DER PRÄSENS KONJUNKTIV

El presente de subjuntivo

© Justo Fernández López


 

Die Verwendung des presente de subjuntivo

 

Der presente de subjuntivo steht nie in einem mit si  [‘wenn’] eingeleiteten Konditional-Nebensatz.

Oft steht im Deutschen das Futur, wo es im Spanischen presente de subjuntivo steht. 

„El presente de subjuntivo es un tiempo imperfecto con el que se expresa el momento actual o futuro. Puede ir, en consecuencia, acompañado de adverbios o expresiones que precisen el hoy o el mañana, sobre todo, en casos de ambigüedad:

Me alegro de que te encuentres tan bien de salud.

Me ha pedido que vaya mañana con él al médico.

Es un tiempo excluido de las proposiciones introducidas por si y como si. No es posible decir: *Si llueva, no saldría de paseo.

Por el contrario, es el tiempo obligatorio en proposiciones temporales con sentido futuro. Nunca se usa en ellas el futuro de indicativo:

Saldremos de madrugada, cuando amanezca.

Pienso defender el sí, cuando se discuta el tema.

El presente de subjuntivo equivale al presente y al futuro de indicativo. Ocasionalmente, en proposiciones adjetivas, equivale al condicional simple; pero, al pasar de indicativo a subjuntivo en este caso, suele indicarse el carácter potencial mediante un verbo como poder:

No sé si voy al cine esta noche.

No sé si vaya al cine esta noche.

Creo que estaré en casa mañana.

No creo que esté en casa mañana.

Tengo un tornillo que serviría.

No tengo un tornillo que pueda servir.

[Navas Ruiz, Ricardo: El subjuntivo castellano. Salamanca: Colegio de España, 1986, p. 22-23]

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„El presente de subjuntivo no tiene realmente significado de presente más que para expresar una acción habitual:

Quiere que vaya hoy [mañana, un día cualquiera] a comer con él.

Para expresar la acción en verdadero presente hay que recurrir a la forma durativa:

Cabe que a estas horas esté llegando.     

[Moliner, María: DUE, II, S. 1494-1496]

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«Dem Esbozo zufolge lässt sich der Wert des presente und des pretérito perfecto de subjuntivo als Tempus am besten veranschaulichen, indem man eine Gegenüberstellung mit den Tempora des indicativo vornimmt, die man in gleichartigen Sätzen antreffen kann. Wenn wie sagen Juan viene („Hans kommt”), Juan vendrá („Hans wird kommen”), so stellen wir in der Gegenwart oder Zukunft eine Tatsache als sicher dar. Dasselbe gilt für Satzgefüge wie creo que Juan viene („ich glaube, dass Hans kommen wird“), in denen die Tempusperspektive aus der im Nebensatz auftretenden Verbform (viene, vendrá) deutlich wird. Anders ist dies dagegen in Nebensätzen, die die ausgedrückte Gegebenheit nicht mehr als wirklich darstellen, was sich aus der Bedeutung des Hauptverbs ergibt. So kann eine Konstruktion wie deseo que venga [„ich wünsche (mir), dass Hans kommt“] sowohl einen Wunsch in der Gegenwart als auch in der Zukunft ausdrücken. Im Spanischen steht hier nur ein Tempus zur Verfügung: das presente de subjuntivo. Analog gilt dies auch für das zusammengesetzte Tempus (haya venido), das sowohl einem pretérito perfecto compuesto als auch einem futuro perfecto de indicativo entsprechen kann.»

[Bruyne, Jacques de: Spanische Grammatik. Tübingen: Niemeyer, 1993, § 1045]

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«Konjunktiv I [Präsens] und Perfekt besetzen die indikativischen Positionen von Präsens + Futur bzw. Perfekt und Futur Perfekt.

No creo que venga.

= No viene. / No vendrá.

No creo que haya venido.

= No ha venido. / No habrá venido.

Der Konjunktiv I kann auch die Vornachzeitigkeit eines Ereignisses bezeichnen:

Me llamas cuando venga.

Dieser Gebrauch ist häufiger als der des Perfekts:

Me llamas cuando haya venido.»

[Berschin, H./Fernández-Sevilla, J./Felixberger, J.: Die spanische Sprache: Verbreitung, Geschichte, Struktur. München: Hueber, 1987, S. 248]

 


 

Kontrastive Betrachtung Deutsch - Spanisch

 

„Die weitgehende Übereinstimmung in der Verwendung von ‘Präsens’ und ‘presente’ in beiden Sprachen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der einzelsprachliche Wert dieser Tempora sehr verschieden ist. Beide fungieren zwar als extensives Glied jeder anderen Form des jeweiligen Verbalsystems gegenüber, der Gebrauch des spanischen ‘presente de indicativo’ wird jedoch vergleichsmäßig durch seine oppositionellen Verhältnisse zum ‘presente de subjuntivo’ stark eingeschränkt.

