es el que puede funcionar como conjunción: latín inde, español bien.”

[Lázaro Carreter, F.: Diccionario de términos filológicos. Madrid: Gredos, 51981, p. 29]

«¿Qué es el adverbio?

Por lo general, cabe decir que los gramáticos fueron conscientes de que la categoría del adverbio ha sido utilizada como una especie de “cajón de sastre”, donde se incluyeron elementos muy diversos que no cabían en las ya establecidas “partes de la oración”, originándose muchas confusiones y grandes dificultades para delimitarla.

Este carácter confuso se hace patente al analizar las definiciones y clasificaciones que del adverbio nos dan los gramáticos más representativos del enfoque lógico-tradicional.»

[Hue Fanost, Claire: El adverbio. Madrid: SGEL, 1993, p. 9]

«A partir de las definiciones que nos dan las gramáticas de orientación lógico-tradicional, creemos oportuno hacer las siguientes observaciones:

1.    Este tipo de gramáticas suele definir el adverbio basándose únicamente en el criterio de modificación; esto es, observando y detallando qué tipo de elementos suele modificar o complementar.

2.    Los elementos que puede modificar el adverbio son, en realidad, muy diversos. A través del estudio de las diversas definiciones, queda claro que estos elementos pueden ser: verbos, adjetivos, otros adverbios, una oración completa. Al quedar abierta la posibilidad de modificación a otros elementos oracionales, el adverbio se convierte en un concepto de difícil definición.

En relación con el punto primero, cabe decir que en las gramáticas tradicionales, la categoría del adverbio fue definida según su contenido semántico e incluso según el contenido semántico que se atribuyó a la palabra “adverbio”.

Se ha asimilado el sentido a la forma, encerrándose el gramático en una terminología errónea. [...]

Aparte del criterio de modificación, algunas gramáticas lógico-tradicionales han definido el adverbio desde otros puntos de vista. Se ha caracterizado:

§      en su forma: constitución, grados de intensidad, capacidad de flexión;

§      en su significación: éste ha sido el criterio más comúnmente utilizado para establecer una clasificación del adverbio;

§      en su vinculación con otras partes de la oración.

Pero todas estas precisiones acerca del adverbio no suelen formar parte integrante de la definición primaria, sino que constituyen explicaciones posteriores.

Si se considera el adverbio desde el punto de vista de su forma léxica originaria, se puede decir que estamos en presencia de una unidad mínima en función terciaria; puede calificar, determinar al verbo, al adjetivo o a otro adverbio.»

[Hue Fanost, Claire: El adverbio. Madrid: SGEL, 1993, p. 13-14]

«El adverbio desde el punto de vista funcional (Alarcos Llorach):

A la función primordial del adverbio, Alarcos Llorach añade una noción más precisa: la de autonomía.

Para que se pueda llamar adverbios a determinadas unidades, es necesario que en la oración exista una función en la que ellas solas puedan actual autónomamente, es decir, sin requerir la presencia de otros signos que indiquen tal función. Esto es: ser signos mínimos y cumplir, sin la adjunción de índices funcionales, la función llamada de aditamento.

Alarcos Llorach considera aditamento los segmentos de una oración cuya presencia o ausencia no afecta a la estructura esencial de aquella, y que además gozan de cierta movilidad de situación.

Son elementos relativamente marginales, que añaden algo al contenido global manifestado, sin perturbar la estructura de la oración ni la de sus elementos esenciales, es decir, el sujeto y el predicado.

Así, por ejemplo: Pedro viene mañana. En esta oración podemos quitar el aditamento “mañana” sin afectar la estructura esencial sujeto (Pedro) + predicado (viene).

Alarcos Llorach se basa en los siguientes criterios para aceptar unidades como adverbios puros:

  1. la invariabilidad;

  2. la función autónoma de aditamento;

  3. el ser adyacente del adjetivo.

Define, pues, el adverbio como una clase de signos o sintagmas nominales, caracterizados por su función de aditamento, y por el hecho de presentar la inmovilidad genérica y numérica (frente a los otros nombres que sí son variables en género y número).

Distingue, en relación con la sustancia semántica, adverbios de lugar, tiempo, modo, cantidad, conformidad o no de lo enunciado con respecto a la realidad (afirmación, negación, duda).»

[Hue Fanost, Claire: El adverbio. Madrid: SGEL, 1993, p. 21-22]

«Adverbios en –mente. Origen de la construcción

«El sistema lingüístico del español dispone de un recurso muy frecuente para la formación y el uso de adverbios: sumar el sufijo -mente a un adjetivo femenino (si tiene género): Buenamente, etc.

Por lo general se consideran adverbios de modo pero no siempre lo son. Eso suele depender del significado que tenga el adjetivo base. Por ejemplo: actualmente sería un adverbio de tiempo.

¿Y por qué se muda al femenino para casarse con -mente? Por razones etimológicas, es decir, relacionadas con el origen de la palabra. Modernamente significa "de manera moderna para la mente". La lengua romance (todavía próxima al latín) construía los adverbios mediante un adjetivo acompañado del sustantivo mentem ("para la mente"). Éste acompañaba al adjetivo pero sin formar una palabra sola, sino dos: lenta mente. Un rastro de esa circunstancia nos lo proporciona el hecho de que hoy en día aún pronunciemos este tipo de adverbios con dos acentos de intensidad: velozmente; y que vulneremos la norma general de acentuación al conservar la tilde que lleve el adjetivo transformado en adverbio (difícilmente), o la ausencia de ella: velozmente es en apariencia una palabra esdrújula, y sin embargo no lleva acento ortográfico. (De todas formas, si pensamos velozmente como esdrújula la pronunciaremos de otra forma: hagamos la prueba: /velózmente/).

Otro rasgo de aquellas dos palabras ha quedado en la supresión de -mente cuando se usan dos adverbios de este tipo juntos: tierna y cariñosamente.»

[Grijelmo, Álex: Gramática descomplicada. Madrid: Santillana Ediciones, 2006, p. 282-283]

«Adverbios en –mente. Origen de la construcción

En latín –mente tenía un sentido de “espíritu”, “intención”, “propósito”, y sintagmas tales como simulata mente o intrépida mente del latín clásico indicaban una cierta disposición mental por parte del sujeto de la proposición. [...] En latín legal, el reemplazo de “modo” con su amplio espacio semántico por el psicológico “mente” puso la manera concreta de realizar una acción en una relación causal respecto de la disposición de espíritu del autor. Por su parte, Lapesa (1959: 48-49) atribuye a la influencia del cristianismo el crecimiento de los compuestos adverbiales debido a que se incrementa como conducta el análisis de la propia conciencia y el afán por ver en los actos la intención con que se realizaban. Es así como los escritores del latín cristiano emplean el adjetivo con el ablativo de “mens” para describir disposición de espíritu, carácter, sentimientos.

Dyer (1972: 303) sostiene que los verbos usados con este tipo de perífrasis tienen sujetos personales y muchos denotan un pensamiento concertado o un proceso mental: perfecta mente credentes. [...]

La reducción de –mente al status de fijo debió de tener lugar en el período romance. Refiere Dyer que en la Primera Crónica hay un grupo de adverbios que describen relaciones externas de orden, tiempo, espacio y junción. Con ellos –mente no transmite manera ni disposición. Es en este momento en que surgen dos claros extremos: uno en el cual la fuerza de –mente es vivamente sentida y otro en el cual es un mero sufijo. Al primero se asocian adjetivos normalmente abstractos, conceptuales; al segundo, concretos, exteriores: vemos cómo este proceso es de adaptación de la lengua a las necesidades expresivas de los hablantes.»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 42-43]

«Adverbios en –mente. Origen de la construcción

«En latín la construcción endocéntrica compuesta por un adjetivo y por el nombre femenino en ablativo mente se usó primero para denotar un estado de ánimo, pues el nombre mens-mentis poseía el significado de “ánimo”, “espíritu” o “disposición”: forti mente, obstinata mente, firma mente. Sin embargo, pronto pasó a emplearse en un sentido más general, reflejado tal vez en formaciones del tipo de: pari mente, mala mente, hasta que en el período del latín vulgar el nombre mente se empezó a unir a adjetivos que no calificaban estados de ánimo, sino propiedades más generales: longa mente, sola mente. Con este valor pasó a las diversas lenguas romances. El romance español conserva en documentos escritos restos de estas diversas etapas. [...]

Al mismo tiempo que el nombre –mente fue extendiendo su valor de “manera” o “disposición” admitiendo otros valores, perdió también su autonomía morfológica, pasando a convertirse en un morfema ligado. Éste es el estado actual de las construcciones adverbiales en –mente: no son frases sustantivas, ni siquiera formas compuestas, pues en nuestros días, el nombre mente que aparece en los adverbios carece de autonomía semántica y sintáctica; de hecho, dicho nombre no tiene el significado de “manera”, sino que puede recibir lecturas y valores diferentes. En consecuencia, este nombre es un sufijo que, al perder su autonomía morfológica, requiere la incorporación del adjetivo predicado para satisfacer sus requisitos como morfema ligado. Desde un punto de vista semántico, proponemos que el adverbio resultante hereda los requisitos de selección y propiedades semánticas de la base adjetiva, de manera similar a lo que ocurre en otros procesos derivativos en los que la palabra derivada posee una estructura argumental heredada de su base de derivación.

La relación de predicación que se establece entre el adjetivo y el nombre –mente nos permite justificar una de las peculiaridades de los adverbios en –mente asociada con el origen sintagmático de estas formaciones: nos referimos a la posibilidad de omitir el nombre –mente

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: La gramática de los adverbios en –mente o cómo expresar maneras, opiniones y actitudes a través de la lengua. Madrid: Ediciones de la Universidad Autónoma, 2003, pp. 15-16 y 19]

«En su origen los adverbios en –mente fueron locuciones formadas por un adjetivo que se unía al nombre femenino mente; por esta razón todos estos adverbios tienen como primer componente un adjetivo en forma femenina. La constitución “adjetivo + nombre” de tales adverbios no está totalmente olvidada en la lengua actual, pues cuando aparecen en la frase dos de estos adverbios seguidos, el elemento –mente solo se enuncia una vez, unido al segundo adjetivo: Lo redactaron rápida y correctamente (como solo se enuncia una vez el nombre modo si decimos Lo redactaron de modo rápido y correcto). Recordemos también, como prueba de lo mismo, que estos adverbios tiene dos acentos [prosódicos], uno en el adjetivo y otro en el nombre: primeramente /priméra-ménte/.»

[Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, p. 215 n. 2]

«Los adverbios no tienen uniformidad externa. Solo una serie de ellos, los construidos sobre adjetivos, presentan una terminación igual: -mente (fácilmente, enormemente, extremadamente, inútilmente, concienzudamente, etc.). Esta serie es abierta, prácticamente infinita, pues cualquier hablante, en cualquier momento, puede crear un adverbio bien comprensible, y por tanto útil en ese instante, aplicando a la forma femenina de un adjetivo la terminación indicada (se exceptúan, entre otros, muchos casos en que ya existe un adverbio con la misma forma del adjetivo: mucho, mejor, medio, etc.). En realidad, se trata de un fenómeno de traslación de un adjetivo a la función de adverbio por medio de un elemento trasladador, que es aquí la terminación –mente

[Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, p. 194]

«Pueden tener complementos algunos adverbios en –mente derivados de adjetivos que a su vez tienen un complemento preposicional: el adverbio conserva el complemento del adjetivo de base: posterior(mente) a tu intervención. En general, la posibilidad de que el adverbio conserve el complemento preposicional del adjetivo de base a partir del cual se forma está restringida. Así, por ejemplo, se construyen con un complemento preposicional los adjetivos

responsable (de sus actos),

representativo (de la situación) o

indulgente (con nuestros errores),

pero los adverbios correspondientes no heredan ese complemento:

responsablemente (*de sus actos),

representativamente (*de la situación),

indulgentemente (*con nuestros errores).

En general, sólo admiten este tipo de complementos los adverbios que indican

situación espacial: paralelamente

secuencia temporal: posteriormente, simultáneamente

[VOX: Sintaxis. Lengua española. Barcelona: Spes Editorial, 2005, p. 31]

«No todos los adjetivos dan un adverbio en –mente. Tardaremos años en encontrar palabras como perfectiblemente, interesantemente, normalistamente o fértilmente. Son posibilidades que están en el sistema pero no se han activado en el habla. Los usuarios de la lengua no las han considerado útiles, tal vez por lo prescindible de sus significados. No obstante, alguien podría decir de una persona que hace las cosas interesantemente si quisiera resaltar su arte en el proceso de realizarlas (por que esa persona tenga capacidad de interesar a otros en observar su trabajo).»

[Grijelmo, Álex: Gramática descomplicada. Madrid: Santillana Ediciones, 2006, p. 283]

«Los adverbios en –mente del español se originan en la construcción sintáctica latina, de valor adverbial, formada por mente, ablativo del sustantivo femenino mens, mentis ‘mente, ánimo, intención’, y un adjetivo concordado antepuesto.

Muchos adverbios del español provienen de formas adverbiales latinas:

a)    adverbios cerca < circa; hoy < hodie; ya < iam.

b)    combinaciones sintácticas entre ellas: preposición y adverbio: demás < demagis; después < de-ex-post; dos adverbios: aquí < eccum hic; jamás < iam magis; adjetivo y sustantivo: hogaño < hoc anno; todavía < tota via; una oración: el adverbio quizás se origina en la oración latina qui sapit (‘quién sabe’).

El latín formaba adverbios mediante varios sufijos, entre ellos –e, en palabras como bene, male, tarde, (conservadas sin embargo en italiano: esp. bien, mal, tarde), longe (‘largamente’, esp. ant. lueñe). Con el sufijo –o, tema de acusativos neutros de adjetivos o del ablativo neutro de sustantivos, también formó adverbios, procedimiento que pasó al romance: (hablar) bajo, (hablar) claro, etc., y se extendió a adjetivos de otras terminaciones (fuerte, diferente, fácil). Otros sufijos adverbiales del latín, como (i)ter, -tim, -(i)tus, no se conservaron.

Grandgent señala que la construcción endocéntrica adverbial latina de <adjetivo + mente) se usó primero “para designar un estado de ánimo, como forti mente, obstinata mente, jocunda mente”. Luego “pasó a emplearse en un sentido más general: pari mente. Más tarde, tal vez terminado ya el periodo del latín vulgar, mente se usó con algunos adjetivos que podían formar un adverbio de modo”, como sola mente. En la Romania el rumano no conservó la construcción, pero en otras lenguas mente también a veces se añade a adverbios, como en el francés comment y el italiano insiememente.

El españo antiguo contaba con el sustantivo guisa (germ. wisa), que formaba también construcciones endocéntricas de valor adverbial: Lloráronle muy fiera guisa, como en alemán gleicherweise, folgenderweise, y en inglés otherwise, anywise

[Kovacci, Ofelia: “El adverbio”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe. 1999, § 11.1.2.1]

«Los adverbios en –mente

De los participios no se derivan adverbios en –mente. No decimos

*asesinadamente, *comidamente, *rotamente.

La explicación natural parece residir en el simple hecho de que estos participios son formas verbales (con flexión nominal), mientras que los adverbios en –mente se forman sobre adjetivos. Ahora bien, es evidente que los adverbios siguientes están bien formados:

abreviadamente, prolongadamente, separadamente, complicadamente, civilizadamente, alteradamente, agobiadamente, equivocadamente, detalladamente, complicadamente.

Como es lógico, estos adverbios se derivan de adjetivos y no de participios; es decir, formas como prolongado o abreviado se interpretan en los ejemplos anteriores como adjetivos, y por tanto se manifiesta en esos casos que ciertas acciones se llevan a cabo de manera prolongada o abreviada.