Nun möchten wir die Fälle gegenüber stellen, in denen das deutsche ‘Präsens’ in der Regel auftritt, während im Spanischen das ‘presente de subjuntivo’ als obligatorisch bzw. bedingte Variante anstelle des ‘presente de indicativo’ erscheint.

Der ‘presente de subjuntivo erscheint obligatorisch in Hauptsätzen, die einen Wunsch ausdrücken und durch das Adverb ojalá (que) eingeleitet werden

Ojalá (que) nos encontremos en Marbella.

Hoffentlich treffen wir uns in Marbella.

und in durch como oder lo que eingeleiteten zustimmenden Aussagen

Como tú digas.

Wie du meinst.

Lo que quieras.

Alles, was du willst.

und in manchen dubitativen eingeschobenen Erklärungen wie

La autora no ha vuelto, que sepamos, a producir otras obras.        

Unseres Wissens (soweit wir informiert sind) hat die Autorin keine weiteren Werke verfaßt.

O sea (que) tú estás de acuerdo.

Das heißt, du bist einverstanden.

Als bedingte Variente bei Hauptsätzen tritt er hauptsächlich in durch Adverbien des Zweifels wie etwa quizás, tal ven, acaso, probablemente, usw. eingeleiteten Sätzen, wobei im Gegensatz zur ‘presente de indicativo-Verwendung’ die Aussage als unwahrscheinlich, unsicherer dargestellt wird, zum Beispiel

Quizás nos encontremos (encontramos) en Marbella.            

Vielleicht treffen wir uns in Marbella.

Der ‘presente de subjuntivo’ tritt anstelle des ‘presente de indicativo’ als obligatorische Variante in eingebetteten Sätzen auf, die durch die Konjunktion que (= das-Sätze) eingeleitet sind und deren regierendes Verbalkonstrukt im Hauptsatz Wunsch, bzw. überwiegende appellative Absicht, Gemütsbewegungen, Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit, Zweifel, subjektive Bewertung bzw. Einschätzung des Gesagten zum Ausdruck bringt. Folgende tabellarische Darstellung fasst den betreffenden morphosyntaktischen und semantischen Unterschied beider Sprachen zusammen:

a)   Das Verbalkonstrukt des Hauptsatzes bringt einen Wunsch oder aber hauptsächlich appelative Absicht zum Ausdruck. Es handelt sich um Verben mit folgender lexikalischer Bedeutung:

§   Wunsch:

Deseo que me digas la verdad.

Ich wünsche, dass du mir die Wahrheit sagst.

§   Appelativer Zweck, z.B. Befehl, Bitte, Aufforderung, Rat (Abraten), Erlaubnis (Verbot).

Te exijo que me digas la verdad.

Ich verlange von dir, dass du mir die Wahrheit sagst.

§   Absicht (bei faktitiven und konativen Ausdrücken): intentar, procurar, proponer, tatar de ...

Me hace usted que me den escalofríos.

Sie machen mich frösteln [Wenn Sie so reden].

§   Beschluß: acordar, decidir, decretar, determinar, disponer, resolver, u. a.

He decidido que tú lo hagas.

Ich habe beschlossen, dass du es tust.

b)   Das Verbalkonstrukt des Hauptsatzes drückt Gemütsbewegung aus. Das ist der Fall von Verb-    gruppen mit folgender lexikalischer Bedeutung:

§   Freude, Traurigkeit, Bedauern: alegrarse de, estar alegre, conto, satisfecho, feliz de ...

Para nosotros es una gran alegría que nuestro hijo se case con tu hermana.

Für uns ist eine große Freude, dass unser Sohn deine Schwester heiratet.

§   Furcht, Hoffnung: temer, tener miedo, terror de, estar temeroso de, esperar...

Tengo miedo de que no llegues a tiempo.

Ich habe Angst, dass du nicht rechtzeitig ankommst.

§   Erstaunen: admirarse, asombrarse, extrañarse, estar asombrado, extrañado de ...

Me sorprende sobremanera que todavía no estés listo.

Ich hoffe, dass es dir gelingt, sie davon zu überzeugen.

§   Ärger: indignar, molestar, repugnar

Me molesta que hables fuerte.

Es stört mich, dass du laut redest.

c)    Das Verbalkonstrukt des Hauptsatzes bringt zum Ausdruck, dass es sich um eine subjektive     Einschätzung der im Nebensatz formulierten Aussage handelt, oder aber, dass diese als zweifelhaft, möglich, ungewiss, wahrscheinlich anzusehen ist. Die häufigsten lexikalischen Bedeutungen der Verben dieser Gruppe sind:

§  Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit, Zweifel: dudar, es (im)posible, (im)probable, raro ...