Es importante tener en cuenta que los adverbios en –mente no se derivan de los participios adjetivales (mucho menos aún de los verbales), sino directamente de los adjetivos, aunque en este caso posean homónimos participiales. La diferencia se pone de manifiesto cuando encontramos significados distintos en los adjetivos y los participios adjetivales. Así, por ejemplo, el significado de estudiado en la oración Está estudiado es distinto del que posee en la base léxica de estudiadamente. Este adverbio significa “de manera estudiada”, es decir, “afectada, amanerada, privada de espontaneidad”, mientras que en Está estudiado, la significación del participio la proporciona directamente el verbo estudiar. Lo mismo en equivocadamente, que se derivan respectivamente de los adjetivos equivocado (“erróneo”) y resumido (“breve”), no de los participios adjetivales equivocado y resumido, que se obtienen de los verbos equivocar(se) y resumir(se).

Así pues, los adverbios en –mente no pueden derivarse de unidades verbales por razones tanto categoriales como semánticas. Si resumida significara lo mismo en resumida-mente que en La noticia está resumida aquí, no habría razón para rechazar formas ininterpretables como *traducidamente o *escritamente. Estas palabras no tienen una estructura reconocible morfológicamente y tampoco se pueden interpretar semánticamente, puesto que las bases de las que derivan son participios adjetivales, y el proceso de formación de palabras exige categorialmente adjetivos en estos casos. Como cabe esperar, los predicados inergativos, que no tienen más participios que los que aparecen en los tiempos compuestos, rechazan sistemáticamente los derivados en –mente: *caminadamente, *viajadamente, *jugadamente, etc.»

[Bosque, Ignacio: “El sintagma adjetival. Modificadores y complementos del adjetivo. Adjetivo y participio”. En: Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 44.6.3]

«En cuanto a los adverbios en –mente, el adjetivo sobre el que se forman puede ser un superlativo (clarísimamente, agilísimamente, libérrimamente), un derivado no apreciativo (gozosamente, caballerescamente), un compuesto (malsanamente, clarividentemente), un parasintético (malhumoradamente, endurecidamente). [...]

Los adverbios en –mente del español se original en la construcción sintáctica latina, de valor adverbial, formada por –mente, ablativo del sustantivo femenino mens, mentis ’mente, ánimo, intención’, y un adjetivo concordado antepuesto. [...]

Grandgent (1928) señala que la construcción endocéntrica adverbial latina de <adjetivo + mente> se usó primero «denotar un estado de ánimo, como forti mente, obstinata mente, jocunda mente». Luego «pasó a emplearse en sentido más general: pari mente. Más tarde, tal vez terminado ya el período del latín vulgar, mente se usó con algunos adjetivos que podían formar un adverbio de modo», como sola mente. [...] El español antiguo contaba con el sustantivo guisa (germ. wisa), que formaba también construcciones endocéntricas de valor adverbial: «Lloráronle muy fiera guisa, como en alemán gleicherweise, folgenderweise, y en inglés otherwise, anywise» (Menéndez Pidal 1962: § 128). [...]

Respecto de otras palabras compuestas estos adverbios tienen, sin embargo, un rasgo peculiar: son las únicas que conservan el acento de intensidad en ambos componentes. Por otra parte, cuando los adverbios se coordinan, el núcleo –mente puede elidirse en todos los miembros de la construcción, excepto en el último: (trabajar) lenta pero constantemente. El mismo proceso se observa en el período comparativo: (hablar) más ampulosa que profundamente / tan clara como sinceramente. [...]

No todos los adjetivos pueden entrar en las formaciones en –mente. Se excluyen los llamados tradicionalmente adjetivos pronominales, excepto algunos casos particulares. Así, sobre los numerales ordinales se forma primeramente; si bien el DRAE (1992) registra segundamente y cuartamente como adverbios antiguos y terceramente como «poco usado». De los múltiplos son usuales doblemente, triplemente. Con el indefinido otro, el identificativo mismo y el demostrativo tal se han acuñado otramente «de otra manera», mismamente «cabalmente, precisamente» y talmente «de tal manera, así, en tal forma».

Se excluyen de la construcción con –mente los adjetivos determiantivos o relacionales, que señalan origen, pertenencia, cargo (*inglesamente, *presidencialmente) y los calificativos que expresan cualidades físicas o materiales (*verdemente, *viejamente, *canosamente). El adverbio duramente no puede aplicarse a objetos materiales (*El roble crece duramente), pero se aplica a acciones (trabajar duramente), o como cualidad anímica con el significado «con severidad excesiva» (Lo trató duramente). Con algunos adjetivos derivados las restricciones señaladas se observan en pares que oponen cualidad física a cualidad no física, no referencia material a no material; con sufijo –ble: *lavablemente, *comestiblemente/amablemente, confiablemente; con –oso; *ososamente / gozosamente; con –al: *papalmente / patriarcalmente.

Los adjetivos deverbales en –ble, -do y –nte presentan comportamientos variables respecto de la adverbialización en –mente, ya que un grupo la admite sólo si lleva prefijos negativos: *evitablemente / incontinentemente, mientras que otros no exhiben esa restricción: agradablemente, desagradablemente, aquietadamente, corrientemente.

En obras literarias se observa mayor libertad en la formación de los adjetivos en –mente, en unos casos como neologismos, y en otros como recurso expresivo extremo que se aparta de las normas gramaticales.»    

[Bosque, Ignacio / Demonte, Violeta (eds.): Gramática descriptiva de la lengua española. Madrid: Real Academia Española / Espasa Calpe, 1999, § 11.1.2.1]

«Adverbio

La denominación ‘adverbio’ se ha hecho extensiva a elementos como quizás, sólo, aquí, bastante, afortunadamente, lentamente, además, que tienen en común no poseer flexión de género ni de número, así como no coincidir plenamente en su funcionamiento ni con preposiciones ni con conjunciones, pero que, por otro lado, presentan rasgos de comportamiento diferentes. Así, por ejemplo, lentamente es un elemento que, en lo que concierne a su modo de funcionar, es el calificador del proceso, cuyo núcleo es el verbo o el sintagma verbal

Releyó lentamente los papeles,

pero no podría tener como núcleo un adjetivo u otro adverbio. Bastante, por el contrario, sí funciona como modificador de verbos, adjetivos u otros adverbios

Trabaja bastante últimamente,

Vive bastante lejos,

Está bastante viejo,

aunque no puede tener como ámbito sintáctico-semántico una oración o un sintagma nominal. Sólo, sin embargo, puede incidir desde el punto de vista sintáctico y semántico en un sintagma nominal

Voy al mercadillo sólo los jueves.

Afortunadamente, tiene, por lo general, como ámbito sintáctico y semántico toda la oración y no uno solo de los elementos

Afortunadamente, todo ha sucedido como esperaba.

Aquí, por sus propiedades nominales, es un término que puede actuar como circunstancial sin necesidad de preposición

Guardaremos las cajas aquí, en la cocina,

pero no es modificador de adjetivos o adverbios, ni modifica el significado del verbo, al menos en el mismo sentido en que lo hace un ‘adverbio’ intensificador o calificador del proceso verbal.

Dada la heterogeneidad funcional de los ‘adverbios’, parece tarea vana tratar de asociar a la etiqueta ‘adverbio’ una caracterización gramatical que abarque a todos los elementos a los que se aplica y que, al mismo tiempo, sea diferenciadora y refleje rasgos privativos del funcionamiento de todos ellos. Las características generales más frecuentes en la gramática –“modificador del verbo o del sintagma verbal”, “modificador del verbo, del adjetivo y de otro adverbio” o “modificador de rango terciario”, “término que puede actuar como complemento circunstancial sin necesidad de índices funcionales”–, además de utilizar con bastante imprecisión conceptos como “modificador” o “circunstancial”, no reúnen los requisitos mencionados, según se ha podido comprobar al aplicarlas a los ejemplos anteriores.»

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 28-29]

«Adverbio de modalidad

1. En un sentido amplio del término (Fuentes Rodríguez, 1991) se denominan ‘adverbios de modalidad’ los adverbios oracionales (esto es, incidentes en toda la oración y no sólo en uno de sus componentes) que manifiestan la actitud del hablante con respecto a lo que se expresa en el enunciado: si, por ejemplo, lo considera cierto o sólo probable, o cuál es su valoración subjetiva, esto es, su reacción emotiva sobre el hecho que se enuncia. Son ‘adverbios de modalidad’, en este sentido, todos los destacados en cursiva en los siguientes enunciados:

Posiblemente ahora nos dejará en paz.

Quizá se olvide de nosotros.

Lamentablemente, dejó pasar su oportunidad.

Afortunadamente, lleva unos días sin venir por aquí.

Obviamente, este señor se ha equivocado.

Sorprendentemente, ha sido reelegido para el cargo.

2. En una acepción más restrictiva se denominan ‘adverbios de modalidad’ sólo los adverbios oracionales que manifiestan el grado de probabilidad o certeza que confiere el hablante a lo que se expresa en el enunciado oracional. Se consideran, pues, ‘adverbios de modalidad’, en este sentido del término, tanto los que constituyen un refuerzo de la aserción contenido en el enunciado,

Obviamente, este señor se ha equivocado,

como los que dejan en suspenso su valor de verdad:

Posiblemente ahora nos dejará en paz,

Quizá se olvide de nosotros.

Se excluyen, sin embargo, los adverbios que aluden a una evaluación subjetiva sobre el hecho expresado en el enunciado:

Lamentablemente, dejó pasar su oportunidad,

Afortunadamente, lleva unos días sin venir por aquí,

Sorprendentemente, ha sido reelegido para el cargo.»

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 29-30]

«Adverbio modal

Se clasifican como modales o de modo los adverbios que, desde un punto de vista semántico, se caracterizan por expresar el modo o manera en que se realiza la acción o el proceso aludido por el verbo o el sintagma verbal:

Estrechó su mano cordialmente,

Revisó cuidadosamente sus notas,

Acarició suavemente su carita sonrosada.

Desde un punto de vista sintáctico, son típicamente modificadores del verbo o del sintagma verbal.»

[Alcaraz Varó, Enrique / Martínez Linares, María Antonia: Diccionario de lingüística moderna. Barcelona: Editorial Ariel, 1997, p. 30]

«Adverbio

Existe una parte del discurso que normalmente se utiliza en las lenguas para denotar las propiedades de las acciones, procesos o estados; se trata del adverbio. También hay en las lenguas sintagmas que desempeñan esta función de modificar los verbos, sintagmas verbales u oraciones; son los sintagmas adverbiales.

Los adverbios, como operadores, poseen distintos alcances, es decir, pueden modificar distintas partes de la oración. Comparemos las dos oraciones siguientes:

Juan archiva los expedientes cuidadosamente.

Juan archiva los expedientes alfabéticamente.

Estos adverbios tienen diferente alcance en cada oración. El adverbio cuidadosamente incluye en su alcance al sintagma verbal y también el sintagma nominal sujeto; ello se puede comprobar si tenemos en cuenta la siguiente paráfrasis:

Juan es cuidadoso al archivar los expedientes.

El adverbio “cuidadosamente” nos dice cómo el que realiza la acción lleva a cabo la mismo y por tanto, pone en relación esa acción denotada por el sintagma verbal “archiva los expedientes” con el individuo al que nos referimos mediante “Juan”.

El caso de la oración

Juan archiva los expedientes alfabéticamente

es diferente; aquí “alfabéticamente” nos especifica una forma en que se lleva a cabo el archivado de los expedientes; su alcance es únicamente el sintagma verbal. Por ello no podemos encontrar una paráfrasis para esta oración; no podemos obtener como paráfrasis

*Juan es alfabético archivando los expedientes.

A diferencia de “cuidadosamente”, el adverbio “alfabéticamente” no establece una relación entre el que realiza la acción y la acción misma, sino que relaciona la acción del verbo con aquello sobre lo que recae esa acción y deja fuera el agente que provoca o controla dicha acción. Este adverbio tiene, pues, como alcance los elementos que están dentro del sintagma verbal.»

[Moreno Cabrera, Juan Carlos: Curso universitario de lingüística general. Tomo I: Teoría de la gramática y sintaxis general. Madrid: Síntesis, 1991, p. 359-360]

«adverbio.

Palabra invariable cuya función propia es la de complementar a un verbo (Hablaba pausadamente), a un adjetivo (menos interesante) o a otro adverbio (bastante lejos, aquí cerca); también puede incidir sobre grupos nominales (solamente los jueves), preposicionales (incluso sin tu ayuda) o sobre toda una oración (Desgraciadamente, no pudo llegar a tiempo). Aportan significados muy diversos: lugar (aquí, cerca, dónde), tiempo (hoy, luego, recién, cuándo), modo (así, bien, cortésmente, cómo), negación (no, tampoco), afirmación (sí, efectivamente), duda (quizá, posiblemente), deseo (ojalá), cantidad o grado (mucho, casi, más, cuánto), inclusión o exclusión (incluso, inclusive, exclusive, salvo, excepto, menos), oposición (sin embargo, no obstante) u orden (primeramente), entre otras nociones.»

[RAE: Diccionario panhispánico de dudas. Madrid: Santillana, 2005, p. 758]

«Atendiendo a su significación, hay dos clases de adverbios:    

tipo 1 

denotan circunstancias: lugar, tiempo, modo, intensidad.

Estos adverbios incluyen, al lado de sus series normales que aportan a la frase información sobre lugar, tiempo, modo, intensidad, unas formas especiales con que no se da, sino que se pide información sobre esas circunstancias: son las formas interrogativas: ¿dónde?, ¿cuándo?, ¿cómo?, ¿cuánto?

tipo 2

se refieren a la existencia misma, a la realidad, a la sustancia de lo significado por la palabra o grupo de palabras acompañado por ellos:

afirmación: Sí, creo en Dios;

negación: Es una tarea no muy grata;

duda o insinuación: Quizá muy pronto cambien todo esto;

relación de consecuencia, acumulación u oposición con respecto a lo dicho en un momento anterior: Nos encontramos, pues, ante una encrucijada; Lo que dicen es además inverosímil; Muchos, sin embargo, votaron a favor.

Estos adverbios del tipo 2 actúan más frecuentemente refiriéndose a la frase entera que a una sola palabra de ella.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipo 1

 

Informativos

Interrogativos

Relativos

de lugar

aquí, ahí, allí;

encima, debajo, arriba, abajo;

delante, detrás, adelante, atrás;

dentro, fuera, adentro, afuera;

cerca, lejos

 

 

¿dónde?

 

 

donde

de tiempo

hora, entonces;

hoy, ayer, mañana;

antes, después, temprano, pronto, tarde, todavía, aún, ya, siempre, nunca, jamás

 

 

¿cuándo?

 

 

cuando

de modo

así, tal, bien, mal, peor, mejor, deprisa, despacio

¿cómo?

como, cual, según

de intensidad

así, tanto (tan), mucho (muy), poco, bastante, demasiado,

algo, nada, más, menos,

medio, apenas, casi

 

¿cuánto?

 

como, cuanto

 

 

 

Tipo 2

de afirmación

sí, claro, desde luego

de negación

no

de duda

quizá, acaso, tal vez

de relación con lo dicho

consecuencia: pues, así pues, por tanto

acumulación: además, también, tampoco

oposición: sin embargo, no obstante

 [Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, p. 195-196]

«Uno de los casos más claros de términos excesivamente abarcadores es el del adverbio, que en la mayoría de los textos gramaticales engloba elementos que presentan propiedades muy distintas, como sí, muy, más, ahí, cerca, mañana o claramente. Por ejemplo, las palabras o claramente, pertenecientes ambas a la lista de los adverbios, se caracterizan porque pueden aparecer solas y tener valor sintagmático; frente a ello, otras, igualmente incluidas en esta clase, modifican a otra palabra: es el caso de muy o más. Por otra parte, se consideran igualmente adverbiales piezas léxicas que se combinan unas con otras; así ocurre en el caso de no muy {cerca/acá}, o más {acá/detalladamente}. No parece, pues, que los elementos adverbiales constituyan una categoría homogénea. [...]