Es muy posible que el tren llegue a tiempo.

Es ist gut möglich, dass der Zug rechtzeitig ankommt.

§  Zulänglichkeit, Vorzug: bastar, ser suficiente, parecer mejor (peor), preferir

Basta con que me lo digas.

Es genügt, wenn du es mir sagst.

§  Häufigkeit, Seltenheit

Es frecuente que uno se encuentre allí con gente interesante.

Es kommt oft vor, dass man dort interessante Leute trifft.

§   Schätzung, Bewertung: convenir, hace falta que, importar, interesar, no tener objeto

No tiene objeto que le llames por teléfono.

Es hat keinen Sinn, dass du ihn anrufst.

Die Verneinung der Verben, welche in positiven durch Konjunktion que eingeleiteten Nebensätzen Indikativ erfordern, wird in aller Regel mit ‘subjuntivo’ gebildet, um die Unsicherheit des Sprechers über die abgelehnte bzw. in Frage gestellte Aussage hervorzuheben.

Vgl. folgende Oppositionen:

Sé que viene a verte mañana. /

No sé si viene (venga) a verte mañana.

Ich weiß (nicht), dass (ob) er morgen dich besucht.

Aquí consta que tiene dinero. /

Aquí no consta que tiene / tenga dinero.       

Hier steht (nicht) [daraus geht (nicht) hervor], dass er Geld hat.

Es cierto que trabaja mucho / No es cierto que trabaja (trabaje) mucho.

Es ist (nicht) wahr, dass er viel arbeitet.

Veo que la casa arde por los cuatro costados.

/ No veo que la casa arde (arda) por los cuatro costados.           

Ich sehe (nicht), dass das Haus an allen Seiten brennt.

Manche spanische Verben erlauben aber die Alternanz ‘presente de indicativo / subjuntivo’ sowohl in positiver als auch in besagter negativer que-Konstruktion, und zwar mit demselben beschriebenen semantischen Wert, wo das Deutsche in der Regel Indikativ Präsens aufweist, z. B.

Supongo que sea (es) verdad.

Se sospecha, se presume, se conjetura que vuelve (vuelva) mañana.

Ich nehme an, dass es wahr ist.

Wenn der Glauben so abgeschwächt ist, dass creer eher die Bedeutung von vermuten aufweist, kann auch die unpersönliche Wendung mit diesem Verb im ‘subjuntivo’ gebildet werden: Se cree que su visita pueda indicar una mejora en la crisis franco-tunecina. Dabei stellt die Verbindung dieser Tempora mit dem Verb oft einen Fall der Polysemie dar:

Entiendo que están (estén) ustedes reñidos.

Ich weiß (kann wohl verstehen), dass ihr zerstritten seid.

Siento que estamos en plena vega.

Ich spüre, dass wir mitten auf dem Lande sind.

Siento que te vayas.

Ich bedauere, dass du weg gehst.

Durch die Konjunktion que eingeleitete Nebensätze können als Kern einer Präpositionalphrase im Spanischen fungieren, wobei die Präposition den Modusgebrauch bestimmt. Demnach werden besagte Sätze in aller Regel nach den Präpositionen a, para, con und sin mit ‘subjuntivo’ gebildet:

Van a dar lugar a que compre un revólver.     

Die bringen mich dazu, einen Revolver zu kaufen

[dass ich mir einen Revolver kaufe].

Todo se evita con que mis hermanos no vuelven a esta casa.         

Alles wird vermieden, wenn meine Geschwister nicht mehr in dieses Haus zurückkommen.

Lo confiesas sin que te lo pregunten.         

Du gibst es zu, ohne dass man dich danach fragt.

In Verbindung mit anderen Präpositionen weisen durch Konjunktion que eingeleitete Nebensätze ‘subjuntivo’ - oder ‘indicativo’ - Formen auf, je nach der Haltung des Sprechers gegenüber dem Wahrheitsgehalt der Aussage im Rahmen des jeweiligen situativen bzw. kontextuellen Bezugs, z. B.:

Por fotruna la madre se fijó [fija] a tiempo en que la criatura tenía [tiene] los dedos tan [muy] amarillos.           

Zum Glück achtete [achtet] die Mutter rechtzeitig darauf, dass das Kind so gelbe Finger hatte [hat].

Según que nos elevamos [elevemos] sobre la superficie de la tierra, se adelgaza más el aires.         

Je mehr man sich über die Erdoberfläche erhebt, desto dünner wird die Luft.

Nach dem Grad der Wirklichkeit bzw. der Wahrscheinlichkeit, welchen der Sprecher dem referierten Vorgang beimißt, richtet sich auch im Falle des eingebetteten Adverbialsatzes - Lokal-, Temporal-, Modal-, Konsekutiv-, Konzessiv-, und z. T. Konditionalsatzes - die Verwendung von ‘presente de indicativo / subjuntivo’. Folgende Beispiele belegen besagte Unterscheidung:

Pasaré el fin de semana donde están [estén] mis padres.      

Ich werde das Wochenende dort verbringen, wo meine Eltern jetzt sind [wo meine Eltern sind].

Cuando estás / estés listo comemos.         

Wenn / Sobald du fertig bist, essen wir.

Aunque tienen / tengan poco dinero, comprarán la casa.         

Selbst wenn sie wenig Geld haben, werden sie das Haus anschaffen.

Zukunftsbezogene Temporalsätze werden im Spanischen regelmäßig mit ‘presente de subjuntivo und nicht mit ‘futuro de indicativo’ gebildet. Die Nicht-Faktizität der Zukunftbedeutung begünstigt in der Tat diese morpho- syntaktische Distribution.

Die Konsjunktionen antes de que, como si, a no ser que, (en) caso (de) (que), con tal de (que)         regieren dabei ausnahmlos ‘subjuntivo’, so wie die Präposition a, para, con, sin als einleitende         Elemente von dass-Sätzen:

Normalmente Inés me llama por teléfono poco antes de que me vaya a casa.

Inés ruft mich gewöhnlich an, kurz bevor ich nach Hause gehen.

Konditionalnebensätze, welche den ‘presente de subjuntivo’ erlauben, lassen wegen ihrer Bedeutung keine Verwendung des ‘presente de indicativo’ zu, es sei denn, dass es sich um homophone Konjunktionen handelt, z. B. siempre que (= immer wenn bzw. vorausgesetzt, dass):

Siempre que la veo está de prisa.     

Immer wenn ich sie treffe, hat sie es eilig.

La invitaré, siempre que estés de acuerdo.     

Ich werde sie einladen, vorausgesetzt, dass du damit einverstanden bist.

Die in Adverbialsätzen besagte wirkende Präsupposition kann auch im Fall der Relativsätze die Opposition ‘presente de indicativo / subjuntivo’ bedingen. So z. B. in Si hay algo en que todos los jóvenes estén de acuerdo, es en exigir claridad y precisión wird die Hypothese aufgestellt, dass es etwas gibt, worüber sich die Jungend enig ist, während in Si hay algo ... están de acuerdo ... besagte Einigkeit als Tatsache angenommen wird.

Weitere Beispiele in denen ähnlich wirkender Präsuppositionsunterschied festzustellen ist:

Conseguiremos todas las armas que los rebeldes necesiten / necesitan.

Wir werden sämtliche Waffen besorgen, welche die Rebellen brauchen.

Las damas que estén/están cansadas, pueden retirarse.

Die Damen, die müde sind, dürfen sich zurückziehen.

Haga todo lo que le digan / dicen.

Tun Sie alles, was man Ihnen sagt.

Vom Deutschen ausgehend läßt sich abschließend feststellen, dass - auf dem Indikativbereich begrenzt - das Präsens als extensives Glied seines Tempussystems eine weitaus größere Inklusivitätsfähigkeit aufweist als die des ‘presente’. Dies kann nicht nur durch die breite Verwendung des Präsens im prospektiven Zeitbereich belegt werden, wo das Spanische in der Regel Futurformen einsetzt, sondern vor allem dadurch, dass das deutsche Präsens in Kontexten auftritt, in denen das Spanische außer gegenwartsbezogene, auch vergangenheitsbezogene Imperfektformen verwendet.“

[Cartagena / Gauger, Bd. 1, S. 386-393]

 

Beachte

 

Der presente de subjuntivo steht nie nach der Konjunktion si.

Si viene Juan, que espere.

Wenn Juan kommt, er soll warten.

Si viniera Juan, que espere.

Sollte Juan kommen, er soll warten.

 

Wendungen

 

 ¡no creas!           

nicht so sehr! / nicht gerade!

 ¡no lo creas!      

glaube es nicht!

 no es + adjetivo + que digamos   

er (es) ist nicht gerade + Adjektiv

 ¡no me digas!      

was du nicht sagst! / na hör auf!

 no me hagas reír 

dass ich nicht lache

 no pongas esa cara / no te hagas el inocente   

ach komm, tue nicht so!

 no que yo sepa

nicht, dass ich wüßte

 no que yo recuerde   

nicht, dass ich mich erinnere

 que yo sepa, no   

soviel ich weiß, nein

 ¡que no se diga!

es wäre doch gelacht!

 que yo sepa

soviel ich weiß

 sea como fuera / sea lo que sea

wie dem auch sei

 y no digamos ...       

geschweige denn ... / von ... ganz zu schweigen

 y que digan que 

da soll ja einer sagen ...

 ¡y que lo diga(s)! / ¡y que si ...!   

das kann man ruhig sagen /

du sagst es /

das kann man wohl sagen