Adverbio.

Categoría gramatical invariable que modifica a un verbo, a un adjetivo o a otro adverbio (e incluso también a un nombre o a una oración). Como se desprende de esta definición, las palabras que se suelen incluir dentro de la categoría ‘adverbio’ son de naturaleza muy distinta. De ahí que muchos autores consideren que esta categoría no es más que un útil “cajón de sastre”. Desde el punto de vista de su significado, los adverbios se clasifican tradicionalmente en adverbios de

afirmación: sí, ciertamente...

cantidad y grado: mucho/muy, poco...

duda o probabilidad: quizá, acaso...

lugar: aquí, encima...

modo o manera: así, bien...

negación: no, jamás...

tiempo: ahora, luego...

Adverbio adjetival

Adverbio que adopta la forma de un adjetivo en singular (y de género masculino si el adjetivo es de dos terminaciones): Corre rápido, Habla alto y claro.

Adverbio de modalidad

Adverbio que modifica a toda la oración y expresa la actitud del hablante hacia lo dicho en el enunciado. Pertenecen a este grupo los adverbios de duda (quizá, probablemente...), los de afirmación y negación (sí, ciertamente, no...) y los que expresan un punto de vista (francamente, sinceramente).

Adverbio deíctico o demostrativo

También llamados adverbios pronominales o referenciales, esta clase de adverbios, como el resto de los deícticos, tiene una referencia variable que se establece cada vez que cambian las coordenadas espacio-temporales de los actos de enunciación: ahora, por ejemplo, denota siempre el momento en el que se habla. Los adverbios deícticos o demostrativos identifican lugares (aquí, ahí, allí, acá, allá), maneras (así) y momentos o intervalos de tiempo (ahora, entonces, hoy, ayer, mañana, anoche).

Adverbio focal o de foco

Adverbio relacionado con el foco oracional que induce una interpretación cuantitativa. Así, por ejemplo, el adverbio también nos indica que el nombre propio Ana es el foco en la oración También Ana sabía la respuesta y nos obliga a presuponer que otras personas, además de Ana, sabían la respuesta, con lo que se produce una cuantificación implícita. Son adverbios focales solo, también, tampoco, incluso, hasta, etc.

Adverbio relativo

Adverbio que establece una relación anafórica con respecto a un antecedente y a la vez funciona como nexo entre este y una oración subordinada, en la que desempeña una determinada función: El lugar donde me gustaría vivir es este.»

[Eguren, Luis / Fernández Soriano, Olga: La terminología gramatical. Madrid: Gredos, 2006, pp. 17 y 49-50]

«Los adverbios de afirmación, negación o duda

Todo adverbio puede desempeñar la función de complemento circunstancial, pues ésta es la función propia de esta categoría. Hay, no obstante, un grupo de adverbios cuyo comportamiento es bastante singular. Aparentemente los adverbios de afirmación, negación y duda son distintos en el funcionamiento. Y esto es así por una razón muy simple: toda oración, salvo indicación contraria, es afirmativa, así que la presencia de un adverbio de afirmación, por ejemplo , supone una redundancia y, en muchos casos, es superfluo. Por el contrario, el adverbio de negación, o de duda, añade un contenido a la oración en la que se inserta, y por este motivo su presencia es pertinente. Además, tiene un lugar fijo en la oración, ya que debe preceder al elemento que se niega, sea éste el verbo o una parte de la frase.

Nunca y jamás pueden aparecer en cualquier lugar del segmento siempre y cuando no esté delante del verbo que ellos niegan.

En oposición a esto, los adverbios de afirmación y de duda pueden ocupar cualquier lugar en la oración (lo propio de la función de circunstancial, que posee movilidad en toda la frase).»

[Álvarez Martínez, Ma Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 39]

 ●

«Complemento circunstancial y adverbio

Otra característica típica del complemento circunstancial es la posibilidad de estar representado o, en todo caso, poder conmutar normalmente por un adverbio:

Pedro vive en Bilbao. > Pedro vive allí.

Llega el próximo miércoles. > Llega mañana.

Asiste a la clase con asiduidad. > Asiste a la clase asiduamente.

Esta es la razón por la que a veces se llama también “complemento adverbial” o “adverbial” simplemente. No hay que olvidar, sin embargo, que, por una parte, los adverbios no siempre son complementos verbales –y, por tanto, circunstanciales–, pues pueden afectar también a adjetivos o a otros adverbios, ni, por otro lado, todo complemento circunstancial admite conmutación por adverbios.

Ayer fui al teatro con Pepita.

Lo castigó por su mala educación.

No se puede andar con tanto coche.

Identificar, pues, complemento circunstancial con adverbio sería algo así como afirmar que sujeto u objeto directo y sustantivo son la misma cosa. Como se ha dicho muchas veces, no hay que confundir las categorías con las funciones: el adverbio es una categoría que, entre otras, desempeña la función de complemento circunstancial; pero, a su vez, ésta puede ser desempeñada a veces por elementos no adverbiales (sintagmas nominales, sintagmas preposicionales y las oraciones subordinadas adverbiales, mejor llamada, de acuerdo con lo dicho, circunstanciales.»

[Porto Dapena, José-Álvaro: El complemento circunstancial. Madrid: Arco, 1993, p. 13-14]

«Complemento circunstancial y adverbio

Nos referiremos a la identificación de complemento circunstancial con adverbio, tal vez porque el adverbio sea el que más frecuentemente se ha asociado a la función circunstancial. Así la RAE (1931) se refiere a la “subordinación adverbial” y la misma RAE (1973) habla de “subordinación circunstancial”. Porto Dapena (1993: 14) ha señalado que no siempre el adverbio es un complemento verbal y, por tanto, circunstancial; por lo cual no hay que confundir categoría con función: el adverbio es una categoría que, entre otras, desempeña la función de circunstancial; a su vez, la función puede ser desempeñada por elementos no adverbiales.»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 24]

«Adverbio y complemento circunstancial

No es acertado identificar los adverbios con los complementos circunstanciales adjuntos, pues existen adverbios que forman parte de la estructura argumental de ciertos predicados, por lo tanto, son argumentos.»

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: Manual de sintaxis del español. Madrid: Editorial Castalia, 2005, § 3.7]

«Adverbios y construcciones adverbiales argumentales

Los adverbios y construcciones adverbiales pueden formar parte de la estructura argumental de los verbos. Tenemos, por ejemplo, adverbios y construcciones de cantidad seleccionados por predicados de medida, duración y valoración del tipo distar, durar, medir, tardar, costar, valer:

Esta camisa cuesta cinco mil pesetas,

La fiesta duró mucho;

adverbios y construcciones de lugar:

Juan reside en Madrid,

Luis guardó las fotos {en el cajón / allí};

y adverbios y construcciones de manera:

Juan se comportó muy mal,

María viste elegantemente.

Ninguno de estos complementos puede eliminarse, pues, al formar parte de la estructura argumental del predicado, resultan necesarios para completar el significado de este. El hecho de que posean rasgos sintácticos y semánticos propios ha llevado a autores como Rojo (1985) a proponer una etiqueta especial para ellos: la de complementos adverbiales

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: Manual de sintaxis del español. Madrid: Editorial Castalia, 2005, § 3.7.2]

«El adverbio como atributo

Aunque el adverbio tiene como función principal, que lo define, la de complemento circunstancial, puede también realizar otras funciones en la oración. Lo que sucede es que estas funciones las comparte con los sustantivos y los adjetivos. Por ello, se ha apuntado la hipótesis de considerarlo como un elemento más que integra la clase de los “nombres”. Estas funciones, categorialmente neutras, o que pueden estar desempeñadas por sustantivos, adjetivos o adverbios, son: atributo de verbo copulativo, núcleo nominal y adyacente nominal.

La función de atributo, o de predicado nominal –como la llamaba la gramática tradicional–, es categorialmente neutra; es decir, que tanto los sustantivos y los adjetivos como los adverbios pueden actuar como tal. Así, al lado de los verbos ser, estar y parecer pueden encontrarse adverbios, que dejen como referente lo.

Junto al verbo ser, debido a su significado, sólo son posibles como atributos algunas unidades de paradigma adverbial.

Así, pueden registrarse ejemplos como:

es bastante lejos

es mucho o poco

era así

era tarde o temprano

será mañana u hoy

es cerca

será ahora o nunca

fue luego

después o antes

es mejor o peor

es más o menos

era tanto

Pero los restantes adverbios, o los de modo que terminan en –mente, no aparecen con ser. Quizá es porque de inmediato surge el adjetivo en vez del adverbio. La noción de ‘tiempo’ y los adverbios que la expresan son los que mejor se combinan con ser. Por el contrario, las nociones de ‘lugar’ y de ‘modo’ parecen más adecuadas para el estar.

Con este verbo, además, las restricciones son menores, aunque también existen:

está tranquilamente

está así

está allí, allá, acá, aquí, alrededor, delante

está bien, mal, mejor, peor

está encima, debajo, afuera, detrás, lejos, cerca, arriba, abajo

está antes o después, pronto

está mucho, poco, bastante, demasiado, apenas, casi, necesariamente

Con respecto al verbo parecer, debe señalarse que las posibilidades de que un adverbio actúe como atributo se restringe mucho más:

parece bien, mal, mejor, peor, regular

parece así, mucho, poco, bastante, demasiado, tanto

parece lejos, cerca, pronto, tarde, temprano, apenas, más, menos

Aparentemente los que se admiten son los de ‘modo’, y no todos, así como los de ‘cantidad’. Los que expresan ‘tiempo’ parecen referirse también a la ‘cantidad’, y por ello, tal vez, pueden mostrarse junto a parecer.

De todas formas, los adverbios de afirmación, negación o duda, por su peculiar significado, no actúan como atributo, aunque, claro está, puedan mostrarse junto a los tres verbos copulativos.»

[Álvarez Martínez, Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 41-42]

El adverbio, el sustantivo y el adjetivo

«El adverbio es una parte de la oración, una categoría funcional, ya que existe una función propiamente adverbial: la de complemento circunstancial. Cualquier unidad lingüística que quiera desempeñarla ha de adverbializarse antes. Mas no es sólo este rasgo lo que lleva a sostener la independencia del adverbio; existen, además, similitudes que comparten con sustantivos y adjetivos con esta clase de palabras.

El adjetivo fácilmente puede convertirse en adverbio, por medio de la “inmovilización” de los morfemas de género y de número, o sólo con la adición de la terminación –mente. Por otro lado, el sustantivo precedido de una preposición puede adverbializarse. [...]

El adverbio coincide con el sustantivo y con el adjetivo para actuar como atributo de un verbo copulativo, como núcleo nominal de un grupo sintagmático inferior a la oración, y como adyacente nominal (de un núcleo que sea adjetivo o adverbial). [...]

Por todo ello, quizá no fuera aventurado afirmar que el adverbio se encuentra integrado en la clase o macro-categoría de los nombres, que comparte con los sustantivos y con los adjetivos.»

[Álvarez Martínez, Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 49-50]

«Función circunstancial del adverbio

La función circunstancial es la más conocida y la primera que surge en nuestra mente cuando pensamos en los adverbios en general y en los adverbios en –mente en particular; y nos remite a la etimología de su denominación: ad verbum.

La función circunstancial está reservada a la modificación del verbo. Concordamos con Barrenechea (1986: 22) en que la función sintáctica fundamental de cualquier adverbio y, en particular de uno terminado en –mente es la circunstancial o modificadora del verbo. Ella no es privativa de categoría, sino compartida con el sustantivo en conexión directa, y con el adjetivo y el sustantivo en conexión indirecta:

Trabajó intensamente.

Trabajó ayer.

Trabajó el lunes.

Trabajó por abnegado.

Trabajó por altruismo. [...]

Porto Dapena (1993: 13) sostiene que el circunstancial o aditamento, al carecer de valor actancial o argumental es más marginal respecto del verbo que el suplemento: Si el suplemento se elimina puede hacer inviable la oración porque se modifica la estructura del predicado:

Los niños se encuentran en el patio.

*Los niños se encuentran.

Este autor también insiste en que circunstancial es una función y que puede estar representado por un adverbio, aunque los adverbios no siempre son complementos verbales ni todo circunstancial admite la conmutación por adverbio:

Fui al teatro con Pepita.

Kovacci (1986: 89) precisa:

“El circunstancial pertenece al sistema de modificaciones verbales y se caracteriza por a) contraer relación sólo con el verbo (a diferencia del predicativo); b) no admitir representación por pronombres en caso objetivo (a diferencia del objeto directo y del objeto indirecto); y c) no transformarse en la conversión oración activa / oración pasiva (a diferencia del objeto directo y del agente)”.»

[Kaul de Marlangeon, Silvia Beatriz: Los adverbios en –mente del español de hoy y su función semántica de cuantificación. Madrid: Iberoamericana, 2002, p. 58-60]

«Funciones sintácticas del adverbio

Conviene distinguir entre las funciones exclusivamente adverbiales, y las que también el adverbio, junto a otras categorías, puede desempeñar.

La categoría adverbial puede realizar diversas funciones dentro de la oración o dentro de un grupo sintagmático nominal. Pero la primera, la principal, y que le es propia, es la de complemento circunstancial o aditamento. Cualquier unidad lingüística que no sea adverbio deberá ser capacitada para actuar como complemento circunstancial. El modelo de Gramática Funcional desarrollado por Emilio Alarcos define el adverbio como "la categoría de lexemas que con la sola ayuda de sus morfemas funciona como aditamento (complemento circunstancial). No obstante esto, puede encontrarse el adverbio actuando como atributo de un verbo copulativo, como núcleo de una frase nominal, y como adyacente de un adjetivo o de otro adverbio.

En el siglo pasado comenzó a hablarse en gramática española, a imitación de las gramáticas francesas, de complementos circunstanciales, que servían para expresar nociones laterales o marginales con respecto al verbo, pero que, a su vez, ubicarían perfectamente la “acción” del verbo en un lugar o en un tiempo concretos, o bien podrían indicar la compañía, la causa, el fin, el precio, la cantidad, etc.

Pero sucede que el paradigma del adverbio no es tan rico; es más, el paradigma adverbial es el único que podría recibir el calificativo de finito, pues si se exceptúan los elementos que terminan en –mente, los adverbios constituirían una clase de palabras cerrada y bastante reducida. Así pues, se produce un desfase entre la categoría adverbial y los complementos circunstanciales, que se subsana por medio de la capacitación de sustantivos para que funcionen como complementos circunstanciales, o sea, como adverbios.

Por este motivo las nociones expresadas pueden ser muy diversas (atendiendo a la diversidad de los significado por los sustantivos), y de ahí que los complementos circunstanciales hayan constituido un auténtico “cajón de sastre” en el que se han incluido cuestiones muy diferentes.

Emilio Alarcos en su propuesta sobre los complementos circunstanciales o aditamentos (que es como los denomina) establece sólo cinco tipos, pues cinco son las clases de adverbios. A saber: tiempo, lugar (a los que llama situacionales), cantidad, modo y afirmación, negación o duda de lo enunciado (a los que da el nombre de nocionales). Existen otros complementos circunstanciales en la oración que no pueden ser sustituidos por adverbios.»

[Álvarez Martínez, Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 33-34]

«Concepto de complemento circunstancial

EL complemento circunstancial es la función desempeñada por una palabra o grupo de palabras que complementan al verbo, pero no están exigidos por él, por lo que generalmente se puede eliminar de la oración.

Desde el punto de vista del significado, el complemento circunstancial es aquel complemento del verbo que expresa las condiciones o circunstancias en las que se desarrolla la acción del verbo: el tiempo, el lugar, la compañía, la finalidad, etc.

Además existen complementos circunstanciales con otros significados (concesivos, condicionales, etc.) que no forman parte de la clasificación tradicional.

Pautas para reconocer el complemento circunstancial

Muchos complementos circunstanciales son sustituibles por un adverbio, siempre que este exprese la misma circunstancia:

Salió al amanecer > Salió entonces.

Debes contestar de una forma adecuada > Debes contestar adecuadamente.

Una oración simple puede ir acompañada de varios complementos circunstanciales:

Todos los días salgo al parque con mi perro.

El complemento circunstancial puede ir precedido de cualquier preposición:

Te espararé hasta las seis.

He venido para verte.

El complemento circunstancial no es un complemento exigido por el verbo; por eso, generalmente puede eliminarse de la oración sin que esta resulte agramatical:

Paloma sale a correr todas las mañanas. > Paloma sale a correr.

Categorías que pueden ejercer de complemento circunstancial

Un adverbio o grupo adverbial:

Luis llegó tarde.

Una construcción preposicional formada por una preposición seguida de un nombre o grupo nominal, un pronombre o una oración subordinada:

Vivo en Salamanca.

Un grupo nominal:

Trabajo los martes.

Libro todos los lunes.

Una oración subordinada:

Iré cuando pueda.

No salto porque estoy cansado.

El adverbio de negación no y el de afirmación no son complementos circunstanciales con valor de negación y afirmación. Son, en realidad, marcadores de la modalidad negativa y afirmativa de los verbos, de los predicados e, incluso, de las oraciones:

No llegará hasta dentro de una hora.

Yo sí voy con ellos.»

[Gómez Torrego, L.:  Análisis sintáctico. Teoría y práctica. Madrid: Ediciones SM, 2004, p. 108 sigs.]

«Los adverbios en general pueden permutar su puesto en la secuencia sin que el contenido manifiesto se modifique:

Ayer hizo buen día.

Hizo ayer buen día.

Hizo buen día ayer.

En casos de esta suerte cabe preguntarse si el adverbio afecta únicamente a las referencias denotadas por el verbo, o más bien a las del conjunto de los componentes del enunciado. El cambio de ayer por otras unidades con la misma función

El lunes hizo buen día,

Allí hizo buen día,

Por fin hizo buen día,

Felizmente hizo buen día,

igual que su eliminación sin más, no modificaría la realidad referida por el enunciado Hizo buen día: este alude siempre a una misma experiencia, sin bien los posibles adyacentes añaden detalles de ella.

Sin embargo, otros adverbios, aun gozando de la misma libertad de posición en el enunciado, parecen tener un vínculo más fuerte con el núcleo verbal y modifican en parte la referencia de este a la realidad. En estos tres ejemplos

Escribió bien la carta,

Escribió la carta bien,

Bien escribió la carta,

el adverbio bien parece incidir primariamente sobre el significado del verbo escribió, de manera que la experiencia de escribir queda matizada por las referencias hechas por el adverbio. No sugieren idéntica experiencia

Escribió bien,

Escribió de prisa,

Escribió mal,

Escribió despacio.

Semejantes adverbios denotan aspectos internos de la significación del verbo, mientras que los otros adverbios, como ayer, indican circunstancias externas al propio significado del verbo.»

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 1994, § 179-180]

«La función de , que pudiéramos llamar de adyacente oracional, la cumplen también otros adverbios. Se caracteriza y se reconoce esta función porque la unidad que la cumple presenta el rasgo de aislamiento marcado por las pausas respecto del resto del enunciado. Sean estos ejemplos:

Felizmente, ha concluido este episodio.

Ha concluido, felizmente, este episodio.

Este episodio ha concluido, felizmente.

Este episodio, felizmente, ha concluido.

En cualquier puesto de la secuencia, el adverbio felizmente, en su papel de adyacente oracional, queda aislado entre pausas. Así se distingue del oficio de adyacente circunstancial que el mismo adverbio cumpliría si se hubiese dicho: Este episodio ha concluido felizmente, donde el adverbio ya no se refiere al hecho de que se haya producido la conclusión del episodio, sino solo a la naturaleza misma de la conclusión. [...]

El adverbio admite, dentro del grupo nominal unitario, combinarse con otras palabras de modo semejante a como lo hace el sustantivo. Recibe en aposición otras unidades. Así, pueden ir contiguos dos adverbios (o expresión equivalente):

Hoy, jueves, se celebra la fiesta.

Ahora, a las cinco, ha empezado a llover.

Aquí cerca había varios merenderos.

Ahí debajo no encontraréis más que basura.

Allí en los rápidos discurría somera entre cantos rodados.

¿No ves allá arriba una cabaña?

Lo hicieron así, tranquilamente.

Asimismo, algunos adverbios pueden adoptar términos adyacentes que especifican su aplicación referencial (mediante un sustantivo con preposición o una oración de relativo):

Después de la comida, estuvieron hablando largo rato.

La oficina estaba cerca de la estación.

Encima de la mesa se amontonaban libros y papeles.

Se detuvo delante de la verja.

Siempre que escribías, te contestaba.

Aquí donde me ves, todavía no he comido.

Mañana que es fiesta podremos ir de excursión.

Algunos adverbios puntualizan su función o su designación de tiempo o lugar mediante preposiciones (a veces aglutinadas en la ortografía):

Murió por entonces Juan Aldave.

Lo que hasta ahora he hecho son chapuzas.

Por hoy, hemos cumplido.

Prometieron que estaría listo para ayer.

Desde mañana rige el nuevo horario.

Todos esos problemas vienen de antes.

El asunto es tan complicado que lo dejaron para después.

Desde luego la paredilla está hecha a conciencia.

Público de hoy o público de mañana.

Su intrepidez de siempre.

Por aquí se va a Madrid.

Hacia ahí iban sus tiros.»

[Alarcos Llorach, Emilio: Gramática de la lengua española. Madrid: Espasa-Calpe, 1994, pp. 130-135]

«Gradación de los adverbios

El único morfema nominal que se manifiesta en el adverbio es la expresión de los diferentes grados de una noción o cualidad. Tradicionalmente se han distinguido tres: grado positivo, comparativo y superlativo. Estos rasgos pueden registrarse en los adverbios, pero no en todos.

Puede encontrarse en todos aquellos adverbios que poseen la terminación –mente, que al provenir de la categoría adjetiva, también admitían, como adjetivos, la gradación.

Hay adverbios como

sí, no, también, tampoco, jamás

encima, donde, como, cuando, cuanto

entonces, ya, todavía, ahora, siempre, mientras

bastante, demasiado, tanto (que admite sí admite –ísimo: tantísimo)

incluso, apenas, además, acaso, casi, sólo

que no pueden presentar forma gradativa.

Los adverbios de tiempo tarde y temprano admiten gradación (más tarde, más temprano, tardísimo, tempranísimo).

Los adverbios de cantidad mucho, poco y tanto sólo pueden aparecer en superlativo y no en comparativo.

Otros como cerca, lejos, temprano, tarde, deprisa y despacio varían de todas las maneras.

Los adverbios bien y mal admiten gradación con las formas mejor, peor, óptimo, pésimo, resto del comparativo y superlativo latinos.

Los adverbios que manifiestan diversos grados son los únicos que pueden aparecer en el tipo de construcción

¡Lo fuerte que eran!

Y ello por una razón muy simple: esta construcción sirve para expresar de manera enfática la gradación. Por tanto, sólo los adverbios que posean esta variación podrán aparecer en ella:

cerca, lejos, temprano, tarde, bien, mal, pésimo, óptimo, mejor, peor, deprisa, despacio, mucho y poco.»

[Álvarez Martínez, Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 27-28]

Adverbios modificadores de la oración y adverbios vinculados al sintagma verbal

«Existen criterios que nos permiten distinguir de manera clara entre los adverbios vinculados con el sintagma verbal (SV) y los adverbios modificadores de toda la oración.

De las cuatro posiciones: inicial, interior preverbal, interior posverbal y final, los adverbios de manera verbal resultan imposibles en posición inicial y preverbal; en cambio, son perfectamente naturales en las posiciones más internas dentro de la estructura oracional: posverbal y final. Por su parte, los adverbios oracionales constituyen siempre una unidad fónica independiente, separada entonativamente del resto de la oración por una pausa, por lo que pueden ocupar cualquier posición de la oración, generalmente entre pausas:

Adverbio se manera:

*Completamente, el periodista grabó la conversación.

*El periodista completamente grabó la conversación.

El periodista grabó completamente la conversación.

El periodista grabó la conversación completamente.

Adverbio oracional:

Obviamente, mi padre cortó sus lamentaciones.

Mi padre, obviamente, cortó sus lamentaciones.

Mi padre cortó, obviamente, sus lamentaciones.

Mi padre cortó sus lamentaciones, obviamente.

Mientras un adverbio de manera verbal puede ser foco de la negación, como se ve por la continuación de una oración como

La operación no ha terminado lamentablemente, sino felizmente,

un adverbio oracional queda fuera del alcance del adverbio negativo. Por ello, nunca puede ser negado por la negación oracional:

Lamentablemente, la operación no ha terminado sino que continúa.

Los adverbios modificadores de la manera verbal son sensibles al tipo de clase de acción [aspecto léxico] que denota un predicado:

La prueba definitiva que nos indica que adverbios oracionales y adverbios de manera ocupan diferentes posiciones en la oración nos la ofrecen los datos de coaparición:

Seguramente, Juan estuvo preparando todo concienzudamente

[Rodríguez Ramalle, Teresa María: Manual de sintaxis del español. Madrid: Editorial Castalia, 2005, § 3.7.1.1]

«La significación adverbial

Según la tradición gramatical, el adverbio sirve para expresar las circunstancias del espacio, del tiempo, del modo, de la cantidad, y también permite la expresión de la afirmación, negación o duda de lo enunciado. Así pues, el adverbio quedaría circunscrito a todo lo "marginal" con respecto al sujeto y al predicado, elementos "centrales" de la oración. Pero ya hace tiempo Eugenio Coseriu expuso la necesidad de tener en cuenta las nociones de 'contexto' y 'situación', que dan pie para afirmar que todo depende de qué se quiere comunicar, y así todo puede ser "central" o "marginal" según el contexto y la situación. Por otro lado, la mayor parte de los adverbios tiene un significado que se añade al del texto en el que aparece, mientras que los adverbios que niegan, afirman o expresan la duda de lo enunciado sólo precisan ese enunciado. En este sentido se oponen a todos los demás

[Álvarez Martínez, Ángeles: El adverbio. Madrid: Arco Libros, 1992, p. 29]

«Complementos adverbiales

Como los adverbios forman una serie limitada de palabras (exceptuando los de modo, que pueden formarse sobre una serie indefinida de adjetivos de cualidad añadiéndoles el elemento –mente, y en cambio los nombres forman una serie ilimitada y cuentan además con la riqueza de sentidos que les aportan las preposiciones acompañantes, resulta que con gran frecuencia la función adverbial está desempeñada por nombres con preposición. Estos no solo son capaces de expresar, más matizadas y precisas, las nociones que hemos visto en los adverbios, sino que presentan nuevas maneras de completar el sentido del verbo, expresando circunstancias tan importantes como las de

agente: El valle fue arrasado por las aguas;

instrumento: El gato se defiende con las uñas;

causa: He faltado toda esta semana por la enfermedad de mi padre;

finalidad: Todo esto lo hacemos por tu bien;

destinatario: Os traigo esto para vuestro jefe.

A todos los términos –sustantivos (con o sin preposición), adjetivos, verbos– que desempeñan la misma función completadora del verbo que los adverbios, los llamaremos, igual que a estos, complementos adverbiales.

Las gramáticas suelen llamar “complementos circunstanciales” a los de lugar, tiempo, modo, instrumento, causa, cantidad, constituidos por un sustantivo con o sin preposición o por un adverbio; dejan fuera de ese grupo al “complemento agente” (El valle fue arrasado por las aguas) y al de finalidad y de destinatario, generalmente confundidos estos dos últimos con el “complemento indirecto”.»

[Seco, Manuel: Gramática esencial del español. Madrid: Espasa-Calpe, ²1989, p. 103]

«Los adverbios en las locuciones prepositivas

Más arriba hemos tratado formas como detrás de o encima de como locuciones prepositivas, es decir, como unidades que constituyen un complejo indivisible que funciona como una preposición. Sin embargo, algunos gramáticos consideran que el adverbio detrás o encima de estas construcciones es el núcleo de un sintagma adverbial que tiene como complemento un sintagma preposicional con la preposición de

[VOX: Sintaxis. Lengua española. Barcelona: Spes Editorial, 2005, p. 30]

«Locuciones preposicionales. Criterios de delimitación

Las locuciones preposicionales o prepositivas son agrupaciones de palabras que adquieren conjuntamente el sentido y el funcionamiento gramatical de las preposiciones, como a causa de, en orden a, por culpa de, bajo pena de, etc. Estas unidades léxicas se crean mediante mecanismos productivos que permiten gramaticalizar significados mucho más específicos que los que designan las preposiciones simples. Como sucede con otras locuciones, la clase formada por las preposicionales consta de numerosos miembros y se aproxima a los paradigmas abiertos, aunque no llegue a serlo realmente.

Resulta controvertido el análisis de secuencias como delante de la casa y otras similares formadas con detrás, encima, cerca, enfrente, etc., seguidos de la preposición de. Una opción es analizarlas en la forma [delante de] [la casa], donde el primer segmento se interpreta como locución preposicional y el segundo, como su término.

Otra es elegir la variante [delante] [de la casa], de forma que si delante es adverbio en Estaba delante, lo sigue siendo en Estaba delante de la casa. En este último caso, de la casa es el complemento del adverbio. Se optará aquí por este último análisis, que evita adscribir una misma palabra a dos categorías distintas en secuencias que ponen de manifiesto propiedades gramaticales muy semejantes.

Presentan similares opciones de análisis muchas construcciones formadas sobre sustantivos, como a cubierto, a distancia, a la derecha, a la inversa, a la puerta y otras semejantes, todas las cuales se construyen con de. En efecto, también en estos casos es posible prescindir del segmento encabezado por la preposición de, lo que da lugar a alternancias como Estaba a la derecha de la mesa y Estaba a la derecha.

Unos gramáticos entienden que a distancia, a la inversa, a la puerta, etc., son locuciones adverbiales que seleccionan un complemento, esté expreso o sobrentendido: [a la derecha] [de la mesa]. Frente a esta interpretación, que parece la más probable, otros consideran que la preposición de se integra en una locución preposicional, por tanto [a la derecha de] [la mesa]».

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid, 2010, § 29.3.1 ss.]

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Límites entre conjunción y adverbio. Problemas de segmentación

«Es sumamente controvertida la clasificación de algunas partículas subordinantes como conjunciones o como adverbios (especialmente si son relativos), ya que los gramáticos valoran de forma diversa los argumentos que se suelen aducir en un sentido o en otro.

Antes que y después que han sido consideradas conjunciones subordinantes por algunos autores. Sin embargo, antes y después mantienen sus propiedades adverbiales en esta construcción, ya que, mientras que las conjunciones no admiten cuantificación de grado, estas expresiones cuantificativas pueden preceder a antes (de) que y después (de) que, tanto si aparece la preposición de como si no es así: Me levantaba mucho antes que amaneciera (Allende, Casa); […] ocho años después de que la divisaste por última vez (Dorfman, Nana)».

[RAE: Nueva gramática de la lengua española. Manual. Madrid, 2010, § 31.6.2; § 31.6.2f]